@misc{641,
  author       = {{Schluessler, Jonathan}},
  publisher    = {{Universität Paderborn}},
  title        = {{{A Forensic Framework for Automatic Information Retrieval in Distributed Systems}}},
  year         = {{2012}},
}

@inbook{6410,
  author       = {{Kremer, H.-Hugo and Beutner, Marc and Zoyke, A.}},
  booktitle    = {{Individuelle Förderung und berufliche Orientierung im berufsschulischen Übergangssystem - Ergebnisse aus dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt InLab}},
  editor       = {{Kremer, H.-Hugo and Beutner, Marc and Zoyke, A.}},
  title        = {{{Informationen aus der Lehrer- und Schülerbefragung! Eine empirische Studie zu den Erfahrungen von Lehrkräften und Jugendlichen im beruflichen Übergangssystem}}},
  year         = {{2012}},
}

@inbook{6412,
  author       = {{Kremer, H.-Hugo and Rhode, S. and Zoyke, A.}},
  booktitle    = {{Individuelle Förderung und berufliche Orientierung im berufsschulischen Übergangssystem - Ergebnisse aus dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt InLab}},
  editor       = {{Kremer, H.-Hugo and Beutner, Marc and Zoyke, A.}},
  title        = {{{Weiterbildung "Individuelle Förderung in der beruflichen Bildung" - Entwicklungen und Implementation eines Blended Learning Ansatzes im Projekt InLab}}},
  year         = {{2012}},
}

@inbook{6413,
  author       = {{Kremer, H.-Hugo and Knust, S.}},
  booktitle    = {{Individuelle Förderung und berufliche Orientierung im berufsschulischen Übergangssystem - Ergebnisse aus dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt InLab}},
  editor       = {{Kremer, H.-Hugo and Beutner, Marc and Zoyke, A.}},
  title        = {{{Stärkenbasierte Bildungsarbeit zur individuellen Kompetenzentwicklung im Übergang von Schule zu Berufs- und Arbeitswelt}}},
  year         = {{2012}},
}

@article{6414,
  author       = {{Kremer, H.-Hugo}},
  journal      = {{Die berufsbildende Schule}},
  number       = {{6}},
  pages        = {{193--197}},
  title        = {{{Berufsorientierung als Herausforderung für berufsbildende Schulen}}},
  year         = {{2012}},
}

@article{4429,
  abstract     = {{Mobile Learning liegt in der beruflichen Bildung seit dem Aufkommen von Smartphones, Tablet-PCs1 und speziell entwickelten Applikationen (Mobile Apps) im Trend. Ziel des Beitrags ist es, die didaktischen Potenziale des Mobile Learning durch den Einsatz von Tablet-PCs in der beruflichen Ausbildung zu untersuchen. Als Ausgangspunkt dient dabei das Fallbeispiel des Center for Young Professionals in Banking in der Schweiz, das im Jahr 2011 eine umfassende Pilotstudie durchgeführt hat. Ausgehend vom konkreten Fall werden anschliessend die Potenziale für medienbezogene Kompetenzen sowie eine "didaktische Landkarte" zur Verortung von Mobile-Learning-Szenarien eingeführt, um die verschiedenen pädagogischen Leitvorstellungen dieser Szenarien aufzuzeigen.}},
  author       = {{Seufert, Sabine and Jenert, Tobias and Kuhn-Senn, Andrea}},
  issn         = {{0341-4515}},
  journal      = {{Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis}},
  keywords     = {{mobile learning, tablets, tablet learning, mobile technologies, elearning, TEL}},
  number       = {{41}},
  pages        = {{10--13}},
  publisher    = {{Bertelsmann Verlag}},
  title        = {{{Didaktische Potenziale des Mobile Learning für die Berufsbildung: Erfahrungen aus einem Pilotprojekt am Center for Young Professionals in Banking in der Schweiz}}},
  volume       = {{4}},
  year         = {{2012}},
}

