@book{63028,
  editor       = {{Garske, Volker}},
  keywords     = {{Biblisches Lernen, Interreligiöses Lernen, Ästhetisches Lernen}},
  publisher    = {{Schöningh / Westermann}},
  title        = {{{Eschatologie: Jenseitsbilder von Paradies, Himmel und Hölle}}},
  year         = {{2025}},
}

@inbook{55332,
  abstract     = {{Dieser Beitrag stellt zwei Seminarkonzeptionen vor, in welchen technisch-didaktische
Vorüberlegungen, Lehr-/Lernaktivitäten und Prüfmodalitäten unter der Bedingung
von Digitalität skizziert werden. Es wird das digitale wissenschaftliche Lesen und
Schreiben ins Zentrum der Interaktion mit digitalen Technologien gestellt. In den Se
minaren wurden von Studierenden selbstständig Daten (Text) gesammelt, ausgewertet
und geclustert. Die kollaborative cloudbasierte Speicherung der Seminardaten, der
Einbezug einer geteilten Literaturdatenbank sowie der Einsatz der Notizsoftware Obsi
dian.md beim gemeinschaftlichen wissenschaftlichen Lesen und Schreiben wurden er
probt. Zentrale Herausforderung war die Doppelrolle der Dozierenden (Verantwor
tung für Lehr-/Lernsetting vs. Techniksupport). Herausragend war die Partizipation
und Verantwortungsübernahme der Studierenden in den Seminarsitzungen und beim
Peersupport.}},
  author       = {{Schmidt, Rebecca and Peters, Laura N.}},
  booktitle    = {{Digitale Prüfungsszenarien in der Hochschule}},
  editor       = {{Bedenlier, Svenja and Gerl, Stefanie  and Küppers, Bastian and Bandtel , Matthias}},
  keywords     = {{Digitales wissenschaftliches Schreiben, Forschendes Lernen, Digitalität, Digitales Konzeptverstehen, Lehrer:innenbildung, Digital Literacy}},
  pages        = {{35--52}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Forschendes Lehren und Lernen unter der Bedingung von Digitalität – Vorstellung zweier Seminarkonzeptionen}}},
  volume       = {{4}},
  year         = {{2024}},
}

@article{65163,
  abstract     = {{Dieser Beitrag untersucht aktuelle pädagogische und hermeneutische Ansätze der
jüdischen, christlichen und muslimischen Religionspädagogik in Kindertora, Kinderbibel
und Kinderkoran. Er betont die Notwendigkeit für Lehrkräfte, sich mit den spezifischen
pädagogischen und hermeneutischen Ansätzen der drei monotheistischen Religionen
vertraut zu machen, um die didaktischen Heiligen Schriften im Unterricht angemessen
nutzen zu können. Beispiele aus dem aktuellen Religionsunterricht zeigen
Missverständnisse und Überraschungen auf, die durch unzureichendes Wissen entstehen.
Der Artikel hebt die Bedeutung einer jüdischen Identitätsbildung, einer christlichen
diversitätssensiblen Perspektive und von muslimischen normativen Diskursen in den
verschiedenen Religionspädagogiken hervor und diskutiert die Herausforderungen und
Chancen, die mit der Nutzung didaktisierter Heiliger Schriften verbunden sind.
}},
  author       = {{Keuchen, Marion}},
  journal      = {{TheoWeb. Zeitschrift für Religionspädagogik}},
  keywords     = {{Heilige Schriften, interreligiöses Lernen, Schrifthermeneutik, Identität, diversitätssensible Religionspädagogik, jüdische Religionspädagogik, muslimische Religionspädagogik, christliche Religionspädagogik, Holy scriptures, interreligious learning, hermeneutics of scripture, identity, diversity-sensitive religious education, Jewish religious education, Muslim religious education, Christian religious education}},
  pages        = {{224--237}},
  title        = {{{Aktuelle pädagogische und hermeneutische Ansätze aus Judentum, Christentum und Islam in Kindertora, Kinderbibel und Kinderkoran: Identitätsbildung, diversitätssensible Religionspädagogik und normative Diskurse}}},
  doi          = {{10.23770/tw0360}},
  volume       = {{2}},
  year         = {{2024}},
}

