@article{66768,
  abstract     = {{Das schulische Wohlbefinden von Schüler*innen kann durch die Gestaltung der Lernumgebung positiv beeinflusst werden. Daher gilt es, entsprechend wirkungsvolle Unterrichtsmerkmale zu identifizieren. Am Beispiel der Laborschule Bielefeld, einer Versuchsschule des Landes Nordrhein-Westfalen wurde der Einfluss der Merkmale Wertschätzung durch die Lehrkräfte, individuelle Unterstützung, stärkenorientierte Diagnostik sowie unterrichtsbezogene Partizipation auf das schulische Wohlbefinden von Schüler*innen aus inklusiven Lerngruppen der Jahrgangsstufen 6 bis 8 untersucht. Die Mehrebenenanalysen zeigen, dass die untersuchten Unterrichtsmerkmale das schulische Wohlbefinden positiv beeinflussen. Der Effekt einzelner Unterrichtsmerkmale verändert sich teilweise über die Jahrgangsstufen.}},
  author       = {{Marker, Rabea and Kullmann, Harry and Zentarra, Dominik and Geist, Sabine and Lütje-Klose, Birgit}},
  issn         = {{0044-3247}},
  journal      = {{Zeitschrift für Pädagogik}},
  keywords     = {{Selbsteinschätzung, Wertschätzung, Wohlbefinden, Pädagogische Diagnostik, Schule, Schuljahr 6, Schuljahr 7, Schuljahr 8, Sekundarstufe I, Laborschule, Lehrer, Schüler, Individualisierung, Lerngruppe, Unterrichtsgestaltung, Mitbestimmung, Empirische Untersuchung, Fragebogen, Längsschnittuntersuchung, Mehrebenenanalyse, Inklusion, Einflussfaktor, Unterstützung, Bielefeld, Deutschland}},
  pages        = {{530--554}},
  title        = {{{Schulisches Wohlbefinden von Schüler*innen der Sekundarstufe I in inklusiven Lerngruppen – Analysen zum Entwicklungsverlauf an der Laborschule Bielefeld}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.3262/ZP2504530}},
  volume       = {{71}},
  year         = {{2025}},
}

@article{53207,
  abstract     = {{Das schulische Wohlbefinden ist ein grundlegendes, sozio-emo-
tionales Bedürfnis aller Schüler*innen und daher ein zentraler Qualitätsindikator
inklusiver Schulen. Wenig ist bislang jedoch über die Entwicklung des schulischen
Wohlbefindens in inklusiven Klassen der Sekundarstufe I bekannt. Im Rahmen ei-
nes internen Evaluationsprozesses an der Laborschule Bielefeld, der inklusiven Ver-
suchsschule des Landes Nordrhein-Westfalen, hat ein interdisziplinäres Team im
Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Wohlbefinden und Inklusion an der Labor-
schule – eine Selbstreflexion“ die Selbsteinschätzungen der Schüler*innen hinsicht-
lich ihres schulischen Wohlbefindens untersucht. Hierzu wurden alle Schüler*innen
der Jahrgangstufen 6 bis 10 zwischen 2013 und 2018 jährlich zu einer Befragung
eingeladen. Auf der Grundlage des zugehörigen, mit vielen Messzeitpunkten und
hoher Beteiligungsquote ausgestatteten längsschnittlichen Datensatzes, wurden fürden vorliegenden Beitrag lineare und quadratische Verläufe des schulischen Wohl-
befindens von Schüler*innen aus inklusiven Lerngruppen der Sekundarstufe I ver-
gleichend analysiert.
Unter Berücksichtigung von insgesamt sechs Komponenten des schulischen
Wohlbefindens zeigt sich für zwei Komponenten eine lineare Entwicklung: Die
Affinität zur Stammgruppe (bzw. zur eigenen Klasse) nimmt über die Sekundarstu-
fe I leicht ab, ebenso die wahrgenommenen sozialen Probleme in der Schule. Die
Verläufe der drei Komponenten Einstellungen und Emotionen gegenüber der Schule,
schulischer Selbstwert und Sorgen wegen der Schule werden hingegen signifikant
besser durch eine quadratische Modellierung abgebildet. Für diese zeigt sich mit
zunehmender Jahrgangsstufe eine weniger ausgeprägte Abnahme (Einstellungen
und Emotionen gegenüber der Schule, Abwesenheit von Sorgen wegen der Schule),
der teilweise eine Zunahme in höheren Jahrgangsstufen folgt (schulischer Selbstwert). Das Ausmaß körperlicher Beschwerden verändert sich nicht signifikant in
Abhängigkeit von der Jahrgangsstufe. Schulpädagogische Implikationen werden im
Beitrag ebenso diskutiert wie die Perspektiven für künftige Forschung.}},
  author       = {{Marker, Rabea and Kullmann, Harry and Zentarra, Dominik and Geist, Sabine and Lütje-Klose, Birgit}},
  journal      = {{Unterrichtswissenschaft}},
  keywords     = {{Schulisches Wohlbefinden, Sekundarstufe I, Inklusion, Längsschnittstudie · Laborschule Bielefeld}},
  pages        = {{417--446}},
  title        = {{{Schulisches Wohlbefinden von Schüler*innen der Sekundarstufe I in inklusiven Lerngruppen – Analysen zum Entwicklungsverlauf an der Laborschule Bielefeld}}},
  doi          = {{10.1007/s42010-024-00199-0}},
  volume       = {{52}},
  year         = {{2024}},
}

