[{"editor":[{"full_name":"Hirschmann, Wolfgang","last_name":"Hirschmann","first_name":"Wolfgang"},{"full_name":"La Salvia, Adrain ","first_name":"Adrain ","last_name":"La Salvia"}],"user_id":"73564","language":[{"iso":"ger"}],"_id":"36807","publisher":"Mitteldeutscher Verlag","page":"215-249","date_updated":"2023-01-17T09:10:04Z","author":[{"id":"90389","first_name":"Dominik","last_name":"Höink","full_name":"Höink, Dominik"},{"full_name":"de Vos, J. Cornelius","last_name":"de Vos","first_name":"J. Cornelius"}],"publication_identifier":{"isbn":[" \t978-3-96311-173-0"]},"year":"2019","status":"public","title":"Die Christus-Trilogie Friedrich Schneiders. Eine Annäherung aus bibel- und musikwissenschaftlicher Perspektive","type":"book_chapter","place":"Halle (Saale)","date_created":"2023-01-13T16:07:07Z","abstract":[{"text":"Die wissenschaftliche Erschließung des Dessau-Wörlitzer-Kulturkreises war lange auf die heute noch zu besichtigenden Zeugnisse der Architektur und Gartenkunst konzentriert. Das 250-jährige Bestehen der Dessauer Hofkapelle/Anhaltischen Philharmonie 2016 bot den Anlass, sich dem immateriellen musikalischen Kulturerbe des Dessau-Wörlitzer Gartenreichs im Rahmen der Jahrestagung der Dessau-Wörlitz-Kommission zu nähern.\r\n\r\nDie Beiträge des Bandes versammeln die Ergebnisse der Tagung und zeigen, dass die Kenntnis der Dessau-Wörlitzer Musiklandschaft des 18. Jahrhunderts einen substanziellen Beitrag zur Erforschung der europäischen Aufklärung und Empfindsamkeit zu leisten vermag. Die opulente Ausstattung des Bandes mit vielen Abbildungen soll dabei helfen, ein lebendiges Bild der reichen Musik- und Theaterkultur der Epoche zu entwerfen.","lang":"ger"}],"citation":{"mla":"Höink, Dominik, and J. Cornelius de Vos. “Die Christus-Trilogie Friedrich Schneiders. Eine Annäherung aus bibel- und musikwissenschaftlicher Perspektive.” <i>Musik im Dessau-Wörlitzer Gartenreich</i>, edited by Wolfgang Hirschmann and Adrain  La Salvia, Mitteldeutscher Verlag, 2019, pp. 215–49.","ama":"Höink D, de Vos JC. Die Christus-Trilogie Friedrich Schneiders. Eine Annäherung aus bibel- und musikwissenschaftlicher Perspektive. In: Hirschmann W, La Salvia A, eds. <i>Musik im Dessau-Wörlitzer Gartenreich</i>. Mitteldeutscher Verlag; 2019:215-249.","bibtex":"@inbook{Höink_de Vos_2019, place={Halle (Saale)}, title={Die Christus-Trilogie Friedrich Schneiders. 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Als ein maßgebliches Hemmnis der Zusammenarbeit gilt das Autonomie-Paritäts-Muster. Dieses besagt, dass Lehrkräfte aufgrund spezifischer Arbeitsbedingungen und Strukturmerkmale pädagogischer Arbeit in Schule und Unterricht ein hohes Ausmaß an Autonomie i.S.v. ‚Privatheit im Unterricht‘ anstreben. Dennoch weisen Studien darauf hin, dass Lehrkräfte und Sonderpädagog_innen dennoch intensive Kooperationsformen praktizieren und anstreben. In der Arbeit wird mit einem Rückgriff auf die Selbstbestimmungstheorie argumentiert, dass Kooperation auch mit einem hohen Autonomieerleben einhergehen kann, wenn Lehrkräfte und Sonderpädagog_innen Kooperation als Teil ihrer eigenen Professionalität internalisiert haben. Zudem werden Einflussfaktoren auf die Häufigkeit von Kooperation sowie die Wahrnehmung und Belastung von Antinomien und Zielkonflikten als Strukturmerkmale des pädagogischen Handelns untersucht. Grundlage der quantitativ-empirischen Analysen ist eine Stichprobe von insgesamt 222 Lehrkräften und Sonderpädagog_innen in inklusiven Grundschulen und Förderschulen für den Förderschwerpunkt Lernen. Als ein wesentliches Ergebnis der Arbeit zeigt sich, dass negative Effekte der Kooperation auf das Autonomieerleben