@inbook{33985,
  abstract     = {{Der Beitrag widmet sich dem Einsatz von Augmented Reality (AR) in betrieblichen Aus- und Weiterbildungskontexten. Hierbei stehen insbesondere Fragen zu Berufsfeldern
und Ausbildungsinhalten, zu verwendeten AR-Spezifikationen, zu Zusammenhängen
zwischen AR-Anwendung und leistungs-, wahrnehmungs- und motivationsbezogenen
Variablen sowie zur didaktischen Einbettung entsprechender Technologien im Fokus.
Auf Basis einer integrierenden Sichtung bestehender Literatur konnten insgesamt
16 Studien sowie zwei bereits vorliegende Literaturreviews in die Analyse eingeschlossen werden. Die Ergebnisse verweisen u. a. auf eine heterogene Lage hinsichtlich forschungsmethodischer Zugänge und didaktischer Referenzkonzepte. Weitgehend förderliche Effekte auf leistungs-, wahrnehmungs- und motivationsbezogene Variablen
stimmen insgesamt bezüglich des AR-Einsatzes positiv, machen aber auch die Notwendigkeit einer integrierten Betrachtung technologischer und pädagogisch-instruktionaler
Gestaltungsparameter deutlich.}},
  author       = {{Kärner, Tobias and Goller, Michael and Maier, Andreas}},
  booktitle    = {{Digitalisierung und digitale Medien in der Berufsbildung: Konzepte, Befunde und Herausforderungen}},
  editor       = {{Schumann, Stephan and Seeber, Susan and Abele, Stephan}},
  keywords     = {{Augmented Reality, Ausbildung, Weiterbildung, Lernen mit digitalen Medien, integratives Literaturreview}},
  pages        = {{213--230}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Augmented Reality Anwendungen in der betrieblichen Aus‐ und Weiterbildung}}},
  volume       = {{41}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35111,
  abstract     = {{Forschendes Lernen in der Lehrer:innenbildung ist seit der Ausweitung schulpraktischer Anteile bzw. der Einführung des sogenannten Praxissemesters eng verwoben mit der Lehrer:innenausbildung. Gleichzeitig wird bisher weitestgehend different beantwortet, was Forschendes Lernen ist und sein kann sowie warum es wie hochschuldidaktisch gerahmt wird und werden sollte. Der Beitrag widmet sich dieser Frage. Dabei zeigt sich einerseits, dass hochschuldidaktische Zugänge zur Realisierung Forschenden Lernens in der Lehrer:innenbildung erst vor dem Hintergrund theoretischer Annahmen zur Entwicklung von Lehrpersonen und deren Professionalität sowie zur Gestalt - gemeint ist hier der Beitrag zu dieser Entwicklung sowie der Anteil an Professionalität - Forschenden Lernens entwickelt werden können, eine solche Fundierung aber oftmals ausbleibt. Andererseits wird herausgearbeitet, inwiefern eine Differenz zwischen wissenschaftlicher Forschung und Forschung im Forschenden Lernen besteht. Daran anschließend wird eine habitustheoretische Fundierung Forschenden Lernens vorgestellt und es werden exemplarisch deren Implikationen für die Gestaltung Forschenden Lernens benannt. Abschließend wird anhand empirischer Rekonstruktionen beispielhaft eine praktische Umsetzung diskutiert.}},
  author       = {{Bloh, Thiemo and Caruso, Carina}},
  issn         = {{2199-8825}},
  journal      = {{die hochschullehre}},
  keywords     = {{Forschendes Lernen, Lehrer:innenausbildung, Praxissemester, Professionalisierung / Research-based learning, teacher education, internships, professionalization}},
  number       = {{21}},
  pages        = {{299–312}},
  publisher    = {{wbv }},
  title        = {{{Ein kritisch-multiperspektivischer Blick auf Forschendes Lernen in der Lehrkräftebildung}}},
  doi          = {{10.3278/HSL2221W}},
  volume       = {{8}},
  year         = {{2022}},
}

