@inbook{40651,
  author       = {{Schmitz, Sabine and Schädlich, Birgit}},
  booktitle    = {{Belgien – anregend anders. Fachwissenschaft und Fachdidaktik untersuchen die Vielfalt der Sprachen, Literaturen und Kulturen in Belgien}},
  editor       = {{Schmitz, Sabine and Koch, Corinna }},
  isbn         = {{ 9783631891001}},
  pages        = {{275--331}},
  publisher    = {{Peter Lang}},
  title        = {{{Phantastik in Belgien: Erzählungen von Franz Hellens und Thomas Gunzig über Doppelgänger, Monster und Kuhfräulein}}},
  year         = {{2023}},
}

@inbook{41119,
  author       = {{Schmitz, Sabine}},
  booktitle    = {{Letteratura come ponte? Littérature comme pont? Literatur als Brücke? Zur Frage von Migration und Literatur}},
  editor       = {{Kuhn, Barbara and Liebermann, Marita}},
  pages        = {{28}},
  publisher    = {{Viella Libreria Editrice}},
  title        = {{{Brückenbau oder Steg der Erinnerung? Narrationen zur italienischen Arbeitsmigration des 20. Jahrhunderts im aktuellen belgischen Comic}}},
  year         = {{2023}},
}

@inbook{40659,
  author       = {{Schmitz, Sabine and Verdú Schumann, Daniel}},
  booktitle    = {{Inter/Transmedialidad en el género negro y policial latinoamericano}},
  editor       = {{Schmitz, Sabine and Verdú Schumann , Daniel}},
  publisher    = {{Iberoamericana/Vervuert}},
  title        = {{{Prólogo}}},
  year         = {{2023}},
}

@book{40650,
  editor       = {{Schmitz, Sabine and Koch, Corinna }},
  isbn         = {{ 9783631891001}},
  publisher    = {{Peter Lang}},
  title        = {{{Belgien – anregend anders. Fachwissenschaft und Fachdidaktik untersuchen die Vielfalt der Sprachen, Literaturen und Kulturen in Belgien}}},
  year         = {{2023}},
}

@book{40648,
  editor       = {{Schmitz, Sabine and Verdú Schumann , Daniel}},
  publisher    = {{Iberoamericana/Vervuert}},
  title        = {{{Inter/Transmedialidad en el género negro y policial latinoamericano}}},
  year         = {{2023}},
}

@book{47617,
  abstract     = {{Die Warnung von Eltern, aufzupassen, was man online teilt, ist allgegenwärtig. Dem schließen sich Datenschützer*innen an und gebieten einen bewussten und sparsamen Umgang mit Diensten und Daten. Eine digitale Desökonomie widersetzt sich diesen Warnungen und sucht den kritischen Umgang mit der digitalen Gegenwartskultur nicht in der Askese, sondern im Exzess. Kunstwerke, Bilder und Daten sind »zu viel«, türmen sich auf und wiederholen sich ständig. Mit Bezug auf Ansätze der Gouvernementalität, der Queer Theory und auf Theorien von Georges Bataille und Roger Caillois analysiert Sebastian Althoff diese unproduktive Produktionsweise des Digitalen und zeigt eine Praxis auf, die Trägheit statt flow schafft.}},
  author       = {{Althoff, Sebastian}},
  isbn         = {{9783839466902}},
  publisher    = {{transcript}},
  title        = {{{Digitale Desökonomie: Unproduktivität, Trägheit und Exzess im digitalen Milieu}}},
  year         = {{2023}},
}

