@inbook{63752,
  author       = {{Steinhausen, Julia}},
  booktitle    = {{Praxishandbuch Mentoring in der Wissenschaft}},
  editor       = {{Petersen, Renate and Budde, Mechthild and Brocke, Pia and Doebert, Gitta and Rudack, Helga}},
  isbn         = {{9783658478391}},
  keywords     = {{Mentoring, Frauen, Wissenschaft}},
  publisher    = {{Springer Fachmedien Wiesbaden}},
  title        = {{{„Mind the gap“: Mentoring für Frauen in der Statuspassage Studium – Promotion}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-47840-7_22}},
  year         = {{2026}},
}

@article{29103,
  abstract     = {{Im Praxissemester (PS) sind Mentor*innen für Studierende wichtige Bezugspersonen, die sie u. a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht begleiten. Während z.B. zur Kompetenzentwicklung Studierender im PS mehrere Erkenntnisse vorliegen, ist die Perspektive von Mentor*innen bisher wenig untersucht. Dieser Bericht zielt darauf, die Relevanz von Mentor*innen herauszuarbeiten, Forschungsdesiderate zu umreißen und Handlungsoptionen aufzuzeigen.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Goller, Michael}},
  journal      = {{Die Deutsche Schule}},
  keywords     = {{Schlagwörter: Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung}},
  number       = {{4}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{Die Relevanz von Mentor*innen für die Professionalisierung von angehenden Lehrkräften im Praxissemester: Forschungsdesiderate und Handlungsoptionen}}},
  volume       = {{114}},
  year         = {{2022}},
}

@article{33365,
  abstract     = {{In der Mehrheit der deutschen Bundesländer ist ein Langzeitpraktikum (Praxissemester) Bestandteil der Lehramtsstudiengänge. Es zielt insbesondere darauf, Theorie und Praxis miteinander in Beziehung zu setzen. Trotz der gewichtigen Rolle, die den Mentor*innen dabei zugeschrieben wird, ist deren Perspektive noch wenig untersucht. Die empirisch auffindbaren Unterschiede in der Betreuung Studierender könnten u. a. auf unterschiedliche Vorstellungen von der Beziehung zwischen Theorie und Praxis seitens der Mentor*innen zurückzuführen sein. Diese Vorstellungen interessieren in der im Folgenden dargestellten explorativen Interviewstudie, deren Daten einer strukturierenden Inhaltsanalyse unterzogen wurden. Nachstehenden Forschungsfragen wird nachgegangen:

1) Sind die Mentor*innen auf die Aufgabe der Verknüpfung von Theorie und Praxis vorbereitet?

2) Werden in den Erzählungen der Mentor*innen zu gelingenden und misslingenden Betreuungserfahrungen Theorie-Praxis-Relationierungsfiguren sichtbar, wenn ja, welche und zeigen sich Bemühungen der Verknüpfung von Theorie und Praxis?

3) Werden in den Erzählungen der Mentor*innen zur eigenen Lerngeschichte Theorie-Praxis-Relationierungsfiguren sichtbar, wenn ja, welche und welche relative Rolle spielt das Ausbildungswissen aus Sicht der Mentor*innen für die Entwicklung ihres Könnens?

4) Welches Wissensverständnis der Mentor*innen zeigt sich in den Transkripten und welche Relevanz wird Wissen im Vergleich zu Erfahrung, Reflexion von Erfahrung und Persönlichkeit zugeschrieben?

