@inbook{36330,
  abstract     = {{Die während der Corona-Pandemie sehr deutlich gewordenen prekären Bedingungen für Sorgearbeit in Familien, Kindergärten, Schulen und Altersheimen verweisen auf komplexe, strukturelle und andauernde Ungleichheiten. Da die Soziale Arbeit selbst in verschiedenen Care-Kontexten agiert, ist ihre kritische Auseinandersetzung mit Care unerlässlich. Diese anzuregen ist Ziel des Bandes. Dazu werden Delegations-, Feminisierungs-, Entwertungs- und Prekarisierungsprozesse von Care aufgezeigt und Verbindungen von Sorge und Sozialer Arbeit skizziert, die in den Beiträgen des Bandes aufgegriffen werden.}},
  author       = {{Bomert, Christiane and Landhäußer, Sandra and Lohner, Eva Maria and Stauber, Barbara}},
  booktitle    = {{Care! Zum Verhältnis von Sorge und Sozialer Arbeit}},
  editor       = {{Bomert, Christiane and Landhäußer, Sandra and Lohner, Eva Maria and Stauber, Barbara}},
  keywords     = {{Fürsorge     Feminismus     Vulnerabilität     Prekäre Professionalität     Altenhilfe     Kindertageseinrichtungen     Familie     Gemeinwesenarbeit     Care-Revolution     Ökonomisierung}},
  pages        = {{1--25}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Care! Zum Verhältnis von Sorge und Sozialer Arbeit – eine Einleitung}}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{36326,
  abstract     = {{Der Band hat zum Ziel verschiedene Dimensionen von Care ins Verhältnis zur Sozialen Arbeit zu setzen und diese wechselseitigen Verknüpfungen kritisch zu beleuchten. Die Relevanz einer solchen Verhältnisbestimmung ergibt sich aus der Beobachtung, dass Care im Kontext der Sozialen Arbeit bislang kaum explizit behandelt wird. Es werden grundsätzliche Konfliktlinien beleuchtet, Einblicke in exemplarische Felder gegeben sowie bereits existierende Alternativen, Möglichkeiten für Solidarisierung und soziale Innovationen aufgezeigt.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra and Schreier, Maren and Lohner, Eva Maria and Bomert, Christiane}},
  booktitle    = {{Care! Zum Verhältnis von Sorge und Sozialer Arbeit}},
  editor       = {{Bomert, Christiane and Landhäußer, Sandra and Lohner, Eva Maria and Stauber, Barbara}},
  isbn         = {{978-3-658-31060-8}},
  keywords     = {{Sozialwissenschaften, Pädagogik, Sozialpädagogik Sozialwissenschaften, Politik / Verwaltung, Altenhilfe • Care-Revolution • Familie • Feminismus • Führsorge • Fürsorge • Gemeinwesenarbeit • Gemeinwesenarveit • Kindertageseinrichtungen • Ökonomisierung • Prekäre Professionalität • Vulnerabilität}},
  pages        = {{209--231}},
  publisher    = {{Springer VS}},
  title        = {{{Care im Kontext von Gemeinwesenarbeit und Sozialraumorientierung. Ein Dialog mit Sandra Landhäußer und Maren Schreier}}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{36314,
  abstract     = {{Familienbildung ist ein Arbeitsfeld, auf das sich zunehmend Aufmerksamkeit richtet. Der Diskurs wird intensiver; von Bildungs-, Familien- und Jugendhilfepolitik wird sie als wichtige Akteurin adressiert. Zugleich steht sie vor großen strukturellen, personellen und inhaltlichen Herausforderungen. Das traditionelle Spannungsverhältnis zwischen Erwachsenenbildung und Kinder- und Jugendhilfe erhält neue Brisanz. Der vorliegende Band entfaltet differenzierte Fragestellungen und eröffnet Perspektiven – mit Schwerpunkten auf Politische Familienbildung und Professionalisierung.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra and Faas, Stefan}},
