@article{64655,
  abstract     = {{Durch eine stabile Wirtschaftslage, routinierte Strukturen in der Ernährungswirtschaft und
durch ein vergleichsweise geringes Preisniveau ist es für Verbraucher*innen selbstverständ-
lich, dass Lebensmittel nahezu jederzeit verfügbar sind und gekauft werden können [1].
Ereignisse in jüngerer Vergangenheit, z. B. Krieg in der Ukraine (2022), Naturkatastrophen
wie das Hochwasser an der Ahr (2022) oder die Corona-Pandemie (2020), haben jedoch
gezeigt, dass diese Infrastruktur unserer Gesellschaft anfällig ist [2] und die Versorgungs-
ketten aus dem Gleichgewicht bringen können [3]. Zwar zeigen Untersuchungen, dass sich
die Bevölkerung seit der Corona-Pandemie verstärkt mit der Bevorratung von Lebensmitteln
auseinandersetzt, allerdings gibt es immer noch eine deutliche Diskrepanz zwischen den
staatlichen Empfehlungen und der tatsächlichen Umsetzung durch die Bevölkerung [1, 3, 4].
Vor diesem Hintergrund zielt der Artikel darauf ab, den Unterschied zwischen staatlicher und
privater Ernährungsvorsorge zu erklären, Anforderungen ausgewählter Lebensmittelgruppen
zur optimalen Lagerung zu beschreiben sowie eine praktische Anleitung zur sinnvollen
Vorratshaltung von Lebensmitteln für den Notfall zu geben.}},
  author       = {{Dankers, Rhea and Artzt, Claudia}},
  journal      = {{Ernährungs Umschau}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{M28--37}},
  title        = {{{Notfallvorsorge. Vorratshaltung im Katastrophenschutz}}},
  volume       = {{73}},
  year         = {{2026}},
}

@article{65374,
  author       = {{Schlarbaum, Laura and Jankovic, Nicole and Bühlmeier, Judith and Hohoff, Eva and Dankers, Rhea and Engler, Harald and Hirtz, Raphael and Zwanziger, Denise and Grasemann, Corinna and Peters, Triinu and Hinney, Anke and Antel, Jochen and Föcker, Manuel and Libuda, Lars}},
  issn         = {{1436-6207}},
  journal      = {{European Journal of Nutrition}},
  number       = {{3}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Does inflammation moderate the effect of vitamin D supplementation on depressive symptoms? Results of an interventional study in children and adolescents}}},
  doi          = {{10.1007/s00394-026-03920-0}},
  volume       = {{65}},
  year         = {{2026}},
}

@article{64654,
  author       = {{Dankers, Rhea}},
  journal      = {{UGB Forum }},
  title        = {{{Note: Ungenügend – Ernährung in der Schule}}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2023}},
}