Es zeigt sich, dass die Mentor*innen das Theorie-Praxis-Verhältnis in den Gesprächen selten thematisieren, die Begriffe „Wissen“ und „Können“ synonym verwenden und der Erfahrung für die Entwicklung von Können eine höhere Relevanz beimessen als dem didaktischen und pädagogischen Ausbildungswissen.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Neuweg, Georg Hans and Wagner, Marlene and Harteis, Christian}},
  issn         = {{1434-663X}},
  journal      = {{Zeitschrift für Erziehungswissenschaft}},
  keywords     = {{Lehrer*innenbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung, Theorie-Praxis-Relationierung}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Theorie-Praxis-Relationierung im Praxissemester: Die Perspektive der Mentor*innen. Eine explorative Studie}}},
  doi          = {{10.1007/s11618-022-01123-x}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35138,
  abstract     = {{Im Praxissemester (PS) sind Mentor*innen für Studierende wichtige Bezugspersonen, die sie u.a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht begleiten. Während z.B. zur Kompetenzentwicklung Studierender im PS mehrere Erkenntnisse vorliegen, ist die Perspektive von Mentor*innen bisher wenig untersucht. Dieser Bericht zielt darauf, die Relevanz von Mentor*innen herauszuarbeiten, Forschungsdesiderate zu umreißen und Handlungsoptionen aufzuzeigen.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Goller, Michael}},
  journal      = {{ Die Deutsche Schule}},
  keywords     = {{Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung / internships, mentoring, professionalisation}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{1–6}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{ Die Relevanz von Mentor*innen für die Professionalisierung von angehenden Lehrkräften im Praxissemester: Forschungsdesiderate und Handlungsoptionen}}},
  volume       = {{114}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35112,
  abstract     = {{In der Mehrheit der deutschen Bundesländer ist ein Langzeitpraktikum (Praxissemester) Bestandteil der Lehramtsstudiengänge. Es zielt insbesondere darauf, Theorie und Praxis miteinander in Beziehung zu setzen. Trotz der gewichtigen Rolle, die den Mentor*innen dabei zugeschrieben wird, ist deren Perspektive noch wenig untersucht. Die empirisch auffindbaren Unterschiede in der Betreuung Studierender könnten u. a. auf unterschiedliche Vorstellungen von der Beziehung zwischen Theorie und Praxis seitens der Mentor*innen zurückzuführen sein. Diese Vorstellungen interessieren in der im Folgenden dargestellten explorativen Interviewstudie, deren Daten einer strukturierenden Inhaltsanalyse unterzogen wurden. Nachstehenden Forschungsfragen wird nachgegangen:

1) Sind die Mentor*innen auf die Aufgabe der Verknüpfung von Theorie und Praxis vorbereitet?

2) Werden in den Erzählungen der Mentor*innen zu gelingenden und misslingenden Betreuungserfahrungen Theorie-Praxis-Relationierungsfiguren sichtbar, wenn ja, welche und zeigen sich Bemühungen der Verknüpfung von Theorie und Praxis?

3) Werden in den Erzählungen der Mentor*innen zur eigenen Lerngeschichte Theorie-Praxis-Relationierungsfiguren sichtbar, wenn ja, welche und welche relative Rolle spielt das Ausbildungswissen aus Sicht der Mentor*innen für die Entwicklung ihres Könnens?

4) Welches Wissensverständnis der Mentor*innen zeigt sich in den Transkripten und welche Relevanz wird Wissen im Vergleich zu Erfahrung, Reflexion von Erfahrung und Persönlichkeit zugeschrieben?

Es zeigt sich, dass die Mentor*innen das Theorie-Praxis-Verhältnis in den Gesprächen selten thematisieren, die Begriffe „Wissen“ und „Können“ synonym verwenden und der Erfahrung für die Entwicklung von Können eine höhere Relevanz beimessen als dem didaktischen und pädagogischen Ausbildungswissen.
}},
  author       = {{Caruso, Carina and Neuweg, Georg Hans and Wagner, Michael  and Harteis, Christian}},
  journal      = {{Zeitschrift für Erziehungswissenschaft}},
  keywords     = {{Lehrer*innenbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung, Theorie-Praxis-Relationierung / Teacher training, Mentoring, Internship, Professionalization, Theory-practice-relation}},
  publisher    = {{Springer }},
  title        = {{{Theorie-Praxis-Relationierung im Praxissemester: Die Perspektive der Mentor*innen.}}},
  doi          = {{10.1007/s11618-022-01123-x}},
  year         = {{2022}},
}

@article{29731,
  abstract     = {{Mentor*innen unterstützen Studierende u. a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht. Obwohl Mentor*innen ein hoher Einfluss auf die Professionalisierung angehender Lehrkräfte zugeschrieben wird, gibt es nur wenige Studien, in denen die Perspektive von Mentor*innen beforscht wird. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive von Mentor*innen zu den Aufgaben der am Praxissemester beteiligten Lernorte sowie Veränderungsbedarfe zu explorieren. Hierzu werden Ergebnisse einer Interviewstudie mit 23 Mentor* innen vorgestellt, die zur Beantwortung nachstehender Forschungsfragen beitragen: (1) Welche Aufgaben haben die am Praxissemester beteiligten Lernorte und die dort tätigen Akteur*innen hinsichtlich der Vorbereitung, Unterstützung und Begleitung der Studierenden im Praxissemester aus Perspektive befragter Mentor*innen? (2) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Veränderungsbedarfe hinsichtlich der Rahmenbedingungen bzw. Konzeption des Praxissemesters? Ein zentraler Befund der Studie ist, dass allen Lernorten attribuiert wird, dass diese Studierende auf die praktische Unterrichtstätigkeit vorbereiten sollen. Die Relevanz der Universitäten wird dabei allerdings als gering eingeschätzt. Auch theoretisch-reflexive Aspekte spielen in den Aussagen der meisten Mentor*innen keine Rolle.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Goller, Michael}},
  journal      = {{Lehrerbildung auf dem Prüfstand}},
  keywords     = {{Lehrerbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{296--310}},
  publisher    = {{Verlag empirische Pädagogik}},
  title        = {{{Das Praxissemester aus der Perspektive von Mentor*innen: Aufgaben der Lernorte und wahrgenommene Veränderungsbedarfe}}},
  volume       = {{14}},
  year         = {{2021}},
}