  booktitle    = {{Familienbildung – Praxisbezogene, empirische und theoretische Perspektiven}},
  editor       = {{Müller-Giebeler, Ute and Zufacher, Michaela}},
  isbn         = {{978-3-7799-6378-3}},
  keywords     = {{Familie  |  Erwachsenenbildung  |  Jugendhilfe  |  Markt  |  Soziale Arbeit}},
  pages        = {{95--106}},
  publisher    = {{Beltz}},
  title        = {{{Familienbildung und Ungleichheit: Sozialraumtheoretische Perspektiven auf das (Nicht)Erreichen von Eltern}}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{36322,
  abstract     = {{Heterogenität und Differenz sind zentrale und etablierte Begriffe und Konzepte in erziehungswissenschaftlichen Diskursen. Wenngleich diese zum Teil sehr unterschiedlich genutzt werden, sind damit stets Thematisierungsweisen von Unterschieden und Unterscheidungen in pädagogischen Kontexten angesprochen.
Dies greift der Band auf und thematisiert verschiedene Zugänge zu Heterogenität und Differenz sowie die damit in Verbindung stehenden Differenzkategorien, Begriffe und Konzepte in kindheits- und sozialpädagogischen Zusammenhängen.
Neben theoretischen Beiträgen werden in empirischen Analysen verschiedene Aspekte des Heterogenitäts- und Differenzdiskurses in der Kindheits- und Sozialpädagogik beleuchtet und diskutiert.}},
  author       = {{Kuhn, Mealnie and Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{Heterogenität in Bildung und Differenz in Kindheits- und Sozialpädagogik}},
  editor       = {{Bader,  Maria  and Dahlheimer ,  Sabrina  and  Geiger,  Steffen }},
  isbn         = {{978-3-7799-6938-9 }},
  keywords     = {{Sozialpädagogik, frühpädagogischer Fachkräfte, frühpädagogischer Fachkräfte}},
  pages        = {{S. 62--88}},
  publisher    = {{Beltz Juventa}},
  title        = {{{Differenz in der fachschulischen Ausbildung frühpädagogischer Fachkräfte}}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35643,
  abstract     = {{Immer mehr Kinder besuchen täglich pädagogische Einrichtungen und verbringen dort zunehmend mehr Zeit; dies führt dazu, dass sie auch vermehrt in pädagogischen Einrichtungen essen. Als Qualitätsmerkmal von Kindertageseinrichtungen wird dabei zunehmend das Thema Essen als gesunde Ernährung zentral. Gleichzeitig liegen bislang erst wenige Studien vor, die auch die Beteiligungs- und Selbstbestimmungsmöglichkeiten von Kindern beim Essen im Alltag der Kindertageseinrichtung betrachten. Auf der empirischen Basis der Frankfurter Kinderbefragung 2018 fragt der vorliegende Beitrag danach, mit welchen kollektiven Orientierungsmustern pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen die Mahlzeiten gestalten und welche Rolle sie den beteiligten Akteur*innen darin zuweisen. Während in den Gruppendiskussionen einerseits disparate Orientierungen an Ernährungserziehung und Ernährungsbildung sichtbar werden, eint sie andererseits, dass den Kindern selbst kaum substanzielle Einflussmöglichkeiten auf die soziale Gestaltung der Mahlzeit eröffnet werden.}},
  author       = {{Klein, Alexandra and Landhäußer, Sandra}},
  journal      = {{Soziale Passagen}},
  keywords     = {{Ernährung     Mahlzeiten     Gruppendiskussion     Dokumentarische Methode     Beteiligung}},
  number       = {{14}},
  pages        = {{pages 307–320}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Essen in Kindertageseinrichtungen. Orientierungsmuster von Fachkräften zwischen Anpassung und Ermöglichung}}},
  doi          = {{doi.org/10.1007/s12592-022-00438-0}},
  year         = {{2022}},
}

