[{"status":"public","abstract":[{"lang":"ger","text":"Das Kapitel beleuchtet, wie digitale Medien von Jugendlichen genutzt werden und wie diese Nutzung die Entwicklung von Jugendlichen beeinflusst, indem Einblicke in Nutzungsmuster, Chancen und Risiken digitaler Medien sowie in den Stand digitaler Kompetenzen gegeben werden. Zwei zentrale Sozialisationsinstanzen (Familie und Peers) werden genauer beleuchtet. Ziel ist es, pädagogische und gesellschaftliche Strategien zur Förderung digitaler Mündigkeit aufzuzeigen."}],"editor":[{"last_name":"Kracke","full_name":"Kracke, Bärbel","first_name":"Bärbel"},{"first_name":"Peter ","last_name":"Noack","full_name":"Noack, Peter "}],"type":"book_chapter","publication":"Handbuch Entwicklungs- und Erziehungspsychologie","language":[{"iso":"eng"}],"keyword":["Mediennutzung","Soziale Medien","Digitale Kompetenzen","Peers","Familie"],"user_id":"38556","department":[{"_id":"427"}],"_id":"63696","citation":{"apa":"Kurock, R., Jungkeim, L., &#38; Kuhn, N. (2026). Umgang mit digitalen Medien im Jugendalter. In B. Kracke &#38; P. Noack (Eds.), <i>Handbuch Entwicklungs- und Erziehungspsychologie</i> (2nd ed.). Springer.","short":"R. Kurock, L. Jungkeim, N. Kuhn, in: B. Kracke, P. Noack (Eds.), Handbuch Entwicklungs- Und Erziehungspsychologie, 2nd ed., Springer, Berlin, 2026.","bibtex":"@inbook{Kurock_Jungkeim_Kuhn_2026, place={Berlin}, edition={2}, title={Umgang mit digitalen Medien im Jugendalter}, booktitle={Handbuch Entwicklungs- und Erziehungspsychologie}, publisher={Springer}, author={Kurock, Ricarda and Jungkeim, Lisa and Kuhn, Nicole}, editor={Kracke, Bärbel and Noack, Peter }, year={2026} }","mla":"Kurock, Ricarda, et al. “Umgang Mit Digitalen Medien Im Jugendalter.” <i>Handbuch Entwicklungs- Und Erziehungspsychologie</i>, edited by Bärbel Kracke and Peter  Noack, 2nd ed., Springer, 2026.","ieee":"R. Kurock, L. Jungkeim, and N. Kuhn, “Umgang mit digitalen Medien im Jugendalter,” in <i>Handbuch Entwicklungs- und Erziehungspsychologie</i>, 2nd ed., B. Kracke and P. Noack, Eds. Berlin: Springer, 2026.","chicago":"Kurock, Ricarda, Lisa Jungkeim, and Nicole Kuhn. “Umgang Mit Digitalen Medien Im Jugendalter.” In <i>Handbuch Entwicklungs- Und Erziehungspsychologie</i>, edited by Bärbel Kracke and Peter  Noack, 2nd ed. Berlin: Springer, 2026.","ama":"Kurock R, Jungkeim L, Kuhn N. Umgang mit digitalen Medien im Jugendalter. In: Kracke B, Noack P, eds. <i>Handbuch Entwicklungs- Und Erziehungspsychologie</i>. 2nd ed. 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Die Qualifizierungswege für sozialpädagogische Fachkräfte sind vielfältig, mitunter widersprüchlich und in verschiedenen Ebenen eingelagert, von Berufsfachschulen, Fachschulen, Fachhochschulen bis hin zu universitären Studiengängen. Ebenso vielfältig sind die beruflichen Anforderungen an sozialpädagogische Fachkräfte. Der Sammelband widmet sich den unterschiedlichen Zugängen zu einer Didaktik der Sozialpädagogik in Bezug auf die Bildungs-, Lern- und Qualifizierungsprozesse zukünftiger sozialpädagogischer Fachkräfte sowie Lehramtsstudierender mit der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik."}],"type":"book_editor","title":"Wege zu einer Didaktik der Sozialpädagogik","date_created":"2023-01-16T07:43:45Z","publisher":"Barbara Budrich","date_updated":"2025-12-04T08:12:53Z","page":"250","citation":{"ama":"Göddertz N, Karber A, eds. <i>Wege zu einer Didaktik der Sozialpädagogik</i>. Barbara Budrich","chicago":"Göddertz, Nina, and Anke Karber, eds. <i>Wege zu einer Didaktik der Sozialpädagogik</i>. Leverkusen: Barbara Budrich, n.d.","ieee":"N. Göddertz and A. Karber, Eds., <i>Wege zu einer Didaktik der Sozialpädagogik</i>. Leverkusen: Barbara Budrich.","bibtex":"@book{Göddertz_Karber, place={Leverkusen}, title={Wege zu einer Didaktik der Sozialpädagogik}, publisher={Barbara Budrich} }","short":"N. Göddertz, A. Karber, eds., Wege zu einer Didaktik der Sozialpädagogik, Barbara Budrich, Leverkusen, n.d.","mla":"Göddertz, Nina, and Anke Karber, editors. <i>Wege zu einer Didaktik der Sozialpädagogik</i>. Barbara Budrich.","apa":"Göddertz, N., &#38; Karber, A. (Eds.). (n.d.). <i>Wege zu einer Didaktik der Sozialpädagogik</i>. 