@article{33365,
  abstract     = {{In der Mehrheit der deutschen Bundesländer ist ein Langzeitpraktikum (Praxissemester) Bestandteil der Lehramtsstudiengänge. Es zielt insbesondere darauf, Theorie und Praxis miteinander in Beziehung zu setzen. Trotz der gewichtigen Rolle, die den Mentor*innen dabei zugeschrieben wird, ist deren Perspektive noch wenig untersucht. Die empirisch auffindbaren Unterschiede in der Betreuung Studierender könnten u. a. auf unterschiedliche Vorstellungen von der Beziehung zwischen Theorie und Praxis seitens der Mentor*innen zurückzuführen sein. Diese Vorstellungen interessieren in der im Folgenden dargestellten explorativen Interviewstudie, deren Daten einer strukturierenden Inhaltsanalyse unterzogen wurden. Nachstehenden Forschungsfragen wird nachgegangen:

1) Sind die Mentor*innen auf die Aufgabe der Verknüpfung von Theorie und Praxis vorbereitet?

2) Werden in den Erzählungen der Mentor*innen zu gelingenden und misslingenden Betreuungserfahrungen Theorie-Praxis-Relationierungsfiguren sichtbar, wenn ja, welche und zeigen sich Bemühungen der Verknüpfung von Theorie und Praxis?

3) Werden in den Erzählungen der Mentor*innen zur eigenen Lerngeschichte Theorie-Praxis-Relationierungsfiguren sichtbar, wenn ja, welche und welche relative Rolle spielt das Ausbildungswissen aus Sicht der Mentor*innen für die Entwicklung ihres Könnens?

4) Welches Wissensverständnis der Mentor*innen zeigt sich in den Transkripten und welche Relevanz wird Wissen im Vergleich zu Erfahrung, Reflexion von Erfahrung und Persönlichkeit zugeschrieben?

Es zeigt sich, dass die Mentor*innen das Theorie-Praxis-Verhältnis in den Gesprächen selten thematisieren, die Begriffe „Wissen“ und „Können“ synonym verwenden und der Erfahrung für die Entwicklung von Können eine höhere Relevanz beimessen als dem didaktischen und pädagogischen Ausbildungswissen.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Neuweg, Georg Hans and Wagner, Marlene and Harteis, Christian}},
  issn         = {{1434-663X}},
  journal      = {{Zeitschrift für Erziehungswissenschaft}},
  keywords     = {{Lehrer*innenbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung, Theorie-Praxis-Relationierung}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Theorie-Praxis-Relationierung im Praxissemester: Die Perspektive der Mentor*innen. Eine explorative Studie}}},
  doi          = {{10.1007/s11618-022-01123-x}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35112,
  abstract     = {{In der Mehrheit der deutschen Bundesländer ist ein Langzeitpraktikum (Praxissemester) Bestandteil der Lehramtsstudiengänge. Es zielt insbesondere darauf, Theorie und Praxis miteinander in Beziehung zu setzen. Trotz der gewichtigen Rolle, die den Mentor*innen dabei zugeschrieben wird, ist deren Perspektive noch wenig untersucht. Die empirisch auffindbaren Unterschiede in der Betreuung Studierender könnten u. a. auf unterschiedliche Vorstellungen von der Beziehung zwischen Theorie und Praxis seitens der Mentor*innen zurückzuführen sein. Diese Vorstellungen interessieren in der im Folgenden dargestellten explorativen Interviewstudie, deren Daten einer strukturierenden Inhaltsanalyse unterzogen wurden. Nachstehenden Forschungsfragen wird nachgegangen:

1) Sind die Mentor*innen auf die Aufgabe der Verknüpfung von Theorie und Praxis vorbereitet?

2) Werden in den Erzählungen der Mentor*innen zu gelingenden und misslingenden Betreuungserfahrungen Theorie-Praxis-Relationierungsfiguren sichtbar, wenn ja, welche und zeigen sich Bemühungen der Verknüpfung von Theorie und Praxis?