ausbleiben, sodass die aufgeworfenen Zweifel an der Relevanz des Autonomie-Paritäts-Musters bestärkt werden. Darüber hinaus erweisen sich die Berufserfahrung sowie der Rückhalt der Schulleitung durch geschaffene Zeitfenster im Stundenplan als relevante Einflussfaktoren auf die Häufigkeit der Kooperation von Sonderpädagog_innen in inklusiven Grundschulen. Lehrkräfte in inklusiven Grundschulen nehmen weniger Zielkonflikte und Antinomien wahr und erleben diese weniger belastend, je häufiger sie mit Sonderpädagog_innen kooperieren. Die Ergebnisse werden hinsichtlich theoretischer Implikationen, der Professionalisierung von Lehrkräften und Sonderpädagog_innen sowie Möglichkeiten der Förderung von Kooperation und kooperativer Strukturen diskutiert."},{"lang":"eng","text":"Cooperation between teachers and special educators is a central requirement for inclusive schools in which students both with and without special educational needs are taught together. In many studies the autonomy/equity norm is reported as a significant obstacle for cooperation. It implies that teachers strive towards a high amount of autonomy in the sense of ‘privacy in their classroom’ as a reaction to endemic uncertainties of pedagogical work and specific work conditions in schools. Nevertheless, some studies point out that general and special educators strive for and engage in intense forms of cooperation.\r\nIn this study it is argued from a self-determination theory perspective that cooperation can be accompanied by high values of perceived autonomy if teachers internalized the need for cooperation as part of their professional identity. Furthermore, factors affecting the frequency of cooperation, perception of goal conflict frequency, and stress caused by goal conflicts relating to the endemic uncertainties of pedagogical work are investigated. Analyses were carried out using survey data collected from 222 general and special educators working in either inclusive primary schools, or special schools where pupils had specific special educational needs in the domain of ‘learning’.\r\n\r\nA key outcome of the study is the absence of the anticipated negative effect of cooperation on the perception of autonomy. This underlines doubts regarding the relevance of the autonomy/equity norm. In addition to that, having special educators with greater levels of experience, as well as the support of the principal through providing fixed time slots for cooperation are identified as central factors supporting cooperation in inclusive schools. Moreover, increased levels of cooperation were found to reduce the perception of goal conflict frequency and stress relating to goal conflicts for general educators.\r\n\r\nThe results of the study are discussed with regard to theoretical implications,the professionalization of general and special educators and opportunities to enhance cooperation and supportive settings in inclusive schools."}],"extern":"1","license":"https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/"},{"citation":{"chicago":"Tumat, Antje, and Michael  Zywietz, eds. <i>Gattung, Gender, Gesang. Neue Forschungsperspektiven auf Hans Werner Henzes Werk</i>. Vol. 6. Beiträge aus dem Forschungszentrum Musik und Gender. Hannover : Wehrhahn Verlag, 2019.","short":"A. Tumat, M. Zywietz, eds., Gattung, Gender, Gesang. Neue Forschungsperspektiven auf Hans Werner Henzes Werk, Wehrhahn Verlag, Hannover , 2019.","ieee":"A. Tumat and M. Zywietz, Eds., <i>Gattung, Gender, Gesang. Neue Forschungsperspektiven auf Hans Werner Henzes Werk</i>, vol. 6. Hannover : Wehrhahn Verlag, 2019.","apa":"Tumat, A., &#38; Zywietz, M. (Eds.). (2019). <i>Gattung, Gender, Gesang. Neue