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Dabei wartet das Vorhaben mit einer doppelten Herausforderung auf: Erstens, dass es sich bei den Unternehmen der Branche und zweitens auch bei den dort gebildeten Gemeinschaften um recht flüchtige, wandelhaften Gestalten handelt. Scheitern und Wandel ist Teil der „sozialen Medien“ – und sei es nur in der schnellen Abfolge der Moden des „nächsten großen Dings“. Dementsprechend versucht dieser Beitrag mit einem systematischeren Ansatz als dem der gesellschaftlichen Selbstbeschreibung, die Entwicklung des sozio-digitalen Phänomens „soziale Medien“ in dessen Zeitkontext einzuordnen.","lang":"eng"}],"language":[{"iso":"eng"}],"keyword":["Digitalgeschichte","Soziale Medien","Technikgeschichte","Wirtschaftsgeschichte","Digitalisierung","Twitter","Facebook","Meta"],"citation":{"short":"M. Schmitt, in: Bundeszentrale für politische Bildung (Ed.), Soziale Medien – Wie Sie Wurden, Was Sie Sind, Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn, 2024.","mla":"Schmitt, Martin. “Alles Geht? Die Jüngste Geschichte Der „sozialen Medien“. Zwischen Wirtschaft Und Gemeinschaft.” <i>Soziale Medien – Wie Sie Wurden, Was Sie Sind</i>, edited by Bundeszentrale für politische Bildung, Bundeszentrale für politische Bildung, 2024.","bibtex":"@inbook{Schmitt_2024, place={Bonn}, title={Alles geht? Die jüngste Geschichte der „sozialen Medien“. Zwischen Wirtschaft und Gemeinschaft}, booktitle={Soziale Medien – wie sie wurden, was sie sind}, publisher={Bundeszentrale für politische Bildung}, author={Schmitt, Martin}, editor={Bundeszentrale für politische Bildung}, year={2024} }","apa":"Schmitt, M. (2024). Alles geht? Die jüngste Geschichte der „sozialen Medien“. Zwischen Wirtschaft und Gemeinschaft. In Bundeszentrale für politische Bildung (Ed.), <i>Soziale Medien – wie sie wurden, was sie sind</i>. Bundeszentrale für politische Bildung.","ama":"Schmitt M. Alles geht? Die jüngste Geschichte der „sozialen Medien“. Zwischen Wirtschaft und Gemeinschaft. 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Konrad Zuse und andere Ingenieure entwickelten seit 1941 die ersten Digitalcomputer, Unternehmer*innen, Wissenschaftler*innen und Staatenlenker*innen setzten diese seit den 1950er Jahren für ihre Zwecke ein, die Zivilgesellschaft adaptierte sie in den darauffolgenden Dekaden – all das prägte die sozio-digitale Landschaft der späteren „sozialen Medien“. Als unmittelbar „nach dem Boom“ etwa um 1970 zahlreiche Industriegesellschaften einen strukturellen Wandel in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik durchlebten, war eine Antwort darauf die vermehrte Digitalisierung und Vernetzung. Daraus entwickelte sich die 1990er Jahre als markante Dekade von World Wide Web, Google und Chatdiensten. Die Entwicklung der „sozialen Medien“ ist also unter anderem in eine ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung der Aufmerksamkeitsökonomie und in die längeren Veränderungen von Wirtschafts- und Gesellschaftsordnungen der Ausdifferenzierung und partiellen Individualisierung seit den 1960er Jahren einzuordnen. Dadurch lässt sich besser verstehen, welche Prämissen ihnen zugrunde lagen, welche Möglichkeitsräume und Probleme sich daraus ergaben und warum sie die heutige Öffentlichkeit in einer bestimmten Art und Weise dominieren – ohne sie jedoch zu determinieren."}],"publisher":"Bundeszentrale für politische Bildung","date_created":"2024-03-12T15:35:33Z","title":"Die Vorgeschichte der „sozialen Medien“. Über die Träume digitaler Vergemeinschaftung und freier Kommunikation","quality_controlled":"1","year":"2024","corporate_editor":["Bundeszentrale für politische Bildung"],"_id":"52511","user_id":"100968","department":[{"_id":"514"},{"_id":"615"}],"type":"book_chapter","status":"public","oa":"1","date_updated":"2025-10-21T16:41:46Z","author":[{"full_name":"Schmitt, Martin","id":"100968","last_name":"Schmitt","first_name":"Martin"}],"main_file_link":[{"url":"https://www.bpb.de/themen/medien-journalismus/soziale-medien/545765/die-vorgeschichte-der-sozialen-medien/","open_access":"1"}],"place":"Bonn","jel":["N7"],"citation":{"short":"M. Schmitt, in: Bundeszentrale für politische Bildung (Ed.), Soziale Medien – Wie Sie Wurden, Was Sie Sind , Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn, 2024.","mla":"Schmitt, Martin. “Die Vorgeschichte Der „sozialen Medien“. Über Die Träume Digitaler Vergemeinschaftung Und Freier Kommunikation.” <i>Soziale Medien – Wie Sie Wurden, Was Sie Sind </i>, edited by Bundeszentrale für politische Bildung, Bundeszentrale für politische Bildung, 2024.","bibtex":"@inbook{Schmitt_2024, place={Bonn}, title={Die Vorgeschichte der „sozialen Medien“. Über die Träume digitaler Vergemeinschaftung und freier Kommunikation}, booktitle={Soziale Medien – wie sie wurden, was sie sind }, publisher={Bundeszentrale für politische Bildung}, author={Schmitt, Martin}, editor={Bundeszentrale für politische Bildung}, year={2024} }","apa":"Schmitt, M. (2024). Die Vorgeschichte der „sozialen Medien“. Über die Träume digitaler Vergemeinschaftung und freier Kommunikation. In Bundeszentrale für politische Bildung (Ed.), <i>Soziale Medien – wie sie wurden, was sie sind </i>. Bundeszentrale für politische Bildung.","ama":"Schmitt M. Die Vorgeschichte der „sozialen Medien“. Über die Träume digitaler Vergemeinschaftung und freier Kommunikation. In: Bundeszentrale für politische Bildung, ed. <i>Soziale Medien – Wie Sie Wurden, Was Sie Sind </i>. Bundeszentrale für politische Bildung; 2024.","ieee":"M. Schmitt, “Die Vorgeschichte der „sozialen Medien“. Über die Träume digitaler Vergemeinschaftung und freier Kommunikation,” in <i>Soziale Medien – wie sie wurden, was sie sind </i>, Bundeszentrale für politische Bildung, Ed. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, 2024.","chicago":"Schmitt, Martin. “Die Vorgeschichte Der „sozialen Medien“. Über Die Träume Digitaler Vergemeinschaftung Und Freier Kommunikation.” In <i>Soziale Medien – Wie Sie Wurden, Was Sie Sind </i>, edited by Bundeszentrale für politische Bildung. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, 2024."}},{"publisher":"WBG","oa":"1","date_updated":"2024-01-04T19:22:44Z","date_created":"2022-09-16T10:43:10Z","title":"Intersektionalität und erzählte Welten. Fachwissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven auf Literatur und Medien","main_file_link":[{"url":"https://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/opus4/frontdoor/deliver/index/docId/73899/file/Intersektionalitaet-und-erzaehlte-Welten.pdf","open_access":"1"}],"doi":"https://doi.org/10.21248/gups.73899","year":"2023","place":"Darmstadt","citation":{"apa":"Abgrego, V., Henke, I., Kißling, M., Lammer, C., &#38; Leuker, M.-Th. (Eds.). (2023). <i>Intersektionalität und erzählte Welten. Fachwissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven auf Literatur und Medien</i>. WBG. <a href=\"https://doi.org/10.21248/gups.73899\">https://doi.org/10.21248/gups.73899</a>","bibtex":"@book{Abgrego_Henke_Kißling_Lammer_Leuker_2023, place={Darmstadt}, title={Intersektionalität und erzählte Welten. 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Darmstadt: WBG, 2023. <a href=\"https://doi.org/10.21248/gups.73899\">https://doi.org/10.21248/gups.73899</a>.","ieee":"V. Abgrego, I. Henke, M. Kißling, C. Lammer, and M.-Th. Leuker, Eds., <i>Intersektionalität und erzählte Welten. Fachwissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven auf Literatur und Medien</i>. Darmstadt: WBG, 2023.","ama":"Abgrego V, Henke I, Kißling M, Lammer C, Leuker M-Th, eds. <i>Intersektionalität und erzählte Welten. Fachwissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven auf Literatur und Medien</i>. 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Einfluss von sozialen und organisationalen Bedingungsfaktoren auf das Belastungserleben Lehramtsstudierender im Praxissemester","date_created":"2023-09-18T07:55:53Z","year":"2023","quality_controlled":"1","issue":"1","keyword":["Praxissemester","Belastung","Burnout","Lehramtsstudium","soziale Situation"],"language":[{"iso":"ger"}],"abstract":[{"lang":"eng","text":"Trotz der Annahme, dass Langzeitpraktika im Lehramts-studium hohe Belastungen für Studierende darstellen können, sind empirische Analysen zum Einfluss sozialer (z.B. die Betreuung eigener Kinder, Pflegeaufgaben) und organisationaler Bedingungsfaktoren (z.B. Erwerbstätigkeit, Fahrzeiten zur Praktikumsschule, Zusatzkosten) rar. Daher wurden in diesem Beitrag im Rahmen einer Sekundäranalyse evaluativer Daten Zusammenhänge zwischen dem Belastungserleben von N = 611 Lehramtsstudierenden im Praxissemester an der Universität Paderborn und verschiedenen Bedingungsfaktoren untersucht. Das Belastungserleben wurde vor und nach dem Praxissemester mit Hilfe des Maslach-Burnout-Inventars (MBI-SS) erfasst. Regressionsanalysen ergaben, dass soziale und organisationale Bedingungsfaktoren kaum Unterschiede im Belastungserleben aufklären. Als einzige bedeutende Faktoren mit kleinen Effekten erwiesen sich die Fahrzeit zur Praktikumsschule und die Höhe evtl. zusätzlicher Materialkosten. 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Einfluss von sozialen und organisationalen Bedingungsfaktoren auf das Belastungserleben Lehramtsstudierender im Praxissemester. <i>Herausforderung Lehrer* Innenbildung-Zeitschrift Zur Konzeption, Gestaltung Und Diskussion</i>. 2023;6(1). doi:<a href=\"https://doi.org/10.11576/HLZ-5818\">10.11576/HLZ-5818</a>","chicago":"Vogelsang, Christoph, and André Brandhorst. “Schulpraktikum zwischen Kind und Nebenjob? Einfluss von sozialen und organisationalen Bedingungsfaktoren auf das Belastungserleben Lehramtsstudierender im Praxissemester.” <i>Herausforderung Lehrer* Innenbildung-Zeitschrift Zur Konzeption, Gestaltung Und Diskussion</i> 6, no. 1 (2023). <a href=\"https://doi.org/10.11576/HLZ-5818\">https://doi.org/10.11576/HLZ-5818</a>.","ieee":"C. Vogelsang and A. Brandhorst, “Schulpraktikum zwischen Kind und Nebenjob? 