@phdthesis{4443,
  abstract     = {{	
Mit welchen Erwartungen und Anforderungen sehen sich Studierende im Hochschulalltag konfrontiert? Wie muss nach Ansicht der Studierenden gehandelt werden, um das Studium "erfolgreich" zu bewältigen? Wie laufen die Auswahl unterschiedlicher Lernaktivitäten im Studium sowie die Allokation von Ressourcen im Detail ab? Diese und weitere Fragen sind vor allem im Zusammenhang mit der Debatte um die Bologna-Reform stärker in den Mittelpunkt gerückt. Denn während modularisierte Curricula und Credit-Point-Systeme oft nach administrativ-organisatorischen Gesichtspunkten eingeführt wurden, hat die Gestaltung der Studienstrukturen auf Programmebene zwangsweise Auswirkungen auf das Studienhandeln - und damit auch auf das Lernen der Studierenden. Es gibt viele Vermutungen über die "Wirkungen" von Bologna auf das Studieren: Die Rede ist von Verschulung, Entwissenschaftlichung und Arbeitsüberlastung und Studierende stehen im Verdacht, ihren Studienpfad eher im Sinne einer Credit-Point-Jagd denn interessengeleitet zu gestalten. In der Regel bleibt es dabei jedoch bei anekdotischen Beobachtungen - es fehlt bislang an gesicherten Erkenntnissen über Zusammenhänge zwischen Bologna-konformen Studienkontexten und dem Handeln Studierender. Denn obschon Studierende seit langem Gegenstand der Forschung sind, ist bislang wenig darüber bekannt, wie sie den langfristigen Bildungsprozess eines ganzen Studiums gestalten. Stattdessen wurde vorwiegend das Lernen im engeren Sinne, das so genannte "Classroom Learning" untersucht.

Diejenigen, die Studienprogramme nach didaktischen Gesichtspunkten gestalten wollen müssen wissen, wie Studierende mit unterschiedlichen Studienstrukturen umgehen. Denn nur so ist eine planvolle Programmgestaltung im Sinne pädagogischer Zielsetzungen und didaktischer Prinzipien möglich. Die vorliegende Arbeit nimmt diese Problemstellung auf und untersucht, welche Zielvorstellungen und Handlungsstrategien Studierende bei der Bewältigung ihres Studienalltags in unterschiedlichen Bologna-konformen Studienprogrammen entwickeln. Im Einzelnen wird gefragt, (1) welche Vorstellungen, Wahrnehmungen und Handlungslogiken das Handeln Studierender in unterschiedlichen Studienprogrammen prägen und (2) welche programmspezifischen Kontextbedingungen die Herausbildung dieser handlungsleitenden Charakteristika beeinflussen. Ausgehend von diesen beiden Fragestellungen wird zunächst ein theoretisch fundierter Analyserahmen für Studienprogramme entwickelt. Darauf aufbauend werden verschiedene Studienprogramme empirisch untersucht, um schliesslich Design-Prinzipien für die Gestaltung von Studienprogrammen zu formulieren.

Es wird nicht davon ausgegangen, dass Studienstrukturen das Handeln Studierender im Sinne eines kausalen Wirkungszusammenhangs bestimmen. Vielmehr wird gefragt, was die Studierenden mit den Strukturen, auf die sie treffen, machen. Studienprogramme werden als kulturelle Einheiten verstanden, innerhalb derer sich spezifische handlungsleitende Vorstellungen und Normen entwickeln. Diese impliziten Regeln des Studienhandelns - das so genannte "Hidden Curriculum" - und vor allem auch die dahinterliegenden Konstruktionsprozesse aufzudecken, ist Ziel dieser Arbeit.}},
  author       = {{Jenert, Tobias}},
  keywords     = {{Studierverhalten, Hochschuldidaktik, Lernpsychologie, Kulturpsychologie, Bologna-Prozess, Curriculumentwicklung, Hochschulbildung, Study programme, Bologna-process, educational development, cultural psychology, higher education, curriculum development}},
  publisher    = {{Universität St. Gallen}},
  title        = {{{Studienprogramme als didaktische Gestaltungs-und Untersuchungseinheit: Theoretische Grundlegung und empirische Analyse}}},
  year         = {{2012}},
}

