@phdthesis{58981,
  abstract     = {{Die Auslegung von gefügten Bauteilen ermöglicht die Produktion von Strukturbauteilen, welche teils aus sehr vielen Einzelteilen bestehen und durch eine hohe Anzahl von Fügepunkten verbunden sind. Die Eigenschaften der Einzelteile und die Prozessgrößen in der Fertigung unterliegen Schwankungen, die bei der Auslegung berücksichtigt werden müssen. Um diese Bauteile stets nach der Spezifikation zu liefern, werden die Prozesse gewöhnlich über die gesamte Prozesskette überwacht und das Bauteil überdimensioniert. Treten unvorhersehbare Störungen in der Prozesskette auf, kann das Bauteil nicht mehr weiter produziert werden. Entweder muss die Störung im Prozess behoben werden, was nicht immer möglich ist und die schon teils produzierte Charge muss vernichtet werden, oder der Teil der Prozesskette nach der Störung muss angepasst werden. Dies kann z.B. durch eine Änderungskonstruktion, wie der Anpassung der Fügepunktpositionen und der -anzahl, geschehen. In dieser Dissertation wurde eine Auslegungsmethode zur strukturellen elastischen Auslegung punktgefügter Bauteile entwickelt, mit der eine Anpassungskonstruktion, z.B. auf solche Störungen, möglich ist. Diese Methode basiert auf der Ausnutzung des Einflusses von geometrischen Bauteilgrößen, wie z.B. der Bauteildicke und der Fügepunktpositionierung, von veränderten Fügepunkteigenschaften sowie dem Verständnis zwischen Prozessgrößen und den erzeugten Fügepunkteigenschaften.}},
  author       = {{Martin, Sven}},
  pages        = {{153}},
  publisher    = {{LibreCat University}},
  title        = {{{Holistische Methode zur elastischen Auslegung von geclinchten Bauteilen}}},
  doi          = {{10.17619/UNIPB/1-2120}},
  year         = {{2024}},
}

@phdthesis{50448,
  abstract     = {{Hybridstrukturen bieten bei Anwendungen mit Biegebeanspruchung ein großes Leichtbaupotenzial, erfordern jedoch komplexe und zum Teil mehrschrittige Fertigungsverfahren. In dieser Arbeit wird ein Verfahren entwickelt, das auf Basis des Fließpressprozesses biegebelastbare Hybridbalken in einem Schritt herstellt. Dazu wird ein Versuchsträger entwickelt, der die Komplexität von Realbauteilen abbildet und für zerstörende sowie zerstörungsfreie Charakterisierungsmethoden geeignet ist. Der Versuchsträger besteht aus einer funktionalisierten Kernstruktur aus Glasfasermattenverstärktem Polypropylen und äußeren Metallgurten aus Stahl- und Aluminiumlegierungen, die mit einem Haftvermittlerfilm versehen sind. Anhand des Versuchsträgers wird ein Fließpresswerkzeug und eine instrumentierte Fertigungsanlage entwickelt, mit der die Hybridstrukturen prototypisch hergestellt werden. Zur Prozessoptimierung wird die Verbindung mechanisch und optisch auf Probenebene analysiert. Weiterhin erfolgen Bauteiluntersuchungen anhand von Dreipunktbiegetests, mit denen das strukturelle Verhalten der Hybridbalken charakterisiert wird. Es wird festgestellt, dass sich mit dem einstufigen Fließpressverfahren sehr gute Verbundfestigkeiten erzielen lassen. Die Temperatur- und Druckführung weisen dabei einen großen Einfluss auf das Ergebnis auf. Anhand der Bauteiluntersuchungen wird bestätigt, dass mit dem entwickelten Verfahren Hybridbalken in nur einem Schritt gefertigt werden können, die vergleichbare mechanische Eigenschaften zu Hybridstrukturkonzepten aus mehrschrittigen Fertigungsverfahren aufweisen.}},
  author       = {{Stallmeister, Tim}},
  title        = {{{Verfahrensentwicklung zur einstufigen Herstellung von biegebelastbaren Hybridstrukturen im Fließpressprozess}}},
  doi          = {{10.17619/UNIPB/1-1670}},
  year         = {{2023}},
}