@article{55777,
  abstract     = {{Das schulische Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen ist für deren Entwicklung von großer Bedeutung und daher ein wichtiges  Ziel aller pädagogischen Prozesse. Zugleich kann es wichtiger Indikator der einzelschulischen Qualität dienen. In dieser Funktion bietet das schulische Wohlbefinden für die Evaluation inklusiver Schulen mit ihrer heterogenen Schüler*innenschaft den Vorteil, einen Qualitätsaspekt abzubilden, der einerseits für alle Schüler*innen relevant ist und andererseits keine bestimmten fachlichen oder überfachlichen Kompetenzen voraussetzt. Im quantitativen Teil des Forschungs- und Entwicklungsprojekts (FEP) „Wohlbefinden und Inklusion an der Laborschule Bielefeld – eine Selbstreflexion“ (WILS) wurde das schulische Wohlbefinden zwischen 2013 und 2018 anhand eines schriftlich erhobenen, sechs Komponenten umfassenden Modells zur Beantwortung der Frage eingesetzt, inwiefern die Inklusion an dieser Schule gelingt.


Der vorliegende Beitrag stellt ausgewählte, zentrale Ergebnisse der jährlichen Befragung aller Schüler*innen der Klassenstufen 6 – 10 vor und bindet ergänzend Bedingungsfaktoren und längsschnittliche Betrachtungen ein. Es zeigt sich aus der Perspektive der FEP-Beteiligten insgesamt ein zufriedenstellend hohes Maß des Wohlbefindens der Schüler*innen. Diesen positiven Befund vorausgesetzt, lassen sich zwischen den Schüler*innengruppen auf der Basis demografischer Merkmale wie sonderpädagogischer Förderbedarf, Geschlecht oder Familiensprache für einzelne Wohlbefindenskomponenten bedeutsame Unterschiede feststellen, die teils zu einzelnen, teils zu mehreren Erhebungszeitpunkten auftreten. So zeigen Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Schnitt etwas geringere Werte beim schulischen Selbstwert oder der Abwesenheit körperlicher Beschwerden. Diese und weitere Befunde werden im Beitrag vorgestellt und diskutiert.}},
  author       = {{Kullmann, Harry and Zentarra, Dominik and Lütje-Klose, Birgit and Geist, Sabine and Siepmann, Christof and Goldan, Janka and Külker, Anna and Dorniak, Marlena}},
  issn         = {{2940-0686}},
  journal      = {{Jahrbuch Laborschulforschung 2023}},
  keywords     = {{Schulisches Wohlbefinden, Inklusion, Laborschule Bielefeld, Sekundarstufe I, Längsschnittstudie}},
  pages        = {{77--110}},
  title        = {{{Wohlbefinden und Inklusion an der Laborschule Bielefeld (WILS) - Ausgewählte Ergebnisse der Fragebogenerhebungen 2013 – 2018 in den Jahrgangstufen 6 – 10 }}},
  doi          = {{10.11576/SFE_LS-7191}},
  volume       = {{2}},
  year         = {{2023}},
}