@article{46481,
  abstract     = {{<jats:title>Abstract</jats:title><jats:p>Although iron is a dream candidate to substitute noble metals in photoactive complexes, realization of emissive and photoactive iron compounds is demanding due to the fast deactivation of their charge-transfer states. Emissive iron compounds are scarce and dual emission has not been observed before. Here we report the Fe<jats:sup>III</jats:sup> complex [Fe(ImP)<jats:sub>2</jats:sub>][PF<jats:sub>6</jats:sub>] (HImP = 1,1′-(1,3-phenylene)bis(3-methyl-1-imidazol-2-ylidene)), showing a Janus-type dual emission from ligand-to-metal charge transfer (LMCT)- and metal-to-ligand charge transfer (MLCT)-dominated states. This behaviour is achieved by a ligand design that combines four <jats:italic>N</jats:italic>-heterocyclic carbenes with two cyclometalating aryl units. The low-lying <jats:italic>π</jats:italic>* levels of the cyclometalating units lead to energetically accessible MLCT states that cannot evolve into LMCT states. With a lifetime of 4.6 ns, the strongly reducing and oxidizing MLCT-dominated state can initiate electron transfer reactions, which could constitute a basis for future applications of iron in photoredox catalysis.</jats:p>}},
  author       = {{Steube, Jakob and Kruse, Ayla and Bokareva, Olga S. and Reuter, Thomas and Demeshko, Serhiy and Schoch, Roland and Argüello Cordero, Miguel A. and Krishna, Athul and Hohloch, Stephan and Meyer, Franc and Heinze, Katja and Kühn, Oliver and Lochbrunner, Stefan and Bauer, Matthias}},
  issn         = {{1755-4330}},
  journal      = {{Nature Chemistry}},
  keywords     = {{General Chemical Engineering, General Chemistry}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{468--474}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Janus-type emission from a cyclometalated iron(iii) complex}}},
  doi          = {{10.1038/s41557-023-01137-w}},
  volume       = {{15}},
  year         = {{2023}},
}

@article{55778,
  abstract     = {{An der Laborschule Bielefeld haben wir im Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Wohlbefinden und Inklusion an der Laborschule – Eine Selbstreflexion“ (WILS-FEP) ein Konzept entwickelt und durchgeführt, um die reichhaltigen quantitativen Daten möglichst gewinnbringend an das Kollegium zurückzumelden. Der für uns zentrale Aspekt hierbei war, die Kolleg*innen zur Auswertung der Daten zu befähigen, indem sie die Möglichkeit bekamen, individuelle, auf ihre eigene Praxis bezogene Auswertungen anzufordern und dabei selbst zu bestimmen, welche Auswertungen von welchen Skalen und Items für welche Schüler*innengruppen und in welcher Form für sie und ihre eigene Arbeit von Interesse sein könnten. Dieser Beitrag beschreibt die Durchführung dieses Konzepts im Rahmen mehrerer schulinterner Fortbildungen, stellt die verwendeten Formen der Datenvisualisierung vor und rahmt es methodisch als eine partizipative Form innerschulischen Transfers. Hervorgehoben wird die Bedeutsamkeit eines solchen partizipativen Transfers für die praxisbezogene Verwertbarkeit empirischer Daten im Rahmen von Praxisforschung.}},
  author       = {{Zentarra, Dominik and Kullmann, Harry and Geist, Sabine and Siepmann, Christof and Dorniak, Marlena and Külker, Anna and Uffmann, Gunnar}},
  issn         = {{2940-0686}},
  journal      = {{Jahrbuch Laborschulforschung 2023}},
  title        = {{{Lehrkräfte als Praxisforschende im Kontext des Transfers quantitativer Forschungsergebnisse}}},
  doi          = {{10.11576/SFE_LS-7195}},
  year         = {{2023}},
}

