@book{44719,
  abstract     = {{„Lerne deinen Körper besser kennen“, „Das Beste für deine Gesundheit“ und „Ihre Transformation beginnt jetzt“ - mit Versprechen wie diesen vermitteln die Produkttexte von Wearables wie Fitnesstracker und Smartwatches ein ganz bestimmtes Bild ihrer vorgesehenen Nutzer*innen und deren Nutzung. Verbunden mit den kleinen, am Handgelenk getragenen Geräten sind Fragen nach Erkenntnisgewinn und Kontrollverlust, Selbstoptimierung und Quantifizierungslogiken, Eigenverantwortung und Fremdsteuerung. Die vorliegende Arbeit widmet sich diesem komplexen Spannungsfeld und verfolgt dabei einen multiperspektivischen Ansatz: im Rahmen einer Dispositivanalyse werden die einzelnen Elemente des Wearable-Dispositivs als eigenständige, empirisch zu untersuchende Analysegegenstände betrachtet, um so das Zusammenwirken und die komplexe Beziehung von Diskursen, Gegenständen, Nutzung, Subjekten und Gesellschaft zu erforschen. Ein besonderes Erkenntnisinteresse liegt dabei auf dem Wissen, was sich über Wearables etabliert hat und sich in den Alltagspraktiken der Nutzer*innen widerspiegelt sowie bei der Frage nach den möglichen Funktionen und Auswirkungen des Wearable-Dispositivs. }},
  author       = {{Schloots, Franziska Margarete}},
  isbn         = {{9783658409012}},
  issn         = {{2512-112X}},
  keywords     = {{Selbstvermessung, Dispositivanalyse, Gesundheitsdiskurs, Quantifizierungsgesellschaft, Wearables, Selbstoptimierung}},
  publisher    = {{Springer Fachmedien Wiesbaden}},
  title        = {{{Mit dem Leben Schritt halten - Eine Analyse des Wearable-Dispositivs}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-40902-9}},
  year         = {{2023}},
}

@inproceedings{29969,
  abstract     = {{Die absehbare Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnik wird mechatronische Systeme mit inhärenter Teilintelligenz ermöglichen. Hierfür verwenden wir den Begriff Selbstoptimierung (S.O.). Selbstoptimierende (s.o.) Systeme reagieren autonom und flexibel auf sich ändernde Umfeldbedingungen [ADG+09]. Die Entwicklung derartiger Systeme erfordert eine enge Zusammenarbeit der Entwickler der beteiligten Domänen Mechanik, Elektrik/Elektronik, Regelungstechnik und Softwaretechnik. In diesem Beitrag wird erklärt, wie die Steigerung der Verlässlichkeit durch S.O. bei der Konzipierung eines s.o. Systems adäquat berücksichtigt wird. Die Konzipierung des hybriden Energiespeichersystems des innovativen Schienenfahrzeugs RailCab wird retrospektive durchgeführt. Dies erfolgt von der ersten Funktionsdefinition über die Lösungsauswahl und die dazugehörige Nutzwertanalyse bis hin zur Produktkonzeption des Energiespeichersystems. Es wird gezeigt, wie die Schwachstellen und Widersprüche eines technischen Systems identifiziert sowie mit Hilfe geeigneter Gegenmaßnahmen behoben werden können. Hierbei soll insbesondere die Integration der S.O. als Möglichkeit zur Behebung der Schwachstellen betrachtet werden. Somit wird gezeigt wann und wie die Entscheidung über die s.o. Auslegung des Systems getroffen und die Steigerung der Verlässlichkeit dabei ins Kalkül gezogen wird.}},
  author       = {{Gausemeier, Jürgen and Iwanek, Peter and Dorociak, Rafal and Stille, Karl Stephan Christian and Böcker, Joachim}},
  booktitle    = {{Wissenschaftsforum Intelligente Technische Systeme, 9. Paderborner Workshop Entwurf mechatronischer Systeme}},
  keywords     = {{Konzipierung, Selbstoptimierung, Verlässlichkeit, Mechatronik, Hybrider Energiespeicher, LEA-Publikation, Eigene}},
  title        = {{{Konzipierung eines selbstoptimierenden hybriden Energiespeichersystems unter besonderer Berücksichtigung der Verlässlichkeit}}},
  year         = {{2013}},
}