@techreport{4446,
  author       = {{Brahm, Taiga and Jenert, Tobias}},
  keywords     = {{Hochschulentwicklung, Hochschuldidaktik}},
  title        = {{{Status Quo von Hochschuldidaktik/-entwicklung: Erhebung im Herbst 2011}}},
  year         = {{2012}},
}

@inproceedings{4482,
  abstract     = {{In den vergangenen Jahren wurden viele Vermutungen über die "Wirkungen" von Bologna auf das Studieren geäussert: Schlagworte wie Verschulung oder Entwissenschaftlichung sind zu hören und Studierende stehen im Verdacht, ihr Studium eher als Credit-Point-Jagd denn interessengeleitet zu gestalten (z.B. Stegemann, 2007, o. S.; Schultheis, et al. 2008). Meist handelt es sich jedoch um anekdotischen Beschreibungen, bis auf wenige Ausnahmen fehlen empirisch belegte Erkenntnisse.1 Denn obschon Studierende seit langem Gegenstand der Forschung sind, ist bislang wenig darüber bekannt, wie sie den langfristigen Bildungsprozess eines ganzen Studiums gestalten. Vorwiegend wurde Lernen im engeren Sinne, das so genannte "Classroom Learning" untersucht (Aineley, 2008).
Forschungsfokus. Die diesem Beitrag zugrunde liegende Studie nimmt diese Forschungslücke auf und untersucht Zielvorstellungen und Handlungsstrategien Studierender bei der Bewältigung ihres Studienalltags in unterschiedlichen Bologna-konformen Studienprogrammen. Im Einzelnen wird gefragt, (1) welche Vorstellungen und Wahrnehmungen das Handeln Studierender prägen und (2) welche programmspezifischen Kontextbedingungen die Herausbildung dieser handlungsleitenden Charakteristika beeinflussen. Als theoretischer Rahmen wurde die so genannte Kulturpsychologie herangezogen, die Handeln als Resultat einer Wechselwirkung von individuell-psychischen Merk-malen und sozio-kulturell vermittelten Vorstellungen versteht (Shweder, 1991; Bruner, 1990).}},
  author       = {{Jenert, Tobias}},
  keywords     = {{Hochschulentwicklung, Studienprogramme, Curriculum Development, Higher Education, Faculty Development}},
  location     = {{Wien}},
  publisher    = {{Gesellschaft für Hochschulforschung GfHf}},
  title        = {{{Studienprogramme als hochschuldidaktische Gestaltungs-und Untersuchungseinheit}}},
  year         = {{2012}},
}

@inproceedings{4483,
  abstract     = {{Die Lehrpraxis an Hochschulen breitenwirksam und nachhaltig zu verbessern, gehört zu den schwierigsten Herausforderungen für die Hochschuldidaktik. Ein möglicher Weg besteht darin, als hochschuldidaktische Einrichtung stets mit Blick auf die Gesamtstrategie der Hochschule und Anspruchsgruppen in der Hochschulleitung und -administration zu agieren (Jenert & Brahm, 2010). Es stellt sich die Frage, welche Vorstellungen bezüglich der eigenen Aufgaben und der Wirksamkeit des eigenen Handels hochschuldidaktische Stellen in Deutschland haben. Mit einer Online-Befragung von Leitungspersonen im Bereich Hochschuldidaktik und -entwicklung in Deutschland konnten 35 Personen (72 angeschrieben) erreicht werden, wobei sich ein breiter Querschnitt verschiedener Einrichtungen ergab. Abgefragt wurden (1) Struktur und institutionelle Anbindung der Einrichtung, (2) Wahrnehmung der eigenen Wirksamkeit sowie (3) Aufgabenschwerpunkte und notwendige Kompetenzen. 
Die Ergebnisse zeigen, dass einerseits ein Bewusstsein für Herausforderungen jenseits didaktischer Aus- und Weiterbildung besteht und die strategische Dimension erkannt ist. Gleichzeitig zeigt die Betonung "traditioneller" Aufgaben und Kompetenzen, dass die strategische Dimension im Tagesgeschäft oft noch keine zentrale Rolle spielt.}},
  author       = {{Jenert, Tobias and Brahm, Taiga}},
  keywords     = {{Hochschulentwicklung, higher education development, Hochschuldidaktik}},
  location     = {{Mainz}},
  publisher    = {{Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik dghd}},
  title        = {{{" Nur" didaktisch oder auch strategisch?: Strukturelle Verankerung, Aufgaben-und Wirksamkeitswahrnehmungen hochschuldidaktischer Einrichtungen in Deutschland}}},
  year         = {{2012}},
}

