@book{35010,
  abstract     = {{Das Buch bietet erstmals empirisch fundierte Erkenntnisse zu inklusiven Entwicklungprozessen von Sportvereinen sowie konkrete Handlungsempfehlungen für Vereine und Experten. Das Werk basiert auf einer Untersuchung zur Konzeption und fachlichen Fundierung inklusiver Qualität in Sportvereinen, die von einem Forschungsteam mit Expertinnen der Inklusionsforschung und der sportsoziologischen Forschung durchgeführt wurde.}},
  author       = {{Meier, Heiko}},
  isbn         = {{9783840375613}},
  keywords     = {{Behindertensport, Entwicklung, Handlungsorientierung, Inklusion, Integration, soziale, Nordrhein-Westfalen, Sportsoziologie, Sportverein, Vereinsentwicklung, Vereinsstruktur}},
  pages        = {{255}},
  publisher    = {{Meyer & Meyer}},
  title        = {{{Der inklusive Sportverein – wie inklusive Vereinsentwicklung gelingen kann}}},
  year         = {{2017}},
}

@inbook{50415,
  author       = {{Riedl, Lars and Giesselmann, Marco}},
  booktitle    = {{Sozialwissenschaftliche Perspektiven der Fußballfanforschung}},
  editor       = {{Grau, Andreas and von der Heyde, Judith and Kotthaus, Jochem and Schmidt, Holger and Winands, Martin}},
  keywords     = {{Befragung, Demokratie, Entscheidung, Entscheidungsprozess, Fan, Fußballspiel, Gruppe, soziale, Internet, Interview, Kommunikation, Organisationssoziologie, Sozialwissenschaft, Sportsoziologie, Sportverein, Untersuchung, empirische Vereinsführung}},
  pages        = {{157--175}},
  publisher    = {{Beltz Juventa}},
  title        = {{{Fans: Entscheider oder Supporter? Eine organisationssoziologische Analyse zur Mitbestimmung in Fußballclubs}}},
  year         = {{2017}},
}

@article{34986,
  abstract     = {{Inklusion ist als Schlagwort seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention (United Nations, 2006) im Jahr 2009 in aller Munde. Die Hauptaufmerksamkeit in der Rezeption der UN-Behindertenrechtskonvention liegt im deutschsprachigen Raum auf dem Erziehungs- und Bildungssystem. Weniger Beachtung finden in den Diskussionen demgegenüber die weiteren Lebensbereiche, die in der UN-BRK thematisiert werden, etwa die Partizipation am und im Sport. So sind Sportvereine aktuell gefordert, wirksame Strategien zur Realisierung von Inklusion zu entwickeln. Die Frage, wie diese Strategien aussehen können, ist derzeit noch ein umfassendes Forschungsdesiderat. Diesem haben wir uns im Auftrag des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung eines Vereinsentwicklungsprojektes angenommen, welches gemeinsam vom Landessportbund NRW und dem Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW von 2013 bis 2016 durchgeführt wurde. Die Untersuchung verbindet qualitative und quantitative Forschungsinstrumente und nimmt unterschiedliche Akteursebenen in den Blick. Als bedeutsam erweisen sich in der Untersuchung vor allem die Ambivalenzen, die sich aus den tradierten Vereinskulturen ergeben. Diese zeigen sich im Feld der sportlichen Praxis und auf struktureller Ebene, aber auch im Feld der Mitbestimmung im Verein. Im Beitrag werden nach einer theoretischen Einordnung ausgewählte Forschungsergebnisse zu den Möglichkeiten eines diskriminierungsfreien Zugangs zu den demokratischen Gremien von Sportvereinen vorgestellt und Perspektiven für die inklusive Vereinsentwicklung diskutiert.}},
  author       = {{Meier, Heiko and Adolph-Börs, Cindy and Seitz, Simone}},
  issn         = {{1862-5088}},
  journal      = {{Zeitschrift für Inklusion}},
  keywords     = {{Partizipation, Mitbestimmung, Demokratie, Inklusion, Sportverein}},
  number       = {{3}},
  title        = {{{Entscheidend ist wer mitbestimmt – Potenziale für Inklusion im Sportverein}}},
  year         = {{2016}},
}

