@inbook{34869,
  author       = {{Meyer-Hamme, Johannes and Körber, Andreas}},
  booktitle    = {{Forschungswerkstatt Geschichtsdidaktik 15. Beiträge zur Tagung „geschichtsdidaktik empirisch 15“}},
  editor       = {{Waldis, Monika}},
  location     = {{Basel}},
  pages        = {{248--264}},
  title        = {{{Kompetenzen historischen Denkens messen?! Herausforderungen – Lösungsansätze – fachdidaktische Implikationen }}},
  year         = {{2017}},
}

@inbook{49934,
  abstract     = {{Die ‚Geistliche Musik‘ besitzt in Dieter Schnebels Gesamtwerk durchaus einen wichtigen Stellenwert: Rund fünfzehn seiner Stücke können aufgrund ihrer Textgrundlage (z. B. biblisch, liturgisch) oder aufgrund einschlägiger Gattungsangaben (z. B. Messe) diesem Feld zugeschrieben werden. Die Forschungsliteratur kam auf dieses Korpus insbesondere dann zu sprechen, wenn es ihr mit hermeneutisch interpretierendem Interesse um die kompositorische Arbeit des Theologen Schnebel ging; erinnert sei stellvertretend an die Studien von Clytus Gottwald (Neue Musik als spekulative Theologie: Religion und Avantgarde im 20. Jahrhundert) und Constantin Gröhn (Dieter Schnebel und Arvo Pärt: Komponisten als ‚Theologen‘). Im vorliegenden Beitrag soll es allerdings nicht darum gehen, der ‚Geistlichkeit‘ Schnebel’scher Musik auf die Spur zu kommen, sondern vielmehr soll nach solcher Musik in Schnebels Œuvre gefragt werden, die den kirchenmusikalischen Raum kompositorisch gleichsam als Material einrechnet und in Szene setzt – Musik, die den kirchenmusikalischen Raum mit künstlerischen Mitteln interpretiert. In pragmatischer, nicht theoretisierend-systematischer Weise soll dabei ein Raumbegriff zum Einsatz kommen, der den konkret architektonischen und sozialen Raum ‚Kirche‘ ebenso umfasst wie die diesem Raum als Tradition eingeschriebenen musikalischen Praxen und Repertoires: ein weiter, vom gemeinsamen Singen bis zum Konzert in der Kirche reichender ‚musikkultureller Raum‘ mit den ihm dadurch eigenen Werk- und Gattungskanons, aber auch mit den gerade in den 1960er-Jahren mit ihm verbundenen kirchen-raum-musikalischen Grundsatzdebatten, wie sie Katrin Beck in ihrer Arbeit über Neue Musik im kirchlichen Raum der 1960er Jahre: Clytus Gottwald und die Folgen sehr plastisch dargelegt hat. In welcher Weise setzt sich Schnebels Komponieren für Orgel und für Stimme – als die mit dem (Musik‑)Raum ‚Kirche‘ in besonders enger Weise, ja nahezu untrennbar verbundenen Instrumente – mit diesem kirchenmusikalischen Kulturraum auseinander? Worin bestehen gegebenenfalls die Parallelen und Verbindungslinien zwischen Schnebels Komponieren für Stimme und für Orgel, also derjenigen beiden Bereiche, die in Schnebels großem vierteiligen Zyklus Für Stimmen (…missa est) (1956–1969) in geradezu programmatischer Weise einander gegenübergestellt und in Beziehung gesetzt sind? Inwiefern sind solche Verbindungen auf Schnebels spezifische künstlerische Strategien der Interpretation des kirchenmusikalischen Raums zurückzuführen?}},
  author       = {{Münzmay, Andreas}},
  booktitle    = {{Musikalische Interpretation im Dialog. Musikwissenschaftliche und künstlerische Praxis}},
  editor       = {{Saxer, Marion and Münzmay, Andreas}},
  isbn         = {{978-3-86916-564-6}},
  pages        = {{199 -- 216}},
  publisher    = {{text+kritik}},
  title        = {{{Immer Neue Musik im kirchenmusikalischen Raum. Zum Verhältnis von Improvisation, Interpretation und Determination im Vokal- und Orgelwerk von Dieter Schnebel}}},
  year         = {{2017}},
}

