@article{57527,
  abstract     = {{Emotionen und der Umgang mit Emotionen sind besonders für angehende Lehrkräfte von hoher Bedeutsamkeit. Die Fähigkeit von angehenden Lehrkräften, aktiv mit ihren Emotionen umzugehen, bildet einen entscheidenden Faktor für die Entwicklung von Lehrprofessionalität sowie für die psychische Gesundheit im künftigen Beruf. Der Umgang von angehenden Lehrkräften mit Emotionen wurde in der Lehrkräftebildung bislang nur eingeschränkt bzw. punk-tuell aufgegriffen. Das Praxissemester stellt eine Phase der Lehrkräftebildung dar, die aufgrund der neuen Herausforderungen und Aufgaben für die Studierenden stark emotionsgeladen sein kann. Die vorliegende Tagebuchstudie untersucht spezifische emotionsauslösende Situationen im Berufsalltag von Praxissemesterstudierenden (n=10). In diesem Zusammenhang wurden zudem die Valenz (positiv – negativ) der erlebten Emotionen sowie die situationsspezifische Emotionsregulation untersucht. Die Praxissemesterstudierenden wurden instruiert, anzugeben, ob sie eine Emotion situationsspezifisch reguliert haben, indem sie diese kognitiv neu bewertet, expressiv unterdrückt oder frei herausgelassen haben. Insgesamt wurden 126 emotionsauslösende berufliche Situationen im Praxissemester genannt, welche sich in einen schulischen, (privat-)beruflichen und Ausbildungskontext unterteilen lassen. Die Praxissemesterstudierenden gaben an, mehr positive als negative Emotionen situationsspezifisch erlebt zu haben. Das freie Herauslassen von Emotionen wurde in den meisten Fällen als Emotionsregulationsstrategie eingesetzt.}},
  author       = {{Will, Alexander and Jenert, Tobias}},
  journal      = {{HLZ – Herausforderung Lehrer*innenbildung}},
  keywords     = {{emtions, emotion regulation, Emotionsregulation, Emotion, Praxissemester, Lehrerbildung, Lehrer:innenbildung}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{451–468}},
  title        = {{{Emotionales Erleben und Emotionsregulation von Studierenden im Praxissemester – Eine Tagebuchstudie}}},
  doi          = {{10.11576/HLZ-6300}},
  volume       = {{7}},
  year         = {{2024}},
}

@article{47117,
  abstract     = {{Trotz der Annahme, dass Langzeitpraktika im Lehramts-studium hohe Belastungen für Studierende darstellen können, sind empirische Analysen zum Einfluss sozialer (z.B. die Betreuung eigener Kinder, Pflegeaufgaben) und organisationaler Bedingungsfaktoren (z.B. Erwerbstätigkeit, Fahrzeiten zur Praktikumsschule, Zusatzkosten) rar. Daher wurden in diesem Beitrag im Rahmen einer Sekundäranalyse evaluativer Daten Zusammenhänge zwischen dem Belastungserleben von N = 611 Lehramtsstudierenden im Praxissemester an der Universität Paderborn und verschiedenen Bedingungsfaktoren untersucht. Das Belastungserleben wurde vor und nach dem Praxissemester mit Hilfe des Maslach-Burnout-Inventars (MBI-SS) erfasst. Regressionsanalysen ergaben, dass soziale und organisationale Bedingungsfaktoren kaum Unterschiede im Belastungserleben aufklären. Als einzige bedeutende Faktoren mit kleinen Effekten erwiesen sich die Fahrzeit zur Praktikumsschule und die Höhe evtl. zusätzlicher Materialkosten. Auch durch Clusteranalysen ermittelte Gruppen von hochbelasteten Studierenden zeichnen sich nicht durch spezifische soziale oder organisationale Bedingungsfaktoren aus.}},
  author       = {{Vogelsang, Christoph and Brandhorst, André}},
  journal      = {{Herausforderung Lehrer* Innenbildung-Zeitschrift Zur Konzeption, Gestaltung Und Diskussion}},
  keywords     = {{Praxissemester, Belastung, Burnout, Lehramtsstudium, soziale Situation}},
  number       = {{1}},
  title        = {{{Schulpraktikum zwischen Kind und Nebenjob? Einfluss von sozialen und organisationalen Bedingungsfaktoren auf das Belastungserleben Lehramtsstudierender im Praxissemester}}},
  doi          = {{10.11576/HLZ-5818}},
  volume       = {{6}},
  year         = {{2023}},
}