@phdthesis{32816,
  abstract     = {{Die überwiegende Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen ist ein wichtiger Aspektzum dauerhaft nachhaltigen Wirtschaften. Dem Einsatz von Holzwerkstoffen in der Automobilindustriestehen u. a. immer noch zahlreiche Kenntnislücken zum Material- undzum Strukturverhalten unter z. B. dynamischer Belastung entgegen. Um den Kenntnisstandzu erweitern und das Potenzial der Holzwerkstoffe als nachhaltige Alternative zuden etablierten Werkstoffen zu veranschaulichen, wurden hier zwei Demonstratoren vonBauteilen der Fahrzeugkarosserie aus dem Furnierschichtholz (FSH) der Buche entwickeltund getestet. Die ausgewählte Stoßabsorptionsvorrichtung und die Sitzrückwandwurden unter der Berücksichtigung der auftretenden Lasten und der Materialparameterkonzeptioniert. Im Vordergrund standen bei der Stoßabsorptionsvorrichtung eine möglichsthohe Aufnahme von Crashenergie und bei der Sitzrückwand die fertigungstechnischenAspekte der Furnierumformung zu einer komplexen Geometrie. Die entwickeltenDemonstratoren erfüllten die im Rahmen dieser Arbeit an sie gestellten Anforderungenzufriedenstellend und wiesen zum Teil ein erhebliches Leichtbaupotenzial gegenüberden metallischen Referenzstrukturen auf. Mit dieser Arbeit wurden grundlegende Erkenntnisseüber das Verformungs- und Versagensverhalten von Strukturen aus FSH unterquasistatischer und dynamischer Belastung gewonnen, um so die möglichen Einsatzgebietedieses Holzwerkstoffes zu erweitern.}},
  author       = {{Schweizer, Swetlana}},
  publisher    = {{LibreCat University}},
  title        = {{{Ein Beitrag zur Etablierung von Holzwerkstoffen im strukturellen Automobilbau anhand der Vorentwicklung zweier Karosseriebauteile aus Rotbuche}}},
  doi          = {{10.17619/UNIPB/1-1314}},
  year         = {{2022}},
}

@phdthesis{37579,
  abstract     = {{Leichtmetalle mit einem breiten Eigenschaftsspektrum gewährleisten die Realisierung ressourcenschonender Produkte und ermöglichen die Intensivierung sortenreiner Kreislaufwirtschaften. Die vorliegende Arbeit untersucht einen wärmeunterstützten Ansatz zur Erhöhung der Formgebungsgrenzen stark kaltverfestigter AlMg4,5 Blechwerkstoffe bei gleichzeitiger Beschränkung des Festigkeitsverlustes durch Erholungseffekte. Experimentelle Untersuchungen stellen eine wissenschaftlich fundierte Erkenntnisbasis über die werkstofftechnischen Wirkzusammenhänge des untersuchten Prozesses dar. Gepaart mit an realen Bauteilgeometrien validierten numerischen Simulationsmodellen legt diese Arbeit einen methodischen Grundstein für die industrielle Umsetzung des hier untersuchten Blechumformprozesses. Die erzielte mittlere Dehngrenze des exemplarisch untersuchten Bauteils übersteigt die Dehngrenze eines konventionellen AlMg4,5 Werkstoffes um 190 %. Mit 320 MPa entspricht sie dem Festigkeitsniveau des walzharten Blechhalbzeuges im Lieferzustand, ein Wert, der nach dem aktuellen Stand der Technik auf Bauteilebene ausschließlich mit aushärtbaren AlMgSi Legierungen darstellbar ist. }},
  author       = {{Camberg, Alan Adam}},
  isbn         = {{978-3-8440-8271-5}},
  keywords     = {{Aluminium, Blechumformung, AlMg, Materialmodellierung, Duktiles Versagen, Halbwarmumformung, Automobil, Leichtbau, Uni-Alloy, 5000-Serie, 5182, GISSMO}},
  pages        = {{230}},
  publisher    = {{Shaker Verlag}},
  title        = {{{Festigkeitssteigerung von Aluminiumblechformteilen der 5000-Serie durch Erweiterung der Formgebungsgrenzen stark kaltverfestigter Ausgangswerkstoffe}}},
  doi          = {{10.2370/9783844082715}},
  volume       = {{2021,52}},
  year         = {{2021}},
}