@inbook{49936,
  author       = {{Münzmay, Andreas and Saxer, Marion}},
  booktitle    = {{Musikalische Interpretation im Dialog - Musikwissenschaftliche und künstlerische Praxis}},
  editor       = {{Saxer, Marion and Münzmay, Andreas}},
  isbn         = {{978-3-86916-564-6}},
  pages        = {{6 -- 16}},
  publisher    = {{text+kritik}},
  title        = {{{Notizen zum dialogischen Prinzip der Kultur- und Wissenschaftstechnik Interpretation}}},
  year         = {{2017}},
}

@inbook{47482,
  author       = {{Münzmay, Andreas and Betzwieser, Thomas and Dubowy, Norbert}},
  booktitle    = {{Perspektiven der Edition musikdramatischer Texte}},
  editor       = {{Betzwieser, Thomas and Dubowy, Norbert and Münzmay, Andreas}},
  isbn         = {{9783110549812}},
  pages        = {{VII -- X}},
  publisher    = {{De Gruyter}},
  title        = {{{Vorwort. Anmerkungen zum Stand einer musikwissenschaftlichen Librettoeditorik}}},
  doi          = {{10.1515/9783110549812-001}},
  year         = {{2017}},
}

@inbook{47483,
  author       = {{Betzwieser, Thomas and Münzmay, Andreas}},
  booktitle    = {{Perspektiven der Edition musikdramatischer Texte}},
  editor       = {{Betzwieser, Thomas  and Dubowy, Norbert and Münzmay, Andreas }},
  isbn         = {{9783110549812}},
  pages        = {{254--274}},
  publisher    = {{De Gruyter}},
  title        = {{{Textedition vs. Librettoedition: das Beispiel OPERA}}},
  doi          = {{10.1515/9783110549812-016}},
  year         = {{2017}},
}

@book{47475,
  editor       = {{Betzwieser, Thomas and Dubowy, Norbert and Münzmay, Andreas}},
  isbn         = {{9783110549812}},
  publisher    = {{De Gruyter}},
  title        = {{{Perspektiven der Edition musikdramatischer Texte}}},
  doi          = {{10.1515/9783110549812}},
  year         = {{2017}},
}

@book{49167,
  editor       = {{Münzmay, Andreas and Saxer, Marion}},
  isbn         = {{978-3-86916-564-6}},
  publisher    = {{text+kritik}},
  title        = {{{Musikalische Interpretation im Dialog. Musikalische und musikwissenschaftliche Praxis}}},
  year         = {{2017}},
}