@inproceedings{4486,
  author       = {{Gebhardt, Anja and Jenert, Tobias}},
  keywords     = {{learning culture, social interaction}},
  location     = {{Belgrad, Serbien }},
  title        = {{{How to Assess and Study the Cultural Dimension of Social Interactions in Higher Education Institutions (HEI)}}},
  year         = {{2012}},
}

@inproceedings{4488,
  abstract     = {{Hintergrund / Kontext
In der Hochschuldidaktik hat sich der traditionelle Ansatz, der sich auf das Individuum bezogene Aus- und Weiterbildungs- sowie Beratungsangebote konzentriert, weitgehend etabliert (Urban & Meister, 2010; Land, 2010; Dany, 2007). Allerdings sind diese Aktivitäten in Bezug auf die Bildungsqualität einer gesamten Hochschule oft wenig wirksam. Der Ansatz schlägt vor, hochschuldidaktische Initiativen auf mehreren Ebenen der Hochschule zu verankern: individuelle, programmbezogene und institutionelle Massnahmen (Jenert & Brahm, 2010; Brahm et al., 2010).

Zielsetzung / Fragestellung
Der Ansatz einer institutionsweiten Hochschulentwicklung wird vor dem Hintergrund einer aktuellen Erhebung zum Status Quo der Hochschuldidaktik diskutiert. Im Zentrum steht die Frage, wie, didaktische Initiativen in der Hochschule nachhaltig verankert werden können.

Untersuchungsdesign / Datenerhebung und -auswertung
In einer Online-Befragung wurden 32 Hochschuldidaktiker aus Deutschland und der Schweiz befragt. Zur Vertiefung wurden fünf telefonische Interviews durchgeführt. Die schriftlichen Befragungsdaten wurden mittels SPSS, die Interviews (nach der Transkription) inhaltsanalytisch ausgewertet.

Erste Ergebnisse
Die meisten hochschuldidaktischen Einrichtungen konzentrieren sich auf die Organisation und Durchführung von Qualifizierungsmassnahmen (für 71,9% der Befragten gehört dies zu den bedeutsamen Aufgaben). Dagegen wird die Unterstützung von Programmverantwortlichen oder der Hochschulleitung nur von einem Viertel der Befragten als wichtige Aufgabe erachtet. In den Interviews wird deutlich, dass nur wenige Ansätze bestehen, wie didaktische Initiativen in die gesamte Hochschule getragen werden können.

Berufs- und wirtschaftspädagogische Relevanz
Die ersten Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass das Feld der Hochschuldidaktik und -entwicklung bisher noch wenig strukturiert ist. Bestehende Ansätze der Berufs- und Wirtschaftspädagogik (z. B. Euler & Sloane, 1999; Gerholz et al., 2010; Gerholz, 2012) können einen Beitrag dazu leisten, didaktische Veränderungsinitiativen innerhalb der Hochschulen wirksamer und nachhaltiger zu gestalten.}},
  author       = {{Brahm, Taiga and Gerholz, Karl-Heinz and Jenert, Tobias}},
  keywords     = {{Hochschuldidaktik, Hochschulentwicklung, Neo-Institutionalismus, Strategie}},
  location     = {{Paderborn }},
  title        = {{{Institutionsweite Hochschulentwicklung als neo-institutionalistisches Phänomen}}},
  year         = {{2012}},
}