@phdthesis{48756,
  abstract     = {{Die Zeitzeug*innenbefragung gilt als kindgemäßer Zugang zur Alltags- und Zeitgeschichte. Sie charakterisiert sich sowohl als geschichtswissenschaftliche Forschungsmethode als auch Unterrichtsmethode zur Erstellung, Bearbeitung und Interpretation historischer Quellen mittels Erinnerungsinterviews zu vergangenen Erlebnissen und Erfahrungen (vgl. Michalik 2017, Schreiber 2009). Trotz einer bildungspolitischen Empfehlung der Methode der Zeitzeug*innenbefragung ab dem Anfangsunterricht des Sachunterrichts (vgl. u.a. Niedersächsisches Kultusministerium 2017), standen bislang im (inter-)nationalen Raum Studien, die die Zeitzeug*innenbefragung als didaktisches Arrangement historischen Lernens im Sachunterricht untersuchen sowie die Kinderperspektive auf die Methode der Zeitzeug*innenbefragung erfassen, aus. Entsprechend fokussiert die vorliegende, explorative und qualitativ angelegte Studie die Präkonzepte von Grundschulkindern zur Methode der Zeitzeug*innenbefragung. Mittels leitfadengestützter teilstandardisierter Einzelinterviews wurden die Präkonzepte zur Methode sowie zum Wissenschaftsverständnis bezüglich Zeitzeug*innen als historische Quelle rekonstruiert (vgl. Fuhs 2012, Helfferich 2011). Das Sample setzte sich aus Grundschulkindern der zweiten und vierten Klasse zusammen. Zur Bearbeitung und Auswertung des Datenmaterials diente eine in Anlehnung an die Lehr- und Lernforschung adaptierte Vorgehensweise der Qualitativen Inhaltsanalyse, die entsprechend modifiziert und erweitert wurde (vgl. Kuckartz 2018). Die Befunde der Studie zeigen differenzierte Präkonzepte der interviewten Zweit- und Viertklässler*innen zum Kontext der Methode der Zeitzeug*innenbefragung auf. Im Weiteren verweisen die Befunde darauf, dass die Zeitzeug*innenbefragung als Unterrichtsmethode ihre Legitimation im historischen Lernen mit Beginn des Anfangsunterrichts in der Grundschule hat.}},
  author       = {{Diederich, Julia}},
  keywords     = {{Präkonzepte, Zeitzeugenbefragung, Historisches Lernen, Sachunterricht, qualitative Forschung}},
  pages        = {{369}},
  title        = {{{Präkonzepte von Grundschulkindern zur Zeitzeug*innenbefragung – Eine empirische Untersuchung zu Kompetenzen historischen Denkens}}},
  doi          = {{http://dx.doi.org/10.17619/UNIPB/1-1137}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{57884,
  abstract     = {{Although music apps are becoming increasingly popular, there has been little research on informal music practices with apps. This article presents findings of an ongoing study on learning processes and aesthetic experiences with informal appmusic practices. In particular, it discusses the aesthetic practices (Reckwitz, 2008b) of using specific places for making music. In our grounded theory study (Charmaz, 2014) we collected data using interviews, participant observation and videography. As exemplary cases, this article presents two analyses of the use of ‘inspiring places’ and ‘safe places’. The results suggest that perceiving the atmosphere is a fundamental prerequisite for both places. Additionally, the results shed light on aesthetic aspects of mobile music making. (DIPF/Orig.)}},
  author       = {{Eusterbrock, Linus and Godau, Marc and Haenisch, Matthias and Krebs, Matthias and Rolle, Christian}},
  booktitle    = {{Musikpädagogik im Spannungsfeld von Reflexion und Intervention}},
  editor       = {{Hasselhorn, Johannes and Kautny, Oliver and Platz, Friedrich}},
  keywords     = {{Education, Ästhetik, Schul- und Bildungswesen, Informal learning, Informelles Lernen, Musical education, Musikpädagogik, Anwendung, Ästhetische Erfahrung, Grounded Theory, Längsschnittuntersuchung, Learning process, Lernprozess, Longitudinal analysis, Longitudinal study, Mobiles Gerät, Music reading, Musizieren, Erziehung}},
  pages        = {{155–172}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Von ’inspirierenden Orten’ und ’Safe Places’. Die ästhetische Nutzung von Orten in der Appmusikpraxis}}},
  volume       = {{41}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{26680,
  abstract     = {{Berufliche Förderung in Zeiten von Digitalisierung und Berufsbildung 4.0 war ein Schwerpunktthema der Hochschultage Berufliche Bildung 2019 in Siegen. Die Beiträge des Sammelbandes geben einen Überblick über die diskutierten Konzepte und Handlungsansätze.