3) Werden in den Erzählungen der Mentor*innen zur eigenen Lerngeschichte Theorie-Praxis-Relationierungsfiguren sichtbar, wenn ja, welche und welche relative Rolle spielt das Ausbildungswissen aus Sicht der Mentor*innen für die Entwicklung ihres Könnens?

4) Welches Wissensverständnis der Mentor*innen zeigt sich in den Transkripten und welche Relevanz wird Wissen im Vergleich zu Erfahrung, Reflexion von Erfahrung und Persönlichkeit zugeschrieben?

Es zeigt sich, dass die Mentor*innen das Theorie-Praxis-Verhältnis in den Gesprächen selten thematisieren, die Begriffe „Wissen“ und „Können“ synonym verwenden und der Erfahrung für die Entwicklung von Können eine höhere Relevanz beimessen als dem didaktischen und pädagogischen Ausbildungswissen.
}},
  author       = {{Caruso, Carina and Neuweg, Georg Hans and Wagner, Michael  and Harteis, Christian}},
  journal      = {{Zeitschrift für Erziehungswissenschaft}},
  keywords     = {{Lehrer*innenbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung, Theorie-Praxis-Relationierung / Teacher training, Mentoring, Internship, Professionalization, Theory-practice-relation}},
  publisher    = {{Springer }},
  title        = {{{Theorie-Praxis-Relationierung im Praxissemester: Die Perspektive der Mentor*innen.}}},
  doi          = {{10.1007/s11618-022-01123-x}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{29102,
  abstract     = {{Das Studium der Wirtschaftspädagogik bereitet Studierende auf das didaktische Handeln in beruflichen Lehr-Lernkontexten (u. a. berufliche Schulen, Ausbildung in Betrieben) vor. Theorie-Praxis-Verzahnung ist somit aus zwei Perspektiven zu modellieren: Einerseits geht es um den Aufbau eines fachwissenschaftlichen Verständnisses, welches von den Handlungszusammenhängen in einer beruflichen Domäne mit kaufmännisch-verwaltenden Bezügen ausgeht und weniger auf einer rein fachwissenschaftlichen Bildung beruht. Die zukünftige Berufspraxis der Schülerinnen und Schüler muss in den Blick genommen werden. Andererseits geht es um die Professionalisierung als pädagogisches Personal, welches berufsbezogene Lernprozesse fachdidaktisch gestalten kann. Die zukünftige Lehrpraxis in beruflichen Lehr-Lernkontexten ist in den Blick zu nehmen. Zielstellung des Beitrages ist es, diese doppelte Theorie-Praxis-Verzahnung als Konstitutionsmerkmal der Wirtschaftspädagogik aufzuzeigen (Abschn. 2), um darauf basierend anhand von Theorien des Lernens am Arbeitsplatz Potenziale und Grenzen des Lernortes Praxis als Beitrag zur Professionalisierung angehender Wirtschaftspädagog*innen im Studium herauszuarbeiten (Abschn. 3). Am Beispiel des Konzeptes von Universitätsschulen soll eine Umsetzungsvariante zur Theorie-Praxis-Verzahnung unter Herausarbeitung der Potenziale der jeweiligen Lernorte Schule und Universität aufgezeigt werden (Abschn. 4).}},
  author       = {{Gerholz, Karl-Heinz and Goller, Michael}},
  booktitle    = {{Edition Fachdidaktiken}},
  editor       = {{Caruso, Carina and Harteis, Christian and Gröschner, Alexander}},
  isbn         = {{9783658325671}},
  issn         = {{2524-8677}},
  keywords     = {{Berufliche Lehrerbildung, Professional Learning, Theorie-Praxis-Verzahnung, Wirtschaftspädagogik, Universitätsschulen}},
  pages        = {{393--419}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Theorie-Praxis-Verzahnung in der Wirtschaftspädagogik: Potenziale und Grenzen des Lernortes Praxis}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-32568-8_22}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{35409,
  abstract     = {{Der Beitrag konstituiert sich als Zusammenschau von Perspektiven der Beiträge, die in diesem Sammelband enthalten sind. Es werden dabei Kerninhalte wie zentrale Fragen, Gestaltungsansätze und Perspektiven der Beiträge gebündelt, wobei die einzelnen fachdidaktischen Akzentuierungen in Bezug auf das Verständnis der Theorie-Praxis-Relationierung sowie fachspezifische Impulse zur Gestaltung der Lernbegleitung nicht wiederholt werden. Vielmehr zielt der Beitrag darauf ab, ausgewählte Aspekte zusammenzuführen und kritisch zu diskutieren, um Akzentuierungen in den fachdidaktischen Perspektiven hervorzuheben. Um diesem Vorhaben Rechnung zu tragen, gliedert sich dieses Resümee entlang der fachspezifischen Besonderheiten und Gemeinsamkeiten, die in den voranstehenden Beiträgen zur Geltung kommen. Im Rahmen einer abschließenden Diskussion werden Fragen hinsichtlich der zukünftigen Theorie-Praxis-Relationierung aufgeführt, deren Beantwortung als Aufgabe der Lehrerbildung bestehen bleibt.
}},
  author       = {{Caruso, Carina and Harteis, Christian and Gröschner, Alexander}},
  booktitle    = {{ Theorie und Praxis in der Lehrerbildung: Verhältnisbestimmungen aus der Perspektive von Fachdidaktiken}},
  editor       = {{Caruso, Carina and Harteis, Christian and Gröschner, Alexander}},
  isbn         = {{978-3-658-32567-1}},
  issn         = {{2524-8685}},
  keywords     = {{Fachdidaktik, Lehrerbildung, Professionalisierung, Theorie-Praxis-Relationierung}},
  pages        = {{441–457}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Fachdidaktische Ansätze der Theorie-Praxis-Relationierung}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-32568-8}},
  year         = {{2021}},
}

