@inbook{33985,
  abstract     = {{Der Beitrag widmet sich dem Einsatz von Augmented Reality (AR) in betrieblichen Aus- und Weiterbildungskontexten. Hierbei stehen insbesondere Fragen zu Berufsfeldern
und Ausbildungsinhalten, zu verwendeten AR-Spezifikationen, zu Zusammenhängen
zwischen AR-Anwendung und leistungs-, wahrnehmungs- und motivationsbezogenen
Variablen sowie zur didaktischen Einbettung entsprechender Technologien im Fokus.
Auf Basis einer integrierenden Sichtung bestehender Literatur konnten insgesamt
16 Studien sowie zwei bereits vorliegende Literaturreviews in die Analyse eingeschlossen werden. Die Ergebnisse verweisen u. a. auf eine heterogene Lage hinsichtlich forschungsmethodischer Zugänge und didaktischer Referenzkonzepte. Weitgehend förderliche Effekte auf leistungs-, wahrnehmungs- und motivationsbezogene Variablen
stimmen insgesamt bezüglich des AR-Einsatzes positiv, machen aber auch die Notwendigkeit einer integrierten Betrachtung technologischer und pädagogisch-instruktionaler
Gestaltungsparameter deutlich.}},
  author       = {{Kärner, Tobias and Goller, Michael and Maier, Andreas}},
  booktitle    = {{Digitalisierung und digitale Medien in der Berufsbildung: Konzepte, Befunde und Herausforderungen}},
  editor       = {{Schumann, Stephan and Seeber, Susan and Abele, Stephan}},
  keywords     = {{Augmented Reality, Ausbildung, Weiterbildung, Lernen mit digitalen Medien, integratives Literaturreview}},
  pages        = {{213--230}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Augmented Reality Anwendungen in der betrieblichen Aus‐ und Weiterbildung}}},
  volume       = {{41}},
  year         = {{2022}},
}

@misc{37545,
  author       = {{Vochatzer, Stefanie and Schröder,  Sarah and Fischer, Christian}},
  keywords     = {{Lehren Digitale Medien Bildungsforschung Weiterbildung Lehrkraft Social Media Förderung}},
  title        = {{{Fortbildung to go: Twitter als Ratgeber für Lehrkräfte}}},
  year         = {{2021}},
}

@inproceedings{29298,
  abstract     = {{Die Themen „Big Data“, „Künstliche Intelligenz und „Data Science“ werden seit einiger Zeit nicht nur in der breiten Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, sondern stellen für die Ausbildung in den IT- und IT-nahen Berufen schon heute neue Herausforderungen dar, die in Zukunft durch die gesellschaftliche und technologische Weiterentwicklung hin zu einer Datengesellschaft noch größer werden.
An dieser Stelle stellt sich die Frage, welche Aspekte dieses großen Themenkomplexes für Schule und Ausbildung von Wichtigkeit sind und wie diese Themen sinnstiftend und gewinnbringend in die informatische Ausbildung in verschiedenen Bildungsgängen integriert werden können. Im Rahmen des von uns im Jahr 2017 organisierten Symposiums zum Thema „Data Science“ wurden für die Bildung relevante Aspekte erörtert, wodurch als Kernelemente für den Unterricht Algorithmen der Künstlichen Intelligenz und ihre Anwendung in Industrie und Gesellschaft, Explorationen von Big Data sowie der Umgang mit eigenen Daten in sozialen Netzwerken herausgearbeitet wurden. Ziel ist, aus diesen Themenbereichen sowohl ein umfassendes Curriculum als auch Module für verschiedene Unterrichtsszenarien zu entwickeln und zu erproben. Durch diese Materialien soll es Lehrkräften aus der Informatik, Mathematik oder Technik ermöglicht werden, diese Themen auf Basis des Curriculums und der erprobten Unterrichtskonzepte selbst zu unterrichten.
Hierfür wurde im Rahmen des Projekts ProDaBi (Projekt Data Science und Big Data in der Schule, https://www.prodabi.de), initiiert von der Telekom Stiftung, ein experimenteller Projektkurs entwickelt, den wir mit Schüler:innen der Sekundarstufe II an der Universität Paderborn im Schuljahr 2018/19 durchführten. Dieser Kurs enthält neben einem Modul zur Exploration von Big Data und einem weiteren Modul zum Maschinellen Lernen als Teil der Künstlichen Intelligenz auch eine Projektphase, die es in Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen den Schüler:innen
ermöglicht, das Erlernte in ein reales Data Science-Projekt einzubringen. Aus den Erfahrungen dieses Projektkurses sowie den parallel durchgeführten Erprobungen einzelner Bausteine auch mit beruflichen Schulen werden ab dem Schuljahr 2019/20 die hierfür verwendeten Materialien weiterentwickelt und weiteren Kooperationspartnern zur Erprobung zur Verfügung gestellt. Damit wurden zum Ende des Projekts nicht nur vollständige Unterrichtsmaterialien, sondern auch ein umfassendes Curriculum entwickelt.}},
  author       = {{Opel, Simone Anna and Schlichtig, Michael}},
  booktitle    = {{Sammelband der 27. Fachtagung der BAG Berufliche Bildung}},
  editor       = {{Vollmer, Thomas and Karges, Torben and Richter, Tim and Schlömer, Britta and Schütt-Sayed, Sören}},
  keywords     = {{Berufsbildung, vocational education, Ausbildung, training, berufliche Weiterbildung, advanced vocational education, Digitalisierung, digitalization, Unterricht, teaching, Lehrmethode, teaching method, Interdisziplinarität, interdisciplinarity, Fachdidaktik, subject didactics, Curriculum, curriculum, gewerblich-technischer Beruf, vocational/technical occupation, Fachkraft, specialist, Qualifikationsanforderungen, qualification requirements, Kompetenz, competence, Lehrerbildung, teacher training, Bundesrepublik Deutschland, Federal Republic of Germany}},
  location     = {{Siegen}},
  pages        = {{176--194}},
  publisher    = {{wbv Media GmbH & Co. KG}},
  title        = {{{Data Science und Big Data in der beruflichen Bildung – Konzeption und Erprobung eines Projektkurses für die Sekundarstufe II}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.3278/6004722w}},
  volume       = {{55}},
  year         = {{2020}},
}

