@misc{60207,
  author       = {{Kanning, Julian}},
  pages        = {{ca. 310}},
  publisher    = {{Springer VS}},
  title        = {{{Jugendliteratur über Genozid lesen. Beitrag zu einer postmigrantischen Erinnerungskultur}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{61277,
  author       = {{Fuchs, Christian}},
  publisher    = {{LibreCat University}},
  title        = {{{INNOVADE Interdisciplinary Knowledge Base on Digital Democracy - D2.1 (DRAFT)}}},
  doi          = {{10.5281/ZENODO.17079016}},
  year         = {{2025}},
}

@article{58606,
  author       = {{Mathew, Albert and Aschwanden, Rebecca and Tripathi, Aditya and Jangid, Piyush and Sain, Basudeb and Zentgraf, Thomas and Kruk, Sergey}},
  issn         = {{1530-6984}},
  journal      = {{Nano Letters}},
  keywords     = {{metasurfaces, nanophotonics, nonreciprocity, optical isolators, silicon photonics}},
  publisher    = {{American Chemical Society (ACS)}},
  title        = {{{Nonreciprocal Metasurfaces with Epsilon-Near-Zero Materials}}},
  doi          = {{10.1021/acs.nanolett.4c06188}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{64902,
  abstract     = {{Diese Dissertation behandelt die Entwicklung, Erprobung und Evaluation einer mobilen Augmented Reality Anwendung (mAR-App) namens PEARL (Paderborner Elektrotechnik AR Laborpraktikum), die als Vorbereitungsmaßnahme für elektrotechnische Laborpraktika konzipiert wird. Ziel ist es, Studierenden eine zeitlich und örtlich flexible Möglichkeit zu bieten, den realitätsnahen Umgang mit Laborgeräten - primär dem Oszilloskop - zu erlernen. Die methodische Grundlage bilden der Makrozyklus von Design-Based Research (DBR) als strukturierender Rahmen und das heuristische Modell des Research Pentagons, das die Durchführung auf Mikroebene bestimmt. In insgesamt vier Research Pentagons werden didaktische, technologische, motivationale und evaluative Komponenten systematisch untersucht und weiterentwickelt. Das erste Pentagon fokussiert die Entwicklung eines didaktisch fundierten Konzepts nach dem Prinzip des Constructive Alignment, das Lernziele, Lernaktivitäten und Prüfungsformen in fünf abgestufte Lernlevel überführt. Diese reichen von der initialen Orientierung bis zur eigenständigen Problemlösung in einem freien Experimentiermodus. Im zweiten Research Pentagon wird die technische Machbarkeit von Augmented - und Virtual Reality (VR) im Laborumfeld anhand mehrerer funktionaler Prototypen evaluiert. Während sich VR aufgrund technischer Einschränkungen als ungeeignet erweist, zeigt AR - insbesondere in der markerlosen Ausführung mittels der Software Development Kits (SDKs) ARCore und ARKit - ein hohes Potenzial für den praktischen Einsatz. Im dritten Pentagon entsteht ein Onboarding-Modul, das auf die erste Version der mobilen App (V0.17.01) aufsetzt und grundlegende Funktionen eines realen Oszilloskops digital abbildet. Dabei werden Nutzer:innen schrittweise an das virtuelle Oszilloskop herangeführt und lernen zugleich die zentralen Funktionen der mAR-App kennen. Die Ergebnisse zeigen eine insgesamt neutrale bis leicht positive Nutzungserfahrung, wobei technische Schwächen (z.B. Reaktionszeit oder Objektverankerung) die Effizienz und Steuerbarkeit beeinträchtigen. Im Exkurs-Kapitel erfolgt eine Eye-Tracking-Studie zur Untersuchung visueller Aufmerksamkeit und individueller Lösungsstrategien von Expert:innen und Noviz:innen bei der Arbeit am realen Oszilloskop. Heatmaps und Zeitverläufe in definierten Areas of Interest (AOI) liefern erste Hinweise auf Unterschiede im Blickverhalten zwischen den Gruppen. Die algorithmischen Scanpfadanalysen der Blickverläufe hingegen zeigen eine geringe Trennschärfe. Das Potenzial von Eye-Tracking als Evaluationsmethode wird daher kritisch reflektiert, aber angesichts technologischer Entwicklungen und verfügbarer Eye-Tracker in Mixed Reality (MR) Brillen weiterhin als zukunftsrelevant eingeordnet. Die