@article{35748,
  abstract     = {{Rassismus kommt als Lerninhalt in den Lehrplänen für die Ausbildung von Erzieher_innen kaum vor. Eine sensible und nicht moralisierende Thematisierung von Rassismus im Unterricht ist so wichtig wie herausfordernd. Die Vermittlung von rassismuskritischem Wissen zum einen und die Selbstpositionierungen der Lehrkräfte zum anderen können dazu beitragen, dass Rassismus nicht unbeabsichtigt bagatellisiert und relativiert wird.}},
  author       = {{Kuhn, Melanie and Landhäußer, Sandra}},
  journal      = {{Sozial Extra}},
  keywords     = {{Differenz     Rassismuskritik     Erzieher_innenausbildung     Fachschule}},
  number       = {{46}},
  pages        = {{37–41}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Alternative Wahrnehmungen der Welt gelten lassen? Herausforderungen eines rassismuskritischen Unterrichts in der Erzieher_innenausbildung}}},
  doi          = {{doi.org/10.1007/s12054-021-00452-1}},
  year         = {{2022}},
}

@book{36292,
  abstract     = {{Der Band hat zum Ziel verschiedene Dimensionen von Care ins Verhältnis zur Sozialen Arbeit zu setzen und diese wechselseitigen Verknüpfungen kritisch zu beleuchten. Die Relevanz einer solchen Verhältnisbestimmung ergibt sich aus der Beobachtung, dass Care im Kontext der Sozialen Arbeit bislang kaum explizit behandelt wird. Es werden grundsätzliche Konfliktlinien beleuchtet, Einblicke in exemplarische Felder gegeben sowie bereits existierende Alternativen, Möglichkeiten für Solidarisierung und soziale Innovationen aufgezeigt. }},
  editor       = {{Bomert, Christiane and Landhäußer, Sandra and Eva Maria, Lohner and Barbara, Stauber}},
  keywords     = {{Erhik/Sozialethik, Politik, Recht, Staat, Verwaltung, Parteien, Sozial/Politik, Staat. Recht, Sozialarbeit, Sozialethik}},
  pages        = {{308}},
  publisher    = {{Springer VS}},
  title        = {{{Care! Zum Verhältnis von Sorge und Sozialer Arbeit }}},
  doi          = {{https://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/art/care-zum-verhaeltnis-von-sorge-und-sozialer-arbeit/hnum/9908466}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{36369,
  abstract     = {{Das Programm Sozialraumorientierung bietet sich seit etwa dreißig Jahren als zentrale strategische Option präventiver Sozialpolitik an. Mit den Zielen Dezentralisierung der Organisation, Aktivierung der lokalen Gemeinschaft zur Behebung lokaler Problemlagen und (bessere) Partizipation der Anwohner_innen verspricht Sozialraumorientierung ebenso eine administrative wie fachliche Innovation sowie eine fiskalische Entlastung durch höhere Effizienz. Dieses omnipotente Versprechen macht das Programm Sozialraumorientierung gerade für kommunale Steuerungsinstanzen oder Leitungsinstanzen großer Träger von Jugendhilfeleistungen höchst attraktiv. Doch wie schätzen die Akteur_innen im Feld das Programm Sozialraumorientierung ein? Die konkreten Deutungs- und Wissensmuster der unterschiedlichen professionellen Akteur_innen, die auf den Ebenen Bundesland und Kommune die Einführung und Umsetzung des Programms Sozialraumorientierung mitverantworten, stehen im Mittelpunkt des vorliegenden Bandes. Basis sind die Ergebnisse eines aktuellen Forschungsprojektes, die im ersten Teil ausführlich vorgestellt werden und im zweiten Teil von deutschsprachigen Expert:innen aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert werden.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{Sozialraumorientierung: Innovation durch Kleinräumigkeit? Die Perspektive der Kinder- und Jugendhilfepraxis}},
  editor       = {{Dirks,  Sebastian  and Kessl, Fabian}},
  isbn         = {{978-3-7799-6190-1}},
  keywords     = {{Jugendhilfe  |  Sozialraum  |  Soziale Arbeit  |  Kinderschutz  |  Sozialplanung}},
  pages        = {{174--188}},
  publisher    = {{Beltz Juventa}},
  title        = {{{Multiprofessionelles und inter-institutionelles Netzwerken als Element sozialraumorientierten Handelns}}},
  year         = {{2021}},
}