@phdthesis{64653,
  abstract     = {{82 Kurzfassung - Abstract
8 KURZFASSUNG - ABSTRACT
Kurzfassung
Hintergrund: Ein weit verbreitetes Problem, welches im Zusammenhang mit Ernährungserhebungen auftritt und
zu systematischen Verzerrungen führt, ist das sogenannte Misreporting. Um diesem Problem in groß angelegten
ernährungsepidemiologischen Studien zu begegnen und LER zu identifizieren, wurden verschiedene statistische
(Schätz-)Methoden entwickelt. Ziel der vorliegenden Studie war es, Misreporting zu identifizieren und LER hinsicht-
lich ihrer soziodemografischen Merkmale zu beschreiben. Weiterhin sollte untersucht werden, ob bestimmte Le-
bensmittelgruppen besonders von Low-energy-reporting betroffen sind und welchen Einfluss dies auf die Nähr-
stoffzufuhr der Bevölkerung hat.
Methoden: Datengrundlage bilden 943 Wiegeprotokolle der NVS II. Anhand verschiedener Schätzgleichungen
wurden LER identifiziert. Unterschiede im Lebensmittelverzehr wurden absolut und adjustiert für die Energiezufuhr
untersucht. Die Nährstoffversorgung wurde mit den D-A-CH-Referenzwerten verglichen.
Ergebnisse: Die Prävalenz für Misreporting war abhängig von der angewandten Vorgehensweise zur Identifika-
tion von Misreporting. Unter Verwendung des Goldberg-Cut-offs mit der Müller-Gleichung stieg die Wahrschein-
lichkeit für Low-energy-reporting durch Übergewicht. Ebenso neigten eher Frauen und jüngere Personen aus der
Mittelschicht bzw. unteren Mittelschicht dazu, ihr Essverhalten nicht plausibel zu protokollierten. LER protokollierten
im Verhältnis zur Energiezufuhr weniger Backwaren, Nüsse und Samen, Süßigkeiten, tierische Fette sowie Bier,
Wein und Sekt. LER hatten eine höhere Energiezufuhr aus Proteinen und absolut betrachtet war die Makro- und
Mikronährstoffzufuhr sowie die Ballaststoffzufuhr von LER signifikant kleiner. Nach Adjustierung für die protokol-
lierte Energizufuhr war die Ernährung der LER (für die meisten Mikronährstoffe) allerdings nährstoffdichter. Der
Anteil derer, die die D-A-CH-Referenzwerte für die verschiedenen Mikronährstoffe nicht erreichen, war unter den
LER signifikant höher.
Fazit: Da in Studien zu Misreporting unterschiedliche Methoden zur Identifikation sowie zum Umgang mit LER
angewandt werden, sind die Ergebnisse sind z. T. nicht konsistent. Dass Misreporting mit einem höheren Körper-
gewicht assoziiert ist und, dass überproportional fett- und zuckerreiche Lebensmittel betroffen sind, wird durch viele
Studien bestätigt. Ebenso zeigen mehrere Studien, dass es durch Low-energy-reporting zu einer Überschätzung
einer nichtadäquaten Mikronährstoffzufuhr kommt. Für künftige Studien ist es sinnvoll einheitliche Standards zur
Identifikation von Misreporting, wie sie durch die EFSA formuliert werden, anzuwenden, die körperliche Aktivität
objektiv zu erfassen und vor allem Misreporting zu minimieren. Hierzu kann das Potential der Informations- und
Kommunikationstechnologie genutzt werden.}},
  author       = {{Dankers, Rhea}},
  pages        = {{106}},
  title        = {{{Energy-Misreporting in der NVS II: Identifikation, Charakteristika und Auswirkungen von Low-Energy-Reportern}}},
  doi          = {{doi.org/10.17619/UNIPB/1-1015}},
  year         = {{2020}},
}

@article{64650,
  abstract     = {{In der Studie „Ernährungsbezogene Bildungsarbeit in Kitas und Schulen“ wurde im Rahmen einer Dokumentenanalyse u. a. untersucht, inwiefern Ernährungsbildung in den Lehr- und Bildungsplänen der Bundesländer verankert und welcher Stundenumfang für die identifizierten Fächer mit Ernährungsbezug vorgesehen ist. An Grundschulen kann Sachunterricht als Leitfach für Ernährungsbildung definiert werden. An den weiterführenden Schulen sind Ernährungsthemen v. a. in den Lehrplänen für Biologie/ Naturwissenschaften verankert, wobei hauptsächlich die naturwissenschaftliche Perspektive betrachtet wird. Darüber hinaus werden an den weiterführenden Schulen der Sekundarstufe 1 bundeslandspezifische Fächer mit Ernährungsbezug angeboten, die Ernährungsthemen im entsprechenden Lehr- und Bildungsplan mehrperspektivisch abbilden. Diese werden allerdings oft in ausgewählten Jahrgangsstufen und/oder als Wahlpflichtfach angeboten. Eine kontinuierliche und mehrperspektivische Verankerung von Ernährungsbildung in der Schullaufbahn für alle SchülerInnen ist somit nicht gewährleistet. Hierfür sind zum einen Inhalte der Ernährungsbildung in den bestehenden Fächern zu sichern und zum anderen sollten bundeslandspezifische Fächer mit Ernährungsbezug in der Sekundarstufe 1 an allen Schulformen fest verankert werden. }},
  author       = {{Dankers, Rhea and Hirsch, Julia and Heseker, Helmut}},
  journal      = {{Ernährungs Umschau }},
  pages        = {{146 -- 154}},
  title        = {{{Ernährungsbildung in allgemeinbildenden Schulen - eine Analyse der Rahmenvorgaben der Bundesländer für den fachbezogenen Unterricht}}},
  volume       = {{8}},
  year         = {{2020}},
}

