@inproceedings{67213,
  author       = {{Ates, Ugur and Yigitbas, Enes}},
  booktitle    = {{Proceedings of the 10th International Conference on Computer-Human Interaction Research and Applications (CHIRA)}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Learning about Islam Through Virtual Reality: Immersive vs. Non-Immersive Environments}}},
  year         = {{2026}},
}

@inproceedings{67214,
  author       = {{Hamm, Fabian and Yigitbas, Enes}},
  booktitle    = {{Proceedings of the 15th Games and Learning Alliance conference (GALA 2026)}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{A Gamified VR Escape Room for VR Privacy Awareness Education}}},
  year         = {{2026}},
}

@inproceedings{67208,
  abstract     = {{Produktfälschungen stellen die Industrie vor große Herausforderungen, da sie das Risiko eines Reputationsverlustes für die Produzenten bergen sowie im schlimmsten Fall die Sicherheit der Produktnutzer gefährden. Ein möglicher Ansatz, um Bauteilfälschungen z.B. in der Luft- und Raumfahrtindustrie sowie im Automotive-Bereich künftig zu verhindern, besteht darin, einen unverwechselbaren, unumkehrbaren „Identifier“ in das Originalbauteil zu integrieren. Dies könnte beispielsweise ein unsichtbarer magnetischer Bar- oder QR-Code sein, der während der Fertigung direkt in das Bauteil integriert wird. Die gezielte Beeinflussung der magnetischen Eigenschaften während des Fertigungsprozesses von Bauteilen durch die Umformtechnik stellt nach aktuellem Stand der Technik eine anspruchsvolle Herausforderung dar. Ein vielversprechender Forschungsansatz zur Lösung dieses Problems ist das Konzept der sogenannten Eigenschaftsregelung. Bei diesem Konzept werden die Bauteileigenschaften mittels intelligenter Sensoren direkt während der Fertigung gemessen und durch die Maschinenaktorik in den Prozess zurückgekoppelt. Dies ermöglicht eine dynamische Anpassung der Fertigungsparameter, um die gewünschten Eigenschaften des Bauteils zu erreichen. Dieser Beitrag beleuchtet am Beispiel des Drückwalzprozesses für metastabil-austenitischer Edelstähle, wie mit einer solchen Eigenschaftsregelung definierte und gradierte Eigenschaftsstrukturen z.B. zur Verhinderung von Produktfälschungen hergestellt werden können. Eine Hauptherausforderung bei der Entwicklung der Eigenschaftsregelung für das Drückwalzen metastabil-austenitischer Edelstähle ist insbesondere die Online-Messbarkeit des Gefüges in-situ im Prozess. Hierzu ist innerhalb der Eigenschaftsregelung eine indirekte, zerstörungsfreie Messung mittels einer neuartigen, intelligenten Softsensorik unabdingbar. Diese Sensorik besitzt eine charakteristische Dynamik und Ortsauflösung, welche mittelbar die Auflösung der geregelt erzeugten Gradierungen beeinflusst, d.h. die Schärfe der Abgrenzung zwischen martensitischen und nicht-martensitischen Bereichen. Dieser Aspekt wird Rahmen des vorliegenden Beitrags im Rahmen einer Simulationsstudie näher beleuchtet und ein Quervergleich zwischen Sensordynamik, Regelungsbandbreite und resultierenden und der erreichbaren Gradierungsauflösung gezogen. Insbesondere der letzte Aspekt ist von hoher Relevanz für einen etwaigen zukünftigen Technologietransfer der smarten, funktionsintegrierten Strukturen von der Forschung in die industrielle Anwendung.}},
  author       = {{Kersting, Lukas and Arian, Bahman and Rozo Vasquez, Julian and Trächtler, Ansgar and Homberg, Werner and Walther, Frank}},
  editor       = {{Herold, Sven and Monner, Hans Peter}},
  location     = {{Darmstadt}},
  pages        = {{71--81}},
  title        = {{{Das Drückwalzen mit Eigenschaftsregelung - mittels intelligenter Sensorik zu smarten, funktionsintegrierten Gradierungsstrukturen}}},
  year         = {{2026}},
}