@article{35831,
  abstract     = {{Videografien eigenen Unterrichts sind ein mögliches methodisches Werkzeug zur Förderung der professionellen Kompetenz angehender Lehrkräfte, das allerdings innerhalb der Lehramtsausbildung noch nicht breit implementiert
ist. Ein möglicher Grund hierfür könnte neben organisatorischen Herausforderungen auch in einer geringen Akzeptanz von Eigenvideografien durch Lehramtsstudierende liegen. Um besser abschätzen zu können, mit welchen Voraussetzungen affektiv-emotionaler Art bei einer breiteren Implementierung im Lehramtsstudium gerechnet werden kann, wurden N = 938 Lehramtsstudierende im Masterstudium an der Universität Paderborn zu ihren Emotionen und Bereitschaften zur Arbeit mit Eigenvideografien befragt. Dabei wurde auch erfasst, wie sich diese je nach bestehenden
Erfahrungen zur Arbeit mit Videografien unterscheiden. In den Ergebnissen zeigen sich kaum affektiv-emotionale Reaktionen zur Eigenvideografie, und wenn, vor allem Gefühle der Unsicherheit. Zu beachten ist, dass zwar bei gut der Hälfte der Studierenden eine eher hohe generelle Bereitschaft zur Eigenvideografie besteht, eine konkrete Intention bzw. eine konkrete Volition zur Videografie aber geringer ist. Die ca. 10 % der Studierenden mit Eigenvideografieerfahrung im Studium zeigen erwartungsgemäß höhere Bereitschaften, aber unerwartet keine signifikant positiveren Emotionen. Insgesamt verdeutlichen die Ergebnisse, dass bzgl. der Akzeptanz der Studierenden ein höheres Potenzial zur Implementation von Eigenvideografien im Studium vorliegt, als aktuell ausgeschöpft wird.}},
  author       = {{Vogelsang, Christoph and Pollmeier, Pascal and Gockeln, Theresa and Rogge, Tim}},
  journal      = {{Zeitschrift für Bildungsforschung}},
  keywords     = {{Lehrerbildung, Videografie, Praxissemester, Emotionen, Akzeptanz}},
  pages        = {{7--31}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Zu unangenehm, zu viel Aufwand oder keine Möglichkeit? – Emotionen und Bereitschaft von Lehramtsstudierenden zur Videografie eigenen Unterrichts}}},
  doi          = {{10.1007/s35834-022-00378-y}},
  volume       = {{13}},
  year         = {{2023}},
}

@inproceedings{62968,
  author       = {{Pollmeier, Pascal and Vogelsang, Christoph and Rogge, Tim}},
  keywords     = {{Emotionen, Video, Eigenvideografie, Studierende, Lehramt, Praxissemester, Unterricht}},
  location     = {{Essen}},
  title        = {{{Zwischen Angst und Vorfreude – Emotionales Erleben Lehramtsstudierender bei der Arbeit mit Eigenvideografien}}},
  year         = {{2023}},
}

@article{29103,
  abstract     = {{Im Praxissemester (PS) sind Mentor*innen für Studierende wichtige Bezugspersonen, die sie u. a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht begleiten. Während z.B. zur Kompetenzentwicklung Studierender im PS mehrere Erkenntnisse vorliegen, ist die Perspektive von Mentor*innen bisher wenig untersucht. Dieser Bericht zielt darauf, die Relevanz von Mentor*innen herauszuarbeiten, Forschungsdesiderate zu umreißen und Handlungsoptionen aufzuzeigen.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Goller, Michael}},
  journal      = {{Die Deutsche Schule}},
  keywords     = {{Schlagwörter: Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung}},
  number       = {{4}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Die Relevanz von Mentor*innen für die Professionalisierung von angehenden Lehrkräften im Praxissemester: Forschungsdesiderate und Handlungsoptionen}}},
  volume       = {{114}},
  year         = {{2022}},
}

@article{33365,
  abstract     = {{In der Mehrheit der deutschen Bundesländer ist ein Langzeitpraktikum (Praxissemester) Bestandteil der Lehramtsstudiengänge. Es zielt insbesondere darauf, Theorie und Praxis miteinander in Beziehung zu setzen. Trotz der gewichtigen Rolle, die den Mentor*innen dabei zugeschrieben wird, ist deren Perspektive noch wenig untersucht. Die empirisch auffindbaren Unterschiede in der Betreuung Studierender könnten u. a. auf unterschiedliche Vorstellungen von der Beziehung zwischen Theorie und Praxis seitens der Mentor*innen zurückzuführen sein. Diese Vorstellungen interessieren in der im Folgenden dargestellten explorativen Interviewstudie, deren Daten einer strukturierenden Inhaltsanalyse unterzogen wurden. Nachstehenden Forschungsfragen wird nachgegangen:

1) Sind die Mentor*innen auf die Aufgabe der Verknüpfung von Theorie und Praxis vorbereitet?

2) Werden in den Erzählungen der Mentor*innen zu gelingenden und misslingenden Betreuungserfahrungen Theorie-Praxis-Relationierungsfiguren sichtbar, wenn ja, welche und zeigen sich Bemühungen der Verknüpfung von Theorie und Praxis?

3) Werden in den Erzählungen der Mentor*innen zur eigenen Lerngeschichte Theorie-Praxis-Relationierungsfiguren sichtbar, wenn ja, welche und welche relative Rolle spielt das Ausbildungswissen aus Sicht der Mentor*innen für die Entwicklung ihres Könnens?

4) Welches Wissensverständnis der Mentor*innen zeigt sich in den Transkripten und welche Relevanz wird Wissen im Vergleich zu Erfahrung, Reflexion von Erfahrung und Persönlichkeit zugeschrieben?