@article{29097,
  abstract     = {{Im Praxissemester sind Mentor*innen für Studierende wichtige Bezugspersonen und Kooperationspartner*innen, die die Studierenden u.a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht begleiten. Während z.B. zur Kompetenzentwicklung Studierender im Praxissemester mehrere Erkenntnisse vorliegen, wurde die Perspektive von Mentor*innen bisher wenig untersucht. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive und Erfahrungen von Mentor*innen zu explorieren und sichtbar zu machen. In diesem Zusammenhang werden Ergebnisse einer leitfadenzentrierten Interviewstudie vorgestellt, an der 23 nordrhein-westfälische Lehrkräfte teilnahmen. Auf Grundlage der inhaltsanalytischen Auswertung der Transkripte werden die nachstehenden Fragestellungen beantwortet: (1) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Aufgaben im Zusammenhang mit der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden?, (2) Welche Ziele haben Praxisphasen aus der Perspektive der Mentor*innen?, (3) Welchen Betreuungsstrategien folgen Mentor*innen bei der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden? Die Ergebnisse zeigen, dass die Antworten der Mentor*innen hinsichtlich der ihnen selbst zugeschriebenen Aufgaben und der dem Praxissemester attribuierten Ziele kaum differieren. Die Betreuungsstrategien der Befragten unterscheiden sich hingegen vergleichsweise stark. Unterschiede bestehen u.a. bezüglich der den Studierenden zugesprochenen Freiheitsgrade bei der Unterrichtsplanung und -durchführung sowie bei der (gemeinsamen) Gestaltung der Unterrichtsplanung bzw. -vorbesprechung.}},
  author       = {{Goller, Michael and Caruso, Carina}},
  journal      = {{PFLB - PraxisForschungLehrer*innenBildung}},
  keywords     = {{Lehrer*innenbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung, Kompetenzentwicklung}},
  number       = {{3}},
  title        = {{{Aufgaben, Ziele und Betreuungsstrategien von am Praxissemester beteiligten Lehrkräften. Zur Exploration der Perspektive und der Erfahrungen von Mentor*innen}}},
  doi          = {{10.11576/PFLB-4541}},
  volume       = {{3 Nr. 1}},
  year         = {{2021}},
}

@article{35139,
  abstract     = {{Mentor*innen unterstützen Studierende u.a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht. Obwohl Mentor*innen ein hoher Einfluss auf die Professionalisierung angehender Lehrkräfte zugeschrieben wird, gibt es nur wenige Studien, in denen die Perspektive von Mentor*innen beforscht wird. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive von Mentor*innen zu den Aufgaben der am Praxissemester beteiligten Lernorte sowie Veränderungsbedarfe zu explorieren. Hierzu werden Ergebnisse einer Interviewstudie mit 23 Mentor*innen vorgestellt, die zur Beantwortung nachstehender Forschungsfragen beitragen: (1) Welche Aufgaben haben die am Praxissemester beteiligten Lernorte und die dort tätigen Akteur*innen hinsichtlich der Vorbereitung, Unterstützung und Begleitung der Studierenden im Praxissemester aus Perspektive befragter Mentor*innen? (2) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Veränderungsbedarfe hinsichtlich der Rahmenbedingungen bzw. Konzeption des Praxissemesters? Ein zentraler Befund der Studie ist, dass allen Lernorten attribuiert wird, dass diese Studierende auf die praktische Unterrichtstätigkeit vorbereiten sollen. Die Relevanz der Universitäten wird dabei allerdings als gering eingeschätzt. Auch theoretisch-reflexive Aspekte spielen in den Aussagen der meisten Mentor*innen keine Rolle. Veränderungsbedarf wird von den Mentor*innen vor allem in der Rolle des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung und der Universität gesehen. Diese Befunde werden anschließend kritisch diskutiert. }},
  author       = {{Caruso, Carina and Goller, Michael}},
  issn         = {{	1867-2779}},
  journal      = {{Lehrerbildung auf dem Prüfstand}},
  keywords     = {{Lehrerbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung / internship, mentoring, professionalisation, teacher education}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{296--310}},
  publisher    = {{Universität Paderborn}},
  title        = {{{Das Praxissemester aus der Perspektive von Mentor*innen: Aufgaben der Lernorte und wahrgenommene Veränderungsbedarfe}}},
  volume       = {{14}},
  year         = {{2021}},
}