Der erste Teil befasst sich mit Fragen zum digitalen Kompetenzerwerb in verschiedenen Arbeitsdomänen, von den Auswirkungen der Digitalisierung auf industrieller Arbeit und Landwirtschaft bis zur Entwicklung von Medienkompetenz als Aufgabe der Berufsbildung. Im zweiten Teil stehen Fragen zur beruflichen Förderung in Zeiten der Digitalisierung im Mittelpunkt. Themen sind u.a. Lernortkooperationen, digitale Transformation in der Ausbildungsvorbereitung an Berufskollegs sowie Benachteiligtenförderung in digitalen Kontexten. 

Der Band richtet sich an Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sowie Akteure und Akteurinnen in der beruflichen Bildung, im Übergangssystem, in der beruflichen Förderung und an Berufsschulen.}},
  author       = {{Goller, Michael and Caruso, Carina and Berisha-Gawlowski, Angelina and Harteis, Christian}},
  booktitle    = {{Digitalisierung am Übergang Schule Beruf Ansätze und Perspektiven in Arbeitsdomänen und beruflicher Förderung}},
  editor       = {{Heisler, Dietmar and Meier, Jörg}},
  keywords     = {{Arbeitsmarktförderung, Arbeitswelt, Arbeitswelt - Strukturwandel, Benachteiligte, Beruf, Berufliche, Bildungberufliches Lernen, Berufskolleg, Berufswahl, Didaktik, Digitale Arbeitswelt, Digitale Bildung, Digitale Kompetenzen, Digitale Lehre, Digitales Lernen, Digitalisierung, Industrie 4.0, Landwirtschaft, Lernprozess, Lernprozesse, Lernprozesse und -begleitung, Medienkompetenz, Übergangsmanagement}},
  pages        = {{53--76}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Digitalisierung in der Landwirtschaft. Gründe, Optionen und Bewertungen aus Perspektive von Milchviehlandwirtinnen und -landwirten}}},
  volume       = {{56}},
  year         = {{2020}},
}