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Weinheim: Beltz, 2022, pp. 95–106.","chicago":"Landhäußer, Sandra, and Stefan Faas. “Familienbildung und Ungleichheit: Sozialraumtheoretische Perspektiven auf das (Nicht)Erreichen von Eltern.” In <i>Familienbildung – Praxisbezogene, empirische und theoretische Perspektiven</i>, edited by Ute Müller-Giebeler and Michaela Zufacher, 95–106. Weinheim: Beltz, 2022.","ama":"Landhäußer S, Faas S. Familienbildung und Ungleichheit: Sozialraumtheoretische Perspektiven auf das (Nicht)Erreichen von Eltern. In: Müller-Giebeler U, Zufacher M, eds. <i>Familienbildung – Praxisbezogene, empirische und theoretische Perspektiven</i>. Beltz; 2022:95-106.","apa":"Landhäußer, S., &#38; Faas, S. (2022). Familienbildung und Ungleichheit: Sozialraumtheoretische Perspektiven auf das (Nicht)Erreichen von Eltern. In U. Müller-Giebeler &#38; M. Zufacher (Eds.), <i>Familienbildung – Praxisbezogene, empirische und theoretische Perspektiven</i> (pp. 95–106). Beltz.","short":"S. Landhäußer, S. Faas, in: U. 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Die Perspektive der Kinder- und Jugendhilfepraxis","type":"book_chapter","status":"public","abstract":[{"lang":"ger","text":"Das Programm Sozialraumorientierung bietet sich seit etwa dreißig Jahren als zentrale strategische Option präventiver Sozialpolitik an. Mit den Zielen Dezentralisierung der Organisation, Aktivierung der lokalen Gemeinschaft zur Behebung lokaler Problemlagen und (bessere) Partizipation der Anwohner_innen verspricht Sozialraumorientierung ebenso eine administrative wie fachliche Innovation sowie eine fiskalische Entlastung durch höhere Effizienz. Dieses omnipotente Versprechen macht das Programm Sozialraumorientierung gerade für kommunale Steuerungsinstanzen oder Leitungsinstanzen großer Träger von Jugendhilfeleistungen höchst attraktiv. Doch wie schätzen die Akteur_innen im Feld das Programm Sozialraumorientierung ein? Die konkreten Deutungs- und Wissensmuster der unterschiedlichen professionellen Akteur_innen, die auf den Ebenen Bundesland und Kommune die Einführung und Umsetzung des Programms Sozialraumorientierung mitverantworten, stehen im Mittelpunkt des vorliegenden Bandes. Basis sind die Ergebnisse eines aktuellen Forschungsprojektes, die im ersten Teil ausführlich vorgestellt werden und im zweiten Teil von deutschsprachigen Expert:innen aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert werden."}],"editor":[{"full_name":"Dirks,  Sebastian ","last_name":"Dirks","first_name":" Sebastian "},{"first_name":"Fabian","last_name":"Kessl","full_name":"Kessl, Fabian"}],"date_created":"2023-01-12T10:25:10Z","author":[{"id":"93863","full_name":"Landhäußer, Sandra","last_name":"Landhäußer","first_name":"Sandra"}],"date_updated":"2023-01-22T19:20:42Z","publisher":"Beltz Juventa","title":"Multiprofessionelles und inter-institutionelles Netzwerken als Element sozialraumorientierten Handelns","publication_identifier":{"isbn":["978-3-7799-6190-1"]},"publication_status":"published","page":"174-188","citation":{"ama":"Landhäußer S. Multiprofessionelles und inter-institutionelles Netzwerken als Element sozialraumorientierten Handelns. In: Dirks  Sebastian , Kessl F, eds. <i>Sozialraumorientierung: Innovation durch Kleinräumigkeit? Die Perspektive der Kinder- und Jugendhilfepraxis</i>. Beltz Juventa; 2021:174-188.","ieee":"S. Landhäußer, “Multiprofessionelles und inter-institutionelles Netzwerken als Element sozialraumorientierten Handelns,” in <i>Sozialraumorientierung: Innovation durch Kleinräumigkeit? Die Perspektive der Kinder- und Jugendhilfepraxis</i>,  Sebastian  Dirks and F. Kessl, Eds. Weinheim: Beltz Juventa, 2021, pp. 174–188.","chicago":"Landhäußer, Sandra. “Multiprofessionelles und inter-institutionelles Netzwerken als Element sozialraumorientierten Handelns.” In <i>Sozialraumorientierung: Innovation durch Kleinräumigkeit? Die Perspektive der Kinder- und Jugendhilfepraxis</i>, edited by  Sebastian  Dirks and Fabian Kessl, 174–88. Weinheim: Beltz Juventa, 2021.","apa":"Landhäußer, S. (2021). Multiprofessionelles und inter-institutionelles Netzwerken als Element sozialraumorientierten Handelns. In  Sebastian  Dirks &#38; F. Kessl (Eds.), <i>Sozialraumorientierung: Innovation durch Kleinräumigkeit? Die Perspektive der Kinder- und Jugendhilfepraxis</i> (pp. 174–188). Beltz Juventa.","mla":"Landhäußer, Sandra. “Multiprofessionelles und inter-institutionelles Netzwerken als Element sozialraumorientierten Handelns.” <i>Sozialraumorientierung: Innovation durch Kleinräumigkeit? Die Perspektive der Kinder- und Jugendhilfepraxis</i>, edited by  Sebastian  Dirks and Fabian Kessl, Beltz Juventa, 2021, pp. 174–88.","short":"S. Landhäußer, in:  Sebastian  Dirks, F. Kessl (Eds.), Sozialraumorientierung: Innovation durch Kleinräumigkeit? Die Perspektive der Kinder- und Jugendhilfepraxis, Beltz Juventa, Weinheim, 2021, pp. 174–188.","bibtex":"@inbook{Landhäußer_2021, place={Weinheim}, title={Multiprofessionelles und inter-institutionelles Netzwerken als Element sozialraumorientierten Handelns}, booktitle={Sozialraumorientierung: Innovation durch Kleinräumigkeit? 