Forschungsperspektiven auf Hans Werner Henzes Werk</i> (Vol. 6). Wehrhahn Verlag.","bibtex":"@book{Tumat_Zywietz_2019, place={Hannover }, series={Beiträge aus dem Forschungszentrum Musik und Gender}, title={Gattung, Gender, Gesang. Neue Forschungsperspektiven auf Hans Werner Henzes Werk}, volume={6}, publisher={Wehrhahn Verlag}, year={2019}, collection={Beiträge aus dem Forschungszentrum Musik und Gender} }","ama":"Tumat A, Zywietz M, eds. <i>Gattung, Gender, Gesang. Neue Forschungsperspektiven auf Hans Werner Henzes Werk</i>. Vol 6. Wehrhahn Verlag; 2019.","mla":"Tumat, Antje, and Michael Zywietz, editors. <i>Gattung, Gender, Gesang. Neue Forschungsperspektiven auf Hans Werner Henzes Werk</i>. Wehrhahn Verlag, 2019."},"abstract":[{"text":"Hans Werner Henze (1926–2012) gilt als einer der bedeutendsten deutschen Opernkomponisten der Gegenwart. Der vorliegende Band vereinigt die Ergebnisse zweier wissenschaftlicher Tagungen, die sich gleichermaßen der Person und dem Werk Henzes verpflichtet fühlten. Ein Schwerpunkt liegt auf Texten zu seiner 1983 uraufgeführten »Geschichte für Sänger und Instrumentalisten« Die Englische Katze. In Abbildungen und Transkriptionen öffentlicher Diskussionen wird dabei unter anderem das Inszenierungskonzept der Staatsoper Hannover in der Spielzeit 2016/2017 dokumentiert. Zudem beschäftigt sich der Band mit dem Rückbezug Henzes auf unterschiedliche Traditionen sowie mit seinem Schüler Detlev Glanert, der in seinem Musiktheater gleichfalls der Idee eines modernen Humanismus verpflichtet ist. Eine Würdigung von Henzes hochaktuellem Gesamtwerk steht bis heute noch aus.","lang":"ger"}],"related_material":{"record":[{"status":"public","relation":"contains","id":"36830"},{"status":"public","id":"36828","relation":"contains"},{"relation":"contains","id":"36829","status":"public"}]},"place":"Hannover ","date_created":"2023-01-13T16:43:54Z","type":"book_editor","year":"2019","title":"Gattung, Gender, Gesang. 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Neue Forschungsperspektiven auf Hans Werner Henzes Werk, Wehrhahn Verlag, Hannover, 2019, pp. 271–296.","chicago":"Tumat, Antje, and Detlev Glanert. “Von Oper, „kalkulierter Künstlichkeit“ und „Wahrhaftigkeit“ im musikalischen Material (Gespräch am 28. Oktober 2002).” In <i>Gattung, Gender, Gesang. Neue Forschungsperspektiven auf Hans Werner Henzes Werk</i>, edited by Antje Tumat and Michael Zywietz, 6:271–96. Beiträge aus dem Forschungszentrum Musik und Gender. Hannover: Wehrhahn Verlag, 2019.","apa":"Tumat, A., &#38; Glanert, D. (2019). Von Oper, „kalkulierter Künstlichkeit“ und „Wahrhaftigkeit“ im musikalischen Material (Gespräch am 28. Oktober 2002). In A. Tumat &#38; M. Zywietz (Eds.), <i>Gattung, Gender, Gesang. Neue Forschungsperspektiven auf Hans Werner Henzes Werk</i> (Vol. 6, pp. 271–296). Wehrhahn Verlag.","ieee":"A. Tumat and D. Glanert, “Von Oper, „kalkulierter Künstlichkeit“ und „Wahrhaftigkeit“ im musikalischen Material (Gespräch am 28. 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Hannover: Wehrhahn Verlag, 2019.","ieee":"A. Tumat and M. Zywietz, “Einleitung,” in <i>Gattung, Gender, Gesang. Neue Forschungsperspektiven auf Hans Werner Henzes Werk</i>, vol. 6, A. Tumat and M. Zywietz, Eds. Hannover: Wehrhahn Verlag, 2019, pp. 9–18.","apa":"Tumat, A., &#38; Zywietz, M. (2019). Einleitung. In A. Tumat &#38; M. Zywietz (Eds.), <i>Gattung, Gender, Gesang. Neue Forschungsperspektiven auf Hans Werner Henzes Werk</i> (Vol. 6, pp. 9–18). Wehrhahn Verlag.","mla":"Tumat, Antje, and Michael Zywietz. “Einleitung.” <i>Gattung, Gender, Gesang. 