@article{52692,
  abstract     = {{Der Begriff des Überlebens vereinigt in sich ganz unterschiedliche Vorstellungen, die ganz unterschiedlichen Politiken Vorschub leisten: In Überlebensratgebern, -sendungen und -filmen findet das Überleben fernab der Zivilisation statt, in der Wildnis oder nach einer Katastrophe. Überleben bedeutet dabei die Fortsetzung des nackten Lebens. In den Schriften Schwarzer, feministischer und queerer Autor*innen findet das Überleben dagegen im Hier und Jetzt statt, ist eine Konsequenz staatlicher, ‚zivilisierter‘ Ordnung und beinhaltet mehr als das nackte Leben, beinhaltet etwa Gemeinschaft und den Ausdruck von Identität. Der Artikel skizziert die unterschiedlichen politischen Konsequenzen, die aus diesen Verständnissen erwachsen, die konservierend und reproduktiv oder transformativ wirken können, die Dinge als existentiell oder veräußerbar beschreiben, die den Status Quo erhalten oder Veränderungen einfordern können. }},
  author       = {{Althoff, Sebastian}},
  journal      = {{Berliner Debatte Initial}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{87 -- 97}},
  title        = {{{Was heißt Überleben? Die Zweischneidigkeit eines ubiquitären Begriffs}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.25162/bdi202304008701}},
  volume       = {{34}},
  year         = {{2023}},
}

@article{55775,
  abstract     = {{Schulisches Wohlbefinden gilt als wesentlicher Qualitätsindikator für schulische Inklusion und Grundbedingung gelingender Lernprozesse bei Kindern und Jugendlichen. Hochbedeutsam sind dabei soziale Integration sowie soziale Unterstützung (vgl. u.a. Haeberlin et al. 1989, Hascher 2004, Hascher et al. 2011, Schwab 2014, Koster et al. 2009, Zurbriggen &amp; Venetz 2016, Kullmann et al. 2015). Im FEP „Wohlbefinden und Inklusion an der Laborschule (WILS)“ wird die Perspektive der Schüler*innen auf für sie bedeutsame Einflüsse auf ihr schulisches Wohlbefinden in einem multimethodischen Forschungsdesign untersucht. Nehmen sich Schüler*innen, die aufgrund benachteiligender Lebenslagen besonders vulnerabel sind, an der Laborschule als sozial integriert wahr und fühlen sie sich in der Schule wohl? Wie erleben sie die Beziehungen mit Peers und (Sonder-)Pädagog*innen und welche schulischen Rahmenbedingungen erleben sie als fördernd bzw. hemmend für ihre Entwicklung? Diesen Fragen wurde innerhalb der qualitativen Teilstudie in leitfadengestützten, offen strukturierten Interviews mit 15 Jugendlichen der Jahrgänge 8 bis 10 entlang ausgewählter Disparitätslinien nachgegangen. Einzelne Jugendliche wurden zusätzlich zu einem späteren Zeitpunkt erneut interviewt und konnten so nicht nur retrospektive Einschätzungen zu ihrer Schulzeit, sondern auch einen Ausblick über ihre Entwicklungen nach der Laborschulzeit geben. Die Ergebnisse zeigen, dass die Schüler*innen, auch jene mit sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfen, an der Laborschule in den meisten Fällen eine unterstützende Gemeinschaft erleben, in der sie Zugehörigkeit und Selbstwirksamkeit erfahren, Krisen bewältigen und Anerkennung spüren können, was sowohl auf institutionelle Rahmenbedingungen der Laborschule als auch auf Beziehungen und Haltungen der schulischen Akteur*innen zurückzuführen ist.}},
  author       = {{Külker, Anna and Guth, Theresa and Geist, Sabine and Lütje-Klose, Birgit and Siepmann, Christof and Dorniak, Marlena and Kullmann, Harry and Rüther, Julia and Uffmann, Gunnar and Zentarra, Dominik}},
  issn         = {{2940-0686}},
  journal      = {{Jahrbuch Laborschulforschung 2023}},
  title        = {{{Wohlbefinden und Inklusion an der Laborschule Bielefeld (WILS)}}},
  doi          = {{10.11576/SFE_LS-7190}},
  year         = {{2023}},
}

