@book{48980,
  abstract     = {{Yes Sir, that’s my Baby!!

Für viele Künstler war die US-Popkultur in den 1960er und -70er Jahren ein wichtiger Ausgangspunkt ihres Werkes. Das gilt auch für den autodidaktisch ­operie­renden Memphis Schulze (1944–2008) – dabei hatte dieser bei den Kollegen einen ganz be­sonderen Stein im Brett: Er war im Besitz einer schnell als legendär geltenden Comic- und Plattensammlung, die er jeden nutzen ließ. Das Werkverzeichnis, wie es nun die Söhne Max und Phillip gemeinsam mit Katrin Menne vor­legen, trägt dieser Praxis Rechnung und verzahnt 1 : 1 die Vielfalt seines Œuvres mit den Dokumenten eines sehr dichten ­Lebens­gefühls einer wilden Szenerie. Hier haben alle ihren Platz, treten fast wie in einem Live-Act im unmittelbaren Umfeld von Schulzes Malerei auf. Dass diese noch lange nicht die ihr gebührende Aufmerksamkeit zugewiesen bekommen hat, zeichnen die Polke-Spezialisten Petra Lange-Berndt und ­Dietmar Rübel in ihren Beiträgen nach. Letzterer hatte bereits 2009 in der Hamburger Kunsthalle mit der Ausstellung »Sigmar Polke & Co. – die 1970er Jahre« ein viel beachtetes Schlag­licht auf die sozialen und ästhetischen Be­ziehungen dieser Szene geworfen.
}},
  editor       = {{Schulze, Max and Menne, Katrin and Schulze, Phillip}},
  isbn         = {{978-3-86442-086-3}},
  keywords     = {{Malerei, Rheinland, Scene, Comic, Musik, Popkultur, Subkultur}},
  pages        = {{280}},
  publisher    = {{Snoeck Verlagsgesellschaft mbH}},
  title        = {{{Memphis Schulze. Werkverzeichnis 1969–1993}}},
  year         = {{2014}},
}