@article{27394,
  abstract     = {{Der systematischen Reflexion von Praxiserfahrungen anhand von Theorie wird in der Lehrerinnenbildung ein besonders hoher Stellenwert zugeschrieben. Auf Makroebene wurde durch die Einführung des Praxissemesters in NRW auf der einen Seite ein wichtiger Schritt zur stärkeren Verknüpfung von Schulpraxis und universitärer Ausbildung getan. Auf der anderen Seite bestehen auf der Mirkoebene immer noch Herausforderungen in der Relationierung von Theorie und Praxis für Lehramtsstudierende. Hier heißt es für Dozierende, die Lehramtsstudierende während dieses Langzeitpraktikums in universitären Veranstaltungen begleiten, tragfähige Seminarkonzepte zu entwickeln. Der vorliegende Beitrag stellt eine Methode, die Theoriebasierte Fallreflexion (TFR), mit zwei Umsetzungsvarianten vor. Damit wird eine konkrete Möglichkeit dargelegt, wie in Begleitveranstaltungen zum Praxissemester zum einen eine systematische theoretische Analyse und zum anderen die Generierung individueller Handlungsmöglichkeiten für die konkrete Schulpraxis angeleitet werden kann. Des Weiteren werden insgesamt 410 verschiedene Rückmeldungen zur Methode von insgesamt N = 93 Studierenden, welche die TFR im Rahmen einer halbtägigen Blockveranstaltung durchführten, mittels der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2015) kategorisiert. Die Studierenden betonten in ihren Rückmeldungen besonders das Potential der TFR im Hinblick auf ein tieferes Verständnis von theoretischen Inhalten sowie hinsichtlich der Möglichkeiten zum intensiven Austausch mit Kommilitonen*innen sowie zur individuellen Reflexion schulpraktischer Situationen.}},
  author       = {{Bonanati, Sabrina and Westphal, Petra and Wiethoff, Christoph}},
  journal      = {{HLZ - Herausforderungen Lehrer*innenbildung}},
  keywords     = {{TFR, Theoriebasierte Fallreflexion, Praxissemester, Begleitseminar, Theorie-Praxis-Verzahnung}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{461–479}},
  title        = {{{Theoriebasierte Fallreflexion (TFR) im Praxissemester. Didaktische Umsetzung und Evaluation. }}},
  doi          = {{10.4119/HLZ-3142}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2020}},
}