@article{35779,
  abstract     = {{Angehende Erzieher_innen sollen an Fachschulen für Sozialpädagogik für einen professionellen Umgang mit Differenz in ihrer späteren Berufspraxis ausgebildet werden. Diese Professionalisierung an Fachschulen findet aber auch in institutionellen Kontexten statt, die selbst von gesellschaftlichen Differenz- und Ungleichheitsverhältnissen geprägt sind. Gezeigt wird in einer kontrastierenden Analyse zweier Expert_inneninterviews mit einer Lehr- und einer Leitungskraft von Fachschulen, dass die wahrgenommene soziale Positioniertheit der eigenen Schüler_innen präformiert, wie die breiten curricularen Vorgaben zur differenzbezogenen Professionalisierung konkretisiert werden und welche inhaltlichen Schwerpunkte die Schulen setzen.}},
  author       = {{Kuhn, Melanie and Landhäußer, Sandra}},
  journal      = {{Diskurs Kindheits- und Jugendforschung}},
  keywords     = {{Erzieher_innenausbildung, Fachschule für Sozialpädagogik, Differenz, Ungleichheit, Expert_inneninterviews}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{22--35}},
  publisher    = {{Budrich Journals}},
  title        = {{{Von sozialer Exklusivität und „sozialem Sprengstoff“ – Perspektiven von Lehr- und Leitungskräften auf Differenz und Ungleichheit in der Ausbildung von Erzieher_innen}}},
  doi          = {{https://www.budrich-journals.de/index.php/diskurs/article/view/36919}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{36374,
  abstract     = {{Für weite Teile der Pädagogik der frühen
Kindheit als auch der Sozialpädagogik
ist die Bezugnahme auf Familie aus der
Perspektive von Praxiszusammenhängen
konstitutiv. Durch gesellschaftliche Ent-
wicklungen gerät die Familie in Krisen,
die es pädagogisch zu bearbeiten gilt.
Aus (inter- und inner-)disziplinären
Perspektiven versammelt der Band
analytische Beiträge, die diskutieren, auf
welche Weise die jeweiligen Diskurse
Zustands- und Aufgabenbeschreibungen
der Familie konstruieren und wie die
jeweilige Verhältnisbestimmung dis-
ziplinäre Gemeinsamkeiten, aber auch
Abgrenzungen begründen.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra and Faas, Stefan and Schmidt, Thilo and von Guilleaume, Christine}},
  booktitle    = {{Familie im Kontext kindheits- und sozialpädagogischer Institutionen}},
  isbn         = {{978-3-7799-6647-0}},
  keywords     = {{Erziehungskompetenz, Elternbildung: Entwicklungen, Programme, Ambivalenzen}},
  pages        = {{211--222}},
  publisher    = {{Beltz Juventa}},
  title        = {{{Zur Stärkung von Erziehungskompetenz durch Elternbildung: Entwicklungen, Programme, Ambivalenzen}}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{36503,
  abstract     = {{Das Handbuch Familie repräsentiert den theoretischen und empirischen Stand der Familienforschung aus konsequent interdisziplinärer Sicht. Mit dem Schwerpunkt auf die Themen Bildung und Erziehung und dem Bereich, der Familienarbeit in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern bedeutet, bietet der Band die komplette Bandbreite Diskurses ab. In der neu konzipierten Struktur wird ein umfassendes Bild von Familie als einer pädagogischen Institution gezeichnet, in das die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse und Forschungsergebnisse einfließen.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{Handbuch Familie. Bildung, Erziehung und pädagogische Arbeitsfelder}},
  editor       = {{Ecarius, Jutta and Schierbaum, Anja}},
  keywords     = {{Erziehungswissenschaft     Elementarerziehung     Grundschule     Ganztagsschule     Beruf     Reproduktionsmedizin     Kinderwunsch     Erziehugsstile     Vaterschaft     Kindeswohl     Jugendhilfe     Elternrecht     Soziale Arbeit     Elternverantwortung     Armut     Familientherapie     Rechtsextreme Familen}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Familie und verantwortete Elternschaft}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-19861-9}},
  year         = {{2020}},
}