@article{55777,
  abstract     = {{Das schulische Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen ist für deren Entwicklung von großer Bedeutung und daher ein wichtiges  Ziel aller pädagogischen Prozesse. Zugleich kann es wichtiger Indikator der einzelschulischen Qualität dienen. In dieser Funktion bietet das schulische Wohlbefinden für die Evaluation inklusiver Schulen mit ihrer heterogenen Schüler*innenschaft den Vorteil, einen Qualitätsaspekt abzubilden, der einerseits für alle Schüler*innen relevant ist und andererseits keine bestimmten fachlichen oder überfachlichen Kompetenzen voraussetzt. Im quantitativen Teil des Forschungs- und Entwicklungsprojekts (FEP) „Wohlbefinden und Inklusion an der Laborschule Bielefeld – eine Selbstreflexion“ (WILS) wurde das schulische Wohlbefinden zwischen 2013 und 2018 anhand eines schriftlich erhobenen, sechs Komponenten umfassenden Modells zur Beantwortung der Frage eingesetzt, inwiefern die Inklusion an dieser Schule gelingt.


Der vorliegende Beitrag stellt ausgewählte, zentrale Ergebnisse der jährlichen Befragung aller Schüler*innen der Klassenstufen 6 – 10 vor und bindet ergänzend Bedingungsfaktoren und längsschnittliche Betrachtungen ein. Es zeigt sich aus der Perspektive der FEP-Beteiligten insgesamt ein zufriedenstellend hohes Maß des Wohlbefindens der Schüler*innen. Diesen positiven Befund vorausgesetzt, lassen sich zwischen den Schüler*innengruppen auf der Basis demografischer Merkmale wie sonderpädagogischer Förderbedarf, Geschlecht oder Familiensprache für einzelne Wohlbefindenskomponenten bedeutsame Unterschiede feststellen, die teils zu einzelnen, teils zu mehreren Erhebungszeitpunkten auftreten. So zeigen Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Schnitt etwas geringere Werte beim schulischen Selbstwert oder der Abwesenheit körperlicher Beschwerden. Diese und weitere Befunde werden im Beitrag vorgestellt und diskutiert.}},
  author       = {{Kullmann, Harry and Zentarra, Dominik and Lütje-Klose, Birgit and Geist, Sabine and Siepmann, Christof and Goldan, Janka and Külker, Anna and Dorniak, Marlena}},
  issn         = {{2940-0686}},
  journal      = {{Jahrbuch Laborschulforschung 2023}},
  title        = {{{Wohlbefinden und Inklusion an der Laborschule Bielefeld (WILS)}}},
  doi          = {{10.11576/SFE_LS-7191}},
  year         = {{2023}},
}

@article{55776,
  abstract     = {{Im Anschluss an eine konzise Einführung in den Entstehungs- und Nutzungskontext dokumentiert der vorliegende Beitrag den Fragebogen für Schüler*innen aus dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt (FEP) „Wohlbefinden und Inklusion an der Laborschule Bielefeld“ (WILS). Dieses multidisziplinär und multimethodisch angelegte Projekt wurde zwischen 2010 und 2018 an der Laborschule Bielefeld – inklusive Versuchsschule des Landes Nordrhein-Westfalen – entwickelt und durchgeführt. In den Jahren 2013–2018 wurden jährlich alle Schüler*innen der Stufen 6–10 längsschnittlich befragt, insgesamt rund 650 Schüler*innen mit bis zu fünf Messzeitpunkten. Zwei zusätzliche Erhebungen erfolgten im Kontext der COVID-19-Pandemie, wobei das Instrument anlassbezogen erweitert wurde (Fortsetzungsprojekt WILS-Co). Anhand der aufgelisteten Quellen ergibt sich die Möglichkeit zur vertieften Auseinandersetzung mit der Entwicklung des Fragebogeninstruments, den inhaltlichen Befunden in Bezug auf Inklusion und schulischem Wohlbefinden an der Laborschule Bielefeld sowie den Impulsen aus dem Projekt in das gesamte Kollegium im Rahmen von schulinternen Fortbildungen.}},
  author       = {{Kullmann, Harry and Zentarra, Dominik and Lütje-Klose, Birgit and Geist, Sabine and Siepmann, Christof and Goldan, Janka and Külker, Anna and Dorniak, Marlena}},
  issn         = {{2940-0686}},
  journal      = {{Jahrbuch Laborschulforschung 2023}},
  title        = {{{Fragebogen für Schüler*innen zum schulischen Wohlbefinden und weiteren Schulqualitätsfaktoren}}},
  doi          = {{10.11576/SFE_LS-7193}},
  year         = {{2023}},
}