@article{29105,
  abstract     = {{In der beruflichen Pflegeausbildung bezeichnen Schulstationen spezielle Lehr-Lernarrangements, in welchen Auszubildende zeitlich beschränkt die volle Verantwortung für die Planung, Organisation und Umsetzung der Patient*innenpflege auf einer Station im regulären Krankenhausbetrieb übernehmen. Obwohl solche Schulstationen seit mehr als 20 Jahren in der Ausbildung eingesetzt werden und ihnen in der Literatur im Vergleich zu den regulären Praxisphasen lernförderliche Eigenschaften zugeschrieben werden, so fehlen bisher empirische Studien, welche die unterstellten Lernpotentiale überprüfen. Der vorliegende Beitrag nimmt sich dieser Forschungslücke an. Vor diesem Hintergrund soll die folgende erkenntnisleitende Forschungsfrage beantwortet werden: Wie unterscheiden sich Schulstationen von regulären Praxisphasen in Hinblick auf lernförderliche Arbeitsplatzmerkmale? Hierzu wurde eine Mixed-Methods-Replikationsstudie durchgeführt, in welcher zwei konsekutiv stattfindende Schulstationen mittels schriftlicher Befragung (insgesamt 36 Auszubildende) sowie anschließender Interviews mit insgesamt 25 Auszubildenden, drei examinierten Pflegefachkräften und drei involvierten Ärzt*innen untersucht wurden. Als zentrales Ergebnis dieser Studie kann festgehalten werden, dass die untersuchte Schulstation im Vergleich zu den regulären Praxisphasen der Auszubildenden für arbeitsplatzgebundene Lernprozesse tatsächlich förderlicher gestaltet ist. Auf Basis der empirischen Befunde werden Bedingungen abgeleitet, die für die Realisation der identifizierten Lernpotentiale erfüllt sein sollten.}},
  author       = {{Goller, Michael and Steffen, Bianca and Lau, Dirk}},
  issn         = {{0172-2875}},
  journal      = {{Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik}},
  keywords     = {{Pflegeausbildung, Schulstation, Lernen am Arbeitsplatz, Arbeitsplatzgebundenes Lernen, Informelles Lernen}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{364--390}},
  title        = {{{Schulstationen in der Pflegeausbildung: Zur Lernförderlichkeit eines komplexen Lehr-Lernarrangements}}},
  doi          = {{10.25162/zbw-2020-0016}},
  volume       = {{116}},
  year         = {{2020}},
}

@inbook{29108,
  abstract     = {{Lehramtsstudierende unterscheiden sich in ihren Einstellungen, wie das Lernen zu Unterrichten am besten gelingt und welche Lernaktivitäten und Formen der Emotionsregulation dazu nötig sind. In der Studie wurden die Einstellungsmuster von N = 512 Studierenden (2. Mastersemester) zu Beginn und gegen Ende des Langzeitpraktikums Praxissemester mittels dem Inventory Learning to Teach Process (ILTP) erhoben und mögliche Zusammenhänge mit der Lernbegleitung durch Mentor/innen sowie mit der individuellen Kompetenzeinschätzung geprüft. Entgegen der theoretisch angenommen Muster wurden drei Muster (Vermeidend, Praxisorientiert, Vielseitig) identifiziert. Die Studie zeigt, dass eine hochwertig eingeschätzte mentorielle Begleitung mit dem Beibehalt oder dem Wechsel in das Muster Vielseitig in Relation steht und dass Kompetenzeinschätzungen Zusammenhänge mit den Einschätzungsmustern aufweisen. So empfinden diejenigen Studierenden den höchsten Kompetenzzuwachs, die während des Praxissemesters in das Muster Vielseitig wechseln bzw. in diesem verbleiben. Den geringsten Kompetenzzuwachs verzeichnen die Studierenden, die nach dem Praxissemester dem Muster Vermeidend zugeordnet wurden. Implikationen für die weitere Forschung zur Bedeutsamkeit im Umgang mit heterogenen Lerngruppen werden diskutiert.}},
  author       = {{Gröschner, Alexander and Goller, Michael and Haschner, Tina}},
  booktitle    = {{Praxissemester im Lehramtsstudium in Deutschland: Wirkungen auf Studierende}},
  editor       = {{Ulrich,  I. and Gröschner, A.}},
  keywords     = {{Kompetenzeinschätzung, Lehramtsstudium, Lernen zu Unterrichten, Mentoring, Praxissemester}},
  pages        = {{209--241}},
  publisher    = {{Springer VS}},
  title        = {{{Lernen zu Unterrichten – Veränderungen in den Einstellungsmustern von Lehramtsstudierenden während des Praxissemesters im Zusammenhang mit mentorieller Lernbegleitung und Kompetenzeinschätzung}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.1007/978-3-658-24209-1_7}},
  year         = {{2020}},
}