@inbook{36390,
  abstract     = {{ Welche Forschungsfelder tun sich in der Sozialen Arbeit auf? Der Band gibt einen systematischen Überblick in die theoretischen Hintergründe und methodischen Zugänge zur Erforschung der gesellschaftlichen Bedingungen, der Organisationen und AdressaLinnen, der professionellen Praxis sowie der Wirkungen der Sozialen Arbeit und illustriert dies an zahlreichen Beispielen aus der Forschungspraxis.
}},
  author       = {{Kuhn, Melanie  and Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{Forschungsfelder der Sozialen Arbeit }},
  editor       = {{Bastian, Pascal and Lochner, Barbara}},
  isbn         = {{978-3-7639-6379-9}},
  pages        = {{S. 45--69}},
  title        = {{{Die gesellschaftlichen Bedingungen Sozialer Arbeit erforschen}}},
  year         = {{2018}},
}

@inbook{36396,
  abstract     = {{Die Mitbestimmungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Familien und in der Freizeitgestaltung mit Gleichaltrigen haben in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen. In der sozialpädagogischen Forschung wird Partizipation als zentrale Voraussetzung für das gesunde Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen hervorgehoben.

Mit Blick auf die Heimerziehung der vergangenen 20 Jahre zeigt sich, dass der Fachdiskurs frühzeitig die Notwendigkeit von Partizipation in Institutionen der Heimerziehung erkannt und gefordert hat. Zugleich verweisen die empirischen Studien auf deutliche Hemmnisse in der Umsetzung der fachlichen Forderung.

Gleichzeitig impliziert die Veränderung, Beteiligung als grundlegendes Recht von Kindern und Jugendlichen zu konzeptionieren und als solches über organisational verankerte Beschwerdemöglichkeiten abzusichern, eine neue Qualität der Fachdebatten und professionellen Ansätze in der Heimerziehung. Berührt werden dabei nicht nur Fragen zur gelingenden Beteiligung der Adressatinnen und Adressaten sowie geeigneter interner und externer Beschwerdemöglichkeiten.

Mit dem vorliegenden Band wird der Versuch einer Bündelung und Systematisierung der Forschungsarbeiten und Ergebnisse zu Beteiligung und Beschwerde in der Heimerziehung im deutschsprachigen Raum unternommen.}},
  author       = {{Karolus, Jan and Landhäußer, Sandra and Treptow, Rainer and Wlassow, Nina}},
  booktitle    = {{Beteiligung und Beschwerde in der Heimerziehung}},
  editor       = {{Equit, Claudia  and Flößer , Gabriele and Witzel, Marc}},
  isbn         = {{978-3-925146-93-0}},
  keywords     = {{Beschwerdeverfahren • Beteiligung • Heimerziehung • Jugendhilfe}},
  pages        = {{56}},
  publisher    = {{IGfH Eigenverlag}},
  title        = {{{Forschung und Entwicklung im Hinblick auf Beteiligung und Beschwerde in der Heimerziehung}}},
  year         = {{2017}},
}

@article{35769,
  abstract     = {{According to the UN Conventions on the Rights of the Child all children have a right to participation. This UN Convention has influenced professionals and policy-makers worldwide. Thereby participation in kindergarten refers to children’s possibilities to exercise influence on a range of topics from the rules that are applied in the nursery’s course of a day, the daily program, the interior design of the facility, etc. Which possibilities for participation children actually have in their everyday lives and how they perceive these possibilities has not been sufficiently answered in the international discourse. Based on a standardized survey with 4 and 5 year old children on their experiences with various aspects of participation in pre-school institutions the paper contributes to international childhood and participation research. The empirical findings are related to the democracy-theoretical inspired figures of early childhood institutions as “nurseries of democracy” and broader reflections on social inequalities in early childhood. }},
  author       = {{Klein, Alexandra and Landhäußer, Sandra}},
  journal      = {{Social Work and Society International Online Journal}},
  keywords     = {{participation, kindergarten, child’s perspectives, voice, inclusion}},
  number       = {{No 2}},
  title        = {{{Children’s Voice in “Nurseries of Democracy“. Participation in Early Childhood Institutions }}},
  doi          = {{https://ejournals.bib.uni-wuppertal.de/index.php/sws/article/view/527}},
  volume       = {{Vol 15}},
  year         = {{2017}},
}

