[{"oa":"1","quality_controlled":"1","file_date_updated":"2023-01-13T09:11:05Z","citation":{"bibtex":"@article{Hiebl_Steinhardt_Bigos_2022, title={Die (Un-)Sichtbarkeit von (offenen) Bildungsmaterialien in der Soziologie}, DOI={<a href=\"https://doi.org/10.3278/HSL2227W\">10.3278/HSL2227W</a>}, number={8}, journal={die hochschule}, author={Hiebl, Johannes and Steinhardt, Isabel and Bigos, Michael}, year={2022}, pages={379–394} }","ama":"Hiebl J, Steinhardt I, Bigos M. 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Der empirische Nachweis von Wirkfaktoren in sozialarbeiterischen Interventionen ist bis heute ein Desiderat. Vor dem Hintergrund der Realist Evaluation werden in diesem Beitrag relevante Wirkfaktoren (Kontexte und Mechanismen) herausgearbeitet. Datengrundlage stellt eine Onlinebefragung von 200 fallführenden Fachpersonen in vier sozialarbeiterischen Handlungsfeldern in der deutschsprachigen Schweiz dar (Arbeitsintegration, Bewährungshilfe, Schuldnerberatung, Sozialhilfe). Die Ergebnisse verweisen auf signifi kante Wirkfaktoren von erfolgreichen Interventionen, u.a. Arbeitsstile der Fachpersonen und Verhaltensmerkmale der Klient(inn)en und können in einem allgemeinen Wirkungsmodell mit handlungsfeldübergreifenden Outcomes verdichtet werden. 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Faas, S. Landhäußer, and R. Treptow, <i>Familien- und Elternbildung stärken</i>. Wiesbaden: Springer, 2017.","apa":"Faas, S., Landhäußer, S., &#38; Treptow, R. (2017). <i>Familien- und Elternbildung stärken</i>. Springer. <a href=\"https://doi.org/10.1007/978-3-658-15507-0\">https://doi.org/10.1007/978-3-658-15507-0</a>","chicago":"Faas, Stefan, Sandra Landhäußer, and Rainer Treptow. <i>Familien- und Elternbildung stärken</i>. Wiesbaden: Springer, 2017. <a href=\"https://doi.org/10.1007/978-3-658-15507-0\">https://doi.org/10.1007/978-3-658-15507-0</a>.","short":"S. Faas, S. Landhäußer, R. Treptow, Familien- und Elternbildung stärken, Springer, Wiesbaden, 2017.","mla":"Faas, Stefan, et al. <i>Familien- und Elternbildung stärken</i>. 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Im Mittelpunkt stehen verschiedene Konzepte und Entwicklungen, die auf eine Stärkung dieses Handlungsfelds zielen, insbesondere im Sinne einer Erhöhung der Akzeptanz und Nachfrage von Eltern. 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Im Mittelpunkt der Arbeit steht deshalb die Frage, wie die Bedingungen der Kindheit im Rahmen bestehender gesellschaftlicher Verhaeltnisse gestaltet sein muessten, um Bewegungsmangelerscheinungen zu verhindern. Hierzu werden basierend auf einer systemtheoretischen Analyse zunaechst die Entstehungsursachen von Bewegungsmangel beleuchtet, um hierauf aufbauend erstens zu begruenden, warum sich insbesondere Tageseinrichtungen fuer Kinder als institutioneller Rahmen fuer Bewegungserziehung eignen. Zweitens wird die strukturelle Vertraeglichkeit des beobachteten Problems mit dem institutionellen Kontext vorschulischer Erziehungseinrichtungen ueberprueft. Ergebnis ist, dass die Bearbeitung des spezifischen Problems nicht mit den vorhandenen systemischen Strukturen korrespondiert. 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