@article{35299,
  abstract     = {{Der Artikel beschreibt unter Berücksichtigung von fachdi-daktischen Überlegungen (Religionsdidaktik und Didaktik des Schulfaches Erziehungswissenschaft, letztere wird oftmals auch als Didaktik des Unterrichtsfaches Pädagogik  bezeichnet),  wie  durch  die  Thematisierung  studentischer  Erfahrungen in Praxisphasen begleitenden Veranstaltungen ein Beitrag zur Professionalisierung angehender Lehrkräfte geleistet werden könnte. Exemplarisch werden Vorgehensweisen aufgezeigt, wie Unterrichtserfahrungen angehender Lehrkräfte in solchen Unterrichtsfächern, die sich in Bezug auf Inhalte und Gegenstände des Unterrichts durch ein hohes Maß an Uneindeutigkeit auszeichnen, im Rahmen der universitären  Veranstaltungen  thematisiert  und  zu  Theorien  in  Beziehung  gesetzt  werden können. Der Begriff Uneindeutigkeit bezeichnet dabei das Spezifikum beider Fächer, dass Fragen thematisiert und Aufgaben bearbeitet werden, die sich nicht immer  eindeutig beantworten  oder  als  richtig  oder  falsch  bewerten  lassen.  Ziel  der Einbindung studentischer Praxiserfahrungen und von deren Reflexion ist es, dass angehende  Lehrkräfte  professionelle  Kompetenz  entwickeln  sowie  für  die  Komplexität und Uneindeutigkeit theologischer Rede bzw. theologischen und pädagogischen  Handelns  und  Wirkens  sensibilisiert  werden  und  gleichzeitig  erkunden, wie sie Kinder und Jugendlichen in der Schule einen verlässlichen Referenzrahmen für die Entwicklung einer reflektierten religiösen bzw.pädagogischen Kompetenz vermitteln können}},
  author       = {{Caruso, Carina and Martin, Alexander and Woppowa, Jan}},
  issn         = {{2625-0675}},
  journal      = {{Herausforderung Lehrer*innenbildung - Zeitschrift Zur Konzeption, Gestaltung Und Diskussion}},
  keywords     = {{Expertise, Schulpraktikum, Praxissemester, Theorie-Praxis-Verzahnung, Uneindeutigkeit im Unterricht / ambiguity, theory-practicerelation, expertise, internships}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{60--74}},
  title        = {{{Auf dem Weg zum Lehrberuf}}},
  doi          = {{10.4119/hlz-2500}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2020}},
}

@book{50411,
  abstract     = {{Der Band "Sportsoziologie in 60 Minuten“ führt kompakt in diesen Teilbereich der Sportwissenschaft ein. Er zeigt, mit welchen Phänomenen sich die Sportsoziologie beschäftigt und welche Themen aus ihrer Sicht relevant sind.
Folgende Fragen werden geklärt:
Wie ist die Sportsoziologie entstanden, wie hat sie sich bis zum heutigen Stand entwickelt und welche Verbindungen bestehen zu ihrer Mutterwissenschaft? Welche wissenschaftlichen Zielsetzungen und Aufgaben hat die Sportsoziologie und mit welchen Theorien nähert sie sich den für sie relevanten Phänomenen und Themen? Welchen Problem-/Fragestellungen widmet sie sich und welche Methoden kommen dabei typischerweise zum Einsatz? Der Band enthält Lernziele, Kontrollfragen und ein Beispiel aus der Praxis.}},
  author       = {{Riedl, Lars}},
  isbn         = {{9783739880761}},
  keywords     = {{Sportbeteiligung, Sportentwicklung, Sportsoziologie, Sportwissenschaft, Theorie-Praxis-Verhältnis}},
  pages        = {{54}},
  publisher    = {{UVK-Verlag: Tübingen}},
  title        = {{{Sportsoziologie in 60 Minuten}}},
  year         = {{2020}},
}

