@unpublished{50144,
  author       = {{Bauer, Matthias}},
  title        = {{{Ultrafast two-colour X-ray emission spectroscopy reveals excited state landscape in a base metal dyad}}},
  year         = {{2023}},
}

@article{46137,
  abstract     = {{<jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>
          Einleitung Motorische Symptome bei Morbus Parkinson lassen sich durch
                    körperliche Aktivität modifizieren. Inwiefern dies auch
                    für nicht-motorische, autonome Symptome gilt, ist weitaus weniger
                    bekannt. Die Erkrankung weist zudem eine Vielzahl an geschlechterspezifischen
                    Unterschieden auf. Epidemiologische Untersuchungen deuten zum Beispiel auf einen
                    besseren primärpräventiven Effekt durch körperliche
                    Aktivität bei Männern als bei Frauen hin. Daten zu
                    geschlechterspezifischen Effekten auf das autonome Nervensystem sind jedoch
                    limitiert. Im Rahmen der vorliegenden Pilotstudie sollen mögliche
                    geschlechterspezifische Effekte einer Bewegungsintervention auf
                    Störungen der hämodynamischen Regulation als Manifestation
                    nicht-motorischer Symptome untersucht werden. Diese sind aufgrund ihrer oft
                    gegensätzlichen hypo- und hypertonen Ausprägung schwierig
                    medikamentös zu behandeln, lassen sich aber gegebenenfalls durch
                    Bewegungsinterventionen modifizieren.</jats:p><jats:p>
          Methodik Bei 42 Patienten und Patientinnen (Alter: 70,3 Jahre; 24
                    Männer; 18 Frauen) wurden vor und nach einer mehrwöchigen,
                    stationären Parkinsonkomplexbehandlung hämodynamische Parameter
                    in einem Schellongtest untersucht. Mittels anschließender
                    Regressionsanalyse erfolgte eine Quantifizierung der Abhängigkeit von
                    den Faktoren Alter, Body Mass Index, Krankheitsdauer, Vorerkrankungen,
                    Sitzendblutdruck und hypotensiv wirkender Medikamente.</jats:p><jats:p>
          Ergebnis Bei 44% der Männer und 46% der Frauen
                    traten hämodynamische Regulationsstörungen im Stand und in
                    Rückenlage mindestens einmal auf. Eine vor Therapiebeginn
                    präsentierte Regulationsstörung im Stand zeigte sich in keiner
                    Geschlechtergruppe durch die Parkinsonkomplexbehandlung verändert.
                    Frauen zeigten zu Therapieende jedoch einen signifikant niedrigeren Blutdruck im
                    Liegen (p=0,022*). Unabhängig von der Komplextherapie
                    fiel der Blutdruck in Rückenlage bei Frauen nach Orthostasebelastung
                    höher aus als davor (vor Therapie: p=0,015 *;
                    nach Therapie: p=0,021*). Jedes Lebensjahr erhöhte das
                    Risiko für eine hämodynamische Regulationsstörung in
                    Rückenlage in der Gesamtgruppe um 12,4% (Regressionskoeffizient
                    B=0,117; p=0,014 *; Exp(B)=1,124).</jats:p><jats:p>
          Schlussfolgerung Systematische Effekte auf Blutdruckwerte im Rahmen von
                    Orthostasereaktionen durch eine Parkinsonkomplexbehandlung konnten nicht
                    nachgewiesen werden. Allerdings zeigte sich bei Frauen nach
                    Parkinsonkomplexbehandlung eine Senkung der Blutdruckwerte in
                    Rückenlage. Das scheinbar unsystematische, teils geschlechterspezifische
                    Auftreten hämodynamischer Regulationsstörungen fordert ein
                    individualmedizinisch angelegtes Vorgehen im therapeutischen Alltag.</jats:p>}},
  author       = {{Siche-Pantel, Franziska and Jakobsmeyer, Rasmus and Buschfort, Rüdiger and Mühlenberg, Manfred and Michels, Heinke and Oesterschlink, Julian and Reinsberger, Claus}},
  issn         = {{1613-0863}},
  journal      = {{B&amp;G Bewegungstherapie und Gesundheitssport}},
  keywords     = {{General Medicine}},
  number       = {{02}},
  pages        = {{69--77}},
  publisher    = {{Georg Thieme Verlag KG}},
  title        = {{{Geschlechterspezifische Effekte in der bewegungstherapeutischen                    Behandlung von hämodynamischen Regulationsstörungen bei Morbus                    Parkinson}}},
  doi          = {{10.1055/a-2023-9443}},
  volume       = {{39}},
  year         = {{2023}},
}