@inproceedings{29968,
  abstract     = {{Die absehbare Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnik wird mechatronische Systeme mit inhärenter Teilintelligenz ermöglichen. Hierfür verwenden wir den Begriff Selbstoptimierung (S.O.). Selbstoptimierende (s.o.) Systeme reagieren autonom und flexibel auf sich ändernde Umfeldbedingungen [ADG+09]. Die Entwicklung derartiger Systeme erfordert eine enge Zusammenarbeit der Entwickler der beteiligten Domänen Mechanik, Elektrik/Elektronik, Regelungstechnik und Softwaretechnik. In diesem Beitrag wird erklärt, wie die Steigerung der Verlässlichkeit durch S.O. bei der Konzipierung eines s.o. Systems adäquat berücksichtigt wird. Die Konzipierung des hybriden Energiespeichersystems des innovativen Schienenfahrzeugs RailCab wird retrospektive durchgeführt. Dies erfolgt von der ersten Funktionsdefinition über die Lösungsauswahl und die dazugehörige Nutzwertanalyse bis hin zur Produktkonzeption des Energiespeichersystems. Es wird gezeigt, wie die Schwachstellen und Widersprüche eines technischen Systems identifiziert sowie mit Hilfe geeigneter Gegenmaßnahmen behoben werden können. Hierbei soll insbesondere die Integration der S.O. als Möglichkeit zur Behebung der Schwachstellen betrachtet werden. Somit wird gezeigt wann und wie die Entscheidung über die s.o. Auslegung des Systems getroffen und die Steigerung der Verlässlichkeit dabei ins Kalkül gezogen wird.}},
  author       = {{Böcker, Joachim and Buchholz, Oleg and Romaus, Christoph and Schulte, Christoph and Stille, Karl Stephan Christian}},
  booktitle    = {{Wissenschaftsforum Intelligente Technische Systeme, 9. Paderborner Workshop Entwurf mechatronischer Systeme}},
  keywords     = {{Konzipierung, Selbstoptimierung, Verlässlichkeit, Mechatronik, Hybrider Energiespeicher, LEA-Publikation, Eigene}},
  title        = {{{Selbstoptimierung in der Anwendung}}},
  year         = {{2013}},
}

@inproceedings{9762,
  abstract     = {{Die erweiterten Möglichkeiten der Informationsverarbeitung mechatronischer Systeme erlauben es, mechatronische Systeme selbstoptimierend zu gestalten. Dabei bezieht sich die Selbstoptimierung auf die Fähigkeit des Systems, sich an die aktuelle Umfeldsituation anzupassen; wobei das System im Allgemeinen mehrere relevante Ziele verfolgt. Wurde eine Umfeldveränderung bemerkt, so müssen diese Ziele an die neue Situation angepasst und das resultierende Verhalten ausgewählt werden. In diesem Beitrag wird das selbstoptimierende Spurführungsmodul näher untersucht. Das Spurführungsmodul ist Bestandteil eines innovativen schienengebundenen Verkehrssystems, genannt RailCab, und dient zur Lenkung des einzelnen Fahrzeugs. Ziele des Spurführungsmoduls bestehen darin, die Verlässlichkeit des Spurführungsmoduls zu erhöhen sowie möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Um kritische Systemzustände zu erkennen bzw. frühzeitig zu verhindern wird eine Vorgehensweise zur Einrichtung einer Zustandsüberwachung für selbstoptimierende Systeme beschrieben. Diese wird auf dem realen Versuchsträger im Maßstab 1:2,5 implementiert. Die Auswertung von Versuchsfahrten zeigt, dass gerade beim Auftreten eines Fehlers das Umschalten vom Ziel ''Energieverbrauch minimieren`` auf das Ziel ''Verlässlichkeit maximieren`` sinnvoll ist.}},
  author       = {{Sondermann-Wölke, Christoph and Sextro, Walter and Geisler, Jens and Trächtler, Ansgar}},
  booktitle    = {{Entwurf mechatronischer Systeme}},
  editor       = {{Gausemeier, Jürgen and Rammig, Frans Josef and Trächtler, Ansgar}},
  keywords     = {{Selbstoptimierung, Spurführungsmodul}},
  pages        = {{411 -- 420}},
  title        = {{{Experimentelle Untersuchung der Selbstoptimierung innerhalb des RailCab-Spurführungsmoduls}}},
  volume       = {{272}},
  year         = {{2010}},
}

