@article{58489,
  abstract     = {{<jats:title>Abstract</jats:title>
          <jats:p>Natural everyday situations can offer valuable opportunities for children to develop mathematical ideas. However, as children enter school with widely varying levels of achievement in mathematics, not all children seem to benefit equally from embedded math learning opportunities. To help children take advantage of these opportunities, early childhood (EC) teachers seem to play a significant role in fostering children’s mathematical learning. Previous research suggests that both the teacher’s knowledge and their feedback significantly influence the extent to which children learn. However, most studies on feedback rely on experimental research designs and do not examine naturally occurring feedback in situations involving embedded math learning opportunities. Thus, the influence of EC teachers’ mathematical pedagogical content knowledge (MPCK) and their naturally given feedback on children’s mathematical learning remains underexplored. This paper investigates the effects of naturally given feedback and the MPCK of <jats:italic>N</jats:italic> = 48 EC teachers on the mathematical development of <jats:italic>N</jats:italic> = 140 children. Results indicate that process-related feedback positively impacts children’s mathematical development, while other kinds of feedback (e.g., person-related) and teachers’ MPCK do not demonstrate significant effects. These findings highlight the importance of integrating process-related feedback into professional development (PD) programs for EC teachers to enhance their ability to provide effective feedback.</jats:p>}},
  author       = {{Aumann, Lena and Puca, Rosa Maria and Gasteiger, Hedwig}},
  issn         = {{1082-3301}},
  journal      = {{Early Childhood Education Journal}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Effects of Early Childhood Teacher Knowledge and Feedback on Children’s Early Mathematical Development in German Kindergartens}}},
  doi          = {{10.1007/s10643-025-01859-1}},
  year         = {{2025}},
}

@phdthesis{58974,
  abstract     = {{Der frühen mathematischen Bildung wird in der Mathematikdidaktik zunehmend größere Bedeutung beigemessen, da sich frühe mathematische Fähigkeiten von Kindern als prädiktiv für ihre späteren Schulleistungen in Mathematik erwiesen haben (u. a. Claessens & Engel, 2013; Duncan et al., 2007; Jordan et al., 2010; Spencer et al., 2022). Vor diesem Hintergrund spielen alltägliche Situationen in der Kindertagesstätte eine zentrale Rolle, da sie zahlreiche Gelegenheiten bieten, die mathematische Entwicklung der Kinder zu fördern (Gasteiger et al., 2010). Kinder zeigen zu Schulbeginn jedoch bereits deutliche Unterschiede in ihrer mathematischen Kompetenz, die sich weder allein durch die Dauer des Kita-Besuchs noch durch die Intelligenz oder die familiäre Herkunft des Kindes erklären lassen (Clark et al., 2010; Crosnoe et al., 2010; Ribner et al., 2023). Dies wirft die Frage auf, warum einige Kinder das in alltäglichen Situationen entstehende mathematische Potential besser für die Entwicklung ihrer mathematischen Fähigkeiten nutzen können als andere. Ein zentraler Faktor dafür, ob aus einer Situation mit mathematischem Potential eine mathematische Lernsituation für Kinder werden kann, ist die frühpädagogische Fachkraft (van Oers, 2010). Die Fachkraft kann in der Interaktion mit dem Kind das mathematische Potenzial einer Situation aufgreifen, für das Kind transparent machen und Impulse geben, die das Kind dazu anregen, (mit der Fachkraft gemeinsam) weiterzudenken (Siraj-Blatchford et al., 2002). Dabei ist das Feedback, welches die Fachkraft dem Kind in diesen Interaktionen gibt, von großer Bedeutung für die kindliche Entwicklung. Studien zur Wirkung verschiedener Feedbackarten berichten sowohl von förderlichen als auch schädlichen Wirkungen von Feedback auf lernrelevante Faktoren wie Motivation oder Selbstwirksamkeitserwartung (u. a. Kamins & Dweck, 1999; Henderlong Corpus & Lepper, 2007). In welchem Zusammenhang das Feedback der Fachkraft in Situationen mit mathematischem Potential mit der mathematischen Entwicklung des Kindes steht, wurde bislang kaum untersucht. Die vorliegende Dissertation thematisiert die Bedeutung des Feedbacks frühpädagogischer Fachkräfte für die frühe mathematische Entwicklung von Kindern in Kindertagesstätten. In einem ersten Schritt wird der aktuelle Forschungsstand zu Häufigkeit und Wirkung verschiedener Feedbackarten auf die allgemeine und mathematische Entwicklung von Kindern umfassend analysiert. Darauf aufbauend wird in der Arbeit untersucht, wie Fachkräfte in authentischen Situationen mit mathematischem Lernpotenzial Feedback geben und welchen Einfluss dieses Feedback auf die mathematische Entwicklung der Kinder hat. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Dissertation liegt auf der Analyse von Faktoren, die das Feedbackverhalten der frühpädagogischen Fachkräfte beeinflussen. Dabei werden neben einem fachkrafttypischen Feedbackverhalten mögliche Zusammenhänge zwischen individuellen Merkmalen der Fachkräfte wie beispielsweise ihrer Einschätzungskompetenz und ihrer mathematischen Identität mit ihrem Feedbackverhalten betrachtet. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen werden zentrale Ansatzpunkte identifiziert, um Fachkräfte dabei zu unterstützen, qualitativ hochwertige Interaktionen mit Kindern zu gestalten. Zusammenfassend wird ein Modell zur Rolle des Feedbacks für die frühe mathematische Entwicklung herausgearbeitet, welches die zentralen Ergebnisse der Arbeit zusammenbringt. Auf dieser Grundlage werden theoretische und praktische Implikationen beschrieben mit dem Ziel, die mathematische Entwicklung von Kindern durch gezieltes Feedback in der Kindertagesstätte zu fördern. Die Arbeit leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Analyse der Qualität in Fachkraft-Kind-Interaktionen und zur Förderung mathematischer Kompetenzen in der frühkindlichen Bildung.}},
  author       = {{Aumann, Lena}},
  publisher    = {{Universität Osnabrück}},
  title        = {{{Feedback frühpädagogischer Fachkräfte in Situationen mit mathematischem Lernpotenzial}}},
  doi          = {{doi.org/10.48693/647}},
  year         = {{2025}},
}

