@article{5130,
  abstract     = {{Unternehmen, die regelmäßig ihr Geschäftsfeldportfolio durch aktives M&A-Geschäft in Form von
Verkäufen und Käufen steuern, erzielen deutlich bessere Ein- und Zweijahresrenditen für Aktionäre
als alternative M&A-Strategien. Ursächlich hierfür ist u.a., dass die bekannten Effekte in Form von
Abschlägen für z.B. diversifizierende Transaktionen oder Stock-Deals deutlich geringer ausfallen als
bei Vergleichsgruppen wie z.B. One-Time-Deal Unternehmen.
Dieser Beitrag analysiert die Gründe für den Erfolg von Portfoliomastern, Unternehmen die mehr
als vier Deals in fünf Jahren durchführen. Durch ein professionalisiertes M&A-Management grenzen
sie sich positiv in ihrer mittel- und langfristigen Renditeentwicklung gegenüber Strategic-Shiftern
(zwei bis vier Deals) und One-Timern ab. Ihr Erfolg beruht darauf sowohl bei diversifizierenden
als auch Stock-Deals bekannte übliche Performanceabschläge zu vermeiden und auch in volatilen
Markphasen wertschaffende Deals umzusetzen.}},
  author       = {{Sievers, Sönke and Mehring, Oliver and Keienburg, Georg and Kengelbach, Jens}},
  journal      = {{Corporate Finance (VHB-JOURQUAL 4 Ranking C)}},
  keywords     = {{M&A, Erfolgsfaktoren, Transaktionsanzahl, Diversifizierung, Volatilität, Cash-Deals, Stock-Deals, Portfoliomaster}},
  number       = {{9}},
  pages        = {{283--290}},
  publisher    = {{Corporate Finance}},
  title        = {{{Erfolgsfaktoren bei Mergers and Acquisitions – Warum schaffen Portfoliomaster mehr Value Added?}}},
  volume       = {{81}},
  year         = {{2016}},
}

