@article{60174,
  abstract     = {{<jats:p>Fähigkeiten zur Wahrnehmung und Regulation von Emotionen sind von besonderer Relevanz für Studierende, da Fördermaßnahmen im Bereich der Emotionsregulation auch positive Effekte auf die Studienqualität, den Studienerfolg und die allgemeine Persönlichkeitsentwicklung haben können. Jedoch wird diesem Thema wenig Aufmerksamkeit geschenkt und hochschuldidaktisch steht die Gestaltung von kognitiven und inhaltsbezogenen Lernarrangements im Zentrum. Die Einbindung von Gelegenheiten zur Emotionsreflexion in die Lehre bietet eine niederschwellige Maßnahme zur Förderung emotionaler Kompetenzen, weshalb im vorliegenden Beitrag ein Instrument zur Umsetzung dieser Aufgabe vorgeschlagen wird.</jats:p>}},
  author       = {{Lehberger, Regine}},
  issn         = {{2219-6994}},
  journal      = {{Zeitschrift für Hochschulentwicklung}},
  keywords     = {{Emotionsreflexion, Studierende, Hochschullehre, Reflexion}},
  number       = {{1}},
  publisher    = {{OAPublishing Collective}},
  title        = {{{Emotionsreflexion als Element universitären Lehrens und Lernens Emotional reflection as an element of university teaching and learning}}},
  doi          = {{10.21240/zfhe/20-1/22}},
  volume       = {{20}},
  year         = {{2025}},
}

@inproceedings{62968,
  author       = {{Pollmeier, Pascal and Vogelsang, Christoph and Rogge, Tim}},
  keywords     = {{Emotionen, Video, Eigenvideografie, Studierende, Lehramt, Praxissemester, Unterricht}},
  location     = {{Essen}},
  title        = {{{Zwischen Angst und Vorfreude – Emotionales Erleben Lehramtsstudierender bei der Arbeit mit Eigenvideografien}}},
  year         = {{2023}},
}

@inproceedings{62969,
  author       = {{Pollmeier, Pascal and Vogelsang, Christoph and Fechner, Sabine}},
  booktitle    = {{15th Conference of the European Science Education Research Association (ESERA)}},
  keywords     = {{Epistemologie, Evidenzen, Daten, Umgang mit Daten, Kompetenzen, Studierende, pre-service teachers}},
  location     = {{Cappadocia}},
  title        = {{{Evidence based practice of pre-service teachers}}},
  year         = {{2023}},
}

@inbook{44310,
  abstract     = {{Der vorliegende Text betrachtet das Phänomen der ‚Spur‘ aus einer kunstwissenschaftlichen Perspektive heraus mit dem Anspruch, die ‚Spur‘ als Form des künstlerischen Ausdrucks zu charakterisieren. Das Phänomen der ‚Spur‘ erweist sich als anschlussfähig für die bildende Kunst, im Besonderen für die Gattung der Bildhauerei. Der Text kann als vorbereitende oder vertiefende Lektüre für das im vorangegangenen Text vorgestellte studentische Projekt herangezogen werden.}},
  author       = {{Langer, Svenja}},
  booktitle    = {{Schnittstelle Kunstunterricht: Körper – Raum – Skulptur}},
  editor       = {{Pauls, Karina}},
  keywords     = {{Ausstellung, didaktische Konzeptionen, Erstsemester, Forschungsansätze, Kunstunterricht, Körper, künstlerisches Handeln, Lehr-Lern-Situation, Lehrende, Praxisbeispiele, Rebecca Horn, Skulptur, Studierende, Unterrichtsgestaltung, zeitgenössische Kunst}},
  pages        = {{65 -- 82}},
  publisher    = {{Athena wbv Publikation}},
  title        = {{{Die Spur als künstlerische Ausdrucksform}}},
  doi          = {{10.3278/9783763971480}},
  volume       = {{1}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{44304,
  abstract     = {{Mit der in diesem Text vorgestellten kunstpraktischen Masterarbeit lässt sich praxisbezogen aufzeigen, wie die ‚Spur‘ für künstlerische Prozesse fruchtbar gemacht und als künstlerische Ausdrucksform produktiv werden kann. Die Arbeit wurde im Juli 2021 im Raum für Kunst e. V. Paderborn unter dem Titel ‚SPUREN‘ ausgestellt und befragt das Thema ‚Spuren‘ mit medienübergreifenden Mitteln aus unterschiedlichen Perspektiven. Im Rahmen von künstlerischen Transformationsprozessen durch die Auseinandersetzung mit in der Umwelt gefundenen, gesicherten sowie selbst erzeugten Spuren generiert die kunstpraktische Abschlussarbeit neue Perspektiven auf das alltägliche Phänomen des ‚Risses'.}},
  author       = {{Langer, Svenja}},
  booktitle    = {{Schnittstelle Kunstunterricht: Körper – Raum – Skulptur}},
  editor       = {{Pauls, Karina}},
  keywords     = {{Ausstellung, didaktische Konzeptionen, Erstsemester, Forschungsansätze, Kunstunterricht, Körper, künstlerisches Handeln, Lehr-Lern-Situation, Lehrende, Praxisbeispiele, Rebecca Horn, Skulptur, Studierende, Unterrichtsgestaltung, zeitgenössische Kunst}},
  pages        = {{43 -- 64}},
  publisher    = {{Athena wbv Publikation}},
  title        = {{{Spurensicherung, Transformation und Spurerzeugung als künstlerische Ausdrucksformen - Blick in eine Ausstellung}}},
  doi          = {{10.3278/9783763971480}},
  volume       = {{1}},
  year         = {{2022}},
}