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This study investigates factors influencing employeesʼ intention to stay. Therefore, we developed and analyzed a retention model relating to the voluntary turnover model ( Allen et al., 2010 ). We assume that the decision processes for retention and turnover might be similar. Differences can be found in the initiating factors (the drivers for leaving and staying). We combine empirically evident retention drivers, which are weighted regarding their implementation in the organization, with process variables from the turnover model. The model is tested with a sample of 881 German employees using structural equation modeling. Results show a significant indirect effect of the retention drivers on the intention to stay. The influence is mediated by the key attitudes job satisfaction and affective commitment. A psychological contract breach influences the relationship between job satisfaction and intention to stay, but not between affective commitment and intention to stay. 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This multitude of tools, their specific applicability and their various combination options complicate the selection of a tool (or multiple tools) when faced with an analysis instance, even for knowledgeable users, and hence hinders the successful adoption of taint analyses.\r\n\r\nIn this work, we thus present CoDiDroid, a framework for cooperative Android app analysis. CoDiDroid (1) allows users to ask questions about flows in apps in varying degrees of detail, (2) automatically generates subtasks for answering such questions, (3) distributes tasks onto analysis tools (currently DroidRA, FlowDroid, HornDroid, IC3 and two novel tools) and (4) at the end merges tool answers on subtasks into an overall answer. Thereby, users are freed from having to learn about the use and functionality of all these tools while still being able to leverage their capabilities. 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Eine späte Antwort auf eine gute Frage,” in <i> Musik – Leben ­– Forschung. Festschrift zum 65. Geburtstag von Heiner Gembris</i>, vol. 13, G. Schellberg, T. Krettenauer, and A. Heye, Eds. Münster: LIT Verlag, 2019, pp. 75–87.","chicago":"Grotjahn, Rebecca. “Komische Alte – Intersektionen von Alter und Gender. Eine späte Antwort auf eine gute Frage.” In <i> Musik – Leben ­– Forschung. Festschrift zum 65. Geburtstag von Heiner Gembris</i>, edited by Gabriele Schellberg, Thomas Krettenauer, and Andreas Heye, 13:75–87. Schriften des Instituts für Begabungsforschung in der Musik. Münster: LIT Verlag, 2019.","short":"R. Grotjahn, in: G. Schellberg, T. Krettenauer, A. Heye (Eds.),  Musik – Leben ­– Forschung. Festschrift zum 65. 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Seelenvolle Maschine: Natur und Technik im Gesangsdiskurs. In: Grund V, Genewein C, Nicklaus HG, eds. <i>Naturalezza | Simplicité – Natürlichkeit Im Musiktheater</i>. Vol 96. 1st ed. Theater. transcript; 2019:81–107. doi:<a href=\"https://doi.org/10.14361/9783839438619\">10.14361/9783839438619</a>","ieee":"R. Grotjahn, “Seelenvolle Maschine: Natur und Technik im Gesangsdiskurs,” in <i>Naturalezza | Simplicité – Natürlichkeit im Musiktheater</i>, 1st ed., vol. 96, V. Grund, C. Genewein, and H. G. Nicklaus, Eds. Bielefeld: transcript, 2019, pp. 81–107.","apa":"Grotjahn, R. (2019). Seelenvolle Maschine: Natur und Technik im Gesangsdiskurs. In V. Grund, C. Genewein, &#38; H. G. Nicklaus (Eds.), <i>Naturalezza | Simplicité – Natürlichkeit im Musiktheater</i> (1st ed., Vol. 96, pp. 81–107). transcript. <a href=\"https://doi.org/10.14361/9783839438619\">https://doi.org/10.14361/9783839438619</a>","chicago":"Grotjahn, Rebecca. “Seelenvolle Maschine: Natur Und Technik Im Gesangsdiskurs.” In <i>Naturalezza | Simplicité – Natürlichkeit Im Musiktheater</i>, edited by Vera Grund, Claire Genewein, and Hans Georg Nicklaus, 1st ed., 96:81–107. Theater. Bielefeld: transcript, 2019. <a href=\"https://doi.org/10.14361/9783839438619\">https://doi.org/10.14361/9783839438619</a>.","short":"R. Grotjahn, in: V. Grund, C. Genewein, H.G. 