abschließende summative Evaluation nutzt ein Prä‑Post-Test-Design mit Kontrollgruppenvergleich mit 70 Teilnehmenden, um die Lernwirksamkeit der überarbeiteten mAR-App mit klassischen Materialien wie Videos und Handbüchern zu vergleichen. In der Interventionsgruppe (IG) zeigen sich auf kognitiver und affektiver Ebene signifikant positive Veränderungen: Die Leistungen steigen deutlich, insbesondere in den Taxonomiestufen Anwendung, Verständnis und Analyse; zugleich nehmen experimentelles Selbstkonzept und experimentelles Sachinteresse zu, während Überforderung und Ängstlichkeit im Hinblick auf die Laborpraktika abnehmen. Als Einschränkung zeigt sich, dass die mAR-App keinen klaren Vorsprung gegenüber der Kontrollgruppe (KG) erreicht, was sowohl auf die sehr gut ausgearbeiteten Materialien und Videos der KG als auch auf technische Begrenzungen der mobilen Umsetzung zurückzuführen ist: Kleine Displays, 2D-Oberflächen für 3D-Geräte und unpräzise Touch-Interaktionen erschweren komplexe, feinmotorische Aufgaben. In den begleitenden User Interface (UI) und User Experience (UX) Fragebögen spiegeln sich diese Limitationen in gemischten Bewertungen der App wider. Die Arbeit verdeutlicht, dass die mobile AR-Anwendung trotz technischer Einschränkungen wertvolle Möglichkeiten für die Vorbereitung auf Laborpraktika und das Kennenlernen von Laborgeräten bieten kann. Der Fokus bei der Entwicklung liegt von Beginn an auf einer modularen und flexiblen App-Architektur, um sie mit neuen Geräten und Aufgaben zu erweitern. Der Hauptnutzen liegt perspektivisch nicht in der mobilen Anwendung selbst, sondern in der strategischen Ausrichtung auf zukunftsfähige, skalierbare Lösungen für MR-Brillen. Diese erlauben eine authentische Gestensteuerung und realitätsnahe Interaktionen.}},
  author       = {{Alptekin, Mesut}},
  publisher    = {{LibreCat University}},
  title        = {{{Entwicklung einer Augmented Reality basierten Anwendung als Vorbereitungsmaßnahme zum Laborpraktikum in der Elektrotechnik}}},
  doi          = {{10.17619/UNIPB/1-2483}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{63855,
  abstract     = {{Elektronenenergieverlustspektroskopie (engl. EELS) ist eine fortgeschrittene Analysemethode der Transmissionselektronenmikroskopie, die auf atomarer Ebene Einblicke in Materialcharakteristika wie bspw. Eigenschaften des Elektronensystems oder der Materialzusammensetzung erlaubt. Die Genauigkeit jeder EELS-Analyse ist jedoch fundamental durch Rauschen und Unschärfe begrenzt. Diese Thesis beschreibt solche Rauschphänomene im Detail. Vor allem bei strahlempfindlichen Materialien, die kurze Bestrahlzeiten erfordern, aber auch bei Elektron-Materie-Wechselwirkungen mit geringer Auftrittshäufigkeit, ist eine solche Beschreibung notwendig, da das Rauschen solche Messungen dominiert. Zusätzlich spielen Korrelationen des Rauschens eine Rolle, die durch Faltung des verrauschten Signals mit der Punktspreizfunktion des Detektors entstehen und die sowohl theoretisch als auch experimentell beschrieben werden. Methoden zur Messung der wichtigsten Rauschparameter bei typischen Detektorsystemen werden vorgestellt und erlauben es, das Rauschmodel auf jeden beliebigen EELS-Detektor anzupassen. Eine neue Entfaltungsmethode wird vorgeschlagen, die EELS-Messungen schärft und entrauscht. Die Wirksamkeit dieser Methode wird an Simulations- und Experimentaldaten dargelegt. Hierbei wird gezeigt, dass die neue Methode signifikant bessere Ergebnisse liefert, als bisherige und somit eine Analyse von Messdaten auf einem Level ermöglicht, das die Möglichkeiten der Elektronenmikroskopie deutlich erweitert.}},
  author       = {{Zietlow, Christian}},
  publisher    = {{Universitätsbibliothek Paderborn}},
  title        = {{{A novel Lagrangian-based method for the deconvolution of electron energy-loss spectra}}},
  doi          = {{10.17619/UNIPB/1-2438}},
  year         = {{2025}},
}