Es zeigt sich, dass die Mentor*innen das Theorie-Praxis-Verhältnis in den Gesprächen selten thematisieren, die Begriffe „Wissen“ und „Können“ synonym verwenden und der Erfahrung für die Entwicklung von Können eine höhere Relevanz beimessen als dem didaktischen und pädagogischen Ausbildungswissen.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Neuweg, Georg Hans and Wagner, Marlene and Harteis, Christian}},
  issn         = {{1434-663X}},
  journal      = {{Zeitschrift für Erziehungswissenschaft}},
  keywords     = {{Lehrer*innenbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung, Theorie-Praxis-Relationierung}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Theorie-Praxis-Relationierung im Praxissemester: Die Perspektive der Mentor*innen. Eine explorative Studie}}},
  doi          = {{10.1007/s11618-022-01123-x}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35136,
  abstract     = {{Im Zentrum dieses Beitrags stehen Ergebnisse der Messung pädagogischer Kompetenzen Studierender der Theologie, die das Praxissemester in Deutschland absolviert haben. Das bildungswissenschaftliche Wissen, Kompetenzselbsteinschätzungen und ihre Entwicklung sowie die Einschätzung der im Praxissemester erreichten Ziele Studierender werden dabei unter Berücksichtigung der Ausrichtung des Lehramtsstudiums auf eine Schulform betrachtet. Um die Ergebnisse der Messung bildungswissenschaftlichen Wissens und die der Messung von Kompetenzselbsteinschätzungen zu kontextualisieren (N = 304), wird zuerst die Relevanz des (bildungswissenschaftlichen) Wissens als Ausgangspunkt des Könnens herausgearbeitet. Daran anschließend werden Befunde zur schulformspezifischen Professionalisierung resümiert. Anschließend werden Hypothesen hergeleitet, die Anlage der Studie sowie die Testinstrumente vorge- stellt, die Ergebnisse präsentiert und diskutiert. Die Ergebnisse zeigen wider Erwarten, dass sich weder das bildungswissenschaftliche Wissen, die Kompetenzselbsteinschätzungen und ihre Entwicklung noch die Einschätzung der im Praxissemester erreichten Ziele angehender Lehrkräfte in Abhängigkeit der Schulformen unterscheiden. Die Diskussion bezieht sich u.a. auf die Struktur der Lehramtsstudiengänge, die Denkfiguren zur Entwicklung von Können und die Konzeption der Messinstrumente.
}},
  author       = {{Caruso, Carina and Seifert, Andreas}},
  issn         = {{1018-1539}},
  journal      = {{Österreichische Religionspädagogische Forum}},
  keywords     = {{Bildungswissenschaftliches Wissen, Kompetenzmessung, Kompetenzselbsteinschätzung, Praxissemester, Professionalisierung / competence measurement, competence self-assessment, educational knowledge, internship, professionalization}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{239--260}},
  publisher    = {{Universitätsbibliothek Graz}},
  title        = {{{ Inwiefern ist die Professionalisierung in Praxisphasen schulformspezifisch?}}},
  doi          = {{10.30:2022.1.14}},
  volume       = {{30}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35137,
  abstract     = {{Im Zentrum dieses Beitrags stehen Ergebnisse der Messung pädagogischer Kompetenzen Studierender. Dabei werden sowohl das bildungswissenschaftliche Wissen als auch die Entwicklung der Kompe­tenzselbsteinschätzungen in den Bereichen Unterrichten, Erziehen, Beurteilen und Innovieren unter Berücksichtigung individueller Voraussetzungen (Alter, Geschlecht, Abiturnote, Bachelornote, Konfession) betrachtet. Um die Ergeb­nisse hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Professionalisierung angehender Lehrkräfte diskutieren zu können, wird, den empirischen Erkenntnissen voranstehend, die Bedeutung von Wissen für berufliches Können herausgearbeitet. Daran anschließend werden Hypothesen hergeleitet, die Anlage der Studie sowie die Testinstrumente vorgestellt, die Ergebnisse präsentiert und diskutiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die Abitur- und Bachelornote die Varianz hinsichtlich des pädagogischen Wissens aufklären, sich eine signifikante Entwicklung der Kompetenzselbsteinschätzungen angehender Lehrkräfte feststellen lässt, aber sich angehende Religionslehrkräfte kaum von anderen Studierenden unterscheiden. Die Diskussion nimmt u. a. Rückbezug auf die Denkfiguren zur Entwicklung berufli­chen Könnens und benennt Limitationen, die mit der Studie und Kompetenzmessungen verbunden sind. Daran schließt die Formulierung eines Ausblicks an. Der Beitrag zielt insbesondere darauf, repräsentative Ergebnisse der Kompetenzmessung zu präsentieren und dabei potenzielle Einflussfaktoren auf die studentische Kompetenzent­wicklung zu beleuchten. Ein dadurch angereichertes Konglomerat belastbarer Erkenntnisse zielt darauf, langfristig zur Ableitung lehrerbildungsdidaktischer Überlegungen herangezogen werden zu können, die die studentische Professionalisierung unterstützen.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Seifert, Andreas}},
