@article{59708,
  abstract     = {{Die Arbeitszufriedenheit von Lehrkräften gilt als zentrale Komponente für die Qualität des Bil­dungssystems. In inklusiven Schulen müssen Regelschullehrkräfte und sonderpädagogische Lehrkräfte kooperieren, um allen Schüler:innen eine bestmögliche Förderung zu gewährleisten. Dazu benötigen sie jedoch Zeitfenster, die von vielen Lehrkräften als nicht ausreichend benannt werden. Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, empirisch zu untersuchen, welche Bedeutung festen Zeitfenstern für die Lehrkräftekooperation im Klassenteam, im Jahrgangsteam und im Fachteam für die Arbeitszufriedenheit zukommt. Weiterhin soll überprüft werden, ob Teile der Zusammenhänge über die Zufriedenheit mit der Kooperationshäufigkeit und die kollektive Selbstwirksamkeitsüberzeugung der Lehrkräfte erklärt werden können. Dazu werden Daten aus dem BMBF-geförderten Projekt BiFoKi mit N=194 Lehrkräften und N=28 Schulleitungen analy­siert. Die Ergebnisse zeigen, dass feste Zeitfenster für die Kooperation in den unterschiedlichen Teams mit einer erhöhten Arbeitszufriedenheit im Zusammenhang stehen und in Teilen über die kollektive Selbstwirksamkeitsüberzeugung mediiert werden.}},
  author       = {{Wohnhas, Verena and Neumann, Phillip and Lütje-Klose, Birgit}},
  issn         = {{2699-2477}},
  journal      = {{QfI - Qualifizierung für Inklusion. Online-Zeitschrift zur Forschung über Aus-, Fort- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte}},
  keywords     = {{Arbeitszufriedenheit, Inklusion, Sonderpädagogik, Kooperation, Selbstwirksamkeit, Schulentwicklung, job satisfaction, Inclusion, Special Education, Self-efficacy, school development}},
  number       = {{2}},
  publisher    = {{University Library J. C. Senckenberg}},
  title        = {{{Zeit für Arbeitszufriedenheit? Eine quantitativ-empirische Studie zur Bedeutung fester Kooperationszeiten für die Arbeitszufriedenheit von Lehrkräften in inklusiven Schulen}}},
  doi          = {{10.21248/qfi.167}},
  volume       = {{6}},
  year         = {{2025}},
}

@article{4426,
  abstract     = {{Beim Übergang von der Schule in die Hochschule stehen Studienanfänger/innen einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber (z. B. Ankommen am Studienort, Bewältigung der Studienanforderungen). Dabei gibt es - abgesehen von deskriptiven Untersuchungen - kaum gesicherte Forschungsergebnisse darüber, in welchem Umfang individuell unterschiedliche Eingangsvoraussetzungen die wahrgenommene Intensität der Übergangsherausforderungen beeinflussen. Mittels einer Längsschnittstudie wird eine Kohorte von Studienanfängerinnen und -anfängern anhand ihrer Selbstwirksamkeit in Gruppen eingeteilt. Es wird gezeigt, dass diese Gruppen sich auch im Ausmass der erwarteten und erlebten Herausforderungen des ersten Studienjahres signifikant unterscheiden.}},
  author       = {{Brahm, Taiga and Jenert, Tobias and Wagner, Dietrich}},
  issn         = {{2219-6994}},
  journal      = {{Zeitschrift für Hochschulentwicklung}},
  keywords     = {{Studienanfänger/innen, Herausforderungen, Übergang, Selbstwirksamkeit, Angst}},
  number       = {{5}},
  pages        = {{63--82}},
  publisher    = {{Books on Demand }},
  title        = {{{Nicht für alle gleich: subjektive Wahrnehmungen des Übergangs Schule-Hochschule}}},
  volume       = {{9}},
  year         = {{2014}},
}