@unpublished{61778,
  abstract     = {{Understanding the entanglement structure of local Hamiltonian ground spaces
is a physically motivated problem, with applications ranging from tensor
network design to quantum error-correcting codes. To this end, we study the
complexity of estimating ground state entanglement, and more generally entropy
estimation for low energy states and Gibbs states. We find, in particular, that
the classes qq-QAM [Kobayashi, le Gall, Nishimura, SICOMP 2019] (a quantum
analogue of public-coin AM) and QMA(2) (QMA with unentangled proofs) play a
crucial role for such problems, showing: (1) Detecting a high-entanglement
ground state is qq-QAM-complete, (2) computing an additive error approximation
to the Helmholtz free energy (equivalently, a multiplicative error
approximation to the partition function) is in qq-QAM, (3) detecting a
low-entanglement ground state is QMA(2)-hard, and (4) detecting low energy
states which are close to product states can range from QMA-complete to
QMA(2)-complete. Our results make progress on an open question of [Bravyi,
Chowdhury, Gosset and Wocjan, Nature Physics 2022] on free energy, and yield
the first QMA(2)-complete Hamiltonian problem using local Hamiltonians (cf. the
sparse QMA(2)-complete Hamiltonian problem of [Chailloux, Sattath, CCC 2012]).}},
  author       = {{Gharibian, Sevag and Kamminga, Jonas}},
  booktitle    = {{arXiv:2510.06796}},
  title        = {{{On the complexity of estimating ground state entanglement and free  energy}}},
  year         = {{2025}},
}

@unpublished{61776,
  abstract     = {{We investigate the role of energy, i.e. average photon number, as a resource
in the computational complexity of bosonic systems. We show three sets of
results: (1. Energy growth rates) There exist bosonic gate sets which increase
energy incredibly rapidly, obtaining e.g. infinite energy in finite/constant
time. We prove these high energies can make computing properties of bosonic
computations, such as deciding whether a given computation will attain infinite
energy, extremely difficult, formally undecidable. (2. Lower bounds on
computational power) More energy ``='' more computational power. For example,
certain gate sets allow poly-time bosonic computations to simulate PTOWER, the
set of deterministic computations whose runtime scales as a tower of
exponentials with polynomial height. Even just exponential energy and $O(1)$
modes suffice to simulate NP, which, importantly, is a setup similar to that of
the recent bosonic factoring algorithm of [Brenner, Caha, Coiteux-Roy and
Koenig (2024)]. For simpler gate sets, we show an energy hierarchy theorem. (3.
Upper bounds on computational power) Bosonic computations with polynomial
energy can be simulated in BQP, ``physical'' bosonic computations with
arbitrary finite energy are decidable, and the gate set consisting of Gaussian
gates and the cubic phase gate can be simulated in PP, with exponential bound
on energy, improving upon the previous PSPACE upper bound. Finally, combining
upper and lower bounds yields no-go theorems for a continuous-variable
Solovay--Kitaev theorem for gate sets such as the Gaussian and cubic phase
gates.}},
  author       = {{Chabaud, Ulysse and Gharibian, Sevag and Mehraban, Saeed and Motamedi, Arsalan and Naeij, Hamid Reza and Rudolph, Dorian and Sambrani, Dhruva}},
  booktitle    = {{arXiv:2510.08545}},
  title        = {{{Energy, Bosons and Computational Complexity}}},
  year         = {{2025}},
}