@article{67171,
  abstract     = {{<jats:p>Flow forming of metastable austenites is an innovative, incremental metal forming process with special capabilities due to the TRIP effect. However, the TRIP effect during flow forming is significantly affected by disturbances and especially batch fluctuations leading to process uncertainty. This aspect is further analyzed and quantified in this paper to give insights on how to minimize the impact of uncertainty. For this purpose, semifinished parts and resulting flow forming workpieces are systemically characterized concerning their properties and the property uncertainty supported by mathematical methods like correlation analysis and error propagation. A result is that the most influencing impact factor on the strain induced α’-martensite volume fraction as a material property are batch fluctuations, specifically the variations of the chemical composition. Those especially appear from batch to batch, but also within a batch accompanied by e.g. temperature effects. To counter this challenge, different methods from control theory like closed-loop property control and adaptive control can be applied to flow forming. Thus, uncertainty will be reduced to increase process robustness and to enable industrial exploitation of the TRIP effect in flow forming of metastable austenitic steels.</jats:p>}},
  author       = {{Kersting, Lukas and Koyuncu, Mustafa and Arian, Bahman and Rozo Vasquez, Julian and Trächtler, Ansgar and Homberg, Werner and Walther, Frank}},
  issn         = {{1662-9779}},
  journal      = {{Solid State Phenomena}},
  pages        = {{253--266}},
  publisher    = {{Trans Tech Publications, Ltd.}},
  title        = {{{Reducing the Uncertainty in Flow Forming of Metastable Austenites}}},
  doi          = {{10.4028/p-gad5rr}},
  volume       = {{389}},
  year         = {{2026}},
}

@inproceedings{67206,
  abstract     = {{Eigenschaftsregelungen sind zurzeit in der Forschung für umformende Fertigungsprozesse viel diskutierte mechatronische Systeme, mit denen die mechanischen Eigenschaften wie z.B. Festigkeit und Härte, die mikrostrukturellen Eigenschaften wie z.B. Korngröße und Gefügeanteile, oder auch die Bauteilgeometrie eines zu fertigenden Bauteils definiert eingestellt werden können. Ein wichtiger Aspekt bei dem Entwurf eines solchen mechatronischen Systems stellt aus regelungs- und automatisierungstechnischer Sicht die spezifische Dynamik der einzelnen charakteristischen Teilsysteme des mechatronischen Kreises (Umformprozess, Eigenschaftssensorik, Eigenschaftsregler, Umformmaschine) vor dem Hintergrund der Echtzeitfähigkeit dar. Diese wird im Rahmen dieses Beitrags am Beispiel des Drückwalzens metastabil-austenitische Edelstähle tiefergehend untersucht, auch, um neue Forschungsimpulse für die Weiterentwicklung von Eigenschaftsregelungssystem und einen etwaigen Industrietransfer zu liefern.}},
  author       = {{Kersting, Lukas and Arian, Bahman and Rozo Vasquez, Julian and Trächtler, Ansgar and Homberg, Werner and Walther, Frank}},
  editor       = {{Bertram, Torsten and Corves, Burkhard and Beitelschmidt, Michael}},
  location     = {{Berlin}},
  pages        = {{39--44}},
  title        = {{{Der Eigenschaftsgeregelte Drückwalzprozess als neues mechatronisches System – Analyse im Hinblick auf Echtzeitaspekte}}},
  year         = {{2026}},
}

@inproceedings{67215,
  author       = {{Mühlenstädt, Dennis and Yigitbas, Enes and Sauer, Stefan}},
  booktitle    = {{Proceedings of the 32nd ACM Symposium on Virtual Reality Software and Technology (VRST)}},
  publisher    = {{ACM}},
  title        = {{{Automated Usability Evaluation in Virtual Reality: A Systematic Mapping Study}}},
  year         = {{2026}},
}