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Mit dem Schwerpunkt auf die Themen Bildung und Erziehung und dem Bereich, der Familienarbeit in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern bedeutet, bietet der Band die komplette Bandbreite Diskurses ab. In der neu konzipierten Struktur wird ein umfassendes Bild von Familie als einer pädagogischen Institution gezeichnet, in das die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse und Forschungsergebnisse einfließen.","lang":"ger"}],"editor":[{"full_name":"Ecarius, Jutta","last_name":"Ecarius","first_name":"Jutta"},{"last_name":"Schierbaum","full_name":"Schierbaum, Anja","first_name":"Anja"}],"publication":"Handbuch Familie. 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Für sie geht es nicht nur um die Bewältigung alterstypischer Entwicklungsaufgaben, sondern auch um eine gelingende Integration in die Aufnahmegesellschaft. Dazu gehören u. a. das Kennenlernen und die Aneignung von Sprache, Kultur und Werten, genauso die Erschließung von Alltagsräumen und Lebenswelten, z. B. von Freizeitmöglichkeiten, Bildung und von beruflichen Erfahrungsräumen. Die Frage zur gelingenden Integration und Gestaltung von Lebenswelten junger Geflüchteter wurde im Kontext der wissenschaftlichen Begleitung des Projekts „angekommen in Deiner Stadt“ der Walter Blüchert Stiftung genauer untersucht. Der Beitrag referiert u. a. die Ergebnisse einer in diesem Kontext durchgeführten egozentrierten Netzwerkanalyse. Die Ergebnisse zeigen, dass die Angebote den Rahmen für den Aufbau und die Erweiterung kommunikativer, sozialer Netzwerke darstellen und lebensweltliche Zugänge öffnen."},{"text":"Adolescence is recognised as a separate stage of life and development. Young refugees face particular challenges. Besides having to accomplish age-specific developmental tasks, they also have to successfully integrate into the receiving society. This includes, among other things, becoming familiar with the respective culture and values, acquiring the language as well as exploring everyday spaces and lifeworlds, e.g. leisure opportunities, education and occupational experiential spaces. The question of successful integration and creating lifeworlds for adolescent refugees was further explored in the context of the scientific monitoring of the project „angekommen in Deiner Stadt“ („having arrived in your town“) carried out by the Walter Blüchert Foundation. The article outlines the results of an ego-centred network analysis carried out in this context. 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Heisler and S. Schemmer, “Lebenswelten und soziale Netzwerke von jungen Geflüchteten und Zugewanderten am Übergang in Ausbildung und Beruf.,” <i>BWP@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online</i>, pp. 1–23, 2020.","ama":"Heisler D, Schemmer S. Lebenswelten und soziale Netzwerke von jungen Geflüchteten und Zugewanderten am Übergang in Ausbildung und Beruf. <i>BWP@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online</i>. Published online 2020:1-23.","apa":"Heisler, D., &#38; Schemmer, S. (2020). Lebenswelten und soziale Netzwerke von jungen Geflüchteten und Zugewanderten am Übergang in Ausbildung und Beruf. <i>BWP@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online</i>, 1–23.","short":"D. Heisler, S. 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Sonderpädagogischer Förderbedarf und soziale Partizipation","issue":"2","publication_status":"published","publication_identifier":{"issn":["2626-4064"]},"citation":{"ama":"Neumann P. Mittendrin oder nur dabei? Sonderpädagogischer Förderbedarf und soziale Partizipation. <i>SCHULE inklusiv</i>. 2019;(2):47.","ieee":"P. Neumann, “Mittendrin oder nur dabei? Sonderpädagogischer Förderbedarf und soziale Partizipation,” <i>SCHULE inklusiv</i>, no. 2, p. 47, 2019.","chicago":"Neumann, Phillip. “Mittendrin oder nur dabei? Sonderpädagogischer Förderbedarf und soziale Partizipation.” <i>SCHULE inklusiv</i>, no. 2 (2019): 47.","apa":"Neumann, P. (2019). Mittendrin oder nur dabei? Sonderpädagogischer Förderbedarf und soziale Partizipation. <i>SCHULE inklusiv</i>, <i>2</i>, 47.","bibtex":"@article{Neumann_2019, title={Mittendrin oder nur dabei? 