@phdthesis{37586,
  abstract     = {{Der Verbau von Sheet Moulding Compounds im automobilen Außenhautbereich führt in der industriellen Praxis regelmäßig zu abnehmenden Direktläuferquoten in der Technologie Oberfläche, denn neben bekannten Lackierfehlern ergeben sich auch werkstoff-spezifische Oberflächendefekte, welche einen Bauteilwechsel bedingen. Die hier vorliegende Arbeit soll einen aktiven Beitrag zur Reduzierung von Ausschuss und Nacharbeit entlang der Lackierprozesskette leisten. Zu Beginn werden die erfolgskritischen Oberflächendefekte identifiziert und die zugehörigen Fehlerursachen ermittelt, ehe anschließend die Entwicklung der Fehlstellengrößen in Folge der Temperaturbelastung während der Trocknerdurchfahrten untersucht wird. Ferner soll die Auswirkung einer zusätzlich applizierten Oberflächengrundierung auf die Fehlerhäufigkeit sowie die Oberflächengüte im decklackierten Zustand geprüft werden. Als weitere Möglichkeit zur Problemlösung wird eine in den Prozessablauf integrierte Qualitätskontrolle gesehen, weshalb in dieser Arbeit ebenso die Eignung bekannter zerstörungsfreier Prüfmethoden für die präventive Fehlererkennung überprüft und ein zweistufiges Prüfkonzept erarbeitet wird. Das Aufzeigen möglicher Handlungsalternativen sowie die kostentechnische Gegenüberstellung der verschiedenen Anbauvarianten runden die Arbeit ab.}},
  author       = {{Huber, Johannes}},
  isbn         = {{978-3-8440-8222-7}},
  keywords     = {{Sheet Moulding Compounds, SMC, Online-Lackierung}},
  pages        = {{194}},
  publisher    = {{Shaker Verlag}},
  title        = {{{Beitrag zur Reduzierung der Fehlerhäufigkeit bei der Online-Lackierung von SMC-Außenhautbauteilen}}},
  volume       = {{2021,50}},
  year         = {{2021}},
}

@phdthesis{37584,
  abstract     = {{Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein neuartiger Achsträger in hybrider Bauweise entwickelt und untersucht. Dieser besteht aus einer metallischen Oberschalenstruktur und einer mit Rippen ausgeformten glasfaserverstärkten thermoplastischen Unterschale (GMT), welche zur Einstellung der optimalen Steifigkeit dient. Die Rippen und Unterschale werden hierzu in einem Fließpressverfahren entweder gemeinsam als ein Bauteil oder als separate Einzelteile hergestellt. Durch den lokalen Einsatz von Faserverbundwerkstoffen in der Unterschale und der Rippenstruktur wird ein signifikanter Gewichtsvorteil gegenüber einer Referenzstruktur aus Stahl erzielt. Durch die Verwendung des GMT-Unterbodenschutzes konnten zudem die akustischen Eigenschaften des Fahrwerks hinsichtlich der Dämpfung positiv beeinflusst werden.
Die hohen Anforderungen bzgl. Steifigkeit, Festigkeit und Beständigkeit der sicherheitsrelevanten Fahrwerkskomponente konnten unter Einhaltung des Bauraums erfüllt werden. Gleichzeitig konnte das Gesamtgewicht der Komponente im Vergleich zur klassischen Referenzstruktur um 30 % reduziert werden. }},
  author       = {{Pöhler, Simon}},
  isbn         = {{978-3-8440-8210-4}},
  keywords     = {{hybrider Achsträger, Leichtbau, Hybridsysteme}},
  pages        = {{124}},
  publisher    = {{Shaker Verlag}},
  title        = {{{Konzeptionierung und Auslegung eines Vorderachsträgers in hybrider Leichtbauweise im C-Segment}}},
  volume       = {{2021,49}},
  year         = {{2021}},
}