  issn         = {{2750 - 3941}},
  journal      = {{Religionspädagogische Beiträge. Journal for Religion in Education }},
  keywords     = {{Bildungswissenschaftliches Wissen, Kompetenzmessung, Kompetenzselbsteinschätzung, Praxissemester, Professionalisierung / competence measurement, competence self-assessment, educational knowledge, internship, professionalization}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{3--15}},
  publisher    = {{University of Bamberg Press}},
  title        = {{{Pädagogische Kompetenz als Ausgangspunkt beruflichen Könnens!? Ergebnisse der Kompetenzmessung angehender Lehrkräfte unter Berücksichtigung individueller Voraussetzungen}}},
  doi          = {{10.20377/rpb-101}},
  volume       = {{45}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35138,
  abstract     = {{Im Praxissemester (PS) sind Mentor*innen für Studierende wichtige Bezugspersonen, die sie u.a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht begleiten. Während z.B. zur Kompetenzentwicklung Studierender im PS mehrere Erkenntnisse vorliegen, ist die Perspektive von Mentor*innen bisher wenig untersucht. Dieser Bericht zielt darauf, die Relevanz von Mentor*innen herauszuarbeiten, Forschungsdesiderate zu umreißen und Handlungsoptionen aufzuzeigen.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Goller, Michael}},
  journal      = {{ Die Deutsche Schule}},
  keywords     = {{Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung / internships, mentoring, professionalisation}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{1–6}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{ Die Relevanz von Mentor*innen für die Professionalisierung von angehenden Lehrkräften im Praxissemester: Forschungsdesiderate und Handlungsoptionen}}},
  volume       = {{114}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35111,
  abstract     = {{Forschendes Lernen in der Lehrer:innenbildung ist seit der Ausweitung schulpraktischer Anteile bzw. der Einführung des sogenannten Praxissemesters eng verwoben mit der Lehrer:innenausbildung. Gleichzeitig wird bisher weitestgehend different beantwortet, was Forschendes Lernen ist und sein kann sowie warum es wie hochschuldidaktisch gerahmt wird und werden sollte. Der Beitrag widmet sich dieser Frage. Dabei zeigt sich einerseits, dass hochschuldidaktische Zugänge zur Realisierung Forschenden Lernens in der Lehrer:innenbildung erst vor dem Hintergrund theoretischer Annahmen zur Entwicklung von Lehrpersonen und deren Professionalität sowie zur Gestalt - gemeint ist hier der Beitrag zu dieser Entwicklung sowie der Anteil an Professionalität - Forschenden Lernens entwickelt werden können, eine solche Fundierung aber oftmals ausbleibt. Andererseits wird herausgearbeitet, inwiefern eine Differenz zwischen wissenschaftlicher Forschung und Forschung im Forschenden Lernen besteht. Daran anschließend wird eine habitustheoretische Fundierung Forschenden Lernens vorgestellt und es werden exemplarisch deren Implikationen für die Gestaltung Forschenden Lernens benannt. Abschließend wird anhand empirischer Rekonstruktionen beispielhaft eine praktische Umsetzung diskutiert.}},
  author       = {{Bloh, Thiemo and Caruso, Carina}},
  issn         = {{2199-8825}},
  journal      = {{die hochschullehre}},
  keywords     = {{Forschendes Lernen, Lehrer:innenausbildung, Praxissemester, Professionalisierung / Research-based learning, teacher education, internships, professionalization}},
  number       = {{21}},
  pages        = {{299–312}},
  publisher    = {{wbv }},
  title        = {{{Ein kritisch-multiperspektivischer Blick auf Forschendes Lernen in der Lehrkräftebildung}}},
  doi          = {{10.3278/HSL2221W}},
  volume       = {{8}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35112,
  abstract     = {{In der Mehrheit der deutschen Bundesländer ist ein Langzeitpraktikum (Praxissemester) Bestandteil der Lehramtsstudiengänge. Es zielt insbesondere darauf, Theorie und Praxis miteinander in Beziehung zu setzen. Trotz der gewichtigen Rolle, die den Mentor*innen dabei zugeschrieben wird, ist deren Perspektive noch wenig untersucht. Die empirisch auffindbaren Unterschiede in der Betreuung Studierender könnten u. a. auf unterschiedliche Vorstellungen von der Beziehung zwischen Theorie und Praxis seitens der Mentor*innen zurückzuführen sein. Diese Vorstellungen interessieren in der im Folgenden dargestellten explorativen Interviewstudie, deren Daten einer strukturierenden Inhaltsanalyse unterzogen wurden. Nachstehenden Forschungsfragen wird nachgegangen:

