@phdthesis{58825,
  author       = {{Roesmann, Daniel}},
  publisher    = {{Verlagsschriftenreihe des Heinz Nixdorf Instituts}},
  title        = {{{Menschenzentrierte Montageplanung und -steuerung durch fähigkeitsorientierte Aufgabenzuordnung}}},
  doi          = {{10.17619/UNIPB/1-1962}},
  volume       = {{418}},
  year         = {{2024}},
}

@phdthesis{34174,
  abstract     = {{Anforderungsänderungen sind ein wesentlicher Grund für Ineffizienzen und Projektfehlschläge in der Entwicklung komplexer technischer Systeme. Proaktives Management von Anforderungsänderungen hat das Potenzial, den Umgang mit Anforderungsänderungen effizienter zu gestalten. Dafür ist ein systematischer Ansatz erforderlich, der eine ganzheitliche Bewertung und Handhabung des Änderungsrisikos im industriellen Entwicklungskontext ermöglicht. Im Rahmen dieser Dissertation wird mit der ProMaRC-Methodik ein neuartiger Ansatz für das proaktive Management von Anforderungsänderungen vorgestellt. Die Methodik wurde in enger Zusammenarbeit mit Industrieanwender:innen aus der Automobilindustrie entwickelt und anhand von fünf Fallstudien validiert. Mittels automatisierter Abhängigkeitsanalyse auf Grundlage künstlicher Intelligenz wird der Anwendungsaufwand gegenüber bestehenden Ansätzen reduziert. Die teilautomatisierte Bewertung und Handhabung der Änderungswahrscheinlichkeit und -auswirkung erfolgt anhand eines modifizierten PageRank-Algorithmus und umfasst erstmalig alle für die Risikoanalyse relevanten Einflussfaktoren. Die Validierung belegt, dass durch die ProMaRC-Methodik eine überzeugende Kombination aus praxistauglichem Anwendungsaufwand und Vollständigkeit der Analyse erzielt wird. Damit erschließt diese Dissertation das bisher kaum beachtete Forschungsfeld des proaktiven Managements von Anforderungsänderungen und fördert eine effizientere Produktentwicklung.}},
  author       = {{Oleff, Christian}},
  publisher    = {{LibreCat University}},
  title        = {{{Proaktives Management von Anforderungsänderungen in der Entwicklung komplexer technischer Systeme}}},
  doi          = {{10.17619/UNIPB/1-1600}},
  volume       = {{406}},
  year         = {{2022}},
}

@phdthesis{24978,
  abstract     = {{Der Wandel in der industriellen Produktion durch die Rahmenbedingungen der vierten industriellen Revolution eröffnet neue Wege für Produkt- und Produktionstechnologien. Produktionssysteme, welche selbstorganisiert, dezentral und flexibel gestaltet werden können, verändern auch die Rahmenbedingungen für das entwicklungsmethodische Vorgehen der Produkte. Neben der zunehmenden Interdisziplinarität müssen Methoden zur Unterstützung für die Produktentwicklung erarbeitet werden, um eine effektive und effiziente Entwicklung trotz veränderter oder zusätzlicher Rahmenbedingungen gewährleisten zu können.Die vorliegende Arbeit fokussiert den Anwendungsfall Selbstorganisierender Produktionssysteme (SOPS). Die interdisziplinäre Produktentwicklung für mechatronische und cyber-physische Systeme mit dem V-Modell der VDI Richtlinie 2206, wird um eine Methode zur Berücksichtigung Selbstorganisierender Produktionssysteme in frühen Phasen der interdisziplinären Produktentwicklung (CoSOPS) erweitert. Die Methode ermöglicht für den spezifischen Anwendungsfall der SOPS sowohl die strategische als auch die produktbezogene und entwicklungsbegleitende Analyse der individuellen Potenziale für die Nutzung von SOPS. Dazu wurden in der Arbeit konkrete Anforderungen an die Methode sowie Einflüsse der SOPS auf die Produktentwicklung erarbeitet und analysiert. Die neue Methode CoSOPS wird detailliert ausgearbeitet und die Ergebnisse in einer strukturierten Evaluation validiert.}},
  author       = {{Hentze, Julian}},
  publisher    = {{LibreCat University}},
  title        = {{{Berücksichtigung Selbstorganisierender Produktionssysteme in frühen Phasen der interdisziplinären Produktentwicklung}}},
  doi          = {{10.17619/UNIPB/1-1186}},
  year         = {{2021}},
}

@phdthesis{26880,
  abstract     = {{Die Globalisierung stellt Unternehmen, die international mit verteilten Gruppen agieren, vor Herausforderungen. Kreativität ist ein entscheidender Faktor für Unternehmen, um neue Produkte und Dienstleistungen zu gestalten und sich auf dieser Basis von Wettbewerbern abzuheben. Um verteilt agierende Gruppen in ihrer Kreativität zu unterstützen, gibt es bereits Community-Plattformen, die die Zusammenarbeit zur Problemlösung steigern. Eine direkte Methode zur Stimulation der Kreativität verteilt agierender Gruppen existiert bisher nicht. Die Virtual Reality (VR)-Technologie bietet Potenziale auf Basis visueller Stimulation die Kreativität zu unterstützen.Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung der Rahmenbedingungen zur Gestaltung einer VR-basierten Kreativitätstechnik und darauf aufbauend die Entwicklung der „Reizumgebungsmethode“,die durch ein VR-basiertes Werkzeug unterstützt wird. Die Grundlage für die Rahmenbedingungen resultiert aus dem Stand der Wissenschaft der Bereiche Kreativität, verteilt agierende Gruppen und Teams und VR. Aus diesen Bereichen werden Einflussfaktoren analysiert, Leitlinien entwickelt und diese für die Komponenten der Kreativitätstechnik kategorisiert. Auf Basis der Leitlinien wird die „Reizumgebungsmethode“, bestehend aus den Komponenten Kreativitätsprozess, VR-basiertes Werkzeug und virtuelle Kreativumgebungen entwickelt. In Form einer dreistufigen Validierung wird die entwickelte „Reizumgebungsmethode“ untersucht.}},
  author       = {{Taplick, Patrick}},
  publisher    = {{LibreCat University}},
  title        = {{{Kollaborative, virtuelle Kreativumgebungen - Unterstützung der Ideengenerierung durch Virtual Reality}}},
  doi          = {{10.17619/UNIPB/1-1190}},
  year         = {{2021}},
}

