@book{28253,
  abstract     = {{In diesem Arbeitsbuch werden die Wege der 1959 in Westfalen geborenen und heute v.a. in Berlin lebenden Judith Kuckart zurückverfolgt – und zwar in den Gattungen Prosa, Theater, Hör-Feature und Film sowie im Bereich Tanz: In all diesen Gattungen hat die Künstlerin seit den 1980er Jahren ein umfassendes OEuvre entwickelt. Im vorliegenden Band werden erstmals alle ihre Schaffensbereiche thematisiert und in ihren Zusammenhängen betrachtet. Dies geschieht mittels wissenschaftlicher Essays, künstlerischer und persönlicher Kurzbeiträge sowie ausführlicher Gespräche mit Judith Kuckart. Ihr künstlerisches Leben und Werk wird auf diese Weise in seinen vielfältigen Aspekten erfasst und der wissenschaftlichen und kulturellen Öffentlichkeit präsentiert.}},
  editor       = {{Elit, Stefan and Canaris, Johanna}},
  isbn         = {{9783631843079}},
  keywords     = {{Erzählverfahren deutschsprachige Gegenwartsliteratur Tanztheater Westfalen Heimat Hörspiel}},
  pages        = {{358}},
  publisher    = {{Peter Lang}},
  title        = {{{Arbeitsbuch Judith Kuckart. Erzählen – Theater – Tanz}}},
  volume       = {{9}},
  year         = {{2021}},
}

@phdthesis{65137,
  abstract     = {{Nicht nur unter bibelwissenschaftlichen Gesichtspunkten ist die Erzählung von der Bindung Isaaks (Genesis 22) Gegenstand der Forschung. Auch die Rezeption dieser biblischen Geschichte in den drei monotheistischen Weltreligionen, in Literatur, Philosophie und Kunst werden seit einem halben Jahrhundert zunehmend intensiver wissenschaftlich untersucht. Das Werk betritt in mehreren Hinsichten Neuland. In seinem Mittelpunkt steht die Analyse der Gen 22-Szenen in zwei deutschen Theaterstücken von 1995 (Heinz Grasmücks „Gottesvergiftung“) und 1998 (Peter und Undine Andersonns „Abrahams Zelt“). Theaterwissenschaft, Literaturwissenschaft, Theologie, Philosophie, Musikwissenschaft, Entwicklungspsychologie, Sozialanthropologie und Medientheorie werden in dem Werk unter dem Leitgedanken für die Analyse fruchtbar gemacht, die religiöse Aussage der Stücke herauszuarbeiten. Die dargestellten interdisziplinären Verknüpfungen bringen die Mehrdeutigkeiten als offenbar unausschöpfbares Potential des biblischen Textes zur Geltung. War die wissenschaftliche Kommentarliteratur bislang vorwiegend auf die historische Erforschung von biblischen Texten fokussiert, so beginnt sich langsam ein kulturtheologisches Paradigma in der Erforschung der Bibel und ihre Rezeption zu etablieren. Das Werk betritt mit der theatralischen Gen 22-Rezeption Neuland und leistet damit für die biblische Rezeptionsforschung Wesentliches. Angesichts abnehmender Lesefähigkeiten von Kindern ist die Analyse von theatralischen Bibelinszenierungen auch und gerade religionspädagogisch von besonderem Interesse.}},
  author       = {{Keuchen, Marion}},
  isbn         = {{3-8258-7196-7}},
  keywords     = {{Bibel Rezeption, Theater im 20. Jahrhundert, Opferung/ Bindung Isaaks, Abraham/ Sara/ Hagar/ Ismael/ Isaak, Opfer, Intertextualität, Gottesvergiftung, Tanztheater}},
  pages        = {{283}},
  publisher    = {{Lit}},
  title        = {{{Die „Opferung Isaaks“ im 20. Jahrhundert auf der Theaterbühne}}},
  volume       = {{19}},
  year         = {{2004}},
}