1) Sind die Mentor*innen auf die Aufgabe der Verknüpfung von Theorie und Praxis vorbereitet?

2) Werden in den Erzählungen der Mentor*innen zu gelingenden und misslingenden Betreuungserfahrungen Theorie-Praxis-Relationierungsfiguren sichtbar, wenn ja, welche und zeigen sich Bemühungen der Verknüpfung von Theorie und Praxis?

3) Werden in den Erzählungen der Mentor*innen zur eigenen Lerngeschichte Theorie-Praxis-Relationierungsfiguren sichtbar, wenn ja, welche und welche relative Rolle spielt das Ausbildungswissen aus Sicht der Mentor*innen für die Entwicklung ihres Könnens?

4) Welches Wissensverständnis der Mentor*innen zeigt sich in den Transkripten und welche Relevanz wird Wissen im Vergleich zu Erfahrung, Reflexion von Erfahrung und Persönlichkeit zugeschrieben?

Es zeigt sich, dass die Mentor*innen das Theorie-Praxis-Verhältnis in den Gesprächen selten thematisieren, die Begriffe „Wissen“ und „Können“ synonym verwenden und der Erfahrung für die Entwicklung von Können eine höhere Relevanz beimessen als dem didaktischen und pädagogischen Ausbildungswissen.
}},
  author       = {{Caruso, Carina and Neuweg, Georg Hans and Wagner, Michael  and Harteis, Christian}},
  journal      = {{Zeitschrift für Erziehungswissenschaft}},
  keywords     = {{Lehrer*innenbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung, Theorie-Praxis-Relationierung / Teacher training, Mentoring, Internship, Professionalization, Theory-practice-relation}},
  publisher    = {{Springer }},
  title        = {{{Theorie-Praxis-Relationierung im Praxissemester: Die Perspektive der Mentor*innen.}}},
  doi          = {{10.1007/s11618-022-01123-x}},
  year         = {{2022}},
}

@article{29731,
  abstract     = {{Mentor*innen unterstützen Studierende u. a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht. Obwohl Mentor*innen ein hoher Einfluss auf die Professionalisierung angehender Lehrkräfte zugeschrieben wird, gibt es nur wenige Studien, in denen die Perspektive von Mentor*innen beforscht wird. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive von Mentor*innen zu den Aufgaben der am Praxissemester beteiligten Lernorte sowie Veränderungsbedarfe zu explorieren. Hierzu werden Ergebnisse einer Interviewstudie mit 23 Mentor* innen vorgestellt, die zur Beantwortung nachstehender Forschungsfragen beitragen: (1) Welche Aufgaben haben die am Praxissemester beteiligten Lernorte und die dort tätigen Akteur*innen hinsichtlich der Vorbereitung, Unterstützung und Begleitung der Studierenden im Praxissemester aus Perspektive befragter Mentor*innen? (2) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Veränderungsbedarfe hinsichtlich der Rahmenbedingungen bzw. Konzeption des Praxissemesters? Ein zentraler Befund der Studie ist, dass allen Lernorten attribuiert wird, dass diese Studierende auf die praktische Unterrichtstätigkeit vorbereiten sollen. Die Relevanz der Universitäten wird dabei allerdings als gering eingeschätzt. Auch theoretisch-reflexive Aspekte spielen in den Aussagen der meisten Mentor*innen keine Rolle.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Goller, Michael}},
  journal      = {{Lehrerbildung auf dem Prüfstand}},
  keywords     = {{Lehrerbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{296--310}},
  publisher    = {{Verlag empirische Pädagogik}},
  title        = {{{Das Praxissemester aus der Perspektive von Mentor*innen: Aufgaben der Lernorte und wahrgenommene Veränderungsbedarfe}}},
  volume       = {{14}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29097,
  abstract     = {{Im Praxissemester sind Mentor*innen für Studierende wichtige Bezugspersonen und Kooperationspartner*innen, die die Studierenden u.a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht begleiten. Während z.B. zur Kompetenzentwicklung Studierender im Praxissemester mehrere Erkenntnisse vorliegen, wurde die Perspektive von Mentor*innen bisher wenig untersucht. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive und Erfahrungen von Mentor*innen zu explorieren und sichtbar zu machen. In diesem Zusammenhang werden Ergebnisse einer leitfadenzentrierten Interviewstudie vorgestellt, an der 23 nordrhein-westfälische Lehrkräfte teilnahmen. Auf Grundlage der inhaltsanalytischen Auswertung der Transkripte werden die nachstehenden Fragestellungen beantwortet: (1) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Aufgaben im Zusammenhang mit der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden?, (2) Welche Ziele haben Praxisphasen aus der Perspektive der Mentor*innen?, (3) Welchen Betreuungsstrategien folgen Mentor*innen bei der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden? Die Ergebnisse zeigen, dass die Antworten der Mentor*innen hinsichtlich der ihnen selbst zugeschriebenen Aufgaben und der dem Praxissemester attribuierten Ziele kaum differieren. Die Betreuungsstrategien der Befragten unterscheiden sich hingegen vergleichsweise stark. Unterschiede bestehen u.a. bezüglich der den Studierenden zugesprochenen Freiheitsgrade bei der Unterrichtsplanung und -durchführung sowie bei der (gemeinsamen) Gestaltung der Unterrichtsplanung bzw. -vorbesprechung.}},
  author       = {{Goller, Michael and Caruso, Carina}},
  journal      = {{PFLB - PraxisForschungLehrer*innenBildung}},
  keywords     = {{Lehrer*innenbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung, Kompetenzentwicklung}},
  number       = {{3}},
  title        = {{{Aufgaben, Ziele und Betreuungsstrategien von am Praxissemester beteiligten Lehrkräften. Zur Exploration der Perspektive und der Erfahrungen von Mentor*innen}}},
  doi          = {{10.11576/PFLB-4541}},
  volume       = {{3 Nr. 1}},
  year         = {{2021}},
}