@inbook{4511,
  author       = {{Jenert, Tobias}},
  booktitle    = {{Einführung in die Studiengangentwicklung }},
  editor       = {{Brinker, Tobina and Tremp , Peter}},
  isbn         = {{978-3-7639-5052-2}},
  pages        = {{27--44}},
  publisher    = {{W. Bertelsmann Verlag }},
  title        = {{{Programmgestaltung als professionelle Aufgabe der Hochschulentwicklung: Gestaltungsmodell und Fallstudie}}},
  year         = {{2012}},
}

@inbook{4512,
  author       = {{Jenert, Tobias and Fust, Alexander}},
  booktitle    = {{Lernendenorientierung: Studierende im Fokus}},
  editor       = {{Zimmermann, Tobias and Zellweger, Franziska}},
  isbn         = {{978-3-03-905-783-2}},
  pages        = {{63--86}},
  publisher    = {{hep verlag ag }},
  title        = {{{Studierende (als) Kunden?: Zum Umgang mit einer herausfordernden Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden}}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2012}},
}

@inproceedings{4536,
  author       = {{Jenert, Tobias}},
  location     = {{Hamburg}},
  title        = {{{Service - Forscher - Change Agents?! Rollen und Strategien einer gestaltungsorientierten Hochschulentwicklung: Keynote-Vortrag im Rahmen des Jungen Forums Hochschul-und Mediendidaktik}}},
  year         = {{2012}},
}

@article{4597,
  author       = {{Feng, Yuanhua}},
  issn         = {{0266-4763}},
  journal      = {{Journal of Applied Statistics}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{266--281}},
  publisher    = {{Informa UK Limited}},
  title        = {{{An iterative plug-in algorithm for decomposing seasonal time series using the Berlin Method}}},
  doi          = {{10.1080/02664763.2012.740626}},
  volume       = {{40}},
  year         = {{2012}},
}

@article{4601,
  author       = {{Feng, Yuanhua and Beran, Jan}},
  issn         = {{0143-9782}},
  journal      = {{Journal of Time Series Analysis}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{30--39}},
  publisher    = {{Wiley}},
  title        = {{{Optimal convergence rates in non-parametric regression with fractional time series errors}}},
  doi          = {{10.1111/j.1467-9892.2012.00811.x}},
  volume       = {{34}},
  year         = {{2012}},
}

@article{4610,
  author       = {{Feng, Yuanhua and Beran, Jan}},
  issn         = {{1559-8608}},
  journal      = {{Journal of Statistical Theory and Practice}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{777--793}},
  publisher    = {{Informa UK Limited}},
  title        = {{{Filtered Log-Periodogram Regression of Long Memory Processes}}},
  doi          = {{10.1080/15598608.2009.10411959}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2012}},
}

@article{4611,
  author       = {{Beran, Jan and Feng, Yuanhua}},
  issn         = {{1559-8608}},
  journal      = {{Journal of Statistical Theory and Practice}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{149--166}},
  publisher    = {{Informa UK Limited}},
  title        = {{{Weighted Averages and Local Polynomial Estimation for Fractional Linear ARCH Processes}}},
  doi          = {{10.1080/15598608.2007.10411831}},
  volume       = {{1}},
  year         = {{2012}},
}

@article{4612,
  author       = {{Beran, Jan and Feng, Yuanhua}},
  issn         = {{1559-8608}},
  journal      = {{Journal of Statistical Theory and Practice}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{149--166}},
  publisher    = {{Informa UK Limited}},
  title        = {{{Weighted Averages and Local Polynomial Estimation for Fractional Linear ARCH Processes}}},
  doi          = {{10.1080/15598608.2007.10411831}},
  volume       = {{1}},
  year         = {{2012}},
}