@inproceedings{62967,
  author       = {{Pollmeier, Pascal and Fechner, Sabine}},
  booktitle    = {{Conference of National Association for Research in Science Teaching (NARST)}},
  keywords     = {{Epistemologie, Evidenzen, Daten, Umgang mit Daten, Kompetenzen, Studierende}},
  location     = {{Vancouver}},
  title        = {{{Preservice science teachers‘ competences in evidence based practice a longitudinal case study}}},
  year         = {{2022}},
}

@article{21815,
  abstract     = {{Sowohl Berufsethos als auch Berufswahlmotivation tragen zu relevanten lern-, leistungs- und laufbahnbedingenden Prozessen eines Individuums bei und prägen dessen Lebensverlauf wesentlich. Während die Berufswahlmotivation bereits verstärkt im wirtschaftspädagogischen Kontext untersucht wurde, existieren zum Berufsethos von Wirtschaftspädagog*innen nur vereinzelt empirische Studien. So ist beispielsweise wenig darüber bekannt, wie das Berufsethos von Wirtschaftspädagog*innen in der Ausbildungsphase ausgeprägt ist. Auch die Erforschung des Zusammenhangs zwischen den Konstrukten des Berufsethos und der Berufswahlmotivation blieb bisher unbeachtet. In diesem Beitrag wird entsprechend dieses Forschungsdesiderats untersucht, wie das anfänglich ausgebildete Berufsethos von Wirtschaftspädagogikstudierenden in der universitären Ausbildung ausgeprägt ist, ob sich die Ausprägung nach dem angegebenen Berufswunsch der Studierenden unterscheidet und inwiefern das anfänglich ausgeprägte Berufsethos mit der Berufswahlmotivation von Studierenden zusammenhängt. Dafür wurden im Wintersemester 2019/20 an zwölf deutschen Universitäten insgesamt 879 Wirtschaftspädagogikstudierende schriftlich befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass das anfängliche Berufsethos der Befragten bereits in der universitären Ausbildungsphase relativ stark ausgeprägt ist. Weiterhin ist zu erkennen, dass das Berufsethos bei angehenden Wirtschaftspädagog*innen, die den Berufswunsch Lehrkraft haben, ausgeprägter ist als bei Wirtschaftspädagogikstudierenden, die eine Tätigkeit außerhalb des Schuldienstes anstreben bzw. noch unentschlossen sind. Letztlich kann aufgezeigt werden, dass grundsätzlich positive Zusammenhänge zwischen dem anfänglich ausgeprägten Berufsethos und der Berufswahlmotivation von angehenden Wirtschaftspädagog*innen bestehen.}},
  author       = {{Goller, Michael and Ziegler, Simone}},
  issn         = {{1618-8543}},
  journal      = {{bwp@ Spezial}},
  keywords     = {{Berufsethos, Berufswahlmotivation, Wirtschaftspädagogik, Studierende}},
  pages        = {{1--28}},
  title        = {{{Zum Zusammenhang von Berufsethos und der Berufswahlmotivation angehender Wirtschaftspädagog*innen}}},
  volume       = {{18}},
  year         = {{2021}},
}

@inproceedings{4469,
  abstract     = {{Auswertung einer Befragung unter Studierenden zu der Frage welche Elemente eine Lehrveranstaltung innovativ machen und welche Rolle die neuen Medien dabei spielen.