@article{35139,
  abstract     = {{Mentor*innen unterstützen Studierende u.a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht. Obwohl Mentor*innen ein hoher Einfluss auf die Professionalisierung angehender Lehrkräfte zugeschrieben wird, gibt es nur wenige Studien, in denen die Perspektive von Mentor*innen beforscht wird. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive von Mentor*innen zu den Aufgaben der am Praxissemester beteiligten Lernorte sowie Veränderungsbedarfe zu explorieren. Hierzu werden Ergebnisse einer Interviewstudie mit 23 Mentor*innen vorgestellt, die zur Beantwortung nachstehender Forschungsfragen beitragen: (1) Welche Aufgaben haben die am Praxissemester beteiligten Lernorte und die dort tätigen Akteur*innen hinsichtlich der Vorbereitung, Unterstützung und Begleitung der Studierenden im Praxissemester aus Perspektive befragter Mentor*innen? (2) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Veränderungsbedarfe hinsichtlich der Rahmenbedingungen bzw. Konzeption des Praxissemesters? Ein zentraler Befund der Studie ist, dass allen Lernorten attribuiert wird, dass diese Studierende auf die praktische Unterrichtstätigkeit vorbereiten sollen. Die Relevanz der Universitäten wird dabei allerdings als gering eingeschätzt. Auch theoretisch-reflexive Aspekte spielen in den Aussagen der meisten Mentor*innen keine Rolle. Veränderungsbedarf wird von den Mentor*innen vor allem in der Rolle des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung und der Universität gesehen. Diese Befunde werden anschließend kritisch diskutiert. }},
  author       = {{Caruso, Carina and Goller, Michael}},
  issn         = {{	1867-2779}},
  journal      = {{Lehrerbildung auf dem Prüfstand}},
  keywords     = {{Lehrerbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung / internship, mentoring, professionalisation, teacher education}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{296--310}},
  publisher    = {{Universität Paderborn}},
  title        = {{{Das Praxissemester aus der Perspektive von Mentor*innen: Aufgaben der Lernorte und wahrgenommene Veränderungsbedarfe}}},
  volume       = {{14}},
  year         = {{2021}},
}

@article{35199,
  abstract     = {{Der Beitrag verbindet die Sichtweisen verschiedener Professionalisierungsansätze mit der Frage nach der Gestaltung der (universitären) Begleitung angehender Lehrkräfte im Praxissemester. Dabei wird der Wert von Fallarbeit herausgearbeitet und beschrieben, wie eine Unterstützung angehender (Religions-)Lehrkräfte gestaltet sein müsste, um Entwicklung und Lernen im Praxissemester systematisch zu begleiten. Der Beitrag widmet sich daher zuerst den Rahmenbedingungen und Forschungsbefunden zu Langzeitpraktika und der Gestalt von Professionalisierung durch Praxis. Daran schließen sich Denkfiguren zur Unterstützung (religionspäda­gogischer) Professionalisierungsprozesse von angehenden Lehrkräften im Schulpraktikum durch rekonstruktive Fallarbeit an, aus Sicht etablierter Professionalisierungsansätze.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Woppowa, Jan}},
  issn         = {{2750 - 3941}},
  journal      = {{Religionspädagogische Beiträge. Journal for Religion in Education }},
  keywords     = {{Fallarbeit, Praxissemester, Professionalität, Professionalisierung, Lehrerinnen- und Lehrerbildung / casework, teacher education, internship, professionalization, professionalism}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{15–23}},
  publisher    = {{University of Bamberg Press}},
  title        = {{{Zur Relevanz von Fallarbeit}}},
  doi          = {{10.20377/rpb-82}},
  volume       = {{44}},
  year         = {{2021}},
}

@article{35197,
  abstract     = {{Im Praxissemester sind Mentor*innen für Studierende wichtige Bezugspersonen und Kooperationspartner*innen, die die Studierenden u.a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht begleiten. Während z.B. zur Kompetenzentwicklung Studierender im Praxissemester mehrere Erkenntnisse vorliegen, wurde die Perspektive von Mentor*innen bisher wenig untersucht. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive und Erfahrungen von Mentor*innen zu explorieren und sichtbar zu machen. In diesem Zusammenhang werden Ergebnisse einer leitfadenzentrierten Interviewstudie vorgestellt, an der 23 nordrhein-westfälische Lehrkräfte teilnahmen. Auf Grundlage der inhaltsanalytischen Auswertung der Transkripte werden die nachstehenden Fragestellungen beantwortet: (1) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Aufgaben im Zusammenhang mit der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden? (2) Welche Ziele haben Praxisphasen aus der Perspektive der Mentor*innen? (3) Welchen Betreuungsstrategien folgen Mentor*innen bei der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden? Die Ergebnisse zeigen, dass die Antworten der Mentor*innen hinsichtlich der ihnen selbst zugeschriebenen Aufgaben und der dem Praxissemester attribuierten Ziele kaum differieren. Die Betreuungsstrategien der Befragten unterscheiden sich hingegen vergleichsweise stark. Unterschiede bestehen u.a. bezüglich der den Studierenden zugesprochenen Freiheitsgrade bei der Unterrichtsplanung und -durchführung sowie bei der (gemeinsamen) Gestaltung der Unterrichtsplanung bzw. -vorbesprechung.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Goller, Michael}},
  issn         = {{2629-5628}},
  journal      = {{PraxisForschungLehrer*innenBildung}},
  keywords     = {{Lehrer*innenbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung, Kompetenzentwicklung}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{104–113}},
  publisher    = {{Universität Bielefeld }},
  title        = {{{Aufgaben, Ziele und Betreuungsstrategien von am Praxissemester beteiligten Lehrkräften}}},
  doi          = {{10.11576/pflb-45413}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2021}},
}