@article{46136,
  abstract     = {{<jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>
          Einleitung Eine sport-assoziierte Concussion (saC) ist eine oftmals
                    unterschätzte Hirnverletzung, die vor allem in Kontakt- und
                    Kollisionssportarten häufig vorkommt. SaCs können zu einer
                    Vielzahl an klinischen Symptomen führen. Akute und zum Teil die
                    klinische Regeneration überdauernde parasympathische Inhibierung im
                    Autonomen Nervensystem (ANS) wurde nach saC bereits häufig beschrieben.
                    Über Veränderungen im sympathischen Nervensystem ist jedoch noch
                    wenig bekannt. Diese wurden durch Messungen der elektrodermalen
                    Aktivität (EDA) im Schlaf, der erheblich zur Regeneration nach saC
                    beiträgt, sowie im Zusammenhang mit subjektiven Symptomen nach saC im
                    Rahmen einer Pilotstudie untersucht.</jats:p><jats:p>
          Methode 18 Sportler und Sportlerinnen mit diagnostizierter saC und 18 nach
                    Alter, Geschlecht, Größe, Gewicht, Sportart und Leistungsklasse
                    gematchte Kontrollathleten und -athletinnen trugen in den Nächten
                    während der individuellen Return-to-Sport (RTS) Phase sowie drei Wochen
                    nach Abschluss des RTS (postRTS) einen Handgelenkssensor (E4 Empatica Inc.,
                    Mailand, Italien). Anteile nächtlicher tonischer (meanEDA) und
                    phasischer (EDRs, Schlafstürme) EDA wurden zwecks Gruppenvergleich
                    ermittelt und mit saC-Symptomen (SCAT5) sowie dem subjektiven Erholungszustand
                    nach Schlaf mittels Mann-Whitney U-Tests oder ungepaarten t-Tests
                    verglichen.</jats:p><jats:p>
          Ergebnisse Während und nach dem RTS konnten keine
                    Gruppenunterschiede in den nächtlichen EDA-Parametern nachgewiesen
                    werden. Eine höhere meanEDA während des RTS korrelierte mit
                    einer höheren Anzahl an Symptomen (p=0,025, r=0,525) und
                    eine erhöhte phasische EDA mit einem geringeren Anstieg des subjektiven
                    Erholungszustands von vor zu nach Schlaf (EDRs: p=0,007,
                    r=−0,642; EDRs/min: p&gt;0,001,
                    r=−0,762; Schlafstürme: p=0,011,
                    r=−0,616).</jats:p><jats:p>
          Fazit Die nächtliche EDA nach saC unterschied sich während
                    und nach dem RTS nicht signifikant zu gematchten Kontrollsportlern und
                    -sportlerinnen. Der Zusammenhang zwischen höherer EDA während
                    des RTS und der Anzahl an saC-Symptomen sowie der geringeren subjektiven
                    Erholung nach Schlaf könnte sowohl ursächlich für als
                    auch Effekt der subjektiven Symptome sein und sollte durch Baseline-Messungen
                    und in Kombination mit parasympathischen Markern künftig weiter
                    untersucht werden.</jats:p>}},
  author       = {{Delling, Anne Carina and Jakobsmeyer, Rasmus and Christiansen, Nele and Coenen, Jessica and Reinsberger, Claus}},
  issn         = {{1613-0863}},
  journal      = {{B&amp;G Bewegungstherapie und Gesundheitssport}},
  keywords     = {{General Medicine}},
  number       = {{02}},
  pages        = {{41--48}},
  publisher    = {{Georg Thieme Verlag KG}},
  title        = {{{Nächtliche sympathische Aktivität und subjektive                    Symptome nach sport-assoziierter Concussion: eine Pilotstudie}}},
  doi          = {{10.1055/a-2023-7579}},
  volume       = {{39}},
  year         = {{2023}},
}