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(2019). <i>Alles nur Ironie? Was wirklich in der Mauser-Festschrift steht</i>."}},{"department":[{"_id":"34"},{"_id":"300"}],"keyword":["Augmented Reality","Laborpraktikum","didaktische Konzepte","Constructive Alignment"],"type":"misc","place":"Universität Siegen","date_created":"2022-11-22T11:46:30Z","abstract":[{"lang":"ger","text":"Es existieren bisher zahlreiche Studien, die das Potenzial von Augmented Reality (AR) in verschiedenen Bildungsbereichen und seine Auswirkungen auf die Lernenden hinsichtlich ihrer erhöhten Motivation, verbesserter Lernfähigkeit, Konzentration auf das Thema usw. hervorheben. Dabei eignen sich AR-Anwendungen sowohl für den Einsatz in formellen, als auch informellen Lernumgebungen und Bildungsinstitutionen, beginnend mit Kunstkursen in Vorschulen über Biologie, Geschichte, Chemie, Physik etc. in weiterführenden Schulen und Universitäten [1]. Trotz der steigenden Zahl an Studien liegen nur wenigen AR-Anwendungen ein geeignetes didaktisches Konzept zu Grunde. Ferner fehlen allgemeine Studien, die die lernfördernden Eigenschaften von AR im Bereich der Vorbereitung und Begleitung von Laborpraktika untersuchen. Aktuelle Anwendungen erweitern lediglich gedruckte Lerninhalte mit zusätzlichen Links, Videos oder statischen 3D-Modellen oder benötigen spezielle Voraussetzung für die Nutzung der AR-Anwendung [2]. Der vorliegende Beitrag untersucht und konzentriert sich daher auf ein didaktisches Konzept für eine auf mobilen Geräten basierende AR-Anwendung (App) zum Erwerb und zur Vertiefung praktischer Fertigkeiten im Umgang mit elektrotechnischen Laborgeräten und -komponenten. In einer früheren Arbeit wurden die Möglichkeiten und Grenzen der AR-Technologie in der Ingenieurausbildung mit besonderem Fokus auf Laborarbeit untersucht, um häufige Fehler im Designkonzept zu vermeiden. Das didaktische Grundkonzept beruht auf dem „Constructive Alignement“ nach Biggs [3] mit der Definition der drei obligatorischen Schritte: Lernziele, Lehr- / Lernaktivitäten und Prüfungsmethoden. Die Lernziele werden –  angelehnt an die modifizierte Bloom-Taxonomie nach Anderson und Krathwohl [4] – weiter konkretisiert, woraus dann im weiteren Schritt mögliche Lehrszenarien in AR gestaltet wurden."},{"text":"There have been numerous studies highlighting the potential of Augmented Reality (AR) in different educational settings and its impacts on learners in terms of increased motivation, learning, focus, and more. AR applications are suitable for use in formal as well as informal learning environments and educational institutions, starting with art courses in pre-schools or biology, history, chemistry, physics etc. in secondary schools and universities. Despite the increasing number of studies, only a few AR applications are based on a suitable didactic principle. In addition, there is a lack of general studies investigating the learning-promoting characteristics of AR in the field of preparation and conduction of laboratory trainings. Current studies merely extend printed learning content with additional links, videos, or static 3D models or require special prerequisites for using the AR application.