@article{34991,
  abstract     = {{Die Fusion von Sportvereinen stellt keine Seltenheit im organisierten Sport dar. Dennoch ist dieses Phänomen bislang gänzlich unerforscht geblieben. Auf der Grundlage einer organisationssoziologischen Analyse der Strukturbesonderheiten von Sportvereinen werden zunächst Probleme und Risiken von Vereinsfusionen erörtert und daran anschließend Bedingungen des Gelingens derartiger Vorhaben aufgezeigt.}},
  author       = {{Meier, Heiko and Adolph-Börs, Cindy and Riedl, Lars}},
  issn         = {{1869-8247}},
  journal      = {{Sciamus - Sport und Management}},
  keywords     = {{Fusion, Sportverein, Sportentwicklung, Entscheidungstheorie, Veränderungsmanagement}},
  number       = {{2}},
  publisher    = {{Sciamus GmbH}},
  title        = {{{Fusionen von Sportvereinen – eine organisationssoziologische Betrachtung}}},
  year         = {{2015}},
}

@phdthesis{50465,
  abstract     = {{Verf. geht der Frage nach, wie der Spitzensport sein Publikum gewinnt. Dabei stützt er sich auf Daten des Forschungsprojektes „Global Player – Local Hero. Der Sportverein zwischen Spitzensport, Publikumsbindung und Vermarktung“, das an der Universität Bielefeld durchgeführt wurde. Auf der Basis der soziologischen Systemtheorie wird zunächst erläutert, wie das Publikum in das Sportsystem eingegliedert wird. Anschließend stellt Verf. die Aspekte „Emotionserleben“, Identifikation und Gemeinschaft“ sowie „Sportliche Attraktion und Unterhaltung“ als Dimensionen der Publikumsbindung dar, bevor am Beispiel der Dimension „Emotionserleben“ die Seite des Spitzensports in den Blick genommen und erklärt wird, wie dieser als soziales System Ereignisse und Strukturen erzeugt, an denen die Zuschauer mit ihren individuellen Motiven anschließen können. Mit dem Auslösen und Fördern von Ansteckungsprozessen, der Erzeugung und Justierung normativer und kognitiver Erwartungshaltungen und der Verstärkung der Identifikation und Bindung der Zuschauer werden drei zentrale Ansatzpunkte zur Steuerung kollektiver Emotionen für den Spitzensport abgeleitet. Messerschmidt

}},
  author       = {{Riedl, Lars}},
  keywords     = {{Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft, Emotion, Forschungsprojekt, Hochleistungssport, Kognition, Kongress, Marketing, Massenveranstaltung, Motiv, Sportsoziologie, Sportverein, Steuerung, Struktur, Unterhaltung, Zuschauer, Zuschauerverhalten}},
  pages        = {{278--285}},
  publisher    = {{Czwalina (Verlag)}},
  title        = {{{Spitzensport und Publikum. Theoretische Überlegungen zum Problem der Publikumsbindung.}}},
  year         = {{2006}},
}