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VS Verlag für Sozialwissenschaften Springer; 2018. doi:<a href=\"https://doi.org/10.1007/978-3-658-21282-7\">10.1007/978-3-658-21282-7</a>","chicago":"Göddertz, Nina. <i>Antiautoritäre Erziehung in der Kinderladenbewegung. Rekonstruktive Analysen biographischer Entwürfe von Zwei-Generationen-Familien</i>. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften Springer, 2018. <a href=\"https://doi.org/10.1007/978-3-658-21282-7\">https://doi.org/10.1007/978-3-658-21282-7</a>.","ieee":"N. Göddertz, <i>Antiautoritäre Erziehung in der Kinderladenbewegung. Rekonstruktive Analysen biographischer Entwürfe von Zwei-Generationen-Familien</i>. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften Springer, 2018.","mla":"Göddertz, Nina. <i>Antiautoritäre Erziehung in der Kinderladenbewegung. Rekonstruktive Analysen biographischer Entwürfe von Zwei-Generationen-Familien</i>. 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(2015). Soziales Kapital und Nachbarschaft. In  Christian Reutlinger,  Steve Stiehler, &#38;  Eva   Lingg (Eds.), <i>Soziale Nachbarschaften: Geschichte, Grundlagen, Perspektiven</i> (pp. 169–175). Springer VS.","bibtex":"@inbook{Landhäußer_2015, place={Wiesbaden}, title={Soziales Kapital und Nachbarschaft}, booktitle={Soziale Nachbarschaften: Geschichte, Grundlagen, Perspektiven}, publisher={Springer VS}, author={Landhäußer, Sandra}, editor={Reutlinger,  Christian and Stiehler,  Steve and  Lingg,  Eva }, year={2015}, pages={169–175} }","mla":"Landhäußer, Sandra. “Soziales Kapital und Nachbarschaft.” <i>Soziale Nachbarschaften: Geschichte, Grundlagen, Perspektiven</i>, edited by  Christian Reutlinger et al., Springer VS, 2015, pp. 169–75.","short":"S. Landhäußer, in:  Christian Reutlinger,  Steve Stiehler,  Eva   Lingg (Eds.), Soziale Nachbarschaften: Geschichte, Grundlagen, Perspektiven, Springer VS, Wiesbaden, 2015, pp. 169–175.","ama":"Landhäußer S. 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Folgende Fragen stehen dabei im Vordergrund: In welche übergreifenden Diskurse ist die Kompetenzdebatte einzuordnen? Welche Perspektiven eröffnet der Kompetenzbegriff für die Soziale Arbeit?  Wie lässt sich sozialpädagogische Kompetenz angemessen beschreiben? Wie ist die Qualifizierung sozialpädagogischer Fachkräfte zu gestalten? Welche Kompetenzen bringen Adressaten in sozialpädagogische Interaktionsprozesse ein? Welche Chancen eröffnet der Kompetenzbegriff im Kontext einer befähigungsorientierten Sozialen Arbeit? Welche Ambivalenzen und Grenzen bestehen? 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Der Wandel, den das Feld durch u.a. die Folgen des „PISA-Schocks“, die neue Thematisierung von Bildung im Elementarbereich, den U3-Ausbau, familienpolitische Entscheidungen und die Expansion von Studiengängen für Kindheitspädagogik erfährt, wird aus verschiedenen Perspektiven aufgegriffen und wissenschaftlich in zumeist inter- oder transdisziplinärer Weise unter die Lupe genommen.\r\n\r\nHerausgeberin ist die – seit 2011 unter erweiterter Bezeichnung agierende - „Sektion Sozialpädagogik und Pädagogik der frühen Kindheit“ der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Der Band ist das „Ergebnis eines Dialogs“ (S. 9) von Vertreter/innen der Sozialpädagogik und der Kindheitspädagogik. Er markiert damit einen Wendepunkt im Verhältnis der beiden Bereiche bzw. Teildisziplinen und ihrer entsprechenden Kommissionen innerhalb der DGfE, die Ende der 1990er Jahre unter dem Dach der „Sektion Sozialpädagogik“ vereint wurden und dort eher nebeneinander agierten. Den neuen Orientierungen des vorangegangenen Jahrzehnts Rechnung tragend, veranstalteten die beiden Kommissionen im Sommer 2011 in Erkner bei Berlin eine gemeinsame Tagung, aus der die Beiträge zum vorliegenden Band hervorgegangen sind und im Rahmen derer die Aufnahme der „Pädagogik der frühen Kindheit“ in den Sektionstitel beschlossen wurde. Damit ist der Band auch Ausdruck eines erneuten „Aufeinanderzugehens“, dessen weitere Entwicklung mit Spannung beobachtet werden kann."