@article{55778,
  abstract     = {{An der Laborschule Bielefeld haben wir im Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Wohlbefinden und Inklusion an der Laborschule – Eine Selbstreflexion“ (WILS-FEP) ein Konzept entwickelt und durchgeführt, um die reichhaltigen quantitativen Daten möglichst gewinnbringend an das Kollegium zurückzumelden. Der für uns zentrale Aspekt hierbei war, die Kolleg*innen zur Auswertung der Daten zu befähigen, indem sie die Möglichkeit bekamen, individuelle, auf ihre eigene Praxis bezogene Auswertungen anzufordern und dabei selbst zu bestimmen, welche Auswertungen von welchen Skalen und Items für welche Schüler*innengruppen und in welcher Form für sie und ihre eigene Arbeit von Interesse sein könnten. Dieser Beitrag beschreibt die Durchführung dieses Konzepts im Rahmen mehrerer schulinterner Fortbildungen, stellt die verwendeten Formen der Datenvisualisierung vor und rahmt es methodisch als eine partizipative Form innerschulischen Transfers. Hervorgehoben wird die Bedeutsamkeit eines solchen partizipativen Transfers für die praxisbezogene Verwertbarkeit empirischer Daten im Rahmen von Praxisforschung.}},
  author       = {{Zentarra, Dominik and Kullmann, Harry and Geist, Sabine and Siepmann, Christof and Dorniak, Marlena and Külker, Anna and Lütje-Klose, Birgit and Uffmann, Gunnar}},
  issn         = {{2940-0686}},
  journal      = {{Jahrbuch Laborschulforschung 2023}},
  keywords     = {{Transfer, schulisches Wohlbefinden, Praxisforschung, schulinterne Fortbildung, Partizipation, quantitative Forschung}},
  pages        = {{77--110}},
  title        = {{{Lehrkräfte als Praxisforschende im Kontext des Transfers quantitativer Forschungsergebnisse Forschungsergebnisse – Partizipation des Kollegiums der Laborschule Bielefeld an der Auswertung von Forschungsdaten zu schulischem Wohlbefinden}}},
  doi          = {{10.11576/SFE_LS-7195}},
  volume       = {{2}},
  year         = {{2023}},
}