@book{36295,
  abstract     = {{Vor dem Hintergrund eines anhaltenden Diskurses um veränderte Anforderungen an Familien und die Notwendigkeit einer stärkeren öffentlichen Verantwortung für das Aufwachsen von Kindern richten die Autoren dieses Buches den Blick auf den Bereich der Eltern- und Familienbildung. Im Mittelpunkt stehen verschiedene Konzepte und Entwicklungen, die auf eine Stärkung dieses Handlungsfelds zielen, insbesondere im Sinne einer Erhöhung der Akzeptanz und Nachfrage von Eltern. Dabei werden Potentiale und Grenzen ausgewählter Konzepte auf der Grundlage aktueller empirischer Untersuchungen diskutiert.}},
  author       = {{Faas, Stefan and Landhäußer, Sandra and Treptow, Rainer}},
  keywords     = {{Sozialwissenschaften, Pädagogik, Politik/Verwaltung, Soziologie, Sozialpädagogik}},
  pages        = {{191}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Familien- und Elternbildung stärken}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-15507-0}},
  year         = {{2017}},
}

@article{35784,
  abstract     = {{Soziale Arbeit rückt im Zusammenhang mit der Thematisierung eines geringen gesellschaftlichen Zusammenhalts in den Vordergrund, wenn vermehrte Kohäsion mit der Aktivierung sozialen Kapitals erreicht werden soll. Vor diesem Hintergrund wird eine auf politischer Ebene prominente Version sozialen Kapitals sowie ihr Beitrag zur Erhöhung gesellschaftlichen Zusammenhalts genauer untersucht und auf seine Aussagekraft für die Soziale Arbeit hin befragt. }},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  issn         = {{0340-8469}},
  journal      = {{Sozialmagazin}},
  number       = {{11-12}},
  pages        = {{20--25}},
  publisher    = {{Beltz Juventa}},
  title        = {{{Kohäsion und soziales Kapital : Ausschließungsprozesse in der Sozialen Arbeit}}},
  doi          = {{10.3262/SM1612020}},
  year         = {{2016}},
}

@inbook{36537,
  abstract     = {{Der Sammelband mit dem Titel „Praktiken der Ein- und Ausschließung in der Sozialen Arbeit“ beschäftigt sich mit dem für die Praxis Sozialer Arbeit seit jeher zentralen Themenfeld sozialer Ein- und Ausschließungsprozesse. Jedoch behandelt der Band nicht in üblicher Art und Weise die Rolle der Sozialen Arbeit im Umgang mit ausgegrenzten oder von Ausgrenzung bedrohten Personengruppen, sondern gleichermaßen auch die Frage, inwiefern sozialpädagogische Institutionen und Hilfen sowie das berufspraktische Handeln von Sozialarbeiter/innen selbst bei der Entstehung und Verfestigung dieser Ausschließungsprozesse beteiligt sind. Die Beiträge in diesem Buch nehmen damit sozialpädagogische Unterstützungsstrukturen und praktisches Handeln kritisch in den Blick und versuchen eine Antwort auf die Frage zu geben, welche Bedeutung der Sozialen Arbeit selbst in diesen Ein- und Ausschließungsszenarien zukommt. Gezielt werden dabei die Logiken und Mechanismen sozialer Ein- und Ausschließung in verschiedenen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit kritisch beleuchtet. Damit liefert der Band eine wichtige Grundlage zur beruflichen Selbstreflexion einer Profession, die sich der Vermeidung von Ausgrenzungsprozessen seit jeher in besonderer Art und Weise verpflichtet hat.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{Praktiken der Ein- und Ausschließung in der Sozialen Arbeit}},
  isbn         = {{978-3-7799-3255-0}},
  keywords     = {{Soziale Aus- und (Ein)Schließungen, Sozialen Arbeit}},
  pages        = {{19--31}},
  publisher    = {{Beltz Juventa}},
  title        = {{{Soziale Aus- und (Ein)Schließungen in der Sozialen Arbeit. Grundlegende Bemerkungen}}},
  year         = {{2015}},
}