@article{35298,
  abstract     = {{Im  Artikel  werden  drei  verschiedene  Lernzugänge  (kom-petenzorientiertes,  ästhetisches  und  biographisches  Lernen)  vorgestellt  und  aus theoretischer Perspektive deren motivierender Gehalt für selbstreguliertes Lernen in Praxisphasen des Lehramtsstudiumsherausgearbeitet. Als theoretische Grund-lage dient die Selbstbestimmungstheorie als zentrale motivationale Theorie zur Erklärung selbstbestimmten Handelns.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Adammek, Christine and Bonanati, Sabrina and Wiescholek, Sybille}},
  issn         = {{2625-0675}},
  journal      = {{Herausforderung Lehrer*innenbildung - Zeitschrift Zur Konzeption, Gestaltung Und Diskussion}},
  keywords     = {{ästhetische Forschung, Biographiearbeit, Praxissemester, Professionalisierung, selbstreguliertes Lernen, Motivation / aesthetic research, biographical work, long-term internship, profes-sionalization, self-regulated learning, motivation}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{18--33}},
  title        = {{{Motivierende Lernzugänge als Ausgangspunkt der Professionalisierung angehender Lehrer_innen}}},
  doi          = {{10.4119/hlz-2540}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2020}},
}

@book{25734,
  author       = {{Tobias Jenert, Gabi Reinmann, Tobias Schmohl}},
  isbn         = {{ 978-3-658-20309-2 }},
  keywords     = {{Hochschulbildung, Bildungsforschung, Hochschuldidaktik, Hochschulbildung, Hochschuldidaktik, Forschung, Lehren, Hochschule, Lehre, Lernen}},
  pages        = {{ Online--Ressource }},
  publisher    = {{ Springer Fachmedien Wiesbaden }},
  title        = {{{ Hochschulbildungsforschung. Theoretische, methodologische und methodische Denkanstöße für die Hochschuldidaktik }}},
  doi          = {{ 10.1007/978-3-658-20309-2 }},
  year         = {{2019}},
}

@inbook{57886,
  abstract     = {{The research and development project Postdigital Popular Music Pedagogy (PPP) aims at the development of a music pedagogical program oriented towards informal learning in bands. Using the actor network theory, and thus investigating songwriting as a sociomaterial process, we present, exemplify, and discuss the results of the exploration of informal practices. The song as an actor network transforms through several spaces and phases. The starting point is the socio-technical constellation in which the events and the maturation of ideas as organisms are made probable. From there, an iteration of adaptation to musical-aesthetic standards and physical ability begins: The recording, internal publishing, and rehearsing phases, translate the idea from the workpiece to the object of dispatch into technical requirements. This is completed by the publication phase, in which the song idea is presented as a standardized product in several online and offline contexts. (DIPF/Orig.)}},
  author       = {{Godau, Marc and Haenisch, Matthias}},
  booktitle    = {{Praxen und Diskurse aus Sicht musikpädagogischer Forschung}},
  editor       = {{Weidner, Verena and Rolle, Christian}},
  keywords     = {{Praxeologie, Informal learning, Informelles Lernen, Komponieren, Learning, Lernen, Musical Composition, Musical education, Musician, Musiker, Musikpädagogik, Pop music, Popmusik, Popular Music, Prozess, Studie}},
  pages        = {{51–67}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{How popular musicians learn in the postdigital age. Ergebnisse einer Studie zur Soziomaterialität des Songwritings von Bands in informellen Kontexten}}},
  year         = {{2019}},
}

@inbook{57890,
  abstract     = {{Within recent years, research on music learning in groups has increased. But the distinction between collaboration and cooperation is mostly unclear. This article aims to distinguish both concepts by presenting a study on popular music learning in groups (Godau, 2017) based on elements of the learning approach in Musical Futures (Green, 2008). As a result, the two concepts are seen as complementary. They form the poles of a continuum of collective learning: Collaboration characterizes the collective action toward the common goal. By contrast, cooperation occurs when group members act separately toward achieving the common goal. (DIPF/Orig.)}},
  author       = {{Godau, Marc}},
  booktitle    = {{Soziale Aspekte des Musiklernens}},
  editor       = {{Clausen, Bernd and Dreßler, Susanne}},
  keywords     = {{Kollaboration, Musik, Learning, Lernen, Musical education, Musikpädagogik, Pop music, Popmusik, Popular Music, Studie, Musikunterricht, Music lessons, Qualitative Forschung, Qualitative research, Teaching of music, Constructivism, Cooperation, Cooperative learning, Gruppe, Klassenmusizieren, Konstruktivismus, Kooperation, Kooperatives Lernen, Learning psychology, Lernpsychologie, Psychology of learning}},
  pages        = {{131–144}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Kollaboration und Kooperation beim Klassenmusizieren mit Populärer Musik. Musikmachen in der Schule im Spannungsfeld von Lernen mit der Gruppe und für die Gruppe}}},
  year         = {{2018}},
}

