@article{58917,
  abstract     = {{Auslandsaufenthalte von Studierenden sind im Fach Musikwissenschaft an der Universität Paderborn eher eine Ausnahme. Das hat unterschiedliche Gründe, unter anderem die nicht vorhandene curriculare Verankerung. Dabei belegen diverse Untersuchungen, dass solche Aufenthalte den interkulturellen Kompetenzerwerb und damit Fähigkeiten fördern, die unabhängig vom Fach in einer globalisierten Welt immer größere Relevanz im Berufsleben einnehmen. Im Projekt wurde ein hybrides internationales Kooperationsseminar entwickelt und durchgeführt sowie in Bezug auf den Erwerb dieser wichtigen Schlüsselqualifikation evaluiert. Die Auswertung der unter anderem durch Fragebögen erhobenen Entwicklung konnte deutlich die positiven Auswirkungen eines hybriden Kooperationsseminars auf interkulturelle Kompetenzen, die Auseinandersetzung mit verschiedensten Aspekten einer anderen Kultur, darunter Geschichte, Politik, (Post-)Kolonialismus und den eigenen Privilegien aufzeigen. Zudem lassen sich aus der Evaluation weitere Ideen für rein digitale Formate ableiten. }},
  author       = {{Adler, Luise}},
  journal      = {{Paderborner Beiträge 2024. die hochschullehre - Themenheft 2025}},
  keywords     = {{interkulturelle Kompetenz, interkulturelle Sensitivität, Musikwissenschaft, digitale Lehre, hybride Lehre, intercultural competence, intercultural sensitivity, musicology, digital education, hybrid education}},
  number       = {{17}},
  pages        = {{218 -- 231}},
  publisher    = {{Nerea Vöing, Diana Bücker}},
  title        = {{{Interkulturelle Kompetenzen in der Musikwissenschaft. Potenziale hybrider Kooperationsseminare}}},
  doi          = {{10.3278/HSL2459W}},
  volume       = {{11}},
  year         = {{2025}},
}

@book{56153,
  abstract     = {{Vor etwa 20 Jahren haben hybride Editionen in der Musikwissenschaft Einzug gehalten. Es sind in erster Linie Langzeitprojekte mit Laufzeiten von über 15 Jahren (z. ,B. OPERA, RWA, EWK, BAZ-GA) die diese Form der Edition verwenden. Dennoch gibt es kaum Forschungsliteratur zu diesem Thema. Auch die immer wieder verwendete Forschungssoftware "Edirom" hat bislang weder eine ausreichende Dokumentation erfahren noch ist sie ausgiebig diskutiert worden. Zudem fehlt eine kritische Betrachtung des Phänomens Önline-Portal", welches gerade in der Musikphilologie immer häufiger in Erscheinung tritt. Von der Frage ausgehend, ob die hybride Edition ein Kompromiss aus traditioneller und digitaler Edition darstellt, unternimmt Dennis Ried erstmals den Versuch, den Status quo hybrider (Musik-)Editionen zu eruieren, zu dokumentieren und kritisch zu hinterfragen. "Hybrid" wird dabei stets als Zusammenspiel von Änalogem" und "Digitalem" betrachtet.

Anders als traditionelle Dissertationsschriften ist diese Arbeit in zwei Teile gegliedert, wovon der erste aus einer exemplarisch angeführten und quasi eigenständigen wissenschaftlich-kritischen Edition besteht. Im zweiten Teil wird diese dann aktiv in die Theoriebildung eingebunden, um methodische Fragen gezielt erörtern zu können.
Ergänzt wird die Dissertationsschrift durch eine auf Zenodo publizierte digitale Datensammlung.}},
  author       = {{Ried, Dennis}},
  isbn         = {{978-3-8325-5730-0}},
  keywords     = {{Musikwissenschaft, Digitale Edition, Musikphilologie}},
  pages        = {{407}},
  publisher    = {{Logos-Verlag}},
  title        = {{{„halb und halb“ – Hybride Edition als Kompromiss? Eine Studie zu Methodik, Möglichkeiten und Grenzen in der hybriden Musikedition am Beispiel der Edition von Ludwig Baumanns „Kantate. Den Gefallenen zum Gedächtnis, den Trauernden zum Trost“}}},
  doi          = {{10.30819/5730}},
  year         = {{2024}},
}