@article{58490,
  author       = {{Aumann, Lena and Gasteiger, Hedwig and Puca, Rosa M.}},
  issn         = {{0001-6918}},
  journal      = {{Acta Psychologica}},
  publisher    = {{Elsevier BV}},
  title        = {{{Early childhood teachers' feedback in natural mathematical learning situations: Development and validation of a detailed category system}}},
  doi          = {{10.1016/j.actpsy.2024.104175}},
  volume       = {{244}},
  year         = {{2024}},
}

@article{58488,
  abstract     = {{<jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>Kinder erhalten in der Kindertagesstätte täglich Feedback, das je nach Feedbackart (z. B. personen-/prozessbezogen) unterschiedlich auf Lernen und Motivation wirken kann. Bislang ist wenig untersucht, ob es (z. B. analog zu Erziehungsstilen) fachkrafttypisches Feedbackverhalten gibt. In dieser Studie wurde das Feedbackverhalten frühpädagogischer Fachkräfte (<jats:italic>N</jats:italic> = 43) in mathematischen Spielsituationen mit insgesamt 143 Kindern ausgewertet. Clusteranalytisch wurden fünf Fachkrafttypen ermittelt. Diese unterscheiden sich in der Menge und Spezifität des genutzten Feedbacks und darin, inwieweit sich spezifisches Feedback auf das Ergebnis oder den Prozess bezieht. Die Erkenntnisse können sowohl für die Erforschung der Auswirkungen von Feedback als auch im Rahmen von Fortbildungen genutzt werden.</jats:p>}},
  author       = {{Aumann, Lena and Graf-König, N. and Puca, R. M. and Gasteiger, H.}},
  issn         = {{1865-3553}},
  journal      = {{Zeitschrift für Grundschulforschung}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{321--338}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Feedbackverhalten frühpädagogischer Fachkräfte in mathematischen Spielsituationen – Ergebnisse einer clusteranalytischen Typisierung Feedback behaviour of early childhood teachers in mathematical play situations - results of a cluster analysis}}},
  doi          = {{10.1007/s42278-023-00170-5}},
  volume       = {{16}},
  year         = {{2023}},
}