\r\nTherefore, this article examines and focuses on a design concept for a mobile-based AR application (App) for acquiring and deepening practical skills in handling laboratory equipment and components. In a previous work, the possibilities and limitations of AR technology in engineering education, with a particular focus on laboratory work, were investigated in order to avoid frequent design mistakes. The didactic concept in this project is based on the constructive alignment according to Biggs with the definition of the three compulsory steps: learning objectives (or intended learning outcome), teaching / learning activities and assessments. The learning objectives were further concretized in the next step, based on the revised Bloom taxonomy according to Anderson and Krathwohl to derive and design possible teaching scenarios in AR. ","lang":"eng"}],"citation":{"mla":"Alptekin, Mesut, and Katrin Temmen. <i>Posterbeitrag: Didaktisches Konzept Und Prototyp Eines Auf Augmented Reality Basierenden Virtuellen Vorpraktikums in Der Elektrotechnik</i>. Gudrun Kammasch, Henning Klaf e, Sönke Knutzen (Hrsg.), 2019.","bibtex":"@book{Alptekin_Temmen_2019, place={Universität Siegen}, series={Diversität und Kulturelle Vielfalt - Differenzieren, Individualisieren - oder Integrieren?}, title={Posterbeitrag: Didaktisches Konzept und Prototyp eines auf Augmented Reality basierenden virtuellen Vorpraktikums in der Elektrotechnik}, publisher={Gudrun Kammasch, Henning Klaf e, Sönke Knutzen (Hrsg.)}, author={Alptekin, Mesut and Temmen, Katrin}, year={2019}, collection={Diversität und Kulturelle Vielfalt - Differenzieren, Individualisieren - oder Integrieren?} }","ama":"Alptekin M, Temmen K. <i>Posterbeitrag: Didaktisches Konzept Und Prototyp Eines Auf Augmented Reality Basierenden Virtuellen Vorpraktikums in Der Elektrotechnik</i>. Gudrun Kammasch, Henning Klaf e, Sönke Knutzen (Hrsg.); 2019.","ieee":"M. Alptekin and K. Temmen, <i>Posterbeitrag: Didaktisches Konzept und Prototyp eines auf Augmented Reality basierenden virtuellen Vorpraktikums in der Elektrotechnik</i>. Universität Siegen: Gudrun Kammasch, Henning Klaf e, Sönke Knutzen (Hrsg.), 2019.","apa":"Alptekin, M., &#38; Temmen, K. (2019). <i>Posterbeitrag: Didaktisches Konzept und Prototyp eines auf Augmented Reality basierenden virtuellen Vorpraktikums in der Elektrotechnik</i>. Gudrun Kammasch, Henning Klaf e, Sönke Knutzen (Hrsg.).","short":"M. Alptekin, K. Temmen, Posterbeitrag: Didaktisches Konzept Und Prototyp Eines Auf Augmented Reality Basierenden Virtuellen Vorpraktikums in Der Elektrotechnik, Gudrun Kammasch, Henning Klaf e, Sönke Knutzen (Hrsg.), Universität Siegen, 2019.","chicago":"Alptekin, Mesut, and Katrin Temmen. <i>Posterbeitrag: Didaktisches Konzept Und Prototyp Eines Auf Augmented Reality Basierenden Virtuellen Vorpraktikums in Der Elektrotechnik</i>. Diversität Und Kulturelle Vielfalt - Differenzieren, Individualisieren - Oder Integrieren? Universität Siegen: Gudrun Kammasch, Henning Klaf e, Sönke Knutzen (Hrsg.), 2019."},"user_id":"11763","publisher":"Gudrun Kammasch, Henning Klaf e, Sönke Knutzen (Hrsg.)","_id":"34124","language":[{"iso":"eng"}],"series_title":"Diversität und Kulturelle Vielfalt - Differenzieren, Individualisieren - oder Integrieren?","date_updated":"2023-01-18T14:33:24Z","publication_identifier":{"unknown":["978-3-9818728-2-8"]},"author":[{"id":"11763","full_name":"Alptekin, Mesut","first_name":"Mesut","last_name":"Alptekin"},{"last_name":"Temmen","first_name":"Katrin","full_name":"Temmen, Katrin","id":"30086"}],"year":"2019","status":"public","title":"Posterbeitrag: Didaktisches Konzept und Prototyp eines auf Augmented Reality basierenden virtuellen Vorpraktikums in der Elektrotechnik"},{"abstract":[{"lang":"eng","text":"The first impression is important in many aspects of human decision-making. In mobile apps, this impression can be influenced by an onboarding process. In addition, not only the user experience (UX) can be improved via onboarding, but also the user can get a very good didactical introduction to a new topic or different functionalities of an app.