@misc{49166,
  abstract     = {{Sechs Autorinnen und Autoren widmeten sich für das vorliegende Musiktheorie- Heft aus unterschiedlichsten Blickwinkeln dem Themenfeld der ›Digitalität in der Musikwissenschaft‹. Die Schwierigkeiten eines solchen Unterfangens beginnen im Grunde bei ungeklärten Fragen größeren Maßstabes wie etwa bei der Frage, was genau ›Digitalität‹ sein könnte (ein Textualitätsphänomen, eine spezifische Medialität, eine Methode, noch etwas ganz anderes, oder alles zugleich?) oder bei der Frage nach der Geschichte und Entwicklung von Digitalität (wann begann Digitalität, gibt es überhaupt eine Digitalität oder nicht vielmehr viele ›Digitalitäten‹, wie bedingen und durchdringen sich diese?) oder auch bei der Methodenfrage, wie Digitalität überhaupt beobachtet werden könnte (wären etwa rein ›konventionelle‹ Ansätze in Bezug auf digitale Sachverhalte überhaupt möglich, oder ist Digitales a priori nur mit digitalen Methodenschritten zugänglich?). Solchen Aporien zum Trotz haben die Autorinnen und Autoren sich bereitgefunden, Erkundungen und Vermessungen jeweils bestimmter Regionen dieses weiten Feldes zu versuchen: Thematisiert werden die historisch gewachsene Datenformate-Vielfalt aus dem Bereich Computermusik und Musikinformatik (Albert Gräf) und das durch Jahrzehnte hindurch fortentwickelte methodische Spektrum computergestützter Analyse (Nico Schüler) ebenso wie die Sicht zeitgenössischer Komponisten auf ihre eigenen digitalen Arbeitsumgebungen (Marcus Erbe), die theoretischen und pragmatischen Positionen der aktuellen Digitalen Musikedition (Johannes Kepper und Laurent Pugin) sowie die mit digitalen Daten verbundenen Globalisierungspotenziale im Bereich der ethnologischen Musikforschung (Judith Haug). Der Blick geht dabei jeweils vom eigenen disziplinären Standpunkt beziehungsweise von den jeweils im eigenen fachlichen Bereich vornehmlich anfallenden Datensorten und den jeweils gängigen digitalen Methodiken aus. }},
  booktitle    = {{Musiktheorie. Zeitschrift für Musikwissenschaft}},
  editor       = {{Münzmay, Andreas and Acquavella-Rauch, Stefanie}},
  number       = {{4}},
  title        = {{{Digitalität in der Musikwissenschaft}}},
  volume       = {{32}},
  year         = {{2017}},
}

@article{34983,
  abstract     = {{Currently, inclusive sport development is mainly discussed in a normative way: as a human right to participation. This implies an access to sports clubs on the base of equality, thus leading to controversial discussions sometimes. But inclusion is also a chance for sports clubs to learn to deal with heterogeneous sport motives in a group, thus hedging their own future and contributing to the healthcare of the population.}},
  author       = {{Meier, Heiko and Seitz, Simone}},
  issn         = {{1876-4851}},
  journal      = {{Public Health Forum}},
  keywords     = {{Public Health, Environmental and Occupational Health}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{308--310}},
  publisher    = {{Walter de Gruyter GmbH}},
  title        = {{{Kann Inklusion im Sportverein Gesundheit fördern?}}},
  doi          = {{10.1515/pubhef-2017-0046}},
  volume       = {{25}},
  year         = {{2017}},
}

@article{47586,
  author       = {{Lier, Stefan and Riese, Julia and Cvetanoska, Gordana and Lesniak, Anna Katharina and Müller, Stephan and Paul, Sarah and Sengen, Laura and Grünewald, Marcus}},
  issn         = {{0255-2701}},
  journal      = {{Chemical Engineering and Processing - Process Intensification}},
  keywords     = {{Industrial and Manufacturing Engineering, Process Chemistry and Technology, Energy Engineering and Power Technology, General Chemical Engineering, General Chemistry}},
  pages        = {{111--125}},
  publisher    = {{Elsevier BV}},
  title        = {{{Innovative scaling strategies for a fast development of apparatuses by modular process engineering}}},
  doi          = {{10.1016/j.cep.2017.10.026}},
  volume       = {{123}},
  year         = {{2017}},
}

@article{2856,
  abstract     = {{Taxi ridesharing1 (TRS) is an advanced form of urban transportation that matches separate ride requests with similar spatio-temporal characteristics to a jointly used taxi. As collaborative consumption, TRS saves customers money, enables taxi companies to economize use of their resources, and lowers greenhouse gas emissions. We develop a one-to-one TRS approach that matches rides with similar start and end points. We evaluate our approach by analyzing an open dataset of > 5 million taxi trajectories in New York City. Our empirical analysis reveals that the proposed approach matches up to 48.34% of all taxi rides, saving 2,892,036 km of travel distance, 231,362.89 l of gas, and 532,134.64 kg of CO2 emissions per week. Compared to many-to-many TRS approaches, our approach is competitive, simpler to implement and operate, and poses less rigid assumptions on data availability and customer acceptance.}},
  author       = {{Barann, Benjamin and Beverungen, Daniel and Müller, Oliver}},
  journal      = {{Decision Support Systems}},
  keywords     = {{Taxi ridesharing Collaborative consumption Transportation Open data Sustainability Shared mobility}},
  number       = {{July 2017}},
  pages        = {{86--95}},
  publisher    = {{Elsevier}},
  title        = {{{An open-data approach for quantifying the potential of taxi ridesharing}}},
  doi          = {{10.1016/j.dss.2017.05.008}},
  volume       = {{99}},
  year         = {{2017}},
}

