[{"title":"How popular musicians learn in the postdigital age. Ergebnisse einer Studie zur Soziomaterialität des Songwritings von Bands in informellen Kontexten","date_created":"2024-12-30T14:42:35Z","publisher":"Waxmann","year":"2019","language":[{"iso":"eng"}],"keyword":["Praxeologie","Informal learning","Informelles Lernen","Komponieren","Learning","Lernen","Musical Composition","Musical education","Musician","Musiker","Musikpädagogik","Pop music","Popmusik","Popular Music","Prozess","Studie"],"abstract":[{"text":"The research and development project Postdigital Popular Music Pedagogy (PPP) aims at the development of a music pedagogical program oriented towards informal learning in bands. Using the actor network theory, and thus investigating songwriting as a sociomaterial process, we present, exemplify, and discuss the results of the exploration of informal practices. The song as an actor network transforms through several spaces and phases. The starting point is the socio-technical constellation in which the events and the maturation of ideas as organisms are made probable. From there, an iteration of adaptation to musical-aesthetic standards and physical ability begins: The recording, internal publishing, and rehearsing phases, translate the idea from the workpiece to the object of dispatch into technical requirements. This is completed by the publication phase, in which the song idea is presented as a standardized product in several online and offline contexts. (DIPF/Orig.)","lang":"eng"}],"publication":"Praxen und Diskurse aus Sicht musikpädagogischer Forschung","main_file_link":[{"open_access":"1"}],"author":[{"first_name":"Marc","full_name":"Godau, Marc","id":"98877","last_name":"Godau"},{"full_name":"Haenisch, Matthias","last_name":"Haenisch","first_name":"Matthias"}],"oa":"1","date_updated":"2025-02-06T10:51:52Z","page":"51–67","citation":{"ama":"Godau M, Haenisch M. How popular musicians learn in the postdigital age. Ergebnisse einer Studie zur Soziomaterialität des Songwritings von Bands in informellen Kontexten. In: Weidner V, Rolle C, eds. <i>Praxen Und Diskurse Aus Sicht Musikpädagogischer Forschung</i>. Musikpädagogische Forschung. Waxmann; 2019:51–67.","chicago":"Godau, Marc, and Matthias Haenisch. “How Popular Musicians Learn in the Postdigital Age. Ergebnisse Einer Studie Zur Soziomaterialität Des Songwritings von Bands in Informellen Kontexten.” In <i>Praxen Und Diskurse Aus Sicht Musikpädagogischer Forschung</i>, edited by Verena Weidner and Christian Rolle, 51–67. Musikpädagogische Forschung. Münster, New York: Waxmann, 2019.","ieee":"M. Godau and M. Haenisch, “How popular musicians learn in the postdigital age. Ergebnisse einer Studie zur Soziomaterialität des Songwritings von Bands in informellen Kontexten,” in <i>Praxen und Diskurse aus Sicht musikpädagogischer Forschung</i>, V. Weidner and C. Rolle, Eds. 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Denn während modularisierte Curricula und Credit-Point-Systeme oft nach administrativ-organisatorischen Gesichtspunkten eingeführt wurden, hat die Gestaltung der Studienstrukturen auf Programmebene zwangsweise Auswirkungen auf das Studienhandeln - und damit auch auf das Lernen der Studierenden. Es gibt viele Vermutungen über die \"Wirkungen\" von Bologna auf das Studieren: Die Rede ist von Verschulung, Entwissenschaftlichung und Arbeitsüberlastung und Studierende stehen im Verdacht, ihren Studienpfad eher im Sinne einer Credit-Point-Jagd denn interessengeleitet zu gestalten. In der Regel bleibt es dabei jedoch bei anekdotischen Beobachtungen - es fehlt bislang an gesicherten Erkenntnissen über Zusammenhänge zwischen Bologna-konformen Studienkontexten und dem Handeln Studierender. Denn obschon Studierende seit langem Gegenstand der Forschung sind, ist bislang wenig darüber bekannt, wie sie den langfristigen Bildungsprozess eines ganzen Studiums gestalten. Stattdessen wurde vorwiegend das Lernen im engeren Sinne, das so genannte \"Classroom Learning\" untersucht.\r\n\r\nDiejenigen, die Studienprogramme nach didaktischen Gesichtspunkten gestalten wollen müssen wissen, wie Studierende mit unterschiedlichen Studienstrukturen umgehen. Denn nur so ist eine planvolle Programmgestaltung im Sinne pädagogischer Zielsetzungen und didaktischer Prinzipien möglich. Die vorliegende Arbeit nimmt diese Problemstellung auf und untersucht, welche Zielvorstellungen und Handlungsstrategien Studierende bei der Bewältigung ihres Studienalltags in unterschiedlichen Bologna-konformen Studienprogrammen entwickeln. Im Einzelnen wird gefragt, (1) welche Vorstellungen, Wahrnehmungen und Handlungslogiken das Handeln Studierender in unterschiedlichen Studienprogrammen prägen und (2) welche programmspezifischen Kontextbedingungen die Herausbildung dieser handlungsleitenden Charakteristika beeinflussen. Ausgehend von diesen beiden Fragestellungen wird zunächst ein theoretisch fundierter Analyserahmen für Studienprogramme entwickelt. Darauf aufbauend werden verschiedene Studienprogramme empirisch untersucht, um schliesslich Design-Prinzipien für die Gestaltung von Studienprogrammen zu formulieren.\r\n\r\nEs wird nicht davon ausgegangen, dass Studienstrukturen das Handeln Studierender im Sinne eines kausalen Wirkungszusammenhangs bestimmen. Vielmehr wird gefragt, was die Studierenden mit den Strukturen, auf die sie treffen, machen. Studienprogramme werden als kulturelle Einheiten verstanden, innerhalb derer sich spezifische handlungsleitende Vorstellungen und Normen entwickeln. Diese impliziten Regeln des Studienhandelns - das so genannte \"Hidden Curriculum\" - und vor allem auch die dahinterliegenden Konstruktionsprozesse aufzudecken, ist Ziel dieser Arbeit."}]}]