@inbook{35836,
  abstract     = {{Digitalisierung ist derzeit ein viel diskutiertes Thema. Mit ihr werden derart tief grei- fende Veränderungen der Gesellschaft und Arbeitswelt erwartet, dass sie häufig als digitale Revolution bezeichnet wird. Gleichzeitig wirft die Auseinandersetzung mit diesen antizipierten Veränderungen viele noch unbeantwortete Fragen auf. Diese umfassen unter anderem Überlegungen hinsichtlich des Substitutionspotenzials menschlicher Arbeit durch die Digitalisierung, die Frage nach der Ausgestaltung der Rolle des Menschen in der Industrie 4.0 und schließlich Erwägungen in Bezug auf die Vorbereitung und Begleitung von Beschäftigten in der digitalen Transformation. Der vorliegende Beitrag gibt Aufschluss über die Dimensionen der Digitalisierung und die derzeit diskutierten Entwicklungslinien; er befasst sich weiterhin mit den sich daraus ergebenden Herausforderungen und Bedeutungen für die industrielle Arbeit und die Beschäftigten. Abschließend werden daraus abzuleitende Implikationen für die berufliche und allgemeine Bildung diskutiert.}},
  author       = {{Berisha-Gawlowski, Angelina  and Caruso, Carina and Goller, Michael and Harteis, Christian}},
  booktitle    = {{Digitalisierung am Übergang Schule Beruf Ansätze und Perspektiven in Arbeitsdomänen und beruflicher Förderung}},
  editor       = {{Heisler, Dietmar and Meier, Jörg}},
  isbn         = {{978-3-7639-6158-0}},
  keywords     = {{Digitalisierung, Industrie 4.0, Arbeit 4.0, berufliche Aus- und Weiterbildung, allgemeine Bildung / digitalization, industry 4.0, work 4.0, vocational education and training, general education}},
  pages        = {{33–51}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Auswirkungen der Digitalisierung industrieller Arbeit auf die berufliche und allgemeine Bildung}}},
  doi          = {{10.3278/6004725w}},
  volume       = {{56}},
  year         = {{2020}},
}

@inbook{43181,
  abstract     = {{„Digitalisierung“ und die oft analog benutzten Begriffe „Industrie 4.0“, „Arbeit 4.0“ usw., gelten als zentrale, aktuelle Entwicklungen in Deutschland.  Gemeint ist damit der Einzug moderner Informations- und Kommunikationstechnologien, insbesondere des Computers, des Internets, von funkbasierten Überwachungssystemen, Steuerungs- und Netzwerktechnologien, z.B. RFID und Bluetooth, von mobilen Technologien bzw. Endgeräten usw., in die Berufs- und Arbeitswelt, in Dienstleistung und Produktion. Begleitet wird dies durch eine zunehmende Miniaturisierung von Technologien, die Ausstattung von Gegenständen mit einer eigenen Intelligenz (smart products) und die Vernetzung dieser Gegenstände zu cyber-physischen Systemen (CPS).
Der Beitrag befasst sich mit der Frage, welche Potenziale, aber auch welche Risiken der digitale Wandel sowie die Digitalisierung von Aus- und Weiterbildung für Menschen birgt, die am Arbeitsmarkt als Geringqualifizierte, als Un- und Angelernte gelten. Es wird davon ausgegangen, dass gerade diese Menschen vom digitalen Wandel in besonderem Maße betroffen sein werden. Es ist zu erwarten, dass es durch den digitalen Wandel zu neuen Segmentierungen, zu neuen Ausschluss- und Benachteiligungsmechanismen kommt, von denen Geringqualifizierte und auch andere marginalisierte und benachteiligte Menschen am Arbeitsmarkt und in der beruflichen Bildung betroffen sein werden. Der Aus- und Weiterbildung wird eine besondere Bedeutung beigemessen, um diesen Menschen die Teilhabe und Mitgestaltung des digitalen Wandels zu ermöglich.}},
  author       = {{Heisler, Dietmar}},
  booktitle    = {{Digitalisierung über berufliche Bildung gestalten.}},
  editor       = {{Buchmann, Ulrike and Cleef, Maria}},
  isbn         = {{978-3-7639-6197-9}},
  keywords     = {{Digitalisierung, Geringqualifizierte, Weiterbildung, Un- und Angelernte}},
  pages        = {{29 -- 46}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Digitalisierung der Berufs- und Arbeitswelt. Herausforderungen und Potenziale in der Aus- und Weiterbildung für Geringqualifizierte, Un- und Angelernte}}},
  year         = {{2020}},
}