@inbook{55774,
  author       = {{Geist, Sabine and Külker, Anna and Dorniak, Marlena and Siepmann, Christof and Uffmann, Gunnar and Zentarra, Dominik and Kullmann, Harry}},
  booktitle    = {{Jahrbuch Laborschulforschung 2023}},
  issn         = {{2940-0686}},
  title        = {{{Ergebnisse qualitativer Praxisforschung zur inklusiven Schulentwicklung nutzen}}},
  doi          = {{10.11576/sfe_ls-7194}},
  year         = {{2023}},
}

@article{36834,
  abstract     = {{<jats:title>Abstract</jats:title><jats:p>Increasing average temperatures and heat waves are having devasting impacts on human health and well-being but studies of heat impacts and how people adapt are rare and often confined to specific locations. In this study, we explore how analysis of conversations on social media can be used to understand how people feel about heat waves and how they respond. We collected global Twitter data over four months (from January to April 2022) using predefined hashtags about heat waves. Topic modelling identified five topics. The largest (one-third of all tweets) was related to sports events. The remaining two-thirds could be allocated to four topics connected to communication about climate-related heat or heat waves. Two of these were on the impacts of heat and heat waves (health impacts 20%; social impacts 16%), one was on extreme weather and climate change attribution (17%) and the last one was on perceptions and warning (13%). The number of tweets in each week corresponded well with major heat wave occurrences in Argentina, Australia, the USA and South Asia (India and Pakistan), indicating that people posting tweets were aware of the threat from heat and its impacts on the society. Among the words frequently used within the topic ‘Social impacts’ were ‘air-conditioning’ and ‘electricity’, suggesting links between coping strategies and financial pressure. Apart from analysing the content of tweets, new insights were also obtained from analysing how people engaged with Twitter tweets about heat or heat waves. We found that tweets posted early, and which were then shared by other influential Twitter users, were among the most popular. Finally, we found that the most popular tweets belonged to individual scientists or respected news outlets, with no evidence that misinformation about climate change-related heat is widespread.
</jats:p>}},
  author       = {{Zander, Kerstin K. and Rieskamp, Jonas and Mirbabaie, Milad and Alazab, Mamoun and Nguyen, Duy}},
  issn         = {{0921-030X}},
  journal      = {{Natural Hazards}},
  keywords     = {{Earth and Planetary Sciences (miscellaneous), Atmospheric Science, Water Science and Technology}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Responses to heat waves: what can Twitter data tell us?}}},
  doi          = {{10.1007/s11069-023-05824-2}},
  year         = {{2023}},
}

@article{36877,
  abstract     = {{The study explores differences between three user types in the top tweets about the 2015 “refugee crisis” in Germany and presents the results of a quantitative content analysis. All tweets with the keyword “Flüchtlinge” posted for a monthlong period following September 13, 2015, the day Germany decided to implement border controls, were collected (N = 763,752). The top 2,495 tweets according to number of retweets were selected for analysis. Differences between news media, public and private actor tweets in topics, tweet characteristics such as tone and opinion expression, links, and specific sentiments toward refugees were analyzed. We found strong differences between the tweets. Public actor tweets were the main source of positive sentiment toward refugees and the main information source on refugee support. News media tweets mostly reflected traditional journalistic norms of impartiality and objectivity, whereas private actor tweets were more diverse in sentiments toward refugees. }},
  author       = {{Kapidzic, Sanja and Frey, Felix and Neuberger, Christoph and Stieglitz, Stefan and Mirbabaie, Milad}},
  issn         = {{1932-8036}},
  journal      = {{International Journal of Communication}},
  keywords     = {{refugee crisis 2015, Germany, social media, Twitter, user types}},
  title        = {{{Crisis Communication on Twitter: Differences Between User Types in Top Tweets About the 2015 “Refugee Crisis” in Germany}}},
  volume       = {{17}},
  year         = {{2023}},
}