@phdthesis{67231,
  abstract     = {{Technische Artefakte besitzen eine duale Natur: Sie haben sowohl eine physische Struktur, als erfüllen sie auch Funktionen im Dienst menschlicher Absichten. Die Technikphilosophie argumentiert, dass ein angemessenes Verständnis solcher Artefakte die Erfassung dieser beiden Seiten und deren Verbindung erfordert. Bislang fehlt es an empirischer Forschung dazu, ob und wie Menschen dies in der Tat bewältigen, wenn sie einander Artefakte erklären. Die vorliegende Dissertation untersucht alltägliche Face-to-face-Erklärungen eines technischen Artefakts, des Brettspiels Quarto, anhand von vier kumulativen Building Blocks (BB1–BB4). Den analytischen Rahmen bildet das im Rahmentext entwickelte Co-Constructive Dual Nature Framework, das zwei Perspektiven auf das Artefakt unterscheidet: Architecture (wie es funktioniert) und Relevance (wozu es dient). Ihre Auswirkungen auf den Erklärungsprozess werden entlang dreier Kriterien theoretisch beschrieben: das Kriterium der dualen Perspektive untermauert die Notwendigkeit, beide Perspektiven zu adressieren; das kollaborative Kriterium untermauert die ko-konstruktiven Dynamiken zwischen Erklärendem und Adressaten; und das kognitive Kriterium untermauert, welche epistemischen Haltungen der Perspektivenwahl zugrunde liegen. BB1 etabliert die Segmentierung nach Intonationsphrasen als reliable Transkriptionsgrundlage für die qualitative Kodierung von Äußerungen, die die duale Natur im Erklärungsinhalt adressieren. BB2 dokumentiert ein robustes Architecture-dominantes Muster in naturalistischen Erklärungen, bei dem Erklärende etwa 60–70% Architecture-Inhalte produzieren und diese als Voraussetzung für Relevance auslegen. BB3 zeigt, dass dieses Muster auch unter systematischem ko-konstruktivem Einfluss von Explainees bestehen bleibt, die etwa Relevance-Interesse signalisieren, jedoch findet teilweise eine Anpassung statt. BB4 prüft letztlich den Effekt des Erkläransatzes auf das Verständnis der Rezipienten: Architecture-fokussierte und Relevance-fokussierte Erklärungen führen zu vergleichbarer Comprehension, doch nur integrierte Erklärungen, die beide Perspektiven verbinden, erzielen signifikant höhere Enabledness. Also genau jene Form des Verstehens, die in Einklang mit Comprehension dann auch kompetentes Handeln mit dem Artefakt ermöglicht. Der zentrale Befund ist eine Spannung zwischen erklärerischem Standard und erklärerischem Bedarf: Genau der Ansatz, der Enabledness erzeugt und damit das tiefste Verständnis ermöglicht, erfordert die Integration beider Perspektiven. In den naturalistischen Erklärungen (BB2) ist dies aber nicht zuverlässig passiert. Diese Spannung hat Konsequenzen für die Informatik- und Technikdidaktik, in der Curricula, die Architecture von Relevance trennen, Gefahr laufen, das integrative Verständnis nicht hinreichend zu fördern und Bildungszielen wie Mündigkeit nicht gerecht zu werden. Aber auch der Bereich von Explainable AI ist betroffen, wenn beispielsweise Feature-Importances genutzt werden, um Erklärungen mit Counterfactuals zu generieren. Diese unterstützen dann zwar die Comprehension, nicht aber die häufig so notwendige Handlungsfähigkeit der Personen, die mithilfe der Erklärung mit solchen intransparenten, aber folgenreichen Systemen interagieren.}},
  author       = {{Terfloth, Lutz}},
  publisher    = {{Universitätsbibliothek Paderborn}},
  title        = {{{Between how it works and what it's for: an analysis of everyday explanations of a technical artifact}}},
  doi          = {{10.17619/UNIPB/1-2680}},
  year         = {{2026}},
}