@article{45859,
  abstract     = {{<jats:p>Sport-related concussions (SRC) are characterized by impaired autonomic control. Heart rate variability (HRV) offers easily obtainable diagnostic approaches to SRC-associated dysautonomia, but studies investigating HRV during sleep, a crucial time for post-traumatic cerebral regeneration, are relatively sparse. The aim of this study was to assess nocturnal HRV in athletes during their return to sports (RTS) after SRC in their home environment using wireless wrist sensors (E4, Empatica, Milan, Italy) and to explore possible relations with clinical concussion-associated sleep symptoms. Eighteen SRC athletes wore a wrist sensor obtaining photoplethysmographic data at night during RTS as well as one night after full clinical recovery post RTS (&gt;3 weeks). Nocturnal heart rate and parasympathetic activity of HRV (RMSSD) were calculated and compared using the Mann–Whitney U Test to values of eighteen; matched by sex, age, sport, and expertise, control athletes underwent the identical protocol. During RTS, nocturnal RMSSD of SRC athletes (Mdn = 77.74 ms) showed a trend compared to controls (Mdn = 95.68 ms, p = 0.021, r = −0.382, p adjusted using false discovery rate = 0.126) and positively correlated to “drowsiness” (r = 0.523, p = 0.023, p adjusted = 0.046). Post RTS, no differences in RMSSD between groups were detected. The presented findings in nocturnal cardiac parasympathetic activity during nights of RTS in SRC athletes might be a result of concussion, although its relation to recovery still needs to be elucidated. Utilization of wireless sensors and wearable technologies in home-based settings offer a possibility to obtain helpful objective data in the management of SRC.</jats:p>}},
  author       = {{Delling, Anne Carina and Jakobsmeyer, Rasmus and Coenen, Jessica and Christiansen, Nele and Reinsberger, Claus}},
  issn         = {{1424-8220}},
  journal      = {{Sensors}},
  keywords     = {{Electrical and Electronic Engineering, Biochemistry, Instrumentation, Atomic and Molecular Physics, and Optics, Analytical Chemistry}},
  number       = {{9}},
  publisher    = {{MDPI AG}},
  title        = {{{Home-Based Measurements of Nocturnal Cardiac Parasympathetic Activity in Athletes during Return to Sport after Sport-Related Concussion}}},
  doi          = {{10.3390/s23094190}},
  volume       = {{23}},
  year         = {{2023}},
}

@inbook{45360,
  author       = {{Haase, Michael and Bieber, Maximilian and Tasche, Frederik and Schaper, Mirko and Hoyer, Kay-Peter and Ponik, Bernd and Magyar, Balázs}},
  booktitle    = {{Proceedings of the 19th Rapid.Tech 3D Conference Erfurt, Germany, 9–11 May 2023}},
  editor       = {{Kynast, Michael and Eichmann, Michael and Witt, Gerd}},
  isbn         = {{978-3-446-47941-8}},
  publisher    = {{Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG}},
  title        = {{{Umsetzung einer optimierten Oberflächenschlitzung zur Wirbelstromverlustreduktion auf der Oberfläche eines additiv gefertigten Permanentmagnet-Rotors}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.3139/9783446479425.001 }},
  year         = {{2023}},
}

@misc{47318,
  author       = {{Münzmay, Andreas and Berndt, Axel}},
  publisher    = {{Videomitschnitt, veröffentlicht im Youtube-Kanal “musikschafftwissen”}},
  title        = {{{Was ist eine Interpretationsedition?}}},
  year         = {{2023}},
}