@article{35200,
  abstract     = {{m Zentrum dieses Beitrags stehen Ergebnisse der Messung pädagogischer Kompetenzen Studierender, die das Praxissemester absolviert haben. Das bildungswissenschaftliche Wissen, Kompetenzselbsteinschätzungen sowie die Einschätzung der im Praxissemester erreichten Ziele Studierender werden dabei unter Berücksichtigung ihrer individuellen Voraussetzungen (Ausrichtung des Lehramtsstudiums auf eine Schulform; Geschlecht; Alter; Abitur- und Bachelornote) betrachtet (N = 2 008). Bevor die Hypothesen abgeleitet, die Anlage der Studie sowie die Testinstrumente vorgestellt, die Ergebnisse präsentiert und diskutiert werden, stehen u. a. exemplarische Forschungsbefunde zur schulformspezifischen Professionalisierung sowie Annahmen zur Relevanz von Wissen für Lehrerhandeln im Fokus. Die Ergebnisse zeigen u. a. (1) signifikante Mittelwertsunterschiede in den Studiengängen bezüglich des Geschlechts, des Alters, der Abitur- und Bachelornote, (2) dass das Geschlecht, die Abitur- und Bachelornote signifikante Prädiktoren für das bildungswissenschaftliche Wissen sind, (3) dass sich die Kompetenzselbsteinschätzungen insbesondere in Abhängigkeit der Ausrichtung des Lehramtsstudiums auf eine Schulform unterscheiden und (4) dass die Einschätzung der im Praxissemester erreichten Ziele in Abhängigkeit des Geschlechts differiert.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Seifert, Andreas }},
  issn         = {{2629-5628}},
  journal      = {{PraxisForschungLehrer*innenBildung}},
  keywords     = {{Bildungswissenschaftliches Wissen, Hintergrundmerkmale, Kompetenzmessung, Kompetenzselbsteinschätzung, Praxissemester, Professionalisierung}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{173–187}},
  publisher    = {{Universität Bielefeld }},
  title        = {{{Bildungswissenschaftliches Wissen und Kompetenzselbsteinschätzungen unter Berücksichtigung individueller Voraussetzungen}}},
  doi          = {{10.11576/pflb-4749}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2021}},
}

@article{27394,
  abstract     = {{Der systematischen Reflexion von Praxiserfahrungen anhand von Theorie wird in der Lehrerinnenbildung ein besonders hoher Stellenwert zugeschrieben. Auf Makroebene wurde durch die Einführung des Praxissemesters in NRW auf der einen Seite ein wichtiger Schritt zur stärkeren Verknüpfung von Schulpraxis und universitärer Ausbildung getan. Auf der anderen Seite bestehen auf der Mirkoebene immer noch Herausforderungen in der Relationierung von Theorie und Praxis für Lehramtsstudierende. Hier heißt es für Dozierende, die Lehramtsstudierende während dieses Langzeitpraktikums in universitären Veranstaltungen begleiten, tragfähige Seminarkonzepte zu entwickeln. Der vorliegende Beitrag stellt eine Methode, die Theoriebasierte Fallreflexion (TFR), mit zwei Umsetzungsvarianten vor. Damit wird eine konkrete Möglichkeit dargelegt, wie in Begleitveranstaltungen zum Praxissemester zum einen eine systematische theoretische Analyse und zum anderen die Generierung individueller Handlungsmöglichkeiten für die konkrete Schulpraxis angeleitet werden kann. Des Weiteren werden insgesamt 410 verschiedene Rückmeldungen zur Methode von insgesamt N = 93 Studierenden, welche die TFR im Rahmen einer halbtägigen Blockveranstaltung durchführten, mittels der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2015) kategorisiert. Die Studierenden betonten in ihren Rückmeldungen besonders das Potential der TFR im Hinblick auf ein tieferes Verständnis von theoretischen Inhalten sowie hinsichtlich der Möglichkeiten zum intensiven Austausch mit Kommilitonen*innen sowie zur individuellen Reflexion schulpraktischer Situationen.}},
  author       = {{Bonanati, Sabrina and Westphal, Petra and Wiethoff, Christoph}},
  journal      = {{HLZ - Herausforderungen Lehrer*innenbildung}},
  keywords     = {{TFR, Theoriebasierte Fallreflexion, Praxissemester, Begleitseminar, Theorie-Praxis-Verzahnung}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{461–479}},
  title        = {{{Theoriebasierte Fallreflexion (TFR) im Praxissemester. Didaktische Umsetzung und Evaluation. }}},
  doi          = {{10.4119/HLZ-3142}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2020}},
}