@article{64651,
  abstract     = {{In der Studie „Ernährungsbezogene Bildungsarbeit in Kitas und Schulen“ wurden die Lehrpläne und Prüfungsordnungen für die Ausbildung von pädagogischen Kita-Mitarbeitenden untersucht. Inwiefern Essen und Ernährungsbildung darin verankert sind, ist abhängig vom Berufsabschluss bzw. Qualifizierungsweg. In der Kinderpflege- und Sozialassistenzausbildung sollen umfangreiche und vielfältige ernährungsbezogene Kompetenzen erworben werden. In der Ausbildung von ErzieherInnen und KindheitspädagogInnen sind ernährungsbezogene Inhalte hingegen nicht immer berücksichtigt. Eine flächendeckende Qualifizierung im Bereich Essen und Ernährungsbildung ist damit nicht gewährleistet. Da die Kompetenz der pädagogischen Mitarbeitenden einen entscheidenden Einfluss auf die Qualität von ernährungsbezogenen Bildungsangeboten hat, ist die Integration des Bereichs Essen und Ernährungsbildung in die Curricula aller Ausbildungsgänge, die für das Arbeitsfeld Kita qualifizieren, zwingend erforderlich. }},
  author       = {{Hirsch , Julia and Dankers, Rhea and Heseker, Helmut}},
  journal      = {{Ernährungs Umschau}},
  pages        = {{140 -- 145}},
  title        = {{{Ernährungsbildung in Kitas – eine Analyse der formalen Qualifikation von pädagogischem Personal}}},
  volume       = {{8}},
  year         = {{2020}},
}

@inbook{64652,
  author       = {{Dankers, Rhea and Heseker, Helmut}},
  booktitle    = {{14. Ernährungsbericht }},
  pages        = {{45--77}},
  title        = {{{Low-Energy-Reporting am Beispiel der Nationalen Verzehrsstudie II (NVS II): Prävalenz, Einflussfaktoren und Auswirkungen auf die Nährstoffzufuhr}}},
  year         = {{2020}},
}

@inproceedings{64649,
  author       = {{Dankers, Rhea and Hirsch, Julia and Heseker, Helmut }},
  booktitle    = {{Proceedings of the German Nutrition Society Vol 25}},
  pages        = {{14}},
  title        = {{{Ernährungsbildung in allgemeinbildenden Schulen - eine Analyse der Rahmenvorgaben für den fächerübergreifenden und fachbezogenen Unterricht}}},
  volume       = {{25}},
  year         = {{2019}},
}

@inproceedings{64647,
  author       = {{Hirsch , Julia and Dankers, Rhea and Heseker, Helmut}},
  booktitle    = {{Proceedings of the German Nutrition Society Vol 25 }},
  pages        = {{14}},
  title        = {{{Ernährungsbildung in Kitas – eine Analyse der Qualifikation von pädagogischen Mitarbeitenden}}},
  volume       = {{25}},
  year         = {{2019}},
}

@book{64645,
  author       = {{Heseker, Helmut and Dankers, Rhea and Hirsch, Julia}},
  title        = {{{Ernährungsbezogene Bildungsarbeit in Kitas und Schulen (ErnBildung). Schlussbericht für das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) (Förderkennzeichen 2816HS006).}}},
  year         = {{2018}},
}

@inproceedings{64646,
  author       = {{Dankers, Rhea and Hirsch , Julia}},
  booktitle    = {{2. BZfE Forum}},
  location     = {{Bonn}},
  title        = {{{Zur aktuellen Situation der Ernährungsbildung in Kitas und Schulen}}},
  year         = {{2018}},
}

@inproceedings{64644,
  author       = {{Dankers, Rhea and Hasler, Mario and Müller, Manfred James and Plachta-Danielzik, Sandra}},
  booktitle    = {{Proceedings of the German Nutrition Society Vol 23}},
  location     = {{Kiel}},
  pages        = {{7}},
  title        = {{{Identifikation von BMI-SDS-Verlaufskurven von Geburt bis zum 10. Lebensjahr und dessen Auswirkungen auf das gesundheitliche Risiko}}},
  volume       = {{23}},
  year         = {{2017}},
}