@article{9206,
  author       = {{Hatavara, Mari and Mildorf, Jarmila}},
  journal      = {{Narrative}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{65--82}},
  title        = {{{Hybrid Fictionality and Vicarious Narrative Experience}}},
  volume       = {{25}},
  year         = {{2017}},
}

@inbook{9226,
  author       = {{Mildorf, Jarmila}},
  booktitle    = {{Life and Narrative: The Risks and Responsibilities of Storying Experience}},
  editor       = {{Schiff, Brian and McKim, Elizabeth and Patron, Sylvie}},
  pages        = {{161--178}},
  publisher    = {{Oxford University Press}},
  title        = {{{Narrative Refashioning and Illness: Doctor-Patient Encounters in Siri Hustvedt’s "The Shaking Woman"}}},
  year         = {{2017}},
}

@inbook{9225,
  author       = {{Mildorf, Jarmila}},
  booktitle    = {{Dialogue across Media}},
  editor       = {{Mildorf, Jarmila and Thomas, Bronwen}},
  pages        = {{117--136}},
  publisher    = {{John Benjamins}},
  title        = {{{Dialogic Interactions on Radio: Studs Terkel’s Literary Interviews}}},
  year         = {{2017}},
}

@inbook{9224,
  author       = {{Mildorf, Jarmila and Thomas, Bronwen}},
  booktitle    = {{Dialogue across Media}},
  editor       = {{Mildorf, Jarmila and Thomas, Bronwen}},
  pages        = {{1--15}},
  publisher    = {{John Benjamins}},
  title        = {{{Dialogue across Media: An Introduction}}},
  year         = {{2017}},
}

@inbook{9220,
  author       = {{Mildorf, Jarmila}},
  booktitle    = {{Jahrbuch Literatur und Medizin}},
  editor       = {{Steger, Florian}},
  pages        = {{67--88}},
  publisher    = {{Universitätsverlag Winter}},
  title        = {{{Lyrik in der medizinischen Ausbildung}}},
  volume       = {{9}},
  year         = {{2017}},
}

@book{9193,
  editor       = {{Mildorf, Jarmila and Thomas, Bronwen}},
  isbn         = {{9789027210456}},
  pages        = {{296}},
  publisher    = {{John Benjamins}},
  title        = {{{Dialogue Across Media}}},
  volume       = {{28}},
  year         = {{2017}},
}

@misc{9190,
  booktitle    = {{Style}},
  editor       = {{Hatavara, Mari and Hyvärinen, Matti and Mildorf, Jarmila}},
  issn         = {{0039-4238}},
  number       = {{3}},
  publisher    = {{Style 51(3)}},
  title        = {{{Narrating Selves in Everyday Contexts: Art, the Literary and Life Experience}}},
  volume       = {{51}},
  year         = {{2017}},
}

@misc{9192,
  booktitle    = {{Partial Answers}},
  editor       = {{Mildorf, Jarmila and Kinzel, Till}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{61--188}},
  publisher    = {{Partial Answers 15(1)}},
  title        = {{{Narrating Sounds}}},
  volume       = {{15}},
  year         = {{2017}},
}

@misc{9631,
  author       = {{Mildorf, Jarmila}},
  booktitle    = {{Handbuch Erzählen}},
  editor       = {{Martínez, Matías}},
  pages        = {{63--65}},
  publisher    = {{Metzler}},
  title        = {{{Hörfunk}}},
  year         = {{2017}},
}

