@article{64655,
  abstract     = {{Durch eine stabile Wirtschaftslage, routinierte Strukturen in der Ernährungswirtschaft und
durch ein vergleichsweise geringes Preisniveau ist es für Verbraucher*innen selbstverständ-
lich, dass Lebensmittel nahezu jederzeit verfügbar sind und gekauft werden können [1].
Ereignisse in jüngerer Vergangenheit, z. B. Krieg in der Ukraine (2022), Naturkatastrophen
wie das Hochwasser an der Ahr (2022) oder die Corona-Pandemie (2020), haben jedoch
gezeigt, dass diese Infrastruktur unserer Gesellschaft anfällig ist [2] und die Versorgungs-
ketten aus dem Gleichgewicht bringen können [3]. Zwar zeigen Untersuchungen, dass sich
die Bevölkerung seit der Corona-Pandemie verstärkt mit der Bevorratung von Lebensmitteln
auseinandersetzt, allerdings gibt es immer noch eine deutliche Diskrepanz zwischen den
staatlichen Empfehlungen und der tatsächlichen Umsetzung durch die Bevölkerung [1, 3, 4].
Vor diesem Hintergrund zielt der Artikel darauf ab, den Unterschied zwischen staatlicher und
privater Ernährungsvorsorge zu erklären, Anforderungen ausgewählter Lebensmittelgruppen
zur optimalen Lagerung zu beschreiben sowie eine praktische Anleitung zur sinnvollen
Vorratshaltung von Lebensmitteln für den Notfall zu geben.}},
  author       = {{Dankers, Rhea and Artzt, Claudia}},
  journal      = {{Ernährungs Umschau}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{M28--37}},
  title        = {{{Notfallvorsorge. Vorratshaltung im Katastrophenschutz}}},
  volume       = {{73}},
  year         = {{2026}},
}