@inproceedings{50796,
  abstract     = {{Verifying assertions is an essential part of creating and maintaining knowledge graphs. Most often, this task cannot be carried out manually due to the sheer size of modern knowledge graphs. Hence, automatic fact-checking approaches have been proposed over the last decade. These approaches aim to compute automatically whether a given assertion is correct or incorrect. However, most fact-checking approaches are binary classifiers that fail to consider the volatility of some assertions, i.e., the fact that such assertions are only valid at certain times or for specific time intervals. Moreover, the few approaches able to predict when an assertion was valid (i.e., time-point prediction approaches) rely on manual feature engineering. This paper presents T EMPORAL FC, a temporal fact-checking approach that uses multiple sources of background knowledge to assess the veracity and temporal validity of a given assertion. We evaluate T EMPORAL FC
on two datasets and compare it to the state of the art in fact-checking and time-point prediction. Our results suggest that T EMPORAL FC outperforms the state of the art on the fact-checking task by 0.13 to 0.15 in terms of Area Under the
Receiver Operating Characteristic curve and on the time-point prediction task by 0.25 to 0.27 in terms of Mean Reciprocal Rank. Our code is open-source and can be found at https://github.com/dice-group/TemporalFC.}},
  author       = {{Qudus, Umair and Röder, Michael and Kirrane, Sabrina and Ngonga Ngomo, Axel-Cyrille}},
  booktitle    = {{The Semantic Web – ISWC 2023}},
  editor       = {{R. Payne, Terry and Presutti, Valentina and Qi, Guilin and Poveda-Villalónt, María and Stoilos, Giorgos and Hollink, Laura and Kaoudi, Zoi and Cheng, Gong and Li, Juanzi}},
  keywords     = {{knowgraphs enexa sail nebulaproject dice ngonga saleem roeder qudus}},
  pages        = {{465–483}},
  publisher    = {{Springer International Publishing}},
  title        = {{{TemporalFC: A Temporal Fact Checking approach over Knowledge Graphs}}},
  doi          = {{10.1007/978-3-031-47240-4_25}},
  volume       = {{14265}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{52427,
  author       = {{Schlüter, Alexander}},
  publisher    = {{Marcus Nettelbeck}},
  title        = {{{2050 - The Future Podcast, Folge The Energy Systems of the Future}}},
  year         = {{2023}},
}

@inproceedings{58793,
  author       = {{Wirth, Robert}},
  booktitle    = {{Aktuelle Politische Bildung im Englischunterricht: Mitdenken! Mitreden! Mitgestalten! }},
  title        = {{{Letting ‘someone else rule your land’? – the Scottish Quandary" / "Putting the ‘Great’ Back Into Great Britain}}},
  year         = {{2023}},
}

@inproceedings{58794,
  author       = {{Wirth, Robert}},
  booktitle    = {{Fachreferententagung}},
  title        = {{{Letting ‘someone else rule your land’? – the Scottish Quandary}}},
  year         = {{2023}},
}

@article{64893,
  abstract     = {{<jats:title>Abstract</jats:title><jats:p>The synthesis of three novel imidazolyl‐substituted sulfur‐containing heteroacenes is reported. These heteroacenes consisting of annelated benzo‐ and naphthothiophenes serve as precursors for the generation of open‐shell quinoid heteroacenes by oxidation with alkaline ferric cyanide. Spectroscopic and computational experiments support the formation of reactive open‐shell quinoids, which, however, quickly produce paramagnetic polymeric material.</jats:p>}},
  author       = {{Hou, Peng and Peschtrich, Sebastian and Feuerstein, Wolfram and Schoch, Roland and Hohloch, Stephan and Breher, Frank and Paradies, Jan}},
  issn         = {{2191-1363}},
  journal      = {{ChemistryOpen}},
  number       = {{11}},
  publisher    = {{Wiley}},
  title        = {{{Imidazolyl‐Substituted Benzo‐ and Naphthodithiophenes as Precursors for the Synthesis of Transient Open‐Shell Quinoids}}},
  doi          = {{10.1002/open.202300003}},
  volume       = {{12}},
  year         = {{2023}},
}