@phdthesis{37585,
  abstract     = {{Die additive Fertigung gewinnt zunehmend Bedeutung für die Herstellung finaler Bauteile. Ein Anwendungsgebiet liegt dabei in der Herstellung dentaler Restaurationen, bei denen die Metallgerüste für Kronen und Brücken mittels Laser-Strahlschmelzen hergestellt werden. Aufgrund des schichtweisen Aufbaus und der direkten digitalen Fertigung eignet sich die additive Fertigung in besonderem Maße für die Herstellung dieser Bauteile mit individueller Geometrie. Allerdings fehlt der Nachweis, dass die geforderte Teilequalität reproduzierbar erreicht wird. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird ein Konzept zur Qualitätssicherung erarbeitet, das ein standardisiertes Prüfverfahren zum Nachweis der Maschinenqualifikation für den beschriebenen Anwendungsfall beinhaltet. Dazu werden Qualitätsanforderungen ermittelt und mit dem Stand der Technik abgeglichen. Basierend darauf erfolgen Untersuchungen zur Korrelation zwischen mechanischen und physikalischen Materialkennwerten, wofür durch Variation der Fertigungsparameter gezielt Bauteile mit unterschiedlicher Porosität erzeugt werden. In der Folge wird die Porosität als Prüfgröße festgelegt. Ausgehend von den definierten Qualitätsanforderungen und den Versuchsergebnissen wird ein Verfahren zum Nachweis der Maschinenqualifikation basierend auf der Berechnung des potenziellen Maschinenleistungsindexes erarbeitet und exemplarisch für das verwendete Fertigungssystem angewendet. Abschließend werden Ansätze zur Weiterentwicklung des Verfahrens sowie für weiterführende Forschungsthemen dargestellt.}},
  author       = {{Huxol, Andrea}},
  isbn         = {{978-3-8440-7358-4}},
  keywords     = {{Laser-Strahlschmelzen, Prozessfähigkeit}},
  pages        = {{232}},
  publisher    = {{Shaker Verlag}},
  title        = {{{Beitrag zur Qualitätssicherung in der additiven Fertigung individueller Produkte aus CoCr-Legierungen}}},
  volume       = {{2020,42}},
  year         = {{2020}},
}

@phdthesis{41958,
  abstract     = {{Das Nasspressverfahren ist ein Serienherstellungsprozess für Bauteile aus duroplastischen Faserverbundkunststoffen (FVK) mit einer geringen Geometriekomplexität. Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein modiﬁziertes Nasspressverfahren untersucht, welches die Herstellung von hybriden Blech-FVK-Strukturen ermöglicht. Die stoffschlüssige Verbindung zwischen dem metallischen Trägerbauteil und einem lokalen FVK-Verstärkungselement wird durch Co-Bonding im Nasspresswerkzeug aufgebaut. Epoxidbasierte Matrixharze und Klebstoffe wurden mit Methoden der Klebtechnik sowie thermischen und rheometrischen Prüfungen charakterisiert, um ein materialspeziﬁsches Fertigungsprozessfenster einzugrenzen. Experimentelle Untersuchungen zum Nasspressen von GFK-Laminaten und Stahl-GFK-Hybridstrukturen fokussierten die Mikrostruktur und das strukturelle Verhalten von stoffschlüssigen Hybridverbindungen. Unter anderem wurden Einﬂüsse von zeit-, temperatur- und druckabhängigen Fertigungsparametern sowie der Einsatz von Strukturklebstoffﬁlmen und internen Trennmitteln analysiert. Anhand von Fallturmtests an hybriden Demonstratorkomponenten konnte das modiﬁzierte Nasspressverfahren für die Herstellung crashrelevanter Karosseriebauteile qualiﬁziert werden.}},
  author       = {{Opdemom, Hermann}},
  isbn         = {{978-3-8440-6428-5}},
  keywords     = {{Leichtbau, Faserverbundkunststoffe, Nasspressverfahren, Hybridbauteile, Rheologie, Klebtechnik, Co-Bonding}},
  pages        = {{178}},
  publisher    = {{Shaker Verlag}},
  title        = {{{Experimentelle Untersuchung einse modifzierten Nasspressverfahrens für die Herstellung von hybriden Metall-Faserverbundkunststoff-Bauteilen}}},
  volume       = {{2019,35}},
  year         = {{2019}},
}

@phdthesis{41960,
  abstract     = {{Um das Verhalten von Strukturen frühzeitig im Entwicklungsprozess mittels numerischer Simulationen vorhersagen zu können, ist eine genaue Beschreibung der Materialeigen-schaften notwendig. Diese Arbeit fokussiert sich auf das orthotrope Versagen von hoch- und ultrahochfesten Stahlblechen. Das Materialverhalten wurde u.a. mittels optischer Dehnungsmessung untersucht und zeigte eine Abhängigkeit von dem Belastungszustand und der Probenorientierung. Zudem wurde für einen ausgewählten hochfesten Stahl der Einfluss der Materialdicke auf das Materialverhalten bestimmt.Auf Basis der lokalen Dehnungen wurde die plastische Instabilität, definiert als Beginn der makroskopischen Schädigung, experimentell bestimmt. Mittels der lokalen Dehnungen und eines Plastizitätsmodells wurden die Lastpfade der untersuchten Proben ermittelt, die Belastungszustände bei Versagen bestimmt und die Versagenskurven des Materialmodells definiert.Anhand der experimentellen Ergebnisse wurden die Materialien orthotrop charakterisiert. Um den Einfluss der Orthotropie zu bestimmen, wurde eine Robustheitsanalyse durchgeführt. Mittels der Materialmodelle konnte das Verhalten der Proben vorhergesagt werden. Allerdings zeigte das orthotrope Materialmodell einen nur geringen Einfluss auf das untersuchte Bauteil der Robustheitsanalyse.}},
  author       = {{Stolzenburg, Marc Patrick}},
  pages        = {{167}},
  title        = {{{Experimental Basis for an Orthotropic Failure Model for Application in Crash Simulation}}},
  doi          = {{10.17619/UNIPB/1-572}},
  year         = {{2019}},
}