@article{55775,
  abstract     = {{Schulisches Wohlbefinden gilt als wesentlicher Qualitätsindikator für schulische Inklusion und Grundbedingung gelingender Lernprozesse bei Kindern und Jugendlichen. Hochbedeutsam sind dabei soziale Integration sowie soziale Unterstützung (vgl. u.a. Haeberlin et al. 1989, Hascher 2004, Hascher et al. 2011, Schwab 2014, Koster et al. 2009, Zurbriggen &amp; Venetz 2016, Kullmann et al. 2015). Im FEP „Wohlbefinden und Inklusion an der Laborschule (WILS)“ wird die Perspektive der Schüler*innen auf für sie bedeutsame Einflüsse auf ihr schulisches Wohlbefinden in einem multimethodischen Forschungsdesign untersucht. Nehmen sich Schüler*innen, die aufgrund benachteiligender Lebenslagen besonders vulnerabel sind, an der Laborschule als sozial integriert wahr und fühlen sie sich in der Schule wohl? Wie erleben sie die Beziehungen mit Peers und (Sonder-)Pädagog*innen und welche schulischen Rahmenbedingungen erleben sie als fördernd bzw. hemmend für ihre Entwicklung? Diesen Fragen wurde innerhalb der qualitativen Teilstudie in leitfadengestützten, offen strukturierten Interviews mit 15 Jugendlichen der Jahrgänge 8 bis 10 entlang ausgewählter Disparitätslinien nachgegangen. Einzelne Jugendliche wurden zusätzlich zu einem späteren Zeitpunkt erneut interviewt und konnten so nicht nur retrospektive Einschätzungen zu ihrer Schulzeit, sondern auch einen Ausblick über ihre Entwicklungen nach der Laborschulzeit geben. Die Ergebnisse zeigen, dass die Schüler*innen, auch jene mit sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfen, an der Laborschule in den meisten Fällen eine unterstützende Gemeinschaft erleben, in der sie Zugehörigkeit und Selbstwirksamkeit erfahren, Krisen bewältigen und Anerkennung spüren können, was sowohl auf institutionelle Rahmenbedingungen der Laborschule als auch auf Beziehungen und Haltungen der schulischen Akteur*innen zurückzuführen ist.}},
  author       = {{Külker, Anna and Guth, Theresa and Geist, Sabine and Lütje-Klose, Birgit and Siepmann, Christof and Dorniak, Marlena and Kullmann, Harry and Rüther, Julia and Uffmann, Gunnar and Zentarra, Dominik}},
  issn         = {{2940-0686}},
  journal      = {{Jahrbuch Laborschulforschung 2023}},
  keywords     = {{Praxisforschung, schulisches Wohlbefinden, schulische Inklusion, Partizipation}},
  pages        = {{58--76}},
  title        = {{{Wohlbefinden und Inklusion an der Laborschule Bielefeld (WILS) - Ausgewählte Ergebnisse der Interviews mit Schüler*innen der Jahrgänge 8 bis 10}}},
  doi          = {{10.11576/SFE_LS-7190}},
  volume       = {{2}},
  year         = {{2023}},
}

@article{55776,
  abstract     = {{Im Anschluss an eine konzise Einführung in den Entstehungs- und Nutzungskontext dokumentiert der vorliegende Beitrag den Fragebogen für Schüler*innen aus dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt (FEP) „Wohlbefinden und Inklusion an der Laborschule Bielefeld“ (WILS). Dieses multidisziplinär und multimethodisch angelegte Projekt wurde zwischen 2010 und 2018 an der Laborschule Bielefeld – inklusive Versuchsschule des Landes Nordrhein-Westfalen – entwickelt und durchgeführt. In den Jahren 2013–2018 wurden jährlich alle Schüler*innen der Stufen 6–10 längsschnittlich befragt, insgesamt rund 650 Schüler*innen mit bis zu fünf Messzeitpunkten. Zwei zusätzliche Erhebungen erfolgten im Kontext der COVID-19-Pandemie, wobei das Instrument anlassbezogen erweitert wurde (Fortsetzungsprojekt WILS-Co). Anhand der aufgelisteten Quellen ergibt sich die Möglichkeit zur vertieften Auseinandersetzung mit der Entwicklung des Fragebogeninstruments, den inhaltlichen Befunden in Bezug auf Inklusion und schulischem Wohlbefinden an der Laborschule Bielefeld sowie den Impulsen aus dem Projekt in das gesamte Kollegium im Rahmen von schulinternen Fortbildungen.}},
  author       = {{Kullmann, Harry and Zentarra, Dominik and Lütje-Klose, Birgit and Geist, Sabine and Siepmann, Christof and Goldan, Janka and Külker, Anna and Dorniak, Marlena}},
  issn         = {{2940-0686}},
  journal      = {{Jahrbuch Laborschulforschung 2023}},
  keywords     = {{Schulisches Wohlbefinden, Inklusion, Laborschule Bielefeld, Sekundarstufe I, Schülerfragebogen, COVID-19}},
  pages        = {{111--134}},
  title        = {{{Fragebogen für Schüler*innen zum schulischen Wohlbefinden und weiteren Schulqualitätsfaktoren}}},
  doi          = {{10.11576/SFE_LS-7193}},
  volume       = {{2}},
  year         = {{2023}},
}