@book{36850,
  abstract     = {{Das Buch gibt einen umfassenderen Einblick in die historischen, theoretischen und praktischen Zugänge zur Kinderladenbewegung. Damit wird die Kinderladenbewegung  nicht nur als ‚Nebenerscheinung‘ der Studentenbewegung begriffen, sondern im Kontext von Frauen-, Studenten- und Erziehungsbewegung  als eigenständige Soziale Bewegung gewürdigt.}},
  editor       = {{Bock,       Karin  and Göddertz, Nina and Heyden,  Franziska  and Mauritz,  Miriam }},
  isbn         = {{978-3-658-24188-9}},
  keywords     = {{Bildungswissenschaft     Geschichte     Frauenbewegung     Kindergarten     Theodor W. Adorno     Erziehung nach Auschwitz     Kritische Theorie     Kritische Erziehungswissenschaft}},
  pages        = {{429}},
  publisher    = {{Springer VS}},
  title        = {{{Zugänge zur Kinderladenbewegung }}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-24189-6}},
  year         = {{2019}},
}

@inbook{57889,
  abstract     = {{During the past decade, there has been an increase of pedagogical research under conditions of posthuman theories, such as the Actor Network Theory or post-phenomenology. Yet, there has not been much research on the materiality of music pedagogical practices. This article introduces an ongoing grounded-theory study on the role of things (e.g., music instruments, black board, or digital devices) within the music classroom. Results from the analysis of group discussions and interviews with student teachers show tensions between personal preferences, school conventions, and material conventions within the process of introducing things into the classroom. (DIPF/Orig.)}},
  author       = {{Godau, Marc}},
  booktitle    = {{Soziale Aspekte des Musiklernens}},
  editor       = {{Clausen, Bernd and Dreßler, Susanne}},
  keywords     = {{Interview, Lehrer, Musical education, Musikpädagogik, Musikunterricht, Teacher, Music lessons, Qualitative Forschung, Qualitative research, Teaching of music, Object, Objekt, Ding, Handlung, Practice, Praxis, Probationary teacher training, Referendariat}},
  pages        = {{43–55}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Wie kommen die Dinge in den Musikunterricht? Zur Materialität musikpädagogischer Praxis am Beispiel divergierender Orientierungen im Kontext unterrichtsbezogenen Handelns angehender Lehrkräfte}}},
  year         = {{2018}},
}

@article{32543,
  abstract     = {{Die Professionalisierung von Grundschullehrkräften mit den
speziellen an sie gestellten Anforderungen sowie den Erwartungen der Studierenden
bewegt sich zwischen der Notwendigkeit einer wissenschaftlich-konzeptuellen Basis
und der Ausrichtung auf die schulische Praxis. Verbindendes Element ist eine gut angeleitete Reflexion. Dieser Dreiklang wird professionstheoretisch begründet, wobei
unterschiedliche Ansätze jeweils eigene Impulse für die Lehrerbildung leisten. Vor
diesem Hintergrund werden Curricula und hochschuldidaktische Maßnahmen diskutiert. Exemplarisch werden Projekte beschrieben, die in unterschiedlichen Formaten
zur Reflexion von Praxis auf theoretischer Basis anregen.}},
  author       = {{Frey, Anne and Buhl, Heike M.}},
  issn         = {{1865-3553}},
  journal      = {{Zeitschrift für Grundschulforschung}},
  keywords     = {{Grundschule, Lehrerbildung, Reflexion, Theorie-PraxisVerzahnung, Hochschuldidaktik, Professionstheorie}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{199--213}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Professionalisierung von Grundschullehrkräften – wissenschaftlich fundiert, praxisorientiert und reflexionsbasiert}}},
  doi          = {{10.1007/s42278-018-0026-0}},
  volume       = {{11}},
  year         = {{2018}},
}