@phdthesis{37573,
  author       = {{Niewel, Jörg}},
  isbn         = {{978-3-8440-6086-7 }},
  keywords     = {{Manganlegierung, Borlegierung, Formhärten, Temperaturverteilung, Blechumformen, Warmumformen, Rollofen, Erwärmung, Induktive Erwärmung, Prozessanalyse, Wirtschaftlichkeit, Kraftfahrzeugbau, Leichtbau, Hochschulschrift}},
  pages        = {{160}},
  publisher    = {{Shaker Verlag}},
  title        = {{{Untersuchungen zur induktiven Erwärmung im Warmformprozess }}},
  volume       = {{2018,31}},
  year         = {{2018}},
}

@phdthesis{16070,
  author       = {{Weiß Borkowski, Nathalie }},
  isbn         = {{978-3-8440-5013-4}},
  publisher    = {{Shaker Verlag Band 2017/22}},
  title        = {{{Analyse des Verformungsverhaltens von Übergangszonen partiell pressgehärteter Strukturen}}},
  year         = {{2017}},
}

@phdthesis{37564,
  abstract     = {{Die Bedeutung von beanspruchungsangepassten Bauteilen aus metallischer Grundstruktur verstärkt mit einem Faserverbundkunststoff (FVK) steigt im automobilen Leichtbau stark an. Ein Verfahren zur Herstellung dieser hybriden Strukturen ist das Prepreg-Pressen. Bei diesem Verfahren wird der FVK direkt unter Temperatur und Druck auf die metallische Grundstruktur geklebt, wobei es aufgrund der deutlich unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten zu starken Eigenspannungen im Bauteil kommt. Diese prozessinduzierten Eigenspannungen wurden im Rahmen dieser Arbeit reduziert. Dazu wurde in einem ersten Schritt die Ausgangslage untersucht, indem die Eigenspannungen analytisch berechnet sowie experimentell untersucht wurden. Im zweiten Schritt wurde ein Konzept zur Reduzierung dieser erarbeitet. Hierbei spielt vor allem die Temperaturverteilung im Bauteil eine entscheidende Rolle, die analytisch, numerisch sowie praktisch bestimmt wurde. Im Anschluss wurden die Parameter dieses angepassten Verfahrens optimiert. In weiteren Optimierungsschritten wurde der Einfluss unterschiedlicher Materialien auf die induzierten Eigenspannungen sowie auf die mechanischen Eigenschaften des Gesamtverbundes untersucht. Die Eigenspannungen konnten mithilfe des optimierten Verfahrens deutlich reduziert werden. Abschließend wurden die Ergebnisse in einer Methodik zur Herstellung eigenspannungsoptimierter asymmetrischer Hybride zusammengefasst.}},
  author       = {{Frantz, Meike Maria}},
  isbn         = {{978-3-8440-5251-0}},
  pages        = {{144}},
  publisher    = {{Shaker Verlag}},
  title        = {{{Analyse und Optimierung der Delta-Alpha-Problematik im Fertigungsprozess von asymmetrischen hybriden Werkstoffen aus Metall und faserverstärkten Kunststoffen}}},
  volume       = {{2017,25}},
  year         = {{2017}},
}

@phdthesis{16145,
  author       = {{Reuter, C.}},
  isbn         = {{978-3-8440-4797-4}},
  title        = {{{Versagensverhalten und Energieabsorptionssimulation von Faser-Kunststoff-Verbunden und Aluminium-FKV-Hybridwerkstoffen}}},
  year         = {{2016}},
}

