@inbook{35323,
  abstract     = {{Der Begriff der „Zwangsdigitalisierung“ beschreibt, dass als eine Folge der Corona-Pandemie Präsenzformate durch digital gestützte Settings ersetzt werden sowie Alter- nativen zur Kommunikation und für das gemeinsame Arbeiten und Lernen in Präsenz gefunden werden mussten. Digital gestützte Lehr-Lernsettings scheinen seit dem ersten Lockdown sowohl an Schulen als auch an Hochschulen eine Möglichkeit dafür darzustellen, die Lern- und Entwicklungsprozesse (z. B. von Schülerinnen und Schülern, angehenden Lehrkräften) trotz physischer Distanz weiterzuführen. In diesem Beitrag werden die mit der Zwangsdigitalisierung an den Hochschulen verbundenen Chancen und Grenzen für die Entwicklung digitalisierungsbezogener Kompetenzen angehender Lehrkräfte herausgearbeitet. Dabei richtet sich der Blick auf den Wert von Erfahrungen für Lernen und Entwicklung. Zudem wird, gemäß der den Angebots-Nutzungs-Modellen inhärenten Logik einer „Wirkkette“, Bezug genommen auf Perspektiven von Studierenden, deren prospektiven Schülerinnen und Schülern sowie von Dozierenden.}},
  author       = {{Caruso, Carina and Bruns, Marike and Harteis, Christian}},
  booktitle    = {{Berufsausbildung zwischen Hygienemaßnahmen und Lockdown(s) Folgen für die schulische und außerschulische Berufsausbildung in Schule, im Betrieb und bei Bildungsträgern}},
  editor       = {{Heisler, Dietmar and Meier, Jörg}},
  isbn         = {{978-3-7639-7146-6}},
  keywords     = {{Hochschullehre, Lehrer:innenausbildung, Medienkompetenz / teacher education, teaching at university, media literacy}},
  pages        = {{137–157}},
  publisher    = {{wbv}},
  title        = {{{Von der Not zur Tugend!?}}},
  doi          = {{10.3278/9783763972579}},
  volume       = {{65}},
  year         = {{2022}},
}