@inbook{29108,
  abstract     = {{Lehramtsstudierende unterscheiden sich in ihren Einstellungen, wie das Lernen zu Unterrichten am besten gelingt und welche Lernaktivitäten und Formen der Emotionsregulation dazu nötig sind. In der Studie wurden die Einstellungsmuster von N = 512 Studierenden (2. Mastersemester) zu Beginn und gegen Ende des Langzeitpraktikums Praxissemester mittels dem Inventory Learning to Teach Process (ILTP) erhoben und mögliche Zusammenhänge mit der Lernbegleitung durch Mentor/innen sowie mit der individuellen Kompetenzeinschätzung geprüft. Entgegen der theoretisch angenommen Muster wurden drei Muster (Vermeidend, Praxisorientiert, Vielseitig) identifiziert. Die Studie zeigt, dass eine hochwertig eingeschätzte mentorielle Begleitung mit dem Beibehalt oder dem Wechsel in das Muster Vielseitig in Relation steht und dass Kompetenzeinschätzungen Zusammenhänge mit den Einschätzungsmustern aufweisen. So empfinden diejenigen Studierenden den höchsten Kompetenzzuwachs, die während des Praxissemesters in das Muster Vielseitig wechseln bzw. in diesem verbleiben. Den geringsten Kompetenzzuwachs verzeichnen die Studierenden, die nach dem Praxissemester dem Muster Vermeidend zugeordnet wurden. Implikationen für die weitere Forschung zur Bedeutsamkeit im Umgang mit heterogenen Lerngruppen werden diskutiert.}},
  author       = {{Gröschner, Alexander and Goller, Michael and Haschner, Tina}},
  booktitle    = {{Praxissemester im Lehramtsstudium in Deutschland: Wirkungen auf Studierende}},
  editor       = {{Ulrich,  I. and Gröschner, A.}},
  keywords     = {{Kompetenzeinschätzung, Lehramtsstudium, Lernen zu Unterrichten, Mentoring, Praxissemester}},
  pages        = {{209--241}},
  publisher    = {{Springer VS}},
  title        = {{{Lernen zu Unterrichten – Veränderungen in den Einstellungsmustern von Lehramtsstudierenden während des Praxissemesters im Zusammenhang mit mentorieller Lernbegleitung und Kompetenzeinschätzung}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.1007/978-3-658-24209-1_7}},
  year         = {{2020}},
}

@article{35299,
  abstract     = {{Der Artikel beschreibt unter Berücksichtigung von fachdi-daktischen Überlegungen (Religionsdidaktik und Didaktik des Schulfaches Erziehungswissenschaft, letztere wird oftmals auch als Didaktik des Unterrichtsfaches Pädagogik  bezeichnet),  wie  durch  die  Thematisierung  studentischer  Erfahrungen in Praxisphasen begleitenden Veranstaltungen ein Beitrag zur Professionalisierung angehender Lehrkräfte geleistet werden könnte. Exemplarisch werden Vorgehensweisen aufgezeigt, wie Unterrichtserfahrungen angehender Lehrkräfte in solchen Unterrichtsfächern, die sich in Bezug auf Inhalte und Gegenstände des Unterrichts durch ein hohes Maß an Uneindeutigkeit auszeichnen, im Rahmen der universitären  Veranstaltungen  thematisiert  und  zu  Theorien  in  Beziehung  gesetzt  werden können. Der Begriff Uneindeutigkeit bezeichnet dabei das Spezifikum beider Fächer, dass Fragen thematisiert und Aufgaben bearbeitet werden, die sich nicht immer  eindeutig beantworten  oder  als  richtig  oder  falsch  bewerten  lassen.  Ziel  der Einbindung studentischer Praxiserfahrungen und von deren Reflexion ist es, dass angehende  Lehrkräfte  professionelle  Kompetenz  entwickeln  sowie  für  die  Komplexität und Uneindeutigkeit theologischer Rede bzw. theologischen und pädagogischen  Handelns  und  Wirkens  sensibilisiert  werden  und  gleichzeitig  erkunden, wie sie Kinder und Jugendlichen in der Schule einen verlässlichen Referenzrahmen für die Entwicklung einer reflektierten religiösen bzw.pädagogischen Kompetenz vermitteln können}},
  author       = {{Caruso, Carina and Martin, Alexander and Woppowa, Jan}},
  issn         = {{2625-0675}},
  journal      = {{Herausforderung Lehrer*innenbildung - Zeitschrift Zur Konzeption, Gestaltung Und Diskussion}},
  keywords     = {{Expertise, Schulpraktikum, Praxissemester, Theorie-Praxis-Verzahnung, Uneindeutigkeit im Unterricht / ambiguity, theory-practicerelation, expertise, internships}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{60--74}},
  title        = {{{Auf dem Weg zum Lehrberuf}}},
  doi          = {{10.4119/hlz-2500}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2020}},
}