@article{35197,
  abstract     = {{Im Praxissemester sind Mentor*innen für Studierende wichtige Bezugspersonen und Kooperationspartner*innen, die die Studierenden u.a. bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht begleiten. Während z.B. zur Kompetenzentwicklung Studierender im Praxissemester mehrere Erkenntnisse vorliegen, wurde die Perspektive von Mentor*innen bisher wenig untersucht. Dieser Beitrag zielt darauf, die Perspektive und Erfahrungen von Mentor*innen zu explorieren und sichtbar zu machen. In diesem Zusammenhang werden Ergebnisse einer leitfadenzentrierten Interviewstudie vorgestellt, an der 23 nordrhein-westfälische Lehrkräfte teilnahmen. Auf Grundlage der inhaltsanalytischen Auswertung der Transkripte werden die nachstehenden Fragestellungen beantwortet: (1) Was sind aus Sicht von Mentor*innen Aufgaben im Zusammenhang mit der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden? (2) Welche Ziele haben Praxisphasen aus der Perspektive der Mentor*innen? (3) Welchen Betreuungsstrategien folgen Mentor*innen bei der Betreuung und Begleitung von Praxissemesterstudierenden? Die Ergebnisse zeigen, dass die Antworten der Mentor*innen hinsichtlich der ihnen selbst zugeschriebenen Aufgaben und der dem Praxissemester attribuierten Ziele kaum differieren. Die Betreuungsstrategien der Befragten unterscheiden sich hingegen vergleichsweise stark. Unterschiede bestehen u.a. bezüglich der den Studierenden zugesprochenen Freiheitsgrade bei der Unterrichtsplanung und -durchführung sowie bei der (gemeinsamen) Gestaltung der Unterrichtsplanung bzw. -vorbesprechung.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Goller, Michael}},
  issn         = {{2629-5628}},
  journal      = {{PraxisForschungLehrer*innenBildung}},
  keywords     = {{Lehrer*innenbildung, Mentoring, Praxissemester, Professionalisierung, Kompetenzentwicklung}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{104–113}},
  publisher    = {{Universität Bielefeld }},
  title        = {{{Aufgaben, Ziele und Betreuungsstrategien von am Praxissemester beteiligten Lehrkräften}}},
  doi          = {{10.11576/pflb-45413}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{29108,
  abstract     = {{Lehramtsstudierende unterscheiden sich in ihren Einstellungen, wie das Lernen zu Unterrichten am besten gelingt und welche Lernaktivitäten und Formen der Emotionsregulation dazu nötig sind. In der Studie wurden die Einstellungsmuster von N = 512 Studierenden (2. Mastersemester) zu Beginn und gegen Ende des Langzeitpraktikums Praxissemester mittels dem Inventory Learning to Teach Process (ILTP) erhoben und mögliche Zusammenhänge mit der Lernbegleitung durch Mentor/innen sowie mit der individuellen Kompetenzeinschätzung geprüft. Entgegen der theoretisch angenommen Muster wurden drei Muster (Vermeidend, Praxisorientiert, Vielseitig) identifiziert. Die Studie zeigt, dass eine hochwertig eingeschätzte mentorielle Begleitung mit dem Beibehalt oder dem Wechsel in das Muster Vielseitig in Relation steht und dass Kompetenzeinschätzungen Zusammenhänge mit den Einschätzungsmustern aufweisen. So empfinden diejenigen Studierenden den höchsten Kompetenzzuwachs, die während des Praxissemesters in das Muster Vielseitig wechseln bzw. in diesem verbleiben. Den geringsten Kompetenzzuwachs verzeichnen die Studierenden, die nach dem Praxissemester dem Muster Vermeidend zugeordnet wurden. Implikationen für die weitere Forschung zur Bedeutsamkeit im Umgang mit heterogenen Lerngruppen werden diskutiert.}},
  author       = {{Gröschner, Alexander and Goller, Michael and Haschner, Tina}},
  booktitle    = {{Praxissemester im Lehramtsstudium in Deutschland: Wirkungen auf Studierende}},
  editor       = {{Ulrich,  I. and Gröschner, A.}},
  keywords     = {{Kompetenzeinschätzung, Lehramtsstudium, Lernen zu Unterrichten, Mentoring, Praxissemester}},
  pages        = {{209--241}},
  publisher    = {{Springer VS}},
  title        = {{{Lernen zu Unterrichten – Veränderungen in den Einstellungsmustern von Lehramtsstudierenden während des Praxissemesters im Zusammenhang mit mentorieller Lernbegleitung und Kompetenzeinschätzung}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.1007/978-3-658-24209-1_7}},
  year         = {{2020}},
}