\r\nTherefore, this study examines different onboarding types and develops an onboarding process into an Augmented Reality (AR) based mobile application (app) that teaches students how to use and operate electro-technical laboratory equipment. This onboarding process is then assessed by students through a subsequent questionnaire in terms of attractiveness, functionality, and novelty. The results of this field study serve to examine this first prototype for possible optimizations and to further develop the app accordingly."}],"publication":"2019 IEEE Global Engineering Education Conference (EDUCON)","citation":{"bibtex":"@inproceedings{Alptekin_Temmen_2019, title={Teaching an Oscilloscope through Progressive Onboarding in an Augmented Reality Based Virtual Laboratory}, DOI={<a href=\"https://doi.org/10.1109/EDUCON.2019.8725038\">10.1109/EDUCON.2019.8725038</a>}, booktitle={2019 IEEE Global Engineering Education Conference (EDUCON)}, author={Alptekin, Mesut and Temmen, Katrin}, year={2019}, pages={1047–1054} }","ama":"Alptekin M, Temmen K. Teaching an Oscilloscope through Progressive Onboarding in an Augmented Reality Based Virtual Laboratory. In: <i>2019 IEEE Global Engineering Education Conference (EDUCON)</i>. ; 2019:1047-1054. doi:<a href=\"https://doi.org/10.1109/EDUCON.2019.8725038\">10.1109/EDUCON.2019.8725038</a>","short":"M. Alptekin, K. 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Temmen, “Teaching an Oscilloscope through Progressive Onboarding in an Augmented Reality Based Virtual Laboratory,” in <i>2019 IEEE Global Engineering Education Conference (EDUCON)</i>, Dubai, UAE, 2019, pp. 1047–1054, doi: <a href=\"https://doi.org/10.1109/EDUCON.2019.8725038\">10.1109/EDUCON.2019.8725038</a>.","mla":"Alptekin, Mesut, and Katrin Temmen. “Teaching an Oscilloscope through Progressive Onboarding in an Augmented Reality Based Virtual Laboratory.” <i>2019 IEEE Global Engineering Education Conference (EDUCON)</i>, 2019, pp. 1047–54, doi:<a href=\"https://doi.org/10.1109/EDUCON.2019.8725038\">10.1109/EDUCON.2019.8725038</a>.","apa":"Alptekin, M., &#38; Temmen, K. (2019). Teaching an Oscilloscope through Progressive Onboarding in an Augmented Reality Based Virtual Laboratory. <i>2019 IEEE Global Engineering Education Conference (EDUCON)</i>, 1047–1054. <a href=\"https://doi.org/10.1109/EDUCON.2019.8725038\">https://doi.org/10.1109/EDUCON.2019.8725038</a>"},"type":"conference","keyword":["Augmented Reality","Laboratory Training","Engineering Education","Progressive Onboarding"],"department":[{"_id":"34"},{"_id":"300"}],"date_created":"2022-11-22T11:23:19Z","publication_status":"published","date_updated":"2023-01-18T14:32:33Z","year":"2019","status":"public","title":"Teaching an Oscilloscope through Progressive Onboarding in an Augmented Reality Based Virtual Laboratory","author":[{"last_name":"Alptekin","first_name":"Mesut","full_name":"Alptekin, Mesut","id":"11763"},{"full_name":"Temmen, Katrin","first_name":"Katrin","last_name":"Temmen","id":"30086"}],"conference":{"start_date":"2019-04-09","name":"IEEE Global Engineering Education Conference (EDUCON)","location":"Dubai, UAE","end_date":"2019-04-11"},"user_id":"11763","doi":"10.1109/EDUCON.2019.8725038","page":"1047-1054","_id":"34121","language":[{"iso":"eng"}]}]