@article{48462,
  abstract     = {{Über das Lehramtsstudium sollen Studierende unter anderem dazu befähigt werden, die Leistung ihrer Schüler/innenzu bewerten. Dazu müssen sie Einflussfaktoren auf Schulleistung kennen und diese richtig diagnostizieren und fördern können. Mit diesem Beitrag wird eine game-und E-Learning-gestützte Lernumgebung vorgestellt, in der Studierende –anders als in vielen inputorientierten Seminarkonzepten –in einem virtuellen Klassenzimmer an realitätsnahen Fällen lernen,problembasiert zu diagnostizieren und zu fördern. Über denEinsatz der Lernumgebung in der Lehre wird berichtet, erste Rückmeldungen von Lehrenden und Studierenden werden erläutert und weitere Planungsschritte dargestellt. }},
  author       = {{Praetorius, Saskia and Al-Kabbani, Daniel and Bohndick, Carla and Hilkenmeier, Johanna and König, Sebastian T. and Müsche, Hannah S. and Sommer, Sabrina and Klingsieck, Katrin B.}},
  journal      = {{Zeitschrift für Hochschulentwicklung}},
  keywords     = {{E-Learning, digitale Medien, problembasiertes Lernen, Lehrerbildung, Diagnostik}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{213--245}},
  title        = {{{Spielend Lehrer/in werden: problembasiertes Lernen mit virtuellen Schülerinnen/Schülern. }}},
  volume       = {{11}},
  year         = {{2016}},
}

@article{29755,
  abstract     = {{Im Sinne eines Scholarship of Teaching and Learning wird in diesem Aufsatz die Neugestaltung einer eigenständig durchgeführten Lehrveranstaltung im Bereich der Forschungsmethoden empirisch untersucht. Die neugestaltete Lehrveranstaltung integriert sowohl direkt-instruktionale als auch kooperativ-offene Sitzungsformate und wird mit einer thematisch ähnlichen Lehrveranstaltung des Jahres 2012 verglichen, welche fast ausschließlich im Vorlesungsstil (direkt-instruktional) gehalten wurde. Im Mittelpunkt des Evaluationsvorhabens standen folgende Forschungsfragen: (1) Unterscheiden sich die summativen Evaluationen der Lehrveranstaltungen der Jahre 2012 und 2014 in den Variablen subjektiver Lernerfolg, Motivation zur selbstständigen Auseinandersetzung mit den Inhalten sowie Gesamteindruck des Seminars?, (2) Welchen Einfluss hat die Form der Sitzungsgestaltung (direkt-instruktional vs. kooperativ-offen) auf das Erleben von Kompetenz, Autonomie und sozialer Eingebundenheit?, (3) Welche Form der Sitzungsgestaltung wird von den Studierenden stärker akzeptiert? und (4) Welchen Einfluss hat die Form der Sitzungsgestaltung auf den subjektiven Lernerfolg der Studierenden? Empirisch zeigte sich, dass die neugestaltete Lehrveranstaltung des Jahres 2014 von den Studierenden in fast allen Variablen als lernwirksamer eingeschätzt wurde. Des Weiteren ergaben sich Hinweise, dass sich kooperativ-offene Sitzungsformate positiv auf motivationale Ausgangsbedingungen auswirken.}},
  author       = {{Goller, Michael}},
  journal      = {{die hochschullehre}},
  keywords     = {{Direkte Instruktion, Evaluation, Kooperatives Lernen, Methodenausbildung, Paderborn, Scholarship of Teaching and Learning}},
  title        = {{{Zum Einfluss des didaktischen Designs auf das (motivationale) Erleben von Lehrveranstaltungen: Eine quantitative Fallstudie im Rahmen der Methodeneinführung in den Bildungswissenschaften}}},
  year         = {{2015}},
}