@inproceedings{65466,
  author       = {{Bäumer, Fabian and Brinkmann, Marcus and Radoy, Maximilian and Schwenk, Jörg and Somorovsky, Juraj}},
  booktitle    = {{Proceedings of the 2025 ACM SIGSAC Conference on Computer and Communications Security}},
  publisher    = {{ACM}},
  title        = {{{On the Security of SSH Client Signatures}}},
  doi          = {{10.1145/3719027.3765079}},
  year         = {{2025}},
}

@inproceedings{65413,
  author       = {{Avramovic, P. and Quinting, J. and Brassel, S. and Brunner, M. and Jonas, Kristina and Rietdijk, R. and Rubi-Fessen, I. and Stenneken, P.  and Togher, L.}},
  booktitle    = {{4th CCD Symposium, Coventry, UK.}},
  title        = {{{'Co-CALIBRATE: Developing a Culturally Sensitive Framework for Adapting ABI Interventions in Diverse Population}}},
  year         = {{2025}},
}

@article{60431,
  title        = {{{Quantum k-SAT Related Hypergraph Problems}}},
  doi          = {{10.48550/ARXIV.2506.17066}},
  year         = {{2025}},
}

@inproceedings{65474,
  author       = {{Rook, Jeroen and López-Ibáñez, Manuel}},
  booktitle    = {{Proceedings of the Genetic and Evolutionary Computation Conference Companion, GECCO 2025, NH Malaga Hotel, Malaga, Spain, July 14-18, 2025}},
  editor       = {{Filipic, Bogdan}},
  pages        = {{1617–1642}},
  publisher    = {{ACM}},
  title        = {{{Advanced Use of Automatic Algorithm Configuration: Single- and Multi-Objective Approaches}}},
  doi          = {{10.1145/3712255.3716537}},
  year         = {{2025}},
}

@inproceedings{59891,
  author       = {{Bodynek, Joanna and Gaigulo, Dana  and Mayer, Andreas  and Jonas, Kristina}},
  location     = {{Oldenburg }},
  title        = {{{Entwicklung und Evaluation eines Förderkonzeptes der morphologischen Bewusstheit – Vorstellung eines Forschungsvorhabens [Poster]}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{63753,
  author       = {{Diederich, Julia}},
  publisher    = {{Sehepunkte 25 (2025), Nr. 7/8, URL: https://www.sehepunkte.de/2025/07/39871.html}},
  title        = {{{Rezension von: Julia Peuke "Was bleibt - die DDR aus der Perspektive von Kindern: eine qualitative Studie zum historisch-politischen Lernen im Sachunterricht" (Dissertation)}}},
  year         = {{2025}},
}