@inbook{67170,
  abstract     = {{<jats:p> Der Vorbereitungsdienst stellt einen zentralen Abschnitt im Professionalisie‍ rungsprozess angehender Lehrpersonen dar, in dem der Beziehung zwischen Lehramtsanwärter*innen (LAA) und Mentor*innen eine besondere Bedeutung zukommt. In Nordrhein-Westfalen (NRW) bestehen bislang keine einheitlich formulierten Anforderungen an Mentor*innen, was Handlungsspielräume er‍ öffnet und für die konkrete Gestaltung der Arbeitsbeziehung viel Spielraum lässt. Der Beitrag widmet sich diesem Themenfeld, indem er Einblicke in ein Dissertationsvorhaben gibt, das die Wahrnehmung der Mentoring-Bezie‍ hung aus beiden Perspektiven (LAA und Mentor*innen) untersucht. Ziel ist es, zentrale Merkmale der Arbeitsbeziehungen zu identifizieren und damit Grundlagen für eine gezielte Unterstützung von Mentoring-Prozessen zu lie‍ fern. Interviews mit Seminarleitungen und Schulleitungen sowie quantitative Befragungen von LAA und Mentor*innen zeigen erste Tendenzen auf und verdeutlichen die Bedeutung von Vertrauen, Wertschätzung und Austausch für eine gelingende kooperative Arbeitsbeziehung im Vorbereitungsdienst </jats:p>}},
  author       = {{Annchristin, Ellersiek}},
  booktitle    = {{Perspektiven auf Inklusion im interdisziplinären Diskurs. Strukturen – Kulturen – Praktiken}},
  editor       = {{Häsel-Weide, Uta and Kottmann, Brigitte and Aschhoff-Hartmann, Stefanie and Neumann, Phillip and Tenberge, Claudia}},
  isbn         = {{9783818801267}},
  publisher    = {{Waxmann Verlag GmbH}},
  title        = {{{Professionelle Kooperation: Mentoring im Vorbereitungsdienst. Zur Wahrnehmung und Gestaltung kooperativer Arbeitsbeziehungen im Vorbereitungsdienst in Nordrhein-Westfalen }}},
  doi          = {{10.31244/9783818851262}},
  year         = {{2026}},
}

@article{67256,
  abstract     = {{<jats:title>Abstract</jats:title>
                  <jats:p>Although prices for renewable energy technologies have recently declined, many low-income countries still face barriers to deployment. The energy supply for their growing economies largely originates from the burning of fossil fuels. To avoid accelerating global greenhouse gas emissions, it is crucial that low-income countries enter a low-carbon growth path through the large-scale deployment of renewable energy. This is particularly relevant in countries that import fossil energy resources from global markets, where renewable energy deployment could be a tool for achieving independence and economic development. It can be beneficial in the short-run, for low-income countries with limited access to finance to rely on existing energy infrastructure. However, investment in renewable energy provides a long-run solution to preventing carbon lock-in by expanding existing infrastructure, such as pipelines or refineries. Therefore, we develop a theoretical model for long-run economic growth in import-dependent low-income countries. To produce renewable energy, a country must either attract international climate finance funds or substitute for other investments in the domestic economy to build a renewable energy capital stock. The results imply that sufficient and stable access to climate finance funds to transition to renewable energy accelerates long-run economic growth and welfare. Conversely, when investments in the energy transition crowds-out investment from other productive sectors in the economy, financing the energy transition can lead to income losses between 15 and 20% in the short- to medium-run. However, the energy transition does stimulate economic growth and welfare with an optimal allocation of capital in the long run. Furthermore, insufficient access to climate finance leads to rebound effects, accelerating demand for fossil energy and carbon emissions.</jats:p>}},
  author       = {{Kassab, Amin and Gries, Thomas}},
  issn         = {{2199-4730}},
  journal      = {{Financial Innovation}},
  number       = {{1}},
  publisher    = {{Springer Science and Business Media LLC}},
  title        = {{{Energy transition and economic growth in low-income countries: the role of climate finance}}},
  doi          = {{10.1186/s40854-026-00963-4}},
  volume       = {{12}},
  year         = {{2026}},
}