@phdthesis{35020,
  abstract     = {{Sportvereine unterliegen seit geraumer Zeit erheblichen Wandlungsprozessen. Neue und zunehmend auch größere Anforderungen und Erwartungen werden an die Vereine herangetragen, hervorgerufen durch Veränderungen im Steuerrecht, veränderte Sportverständnisse oder auch sich wandelnde Mitgliederinteressen. Hierauf reagieren die Vereine, indem sie neue Sportangebote schaffen oder neue Mitgliedschaftsbedingungen einführen sowie, nicht zuletzt, sowohl in den sportpraktischen als auch den administrativen Tätigkeitsbereichen zunehmend mehr bezahlte Mitarbeiter beschäftigen. Und die fortlaufenden Statistiken des Deutschen Sportbundes offenbaren den Erfolg dieser Maßnahmen: Waren zu Beginn der 1960er Jahre noch weniger als zehn Prozent der Gesamtbevölkerung im Vereinssport organisiert, liegt dieser Anteil mittlerweile bei knapp einem Drittel der Bevölkerung. In erster Linie zeichnen demnach die veränderten Strukturmerkmale der Sportvereine für das Wachstum des organisierten Sports verantwortlich. Angesichts der weiter steigenden Anforderungen an die Sportvereine ist zu vermuten, dass mehr und mehr Vereine solche Änderungen vornehmen werden. Der weitere Erfolg des organisierten Sports scheint also vorgezeichnet. Im Mittelpunkt dieser Veränderungen stehen dabei die Mitarbeitsverhältnisse in den Sportvereinen. Denn ehrenamtliche Mitarbeit ist für Sportvereine eine konstitutive Bedingung, weshalb die Ausweitung bezahlter Mitarbeitsverhältnisse nur komplementär hierzu verlaufen kann. Doch ist bislang noch nicht geklärt, welche langfristigen Folgen sich aus der zunehmenden Monetisierung der Sportvereinsarbeit ergeben werden und welche Grundbedingungen erfüllt sein müssen, um dieses komplementäre Verhältnis, insbesondere bei hauptberuflicher Mitarbeit, sicherstellen zu können. Dieser Problematik widmet sich die vorliegende Arbeit, indem die strukturellen Bedingungen der Mitarbeit in Sportvereinen nachgezeichnet und im Hinblick auf eine erfolgreiche Implementierung bezahlter Mitarbeitsverhältnisse analysiert werden. Dies setzt allerdings eine Betrachtung der grundlegenden Veränderungsmöglichkeiten der Sportvereine voraus. Denn nur so können Erklärungsansätze dafür geliefert werden, unter welchen Bedingungen ein Organisationswandel in den Vereinen stattfinden kann. Deshalb wird, unter besonderer Berücksichtigung der Chancen und Risiken einer Verberuflichung, eine systemtheoretisch angelegte Theorie des Vereins entwickelt, die zu einem tieferen Verständnis der Möglichkeiten zum Erhalt und Wandel von Sportvereinen führt.}},
  author       = {{Meier, Heiko}},
  keywords     = {{Sportverein, Mitarbeit, Organisationswandel, Professionalisierung, Verberuflichung, Sportvereinstheorie, Steuerungstheorie, Strukturwandel, Organisationskultur, Vereinsidentität, Entscheidungsprämissen}},
  title        = {{{Mitarbeit im Sport : Bausteine zur Entwicklung einer Theorie des Sportvereins, dargelegt am Beispiel der Mitarbeitsverhältnisse und den strukturellen Bedingungen ihres Wandels}}},
  year         = {{2003}},
}

@book{35016,
  abstract     = {{Der Sport hat sich in den letzten Jahren zu einem bedeutenden gesellschaftlichen Bereich entwickelt: immer mehr Menschen treiben Sport, der von Vereinen und den verschiedenen Verbänden organisiert wird. Obwohl diese Organisationen prinzipiell ehrenamtlich strukturiert sind, wird offenbar immer mehr Hauptamtlichkeit nötig, um die anfallenden Aufgaben lösen zu können. Die vorliegende Studie versucht, den gegenwärtigen Umfang und das Profil von Erwerbsarbeitsplätzen in Sportvereinen und -verbänden zu erhellen und darüber h inaus da zukünftige Beschäftigungspotential im gemeinnützigen Sport zu bestimmen.}},
  author       = {{Meier, Heiko and Cachay, Klaus and Thiel, Ansgar}},
  isbn         = {{3778036203}},
  keywords     = {{Arbeitsplatz, Berufsbild, Ehrenamtlichkeit, Sportsoziologie, Sportverband, Sportverein, Untersuchung, empirische}},
  pages        = {{250}},
  publisher    = {{Hofmann}},
  title        = {{{Der organisierte Sport als Arbeitsmarkt – Eine Studie zu Erwerbsarbeitspotenzialen in Sportvereinen und Sportverbänden}}},
  year         = {{2001}},
}