@article{34507,
  abstract     = {{In der vorliegenden Studie wird die konzeptuelle Binnenstruktur der Fortbildungsmotivation von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen und Lehrkräften allgemeiner Schulen (N=287) mit Blick auf eine inklusionsbezogene Fortbildung zur multiprofessionellen Kooperation aus Perspektive der Erwartungs-Wert-Theorie untersucht. Konfirmatorische Faktorenanalysen zeigen eine 4-Komponenten-Struktur des subjektiven Wertes. Teilnahmeförderliche Wertüberzeugungen, die mithilfe von Items mit intrinsischer, utilitaristischer und persönlicher Ausrichtung erfasst wurden, lassen sich nach den Bezugspunkten Inhalt, Status als Teilnehmerin oder Teilnehmer und Abschluss untergliedern. Eine Kostenkomponente mit monetären und nicht-monetären Anteilen bildet einen eigenständigen Faktor. Der 4-faktorielle subjektive Wert lässt sich weiterhin von einem Bilanzwert abgrenzen, der ein Gesamturteil hinsichtlich der untersuchten Fortbildung reflektiert und primär von inhaltsbezogenen Wertkomponenten sowie der Kostenkomponente des Wertes vorhergesagt wird. Es zeigen sich professionsbezogene Unterschiede sowohl bei der Höhe der Werteinschätzungen als auch bei deren Zusammenspiel zur Bestimmung des Bilanzwertes. Die Diskussion thematisiert theoretische und praktische Implikationen der Befunde.
}},
  author       = {{Gorges, Julia and Neumann, Phillip and Lütje-Klose, Birgit and Wild, Elke}},
  issn         = {{1869-4845}},
  journal      = {{Empirische Sonderpädagogik}},
  keywords     = {{Erwartungs-Wert-Theorie, Inklusion, Lehrerfortbildung, Motivation, multiprofessionelle Kooperation, subjektiver Aufgabenwert, BiFoKi}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{199--214}},
  title        = {{{Dimensionen inklusionsbezogener Fortbildungsmotivation von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen und Lehrkräften allgemeiner Schulen}}},
  volume       = {{9}},
  year         = {{2017}},
}

@article{4425,
  abstract     = {{Designbasierte Forschung zielt darauf, praktische Problemstellungen zu lösen und gleichzeitig wissenschaftliche Theorien (weiter) zu entwickeln. Dabei durchläuft designbasierte Forschung in der Regel die Phasen der Problemdefinition, der Entwicklung eines didaktischen Designs, der zyklischen Design-Implementation sowie der Evaluation und Reflexion in enger Kooperation von Wissenschaft und Praxis. Inwieweit es mittels designbasierter Forschung gelingen kann, wissenschaftliche Gültigkeit und praktische Relevanz von Forschung gleichermassen zu steigern, wird im Beitrag anhand des Konzepts multipler Signifikanzen erörtert. Dabei wird diskutiert, wie die Gestaltung der Kooperation von Forschenden und Praktikern/-innen dazu beitragen kann, die praktische, statistische, klinische und wirtschaftliche Signifikanz des designbasierten Forschungsprozesses sicherzustellen.}},
  author       = {{Brahm, Taiga and Jenert, Tobias}},
  issn         = {{0172-2875}},
  journal      = {{Zeitschrift für Berufs-und Wirtschaftspädagogik-Beihefte (ZBW-B)}},
  keywords     = {{Design-based research, design research, validity, significance, Bildungsforschung, designbasierte Forschung, Wissenschafts-Praxis-Kommunikation}},
  number       = {{Band 27}},
  pages        = {{45--62}},
  publisher    = {{Steiner}},
  title        = {{{Wissenschafts-Praxis-Kooperation in designbasierter Forschung: Im Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Gültigkeit und praktischer Relevanz}}},
  year         = {{2014}},
}