@phdthesis{37567,
  abstract     = {{Die zunehmend eingesetzten hochfesten Stähle im Automobilbau können zu schwerwiegenden Problemen bei Verkehrsunfällen führen, da hydraulische Schneidgeräte zur Befreiung von Personen an ihre mechanischen Grenzen geraten. Ein Ansatz zur Behebung dieses Problems kann die Widerstandserwärmung der zu schneidenden Werkstoffe sein. Im Rahmen dieser Dissertation wurde durch Werkstoffuntersuchungen ermittelt, dass die hochfesten Stähle einen starken Abfall der Festigkeit aufweisen, während bei denselben Temperaturen potentielle Schneidwerkstoffe deutlich höhere Festigkeiten besitzen. Das Konzept wurde schließlich in einem Funktionsmuster umgesetzt. Schneidversuche zeigten, dass durch die Widerstandserwärmung ein deutlicher Abfall der erforderlichen Schneidkraft erreicht werden konnte. Insgesamt konnte gezeigt werden, dass die Widerstandserwärmung ein vielversprechendes Konzept darstellt, um hochfeste Karosseriestähle zuverlässig und schnell zu durchtrennen und somit die Befreiung eingeschlossener Fahrzeuginsassen zu gewährleisten. }},
  author       = {{Siewers, Bernd}},
  isbn         = {{978-3-8440-4913-8}},
  keywords     = {{Leichtbau, Hybridsysteme, Werkstoffe}},
  pages        = {{186}},
  publisher    = {{Shaker Verlag}},
  title        = {{{Einsatz der Widerstandserwärmung bei hydraulischen Schneidgeräten zum Trennen von hochfesten Stahlwerkstoffen in Kraftfahrzeugen}}},
  volume       = {{2016,21}},
  year         = {{2016}},
}

@phdthesis{16127,
  author       = {{Lauter, Christian}},
  isbn         = {{978-3-8440-2996-3}},
  publisher    = {{Shaker Verlag}},
  title        = {{{Entwicklung und Herstellung von Hybridbauteilen aus Metallen und Faserverbundkunststoffen für den Leichtbau im Automobil}}},
  volume       = {{4}},
  year         = {{2014}},
}

@phdthesis{37569,
  abstract     = {{Das Marktportfolio der Hinterachsen weist zwischen den Achskonzepten Schwertlenkerachse und Verbundlenkerachse sowohl im Bereich der fahrdynamischen Auslegungsmöglichkeiten als auch unter Kosten- und Gewichtsaspekten eine Lücke auf. Dieser vom Markt zur Zeit nicht gedeckte Bereich lässt sich durch eine gezielte elastokinematische Aufwertung von Verbundlenkerachsen schließen. Zur Aufwertung und Weiterentwicklung der Verbundlenkerachse ist eine elastokinematische Spurkorrektur unter Seitenkraft und unter Bremskraft sowie eine Verbesserung des Verhältnisses zwischen Seiten- und Längssteifigkeit notwendig.

Die vorliegende Promotionsschrift beschreibt und analysiert zunächst die Eigenschaften bestehender Ansätze zur elastokinematischen Optimierung von Verbundlenkerachsen. Basierend auf den Erkenntnissen dieser Untersuchungen wird eine Verbundlenkerachse mit entkoppeltem Radträger entwickelt, welche sowohl unter wirtschaftlichen als auch unter performanten Gesichtspunkten zwischen einer regulären Verbundlenkerachse und einer Schwertlenkerachse platziert werden kann. Die Entwicklung erfolgt vom Konzeptentwurf bis zum auskonstruierten Bauteil auf Basis numerischer Simulation. Die entwickelte Konstruktion wird in einen Prototypen überführt, welcher in einen Ford Focus implementiert wird. In Fahr- und Komponentenversuchen wird das Verhalten des neuen Achskonzepts untersucht und mit konkurrierenden Achskonzepten verglichen.}},
  author       = {{Schultz, Erik}},
  isbn         = {{978-3-8440-2290-2}},
  keywords     = {{Verbundlenkerachse, Fahrwerk, Hinterachse, Elastokinematik, entkoppelter Radträger}},
  pages        = {{232}},
  publisher    = {{Shaker Verlag}},
  title        = {{{Analyse und Synthese elastokinematisch optimierter Verbundlenkerachsen - Entwicklung einer Verbundlenkerachse mit entkoppeltem Radträger}}},
  volume       = {{2013,3}},
  year         = {{2013}},
}