@article{65485,
  abstract     = {{m Beitrag werden Ergebnisse der Design-Based-Research-Studie Studierende als Lesecoaches dargestellt, in der das Lernsetting Lesen mit Rätseln zum Lesenlernen im 3./4. Schuljahr entwickelt wurde. Dieses zeichnet sich durch eine mehrdimensionale, adaptive und kindorientierte Ausrichtung aus. In den Fokus wird die Perspektive von Schüler:innen genommen, die das Lernsetting über zehn Wochen erprobt haben. Ausgehend von qualitativen Leitfadeninterviews mit einer Teilstichprobe (n=12) beurteilen die Kinder die Rätselaufgaben, die Arbeit mit einem anderen Kind und die Arbeit mit einem digitalen Audiostift. Im Sinne der designbasierten Forschung werden aus den Beurteilungen der Kinder Gestaltungsprinzipien zur Weiterentwicklung des Lernsettings abgeleitet. Die Ergebnisse zeigen, dass die Perspektive der Schüler:innen in der designbasierten Forschung eine Bereicherung darstellen kann.}},
  author       = {{Drepper, Laura and Hoffmann, Johanna}},
  issn         = {{2511-0667}},
  journal      = {{EDeR. Educational Design Research}},
  number       = {{3}},
  title        = {{{Perspektiven von Schüler:innen in der designbasierten Forschung}}},
  doi          = {{10.15460/eder.9.3.2379}},
  year         = {{2025}},
}

@article{65487,
  author       = {{Drepper, Laura and Uhl, Benjamin}},
  issn         = {{0418-9426}},
  journal      = {{Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{89--110}},
  title        = {{{Deutschlehrkräfte als Co-Designer in der designbasierten Forschung. Wie Theorie und Praxis den Deutschunterricht weiterentwickeln}}},
  doi          = {{10.13109/mdge.2025.72.1.89}},
  volume       = {{72}},
  year         = {{2025}},
}

@inbook{45827,
  author       = {{Cao, Chuntian and Steinrück, Hans-Georg}},
  booktitle    = {{Reference Module in Chemistry, Molecular Sciences and Chemical Engineering}},
  isbn         = {{9780124095472}},
  pages        = {{391--416}},
  publisher    = {{Elsevier}},
  title        = {{{Molecular-scale synchrotron X-ray investigations of solid-liquid interfaces in lithium-ion batteries}}},
  doi          = {{10.1016/b978-0-323-85669-0.00105-7}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{48363,
  author       = {{Foerster, Anne}},
  booktitle    = {{Women in Early Medieval England}},
  editor       = {{Butler, Emily and Dumitrescu, Irina}},
  publisher    = {{Springer Textbook}},
  title        = {{{The Swineherd’s Wife who Scolded the King}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{48362,
  author       = {{Foerster, Anne}},
  booktitle    = {{Women in Early Medieval England}},
  editor       = {{Butler, Emily and Dumitrescu, Irina}},
  publisher    = {{Springer Textbook}},
  title        = {{{Eadburh of Wessex}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{48364,
  author       = {{Foerster, Anne}},
  booktitle    = {{Women in Early Medieval England}},
  editor       = {{Butler, Emily and Dumitrescu, Irina}},
  publisher    = {{Springer Textbook}},
  title        = {{{Seaxburh}}},
  year         = {{2024}},
}

@inproceedings{48632,
  abstract     = {{Digital Servitization is one of the significant trends affecting the manufacturing industry. Companies try to tackle challenges regarding their differentiation and profitability using digital services. One specific type of digital services are smart services, which are digital services built on data from smart products. Introducing these kinds of offerings into the portfolio of manufacturing companies is not trivial. Moreover, they require conscious action to align all relevant capabilities to realize the respective business goals. However, what capabilities are generally relevant for smart services remains opaque. We conducted a systematic literature review to identify them and extended the results through an interview study. Our analysis results in 78 capabilities clustered among 12 principles and six dimensions. These results provide significant support for the smart service transformation of manufacturing companies and for structuring the research field of smart services.}},
  author       = {{Koldewey, Christian and Fichtler, Timm and Scholtysik, Michel and Biehler, Jan and Schreiner, Nick and Sommer, Franziska and Schacht, Maximilian and Kaufmann, Jonas and Rabe, Martin and Sedlmeier, Joachim and Dumitrescu, Roman}},
  keywords     = {{Digital Servitization, Transformation, Capabilities, Maturity, Smart Services}},
  location     = {{Hawaii}},
  title        = {{{Exploring Capabilities for the Smart Service Transformation in Manufacturing: Insights from Theory and Practice}}},
  year         = {{2024}},
}