@article{58487,
  abstract     = {{<jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>Frühpädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen sind durch entsprechende Bestimmungen auf Bundes- und Landesebene angehalten, Kinder auf Grundlage ihres aktuellen Lernstandes zum fachlich tragfähigen Weiterlernen anzuregen und individuelle Entwicklungsverläufe zu dokumentieren. Dafür müssen die Fachkräfte in der Lage sein, den Lernstand der Kinder adäquat einzuschätzen. Die hier berichtete Studie analysiert die Genauigkeit von Einschätzungen frühpädagogischer Fachkräfte (<jats:italic>N</jats:italic> = 49) von Leistungen vier- bis sechsjähriger Kinder (<jats:italic>N</jats:italic> = 160) in 17 Items im Bereich Mengen und Zahlen. Zur Aufklärung von Varianz in der Einschätzungsgenauigkeit wurden das Geschlecht, der sozioökonomische Status und die mathematische Leistung der Kinder im Bereich Mengen und Zahlen sowie das mathematikdidaktische Wissen der Fachkräfte als mögliche Merkmale erhoben. Es zeigte sich im Schnitt eine mäßige Einschätzungsgenauigkeit mit einer leichten Tendenz zur Überschätzung der Leistungen. Als einziges einflussnehmendes Merkmal auf die Einschätzungsgenauigkeit stellte sich in dieser Untersuchung die Leistung der Kinder im Bereich Mengen und Zahlen heraus: Die Einschätzung der frühpädagogischen Fachkräfte war genauer, wenn die Kinder bessere mathematische Fähigkeiten zeigten. Der sozioökonomische Status und das Geschlecht der Kinder sowie das mathematikdidaktische Wissen der Fachkräfte zeigten keinen signifikanten Einfluss auf die Einschätzungsgenauigkeit.</jats:p>}},
  author       = {{Aumann, Lena and Gasteiger, Hedwig and Tabeling, Laura and Puca, Rosa Maria}},
  issn         = {{0173-5322}},
  journal      = {{Journal für Mathematik-Didaktik}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{435--462}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Einschätzung mathematischer Fähigkeiten 4- bis 6-jähriger Kinder im Bereich Mengen und Zahlen durch frühpädagogische Fachkräfte Assessments of 4 to 6 Year old Children’s Number Skills by Early Childhood Teachers}}},
  doi          = {{10.1007/s13138-021-00196-1}},
  volume       = {{43}},
  year         = {{2022}},
}

@article{58486,
  abstract     = {{<jats:p> Zusammenfassung. Frühe mathematische Kompetenzen entwickeln sich u.a. in der Auseinandersetzung mit Fragestellungen, die sich im Alltag ergeben. Dabei begleiten Eltern als primäre Bezugspersonen den Großteil der frühen mathematischen Entwicklung. Bedeutend ist dabei die Fähigkeit von Eltern, mathematische Kompetenzen ihrer Kinder einschätzen zu können. Auf dieser Basis können sie mit ihren Kindern adäquat interagieren und mathematische Lerngelegenheiten ermöglichen. Ziel dieser Studie ist es, zu untersuchen, wie genau Eltern die frühen mathematischen Kompetenzen ihrer Kinder einschätzen und wovon die Genauigkeit der Einschätzung abhängt. Dazu wurden Daten von 131 Kindern im Alter von 4 bis 6 Jahren und ihren Eltern erhoben und analysiert. Es zeigte sich eine mittlere bis gute Genauigkeit in der elterlichen Einschätzung. Neben der tatsächlichen Leistung des Kindes nahmen der sozioökonomische Status (SES) der Familie und das Geschlecht des Kindes Einfluss auf die elterliche Einschätzungsgenauigkeit. Aus den Ergebnissen ergeben sich bedeutende Implikationen für die pädagogische Praxis. </jats:p>}},
  author       = {{Tabeling, Laura and Gasteiger, Hedwig and Aumann, Lena and Puca, Rosa M.}},
  issn         = {{2191-9186}},
  journal      = {{Frühe Bildung}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{20--28}},
  publisher    = {{Hogrefe Publishing Group}},
  title        = {{{Elterliche Einschätzung früher mathematischer Kompetenzen}}},
  doi          = {{10.1026/2191-9186/a000558}},
  volume       = {{11}},
  year         = {{2022}},
}