@inbook{36403,
  abstract     = {{Nachbarschaft erfährt aktuell in nationalen wie regionalen Programmen, in städtischen Leitpapieren und kommunalen Initiativen eine Hochkonjunktur. Ihr wird für die Erlangung von Gemeinschaft(en) im Lokalen eine besondere Rolle zugesprochen und sie kann – so die dominierende Vorstellung der Programme und Initiativen – durch professionelle Gestaltung angeregt bzw. initiiert werden. Das Buch macht sich auf die Spurensuche nach Nachbarschaftskonzepten und -thematisierungen, ordnet diese in aktuelle theoretische Vergemeinschaftungsdiskurse ein und eröffnet mit dem Konzept der Sozialen Nachbarschaften Perspektiven für Nachbarschaftspolitiken und die professionelle Arbeit mit bzw. in Nachbarschaften.}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{Soziale Nachbarschaften: Geschichte, Grundlagen, Perspektiven}},
  editor       = {{Reutlinger,  Christian and Stiehler,  Steve and  Lingg,  Eva }},
  isbn         = {{ISBN-13 978-3531184401}},
  keywords     = {{Soziale Nachbarschaften, Nachbarschaftsthematisierungen}},
  pages        = {{169--175}},
  publisher    = {{Springer VS}},
  title        = {{{Soziales Kapital und Nachbarschaft}}},
  year         = {{2015}},
}

@article{35789,
  author       = {{Landhäußer, Sandra and Faas, Stefan}},
  journal      = {{Neue Aufmerksamkeiten für Familie}},
  number       = {{Sonderheft 12}},
  publisher    = {{neue praxis}},
  title        = {{{Zur Neuthematisierung von Familie als Erziehungs- und Bildungsort : Konsequenzen und Herausforderungen für Eltern- und Familienbildung}}},
  year         = {{2015}},
}

@inbook{36543,
  abstract     = {{Tiefgreifende soziale Wandlungsprozesse und veränderte Selbstbeschreibungen moderner Gesellschaften - verbunden mit Forderungen nach und Versprechungen von mehr Bildung und lebenslangem Lernen - beschreiben ein umfangreiches Bündel an Herausforderungen für Kulturelle Bildung und für Soziale Arbeit. Der Band greift aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und Fragen in diesem Zusammenhang auf, z.B. zur Bedeutung von Bildung, Kultur und Werte in der Wissens- und Informationsgesellschaft, im Kontext von Globalisierung, mit Blick auf ein sich veränderndes Generationenverhältnis oder in Bezug auf Interkulturalität und Integration. Im Vordergrund steht die Neuthematisierung des Kulturellen sowie des Sozialen im Hinblick auf Chancen, Anforderungen und Illusionen, die sich Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in ihrer Lebensbewältigung und Lebensgestaltung stellen sowie in Bezug auf die Weiterentwicklung pädagogischer Angebote und Institutionen vor diesem Hintergrund. (Verlag).}},
  author       = {{Landhäußer, Sandra}},
  booktitle    = {{ Sozialer Wandel. Herausforderungen für Kulturelle Bildung und Soziale Arbeit}},
  editor       = {{Faas, Stefan and Zipperle, Mirjana}},
  isbn         = {{3-658-04165-X; 978-3-658-04165-6}},
  keywords     = {{Jugend, Menschenrechte, Sozialer Wandel, Globalisierung, Elternbildung, Familienbildung, Kulturelle Bildung, Kulturpädagogik, Sozialpädagogik, Sozialarbeit, Aufsatzsammlung}},
  pages        = {{171--181}},
  publisher    = {{Springer VS}},
  title        = {{{Familien- und Elternbildung im Kontext sozialen Wandels und sozialer Ungleichheiten}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-658-04166-3}},
  year         = {{2014}},
}