@article{45112,
  author       = {{Beverungen, Daniel and Kundisch, Dennis and Mirbabaie, Milad and Müller, Oliver and Schryen, Guido and Trang, Simon Thanh-Nam and Trier, Matthias}},
  journal      = {{Business & Information Systems Engineering}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{463 -- 474}},
  title        = {{{Digital Responsibility – a Multilevel Framework for Responsible Digitalization}}},
  doi          = {{10.1007/s12599-023-00822-x}},
  volume       = {{65}},
  year         = {{2023}},
}

@article{48262,
  author       = {{Jacke, Christoph and Flath, Beate}},
  journal      = {{Kulturpolitische Mitteilungen}},
  number       = {{Nr. III/2023}},
  pages        = {{84--85}},
  title        = {{{Popmusik- und Medienkulturen verstehen, erforschen und reflektieren. Studiengang "Populäre Musik und Medien" und Gründung des Forschungszentrums "C:POP".}}},
  volume       = {{182}},
  year         = {{2023}},
}

@inbook{64937,
  author       = {{Mersch, Katharina Ulrike}},
  booktitle    = {{A companion to the abbey of Quedlinburg in the Middle Ages}},
  editor       = {{Blough, Karen}},
  pages        = {{15--46}},
  title        = {{{Quedlinburg abbey’s medieval history in ever-changing political and religious frameworks: a survey}}},
  volume       = {{29}},
  year         = {{2023}},
}

@inbook{64938,
  author       = {{Mersch, Katharina Ulrike}},
  booktitle    = {{Women and monastic reform in the medieval west, c. 1000-1500. Debating identities, creating communities}},
  editor       = {{Hotchin, Julie and Thibaut, Jirki}},
  pages        = {{227--248}},
  title        = {{{Who made reform visible? Male and female agency in changing visual culture}}},
  volume       = {{44}},
  year         = {{2023}},
}

@inbook{64940,
  author       = {{Mersch, Katharina Ulrike}},
  booktitle    = {{1100 Jahre Quedlinburg. Einblicke in das Leben auf der Königspfalz}},
  editor       = {{Freund, Stephan}},
  pages        = {{41--64}},
  title        = {{{Pfalz und Stift Quedlinburg in Konflikten des 10. bis 12. Jahrhunderts}}},
  volume       = {{9}},
  year         = {{2023}},
}

@article{64939,
  author       = {{Mersch, Katharina Ulrike}},
  journal      = {{Religion and Urbanity Online}},
  title        = {{{Perforating urban boundaries with processions}}},
  doi          = {{10.1515/urbrel.23291899}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{64976,
  author       = {{Mersch, Katharina Ulrike}},
  booktitle    = {{Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte}},
  pages        = {{350--351}},
  title        = {{{Jonathan Reinert, Volker Leppin (Hgg.): Kleriker und Laien. Verfestigung und Verflüssigung einer Grenze im Mittelalter (Spätmittelalter, Humanismus, Reformation / Studies in the Late Middle Ages, Humanism, and the Reformation 121). Tübingen: Mohr Siebeck 2021. VIII, 313 S. ISBN 978-3-16-160801-8. Leinen}}},
  volume       = {{42}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{64973,
  author       = {{Mersch, Katharina Ulrike}},
  booktitle    = {{Zeitschrift für Historische Forschung}},
  pages        = {{99--100}},
  title        = {{{Becher, Matthias / Achim Fischelmanns / Katharina Gahbler (Hrsg.), Vormoderne Macht und Herrschaft. Geschlechterdimensionen und Spannungsfelder (Macht und Herrschaft, 12), Göttingen 2021, V & R unipress / Bonn University Press}}},
  volume       = {{50}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{64975,
  author       = {{Mersch, Katharina Ulrike}},
  booktitle    = {{Zeitschrift für Historische Forschung}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{519--520}},
  title        = {{{Seabourne, Gwen, Women in the Medieval Common Law c. 1200-1500 (Studies in Medieval History and Culture), London / New York 2021, Routledge}}},
  volume       = {{50}},
  year         = {{2023}},
}