@article{34496,
  author       = {{Heine, Jörg-Henrik and Gebhard, Markus and Schwab, Susanne and Neumann, Phillip and Gorges, Julia and Wild, Elke}},
  issn         = {{2190-0493}},
  journal      = {{Psychological Test and Assessment Modeling}},
  keywords     = {{BiLieF, Inklusion, sonderpädagogischer Förderbedarf, Grundschule, Wohlbefinden, Rollenausprägungen sonderpädagogischer Lehrkräfte}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{3--27}},
  title        = {{{Testing psychometric properties of the CFT 1-R for students with special educational needs}}},
  volume       = {{60}},
  year         = {{2018}},
}

@article{34495,
  abstract     = {{In der Bielefelder Längsschnittstudie zum Lernen in inklusiven und exklusiven Förderarrangements (BiLieF) wurden die psychosoziale und die Leistungsentwicklung bei Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Förderschwerpunkt „Lernen“ von der 3. bis zur 5. Klasse in unterschiedlichen Fördersettings untersucht. Die Ergebnisse quantitativer und qualitativer Zugänge zeigen, dass vor allem proximale Faktoren auf der Ebene der Einzelschule – weniger die Form der Beschulung – für die Entwicklung der Kinder relevant sind.
}},
  author       = {{Wild, Elke and Lütje-Klose, Birgit and Neumann, Phillip and Gorges, Julia}},
  issn         = {{0012-0731}},
  journal      = {{DDS – Die Deutsche Schule}},
  keywords     = {{BiLieF, Inklusion, sonderpädagogischer Förderbedarf, Grundschule, Wohlbefinden, Rollenausprägungen sonderpädagogischer Lehrkräfte}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{109--123}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Die Bielefelder Längsschnittstudie zum Lernen in inklusiven und exklusiven Förderarrangements (BiLieF) – Zentrale Befunde}}},
  doi          = {{10.31244/dds.2018.02.02}},
  volume       = {{110}},
  year         = {{2018}},
}

@inproceedings{66936,
  abstract     = {{An der Laborschule Bielefeld wird Inklusionsforschung (wie jede andere Forschung zur Schul- und Unterrichtsforschung) im Rahmen eines Lehrer-Forscher-Modells umgesetzt, bei dem Lehrer-ForscherInnen der Schule aus ihrer Praxis heraus Fragestellungen entwickeln und gemeinsam mit WissenschaftlerInnen der Universität bearbeiten. Die WILS-Studie Wohlbefinden und Inklusion an der Laborschule ist ein solches Projekt, im Rahmen dessen quantitative und qualitative Daten zum Wohlbefinden, zur wahrgenommenen sozialen Partizipation und zur Entwicklung der SchülerInnen vom 6. bis 10. Jahrgang längsschnittlich erhoben und gemeinsam ausgewertet werden, um sie daran anschließend für Schulentwicklungsprozesse nutzbar zu machen. Das Vorgehen und ausgewählte Ergebnisse aus der qualitativen Teilstudie zur Perspektive von Acht- und ZehntklässlerInnen mit Förderbedarf auf ihre Schullaufbahn werden vorgestellt und diskutiert.}},
  author       = {{Dorniak, Marlena and Külker, Anna and Lütje-Klose, Birgit and Geist, Sabine and Kullmann, Harry and Siepmann, Christof}},
  keywords     = {{Wohlbefinden, Inklusion, Laborschule Bielefeld, Lehrer-Forscher-Modell, Schülerperspektiven}},
  location     = {{Pädagogische Hochschule Oberösterreich, Linz, Österreich}},
  title        = {{{Inklusionsforschung im Rahmen des Lehrer-Forscher-Modells am Beispiel der WILS-Studie}}},
  year         = {{2017}},
}