Digitale Medien begegnen uns in der Hochschule immer wieder. Häufig handelt es sich um neue Werkzeuge oder Trends (Klicker, MOOCs, Web 2.0), die einerseits potenzialreich und spannend erscheinen, deren didaktische Verwertbarkeit sich aber nicht auf den ersten Blick erschließt. Oft folgt nach einer euphorischen Erprobung schnell die Ernüchterung, wenn festgestellt wird, dass sich durch die digitalen Technologien allein kein erhöhter Lernerfolg ergibt und auch die Studierenden keine nachhaltigen Motivationsschübe erfahren.
Aus der Hochschuldidaktik hört man häufig und berechtigterweise kritische Stimmen, welche die Einbettung digitaler Medien in sorgfältig geplante didaktische Arrangements betonen. Es stellt sich die Frage, inwieweit damit die Kreativität und der Entdeckergeist von Lehrenden und Studierenden eingeschränkt werden. Wir wollen im Disq-Space der Frage nachgehen, wie die Hochschuldidaktik auf neue digitale Trends reagieren und dabei einen Mittelweg zwischen "kreativem Ausprobieren" und pädagogisch-didaktischer Rationalität einschlagen kann. Zunächst werden die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage an der Universität St. Gallen zu den Vorstellungen Studierender zu innovativer Lehre vorgestellt. Nach einer Öffnung des Raums für gute sowie schlechte Erfahrungen und Bespiele von Seiten der Teilnehmenden soll diskutiert werden, welche personellen, didaktischen und organisatorischen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Digitalisierung die Kompetenzentwicklung der Studierenden unterstützt.
Die Ergebnisse der Diskussionsrunde werden im Blog des Teams Hochschulentwicklung zur Verfügung gestellt. Es wird angestrebt, diese damit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.}},
  author       = {{Wagner, Dietrich and Jenert, Tobias}},
  keywords     = {{Neue Medien, Hochschuldidaktik, Studierende, Innovation in der Lehre}},
  location     = {{Paderborn}},
  title        = {{{Zwischen" netten" Tools und" {\"U}berdidaktisierung": Neue Medien in der Hochschuldidaktik}}},
  year         = {{2015}},
}

@article{4431,
  abstract     = {{Die hochschulbezogene Lernforschung konzentierte sich bislang vor allem auf das Lernen Studierender im Vorlesungssaal (Classroom Learning). Im Zuge der Bologna-Diskussion stellt sich jedoch vermehrt die Frage, wie Studierende den langfris­tigen Bildungspfad eines ganzen Studiums gestalten. Denn obschon Studierende seit langem Gegenstand der Forschung sind, ist bislang wenig dazu bekannt, wie Lernaktivitäten ausgewählt und Ressourcen im Studium verteilt werden. Der Beitrag nimmt diese Frage auf und untersucht, welche Handlungsstrategien Studierende bei der Bewältigung ihres Studienalltags in unter­schiedlichen Bologna-konformen Studienprogrammen entwickeln und welche Rahmenbedingungen dabei eine Rolle spielen.}},
  author       = {{Jenert, Tobias}},
  issn         = {{2219-6994}},
  journal      = {{Zeitschrift für Hochschulentwicklung}},
  keywords     = {{Programmentwicklung, Bologna, Studierende, Kulturpsychologie, Studienprogramm}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{61--77}},
  publisher    = {{Österreichische Gesellschaft für Hochschuldidaktik}},
  title        = {{{Die Studierenden? - Ein sozio-kultureller Blick auf das Studieren in Bologna-Strukturen}}},
  volume       = {{6}},
  year         = {{2011}},
}