@phdthesis{67255,
  abstract     = {{Modernisierung und pädagogische Expansion führen zu einem Relevanzzuwachs des lebenslangen Lernens und damit auch der Erwachsenen- bzw. Weiterbildung (EB/WB); ein Umstand, der in der Fachdidaktik des Schulfaches Erziehungswissenschaft (des sog. ‚Pädagogikunterrichts‘) im Rahmen des Diskurses zu einer pädagogischen Perspektive und mit Blick auf die Breite des schulfachbezogenen Verständnisses von Pädagogik Einbezug erfährt. Diese Dissertation schließt an diesen Horizont an und dient einerseits der analytischen Annäherung an die Berücksichtigung von EB/WB im durch Lehrpläne, Schulbücher und fachbezogene Literatur vermittelten Kontext des Unterrichtsfaches. Andererseits geht es um Argumente für eine verstärkte Integration entsprechender Fachinhalte sowie um die beispielhafte Inhaltskonstitution eines darauf und auf das Prinzip kategorialer pädagogischer Bildung orientierten Bildungsganges für die gymnasiale Oberstufe, die sich als zu prüfender und zu diskutierender Impuls für den fachdidaktischen Diskurs und die fachpraktische Unterrichtsentwicklung versteht. }},
  author       = {{Heidkamp, Sven}},
  keywords     = {{Educational Science, Erziehungswissenschaft, Adult Education, Erwachsenenbildung, Weiterbildung, Fachdidaktik, Unterrichtsfach Erziehungswissenschaft, Pädagogikunterricht, School Subject Pedagogics, Lebenslanges Lernen, Unterrichtsentwicklung, Inhaltskonstitution, Qualitative Inhaltsanalyse, Überschriftenanalyse, Lehrplananalyse, Analyse von Zentralabiturvorgaben, Schulbuchanalyse, kategoriale pädagogische Bildung, pädagogische Perspektive, Legitimation des Pädagogikunterrichts}},
  pages        = {{552}},
  publisher    = {{Waxmann}},
  title        = {{{ Erwachsenenbildung im Kontext des Pädagogikunterrichts. Analytische und konstruktive Zugänge}}},
  volume       = {{ 720}},
  year         = {{2026}},
}

@inbook{67210,
  author       = {{Thole, Christiane and Hantke, Harald and Kähler, Anna-Franziska and Kick, Clara and Kiepe, Karina and Pargmann, Julia}},
  booktitle    = {{Gesundheitsfördernde Hochschule partizipativ gestalten}},
  editor       = {{Banek, Natalie and Steuber, Ariane and Gillen, Julia}},
  pages        = {{379--401}},
  publisher    = {{Verlag Barbara Budrich}},
  title        = {{{Subjektorientierte Gesundheitsförderung in der beruflichen Bildung als Beitrag zur Partizipation}}},
  year         = {{2026}},
}

@article{56637,
  author       = {{Varga, Eva}},
  journal      = {{Kita Fachtexte}},
  title        = {{{(Erscheint Okt. 2026) Mehrsprachigkeit und Sprachbezogene Emotionalität. Bildungsansätze für den pädagogischen Alltag. }}},
  year         = {{2026}},
}

@article{67258,
  author       = {{Bürgel, Christoph}},
  journal      = {{Der Fremdsprachliche Unterricht Französisch}},
  title        = {{{Lexiko-Grammatik, Der Fremdsprachliche Unterricht Spanisch, Heft 94}}},
  year         = {{2026}},
}