@inbook{30997,
  abstract     = {{Lesson Studies werden in der Literatur zur Unterrichtsqualität sowie zur Lehrerprofessionalität als eine berufsbegleitende Methode beschrieben, welche die Entwicklung beider Domänen fördert. Im Rahmen von Lesson Studies erarbeiten Lehrpersonen kooperativ und detailliert das didaktische Konzept für eine Unterrichtsstunde oder -reihe. Sie evaluieren gemeinsam den Verlauf und die Ergebnisse der Lehr-Lern-Prozesse und optimieren anschließend ihre Konzeption z.B. im Hinblick auf den Umgang mit Verständnisschwierigkeiten auf Seiten der Schülerinnen und Schüler. Da die Lehrpersonen ihre Evaluationsdaten selbstständig erheben und auswerten, lassen sich Lesson Studies der Lehrerpraxisforschung zurechnen. Im vorliegenden Beitrag werden die theoretischen Grundlagen von Lesson Studies ebenso skizziert wie ausgewählte Ergebnisse zu ihrer Wirkung. Letztere liegen in den Bereichen Lehrerkompetenzen und -vorstellungen (1), Entwicklung einer Professionellen (Lern-) Gemeinschaft (2) sowie in unterrichtsbezogenen Materialien und Entwicklungswerkzeugen (3). Eingegangen wird zudem auf zwei Missverständnisse über Lesson Studies: Zum Ersten, dass ihr Hauptprodukt in der Dokumentation zu Planung, Verlauf und Evaluation des studierten Unterrichts läge. Zum zweiten, dass dieses System der berufsbegleitenden Lehrerfortbildung mit dem deutschen Schulsystem nicht kompatibel sei.}},
  author       = {{Kullmann, Harry and Friedli, Reto}},
  booktitle    = {{Praxisforschung in der Lehrerbildung}},
  editor       = {{Freitag, Christine and von Bargen, Imke}},
  isbn         = {{978-3-643-11834-9}},
  keywords     = {{Lehrer, Lehrerbildung, Unterricht, Methode, Entwicklung, Grundlagen, Praxisforschung, Professionalität, Theorie, Wirkung}},
  pages        = {{133–144}},
  publisher    = {{LiT-Verlag}},
  title        = {{{Lesson Study: Eine Methode zur symbiotischen Entwicklung von Unterricht und Lehrerprofessionalität durch Praxisforschung in der dritten Phase der Lehrerbildung}}},
  year         = {{2012}},
}