@inproceedings{4473,
  abstract     = {{Research on entrepreneurial learning often stresses the role of experience and previous knowledge. We aim to advance this perspective by pointing out the prerequisites and limitations of experience-based forms of learning and by adapting findings from educational psychology to the entrepreneurial context. Developing a model of self-regulated entrepreneurial learning (SREL) we pursue a more process oriented view of entrepreneurial learning in order to explain how learning unfolds in contexts of uncertainty and novelty when relevant experience and knowledge are scarce. The model comprises a planning, a performance and a review phase in order to support entrepreneurs in their learning process. It is suggested how SREL is related to self-efficacy, emotions and cognitive biases.}},
  author       = {{Fust, Alexander and Jenert, Tobias}},
  keywords     = {{Unternehmertum, lernen}},
  location     = {{Dublin }},
  title        = {{{Self-Regulation and Entrepreneurial Learning}}},
  year         = {{2014}},
}

@inproceedings{4490,
  abstract     = {{Der Beitrag untersucht die Weblog-Arbeit Studierender zur Dokumentation und Reflexion von Praxisprojekten. Zu Beginn und nach Abschluss einer Lehrveranstaltung mit Praxisphase wurden Studierende zur Weblog-Arbeit befragt. Es zeigt sich, dass die Studierenden kaum über Erfahrungen in der Nutzung von Weblogs verfügen und überwiegend negative Einstellungen zum Bloggen aufweisen. Die Blogeinträge erreichen nicht die angestrebte Reflexionstiefe. Es wird diskutiert, wie das didaktische Design gestaltet werden kann, um die gewünschten Effekte ‒ Peer-Feedback und tiefgehende Reflexion ‒ zu erreichen.}},
  author       = {{Gebhardt, Anja and Jenert, Tobias}},
  isbn         = {{978-3-8309-2545-3}},
  keywords     = {{Weblog, Selbststudium, Praxisprojekte, Selbstorganisiertes Lernen}},
  location     = {{Dresden}},
  pages        = {{284--392}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Fertigkeiten und Einstellungen Studierender zum Bloggen in Praxisprojekten oder: Spannungsfelder und Teufelskreise beim selbstorganisierten Lernen}}},
  volume       = {{Band 60}},
  year         = {{2011}},
}

@article{4434,
  abstract     = {{Selbstlernfähigkeit gilt als ein wichtiges Bildungsziel der Hochschule. Reflexives Lernen kann Studierenden helfen, ihre Lernaktivitäten selbst zu organisieren und ihre Selbstlernkompetenz auszubauen. Der Beitrag zeigt auf, welche lernrelevanten Aspekte Gegenstand von reflexivem Lernen sein können. Ausgehend von einem Beispiel aus der Hochschullehre werden dazu drei Reflexionsebenen beschrieben, die auf dem Weg zu selbstorganisiertem Lernen ganzheitlich angesprochen werden sollten.}},
  author       = {{Jenert, Tobias}},
  issn         = {{1860-8213}},
  journal      = {{Bildungsforschung}},
  keywords     = {{Reflexion, reflexives Lernen, Selbstorganisation, Selbstgesteuertes Lernen}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{1--18}},
  publisher    = {{Zeitschrift bildungsforschung e.V.}},
  title        = {{{Ganzheitliche Reflexion auf dem Weg zu selbstorganisiertem Lernen}}},
  volume       = {{5}},
  year         = {{2008}},
}

@article{31026,
  author       = {{van Ackeren, Isabell and Block, Rainer and Kullmann, Harry and Sprütten, Frank and Klemm, Klaus}},
  journal      = {{Zeitschrift für Pädagogik}},
  keywords     = {{Lernen, Schulkultur}},
  number       = {{3}},
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