}],"status":"public","type":"book_chapter","publication":"Konsens und Kontroversen. Sozialpädagogik und Pädagogik der frühen Kindheit im Dialog","keyword":["Erziehungswissenschaft  |  Soziale Arbeit  |  Sozialpädagogik  |  Kindheitsforschung  |  Kommission"],"extern":"1","language":[{"iso":"ger"}],"_id":"36548","user_id":"93863","department":[{"_id":"723"},{"_id":"36"}]},{"publication_status":"published","year":"2012","page":"321 - 332","intvolume":"         3","citation":{"apa":"Seifermann, E., &#38; Buhl, H. M. (2012). Soziale Kognitionen, Sozialverhalten und Akzeptanz durch Gleichaltrige bei Kindern im Vorschulalter. <i>Diskurs Kindheits- und Jugendforschung</i>, <i>3</i>, 321–332.","mla":"Seifermann, Elke, and Heike M. Buhl. “Soziale Kognitionen, Sozialverhalten und Akzeptanz durch Gleichaltrige bei Kindern im Vorschulalter.” <i>Diskurs Kindheits- und Jugendforschung</i>, vol. 3, 2012, pp. 321–32.","bibtex":"@article{Seifermann_Buhl_2012, title={Soziale Kognitionen, Sozialverhalten und Akzeptanz durch Gleichaltrige bei Kindern im Vorschulalter}, volume={3}, journal={Diskurs Kindheits- und Jugendforschung}, author={Seifermann, Elke and Buhl, Heike M.}, year={2012}, pages={321–332} }","short":"E. Seifermann, H.M. Buhl, Diskurs Kindheits- und Jugendforschung 3 (2012) 321–332.","ieee":"E. Seifermann and H. M. Buhl, “Soziale Kognitionen, Sozialverhalten und Akzeptanz durch Gleichaltrige bei Kindern im Vorschulalter,” <i>Diskurs Kindheits- und Jugendforschung</i>, vol. 3, pp. 321–332, 2012.","chicago":"Seifermann, Elke, and Heike M. Buhl. “Soziale Kognitionen, Sozialverhalten und Akzeptanz durch Gleichaltrige bei Kindern im Vorschulalter.” <i>Diskurs Kindheits- und Jugendforschung</i> 3 (2012): 321–32.","ama":"Seifermann E, Buhl HM. Soziale Kognitionen, Sozialverhalten und Akzeptanz durch Gleichaltrige bei Kindern im Vorschulalter. <i>Diskurs Kindheits- und Jugendforschung</i>. 2012;3:321-332."},"date_updated":"2022-08-29T04:47:55Z","oa":"1","volume":3,"author":[{"first_name":"Elke","full_name":"Seifermann, Elke","last_name":"Seifermann"},{"id":"27152","full_name":"Buhl, Heike M.","last_name":"Buhl","first_name":"Heike M."}],"date_created":"2022-08-03T00:05:10Z","title":"Soziale Kognitionen, Sozialverhalten und Akzeptanz durch Gleichaltrige bei Kindern im Vorschulalter","main_file_link":[{"url":"https://www.budrich-journals.de/index.php/diskurs/article/view/9175","open_access":"1"}],"publication":"Diskurs Kindheits- und Jugendforschung","type":"journal_article","abstract":[{"lang":"ger","text":"Im vorliegenden Beitrag wird der Zusammenhang zwischen der sozialkognitiven Entwicklung und sozialer Akzeptanz durch Gleichaltrige im Vorschulalter dargestellt. Neben einem direkten Effekt sozialer Kognitionen auf die soziale Akzeptanz wird ein Mediationseffekt des Sozialverhaltens auf diesen Zusammenhang geprüft. Untersucht wurden 35 Kindergartenkinder im Alter von vier bis sechs Jahren. Zur Erfassung des sozialkognitiven Entwicklungsstandes bearbeiteten die Kinder Theory of Mindund Perspektivenübernahme-Aufgaben; ihre soziale Akzeptanz wurde durch Peernominationen sowie eine Erzieher-Beurteilung der Integration der Kinder in die Gruppe erhoben. Das prosoziale und aggressive Sozialverhalten der Kinder wurde durch die Erzieherinnen eingeschätzt. Es zeigte sich ein direkter Zusammenhang zwischen dem sozial-kognitiven Entwicklungsstand und der sozialen Akzeptanz der Kinder. Die Annahme, dass dieser Zusammenhang durch das prosoziale bzw. aggressive Verhalten der Kinder mediiert wird, bestätigte sich nur bedingt."}],"status":"public","_id":"32521","department":[{"_id":"427"}],"user_id":"42165","keyword":["sozial-kognitive Entwicklung","Sozialverhalten","soziale Akzeptanz","Vorschulalter"],"language":[{"iso":"ger"}]},{"type":"book_chapter","publication":"Bildungsverlierer. Neue Ungleichheiten.","status":"public","abstract":[{"text":"\"Obwohl Bildungsbenachteiligung seit langem ein Thema der Ungleichheitsforschung ist, sind die individuellen und strukturellen Ursachen der neuen Bildungsarmut nur wenig erforscht. Das Buch schließt diese Lücke. Während sich der Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt verschärft, geraten diejenigen ins Hintertreffen, die den wachsenden Qualifikationsanforderungen nicht nachkommen. Diese sind von dauerhafter Exklusion aus dem Arbeitsmarkt bedroht - mit Konsequenzen für die soziale Integration, die Lebenszufriedenheit, die Gesundheit und die politischen Einstellungen. Dieses Buch versammelt die aktuelle Forschung über die Ursachen und die Folgen der neuen Ungleichheiten in der Bildungsgesellschaft. Es beantwortet die Frage, wer heute zu den 'Bildungsverlieren' gehört, welche individuellen und gesellschaftlichen Ursachen Bildungsarmut hat, was es für ein Individuen bedeutet, zu den 'Bildungsverlierern' zu gehören, was es eine Gesellschaft kostet, einen Teil ihrer Jugend quasi 'abzuhängen', und sucht nach effizienten politischen und pädagogischen Interventionsansätzen.\" Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: Dokumentation. (Textauszug, IAB-Doku). Inhaltsverzeichnis: Einführung; Gudrun Quenzel, Klaus Hurrelmann: Bildungsverlierer - Neue soziale Ungleichheiten in der Wissensgesellschaft (11-33); Ursachen, Mechanismen, Erklärungen; Peter A. Berger, Sylvia Keim, Andreas Klärner: Bildungsverlierer - eine (neue) Randgruppe? (37-51); Hartmut Ditton: Selektion und Exklusion im Bildungssystem (53-71); Volker Stocke: Der Beitrag der Theorie rationaler Entscheidung zur Erklärung von Bildungsungleichheit (73-94); Heiner Bart, Dajana Baum, Meral Cerci, Nina Göddertz, Tabea Raidt: Kulturelle Bildungsarmut und verzögerter Wertwandel (95-121); Gudrun Quenzel:: Das Konzept der Entwicklungsaufgaben zur Erklärung von Bildungsmisserfolg (123-136); Wolfgang Ludwig-Mayerhofer, Susanne Kühn: Bildungsarmut, Exklusion und die Rolle von sozialer Verarmung und Social illiteracy (137-155); Methoden der Messung von Bildungsergebnissen; Jürgen Baumert, Kai Maaz: Bildungsungleichheiten und Bildungsarmut - der Beitrag von Large-Scale-Assessments (159-179); Peter Lohauß, Ricarda Nauenburg, Klaus Rehkämper, Ulrike Rockmann, Thomas Wachtendorf: Daten der amtlichen Statistik zur Bildungsarmut (181-201); Hans-Peter Blossfeld, Thorsten Schneider, Jutta von Maurice: Längesschnittdaten zur Beschreibung und Erklärung von Bildungsverläufen (203-220); Bildungsbenachteiligte Bevölkerungsgruppen; Andreas Hadjar, Judtih Lupatsch, Elisabeth Grünewald: Bildungsverlierer/innen, Schulentfremdung und Schulerfolg (223-244); Heike Diefenbach: Jungen - die \"neuen\" Bildungsverlierer (245-271); Marcel Helbig: Geschlecht der Lehrer und Kompetenzentwicklung der Schüler (273-288); Rocio Ramirez-Rodriguez, Dieter Dohmen: Ethnisierung von geringer Bildung (289-311); Michael Beck, Franziska Jäpel, Rolf Becker: Determinante des Bildungserfolgs von Migranten (313-337); Bildungsverläufte und kumulierte Benachteiligung; Uwe H. Bittlingmayer, Stephan Drucks, Jürgen Gerdes, Ullrich Bauer: Die Wiederkehr des funktionalen Analphabetismus in Zeiten wissensgesellschaftlichen Wandels (341-374); Wilfried Bos, Sabrina Müller, Tobias C. Stubbe: Abgehängte Bildungsinstitutionen - Hauptschulen und Förderschulen (375-397); Kai Maaz: Bildung als dynamischer Prozess über die Lebenszeit (399-419); Johannes Giesecke, Christian Ebner, Dirk Oberschachtsiek: Bildungsarmut und Arbeitsmarktexklusion (421-438); Ökonomische und wirtschaftliche Folgen von Bildungsarmut; Dieter Dohmen: Die ökonomischen Folgen der Bildungsarmut (441-462); Marc Piopiunik, Ludger Wößmann: Volkswirtschaftliche Folgekosten unzureichender Bildung (463-473); Johann Bacher, Helmut Hirtenlehner, Antonia Kuper: Politische und soziale Folgen von Bildungsarmut (475-496); Intervention gegen Bildungsarmut; Sabine Andresen: Bildungsmotivation in bildungsfernen Gruppen und Schichten (499-516); Gabriele Bellenberg, Grit im Brahm: Reduzierung von Selektion und Übergangsschwellen (517-535); Christoph Butterwegge: Kinderarmut und Bildung (537-555); Rainer Geißler, Sonja Weber-Mengens: Überlegungen zu einer behutsamen Perestroika des deutschen Bildungssystems (557-584).","lang":"ger"}],"user_id":"48187","department":[{"_id":"724"},{"_id":"36"}],"_id":"36858","language":[{"iso":"ger"}],"keyword":["Bildung","Kultur","Bildungschance","Bildungsdefizit","Bildungsmobilität","Bildungsmotivation","Chancengleichheit","Rational-Choice-Theorie","Soziale Ausgrenzung","Soziale Kosten","Soziale Ungleichheit","Bildungsverlauf","Bildungssystem","Bildungspolitik","Kind","Hauptschule","Schüler","Schulabschluss","Schulerfolg","Wertewandel","Arbeitsmarktchance","Analphabetismus","Sonderschule","Benachteiligung","Geschlechtsspezifik","Wirkung","Ausländer","Benachteiligter Jugendlicher","Jugendlicher"],"publication_status":"published","publication_identifier":{"isbn":["978-3-531-17175-3"]},"citation":{"ama":"Barz H,  Baum D, Cerci M, Göddertz N, Raidt T. Kulturelle Bildungsarmut und verzögerter Wertewandel. In: <i>Bildungsverlierer. Neue Ungleichheiten.</i> VS Verlag für Sozialwissenschaften Springer; 2010:95-121. doi:<a href=\"https://doi.org/10.1007/978-3-531-92576-9\">10.1007/978-3-531-92576-9</a>","ieee":"H. Barz, D.  Baum, M. Cerci, N. Göddertz, and T. Raidt, “Kulturelle Bildungsarmut und verzögerter Wertewandel.,” in <i>Bildungsverlierer. Neue Ungleichheiten.</i>, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften Springer, 2010, pp. 95–121.","chicago":"Barz, Heiner , Dajana  Baum, Meral  Cerci, Nina Göddertz, and Tabea  Raidt. “Kulturelle Bildungsarmut und verzögerter Wertewandel.” In <i>Bildungsverlierer. Neue Ungleichheiten.</i>, 95–121. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften Springer, 2010. <a href=\"https://doi.org/10.1007/978-3-531-92576-9\">https://doi.org/10.1007/978-3-531-92576-9</a>.","apa":"Barz, H.,  Baum, D., Cerci, M., Göddertz, N., &#38; Raidt, T. (2010). Kulturelle Bildungsarmut und verzögerter Wertewandel. 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