@inbook{67238,
  author       = {{Varga, Eva}},
  booktitle    = {{Demokratie im gesellschaftlichen Wandel. Kulturwissenschaftliche Perspektiven.}},
  editor       = {{Corall, Niklas and Schmidt, Rebecca}},
  title        = {{{(erscheint Dez. 2026). Wie hört sich Demokratie an? Eine soziolinguistische und didaktische Perspektive auf Demokratie aus der Wahrnehmung von Kindern  }}},
  year         = {{2026}},
}

@article{67240,
  author       = {{Varga, Eva}},
  journal      = {{PhiN}},
  title        = {{{(erscheint 2026/2027) Kinderdiskurse und ihre Traditionen. Eine linguistische sowie elementar- und primarpädagogische Perspektive auf Diskurstraditionen.}}},
  year         = {{2026}},
}

@article{61377,
  author       = {{Schneider, Martin and Hemsen, Paul and Kundisch, Dennis}},
  journal      = {{management revue - Socio-Economic Studies, Special Issue “Digital Transformation of Work”.}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{57906}},
  publisher    = {{Nomos Verlag}},
  title        = {{{Who are the Actively Participating Crowdworkers? A Qualitative Comparative Analysis of a German Text Creation PlatformSocio-Economic Studies, }}},
  doi          = {{10.31083/MRev57906}},
  volume       = {{37}},
  year         = {{2026}},
}

@inbook{66569,
  author       = {{Liechty, Vincent and Schmitz, Sabine}},
  booktitle    = {{Internationales Handbuch – Länder aktuell}},
  pages        = {{2--9, 15--76}},
  publisher    = {{Munzinger-Archiv}},
  title        = {{{Belgien – gesamt}}},
  year         = {{2026}},
}

@inproceedings{65796,
  abstract     = {{The decarbonisation of industrial heat supply requires a realistic assessment of how waste heat can contribute to factory-level energy systems and where applicable, to external heat networks. This paper analyses temperature-specific waste heat potentials in automotive factories, distinguishing between vehicle assembly and component production. Waste heat sources are classified according to their integration feasibility, differentiating between directly usable heat and lower-temperature heat requiring upgrading via heat pumps. Using real-world operational data from eight automotive factories, waste heat potentials are quantified relative to site-specific heat demand. The results show that vehicle assembly factories exhibit relatively homogeneous shares of directly usable waste heat, while indirectly usable potentials vary strongly across sites, particularly in component manufacturing. To capture temporal utilisation constraints, a time-resolved case study is conducted for one vehicle assembly factory, combining hourly waste heat availability, internal heat demand and the load of an external district heating network. The dynamic analysis indicates that a substantial share of available waste heat can be utilised internally over the year, including periods of full internal heat coverage, while only limited surpluses remain available for external use. Overall, the findings underline the importance of factory-level, time-resolved analyses for identifying realistically utilisable waste heat shares and for supporting site-specific planning of waste heat integration under realistic constraints, thereby supporting the decarbonisation of industrial and urban thermal energy systems.}},
  author       = {{Berendes, Manuel and Dehning, Patrick and Schlüter, Alexander}},
  booktitle    = {{International Sustainable Energy Conference}},
  editor       = {{Fink, Christian and Brunner, Christoph}},
  title        = {{{Waste Heat Utilisation in Automotive Factories}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.52825/isec.v2i}},
  year         = {{2026}},
}

@article{67274,
  author       = {{Münzmay, Andreas and Müller, Kai-Hinrich}},
  issn         = {{0177-4182}},
  journal      = {{Musiktheorie. Zeitschrift für Musikwissenschaft (Themenheft: Musikedition und ihre Sichtbarkeiten. Wissenschaft – Musikpraxis – Öffentlichkeit)}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{138--152}},
  title        = {{{Digitale Musikeditionen zwischen Open Science und Aufführungspraxis. Ein Gespräch}}},
  volume       = {{41}},
  year         = {{2026}},
}

@unpublished{64871,
  author       = {{Rahangdale, Praful}},
  title        = {{{Drinfeld correspondence in infinite dimensions}}},
  year         = {{2026}},
}