@article{36800,
  abstract     = {{Abstract. The miniaturisation of components leads to new demands on measurement systems. One of these is the resolution. As a volumetric analysis method and method of non-destructive testing, industrial X-ray computed
tomography (XCT) has the ability to measure geometrical features and their corresponding dimensions without destroying them and can therefore be used for quality assurance. However, the concept of resolution is not trivial for XCT and has not yet been finally clarified. In particular, the interface structural resolution, the detectability of two surfaces facing each other after surface segmentation, faces a lack of a test specimen, a corresponding
measurand and a reliable method. Simulation-based XCT investigations of a method to determine this type of resolution are presented in this article using the geometry of a test specimen that contains several radially
arranged holes of the same size. The borehole diameters correspond to the distance between the holes to investigate the resolvability of surfaces and interfaces. The evaluation is based on mean and extreme values of grey value
profiles between the individual boreholes of the reconstructed volume. It is shown that the geometrical detectability of the test specimen surface and interface can be extended by a reasonable choice of the threshold value for
surface segmentation within a defined interval. With regard to the resolving capability, a distinction is made between assured detectability and possible detectability, as well as the threshold value used when using the ISO50
threshold for surface segmentation and measurement chain completion. }},
  author       = {{Busch, Matthias and Hausotte, Tino}},
  issn         = {{2194-878X}},
  journal      = {{Journal of Sensors and Sensor Systems}},
  keywords     = {{Electrical and Electronic Engineering, Instrumentation}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{1--8}},
  publisher    = {{Copernicus GmbH}},
  title        = {{{Simulation-based investigation of the metrological interface structural resolution capability of X-ray computed tomography scanners}}},
  doi          = {{10.5194/jsss-12-1-2023}},
  volume       = {{12}},
  year         = {{2023}},
}

@inproceedings{35893,
  author       = {{zur Heiden, Philipp and Priefer, Jennifer and Beverungen, Daniel}},
  booktitle    = {{Proceedings of the 56th Conference on System Sciences}},
  title        = {{{Location-Based Service and Location-Contextualizing Service: Conceptualizing the Co-creation of Value with Location Information}}},
  year         = {{2023}},
}

@inproceedings{36839,
  author       = {{Neumann, Stefan and Meschut, Gerson and Otroshi, Mortaza and Kneuper, Florian and Schulze, Andre and Tekkaya, Erman}},
  title        = {{{Mechanically Joined Extrusion Profiles for Battery Trays}}},
  year         = {{2023}},
}

@inproceedings{37165,
  author       = {{Hofeditz, Lennart and Erle, Lukas and Timm, Lara and Mirbabaie, Milad}},
  booktitle    = {{Proceedings of the 55th Hawaii International Conference System Sciences (HICSS) (forthcoming)}},
  title        = {{{How Virtuous are Virtual Influencers?–A Qualitative Analysis of Virtual Actors’ Virtues on Instagram}}},
  year         = {{2023}},
}

@article{33447,
  author       = {{Julin, Sofia and Keller, Adrian and Linko, Veikko}},
  issn         = {{1043-1802}},
  journal      = {{Bioconjugate Chemistry}},
  keywords     = {{Organic Chemistry, Pharmaceutical Science, Pharmacology, Biomedical Engineering, Bioengineering, Biotechnology}},
  pages        = {{18--29}},
  publisher    = {{American Chemical Society (ACS)}},
  title        = {{{Dynamics of DNA Origami Lattices}}},
  doi          = {{10.1021/acs.bioconjchem.2c00359}},
  volume       = {{34}},
  year         = {{2023}},
}