@inbook{36858,
  abstract     = {{"Obwohl Bildungsbenachteiligung seit langem ein Thema der Ungleichheitsforschung ist, sind die individuellen und strukturellen Ursachen der neuen Bildungsarmut nur wenig erforscht. Das Buch schließt diese Lücke. Während sich der Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt verschärft, geraten diejenigen ins Hintertreffen, die den wachsenden Qualifikationsanforderungen nicht nachkommen. Diese sind von dauerhafter Exklusion aus dem Arbeitsmarkt bedroht - mit Konsequenzen für die soziale Integration, die Lebenszufriedenheit, die Gesundheit und die politischen Einstellungen. Dieses Buch versammelt die aktuelle Forschung über die Ursachen und die Folgen der neuen Ungleichheiten in der Bildungsgesellschaft. Es beantwortet die Frage, wer heute zu den 'Bildungsverlieren' gehört, welche individuellen und gesellschaftlichen Ursachen Bildungsarmut hat, was es für ein Individuen bedeutet, zu den 'Bildungsverlierern' zu gehören, was es eine Gesellschaft kostet, einen Teil ihrer Jugend quasi 'abzuhängen', und sucht nach effizienten politischen und pädagogischen Interventionsansätzen." Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: Dokumentation. (Textauszug, IAB-Doku). Inhaltsverzeichnis: Einführung; Gudrun Quenzel, Klaus Hurrelmann: Bildungsverlierer - Neue soziale Ungleichheiten in der Wissensgesellschaft (11-33); Ursachen, Mechanismen, Erklärungen; Peter A. Berger, Sylvia Keim, Andreas Klärner: Bildungsverlierer - eine (neue) Randgruppe? (37-51); Hartmut Ditton: Selektion und Exklusion im Bildungssystem (53-71); Volker Stocke: Der Beitrag der Theorie rationaler Entscheidung zur Erklärung von Bildungsungleichheit (73-94); Heiner Bart, Dajana Baum, Meral Cerci, Nina Göddertz, Tabea Raidt: Kulturelle Bildungsarmut und verzögerter Wertwandel (95-121); Gudrun Quenzel:: Das Konzept der Entwicklungsaufgaben zur Erklärung von Bildungsmisserfolg (123-136); Wolfgang Ludwig-Mayerhofer, Susanne Kühn: Bildungsarmut, Exklusion und die Rolle von sozialer Verarmung und Social illiteracy (137-155); Methoden der Messung von Bildungsergebnissen; Jürgen Baumert, Kai Maaz: Bildungsungleichheiten und Bildungsarmut - der Beitrag von Large-Scale-Assessments (159-179); Peter Lohauß, Ricarda Nauenburg, Klaus Rehkämper, Ulrike Rockmann, Thomas Wachtendorf: Daten der amtlichen Statistik zur Bildungsarmut (181-201); Hans-Peter Blossfeld, Thorsten Schneider, Jutta von Maurice: Längesschnittdaten zur Beschreibung und Erklärung von Bildungsverläufen (203-220); Bildungsbenachteiligte Bevölkerungsgruppen; Andreas Hadjar, Judtih Lupatsch, Elisabeth Grünewald: Bildungsverlierer/innen, Schulentfremdung und Schulerfolg (223-244); Heike Diefenbach: Jungen - die "neuen" Bildungsverlierer (245-271); Marcel Helbig: Geschlecht der Lehrer und Kompetenzentwicklung der Schüler (273-288); Rocio Ramirez-Rodriguez, Dieter Dohmen: Ethnisierung von geringer Bildung (289-311); Michael Beck, Franziska Jäpel, Rolf Becker: Determinante des Bildungserfolgs von Migranten (313-337); Bildungsverläufte und kumulierte Benachteiligung; Uwe H. Bittlingmayer, Stephan Drucks, Jürgen Gerdes, Ullrich Bauer: Die Wiederkehr des funktionalen Analphabetismus in Zeiten wissensgesellschaftlichen Wandels (341-374); Wilfried Bos, Sabrina Müller, Tobias C. Stubbe: Abgehängte Bildungsinstitutionen - Hauptschulen und Förderschulen (375-397); Kai Maaz: Bildung als dynamischer Prozess über die Lebenszeit (399-419); Johannes Giesecke, Christian Ebner, Dirk Oberschachtsiek: Bildungsarmut und Arbeitsmarktexklusion (421-438); Ökonomische und wirtschaftliche Folgen von Bildungsarmut; Dieter Dohmen: Die ökonomischen Folgen der Bildungsarmut (441-462); Marc Piopiunik, Ludger Wößmann: Volkswirtschaftliche Folgekosten unzureichender Bildung (463-473); Johann Bacher, Helmut Hirtenlehner, Antonia Kuper: Politische und soziale Folgen von Bildungsarmut (475-496); Intervention gegen Bildungsarmut; Sabine Andresen: Bildungsmotivation in bildungsfernen Gruppen und Schichten (499-516); Gabriele Bellenberg, Grit im Brahm: Reduzierung von Selektion und Übergangsschwellen (517-535); Christoph Butterwegge: Kinderarmut und Bildung (537-555); Rainer Geißler, Sonja Weber-Mengens: Überlegungen zu einer behutsamen Perestroika des deutschen Bildungssystems (557-584).}},
  author       = {{Barz, Heiner  and  Baum, Dajana and Cerci, Meral  and Göddertz, Nina and Raidt, Tabea }},
  booktitle    = {{Bildungsverlierer. Neue Ungleichheiten.}},
  isbn         = {{978-3-531-17175-3}},
  keywords     = {{Bildung, Kultur, Bildungschance, Bildungsdefizit, Bildungsmobilität, Bildungsmotivation, Chancengleichheit, Rational-Choice-Theorie, Soziale Ausgrenzung, Soziale Kosten, Soziale Ungleichheit, Bildungsverlauf, Bildungssystem, Bildungspolitik, Kind, Hauptschule, Schüler, Schulabschluss, Schulerfolg, Wertewandel, Arbeitsmarktchance, Analphabetismus, Sonderschule, Benachteiligung, Geschlechtsspezifik, Wirkung, Ausländer, Benachteiligter Jugendlicher, Jugendlicher}},
  pages        = {{95--121}},
  publisher    = {{VS Verlag für Sozialwissenschaften Springer}},
  title        = {{{Kulturelle Bildungsarmut und verzögerter Wertewandel.}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-531-92576-9}},
  year         = {{2010}},
}

