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res:
  bibo_abstract:
  - "In diesem Beitrag wird die Frage diskutiert, ob und welche diagnostischen Konzepte
    in einem inklusiven Schulsystem umgesetzt werden können und sollten und welche
    Konsequenzen sich daraus für die Erforschung inklusiver Modelle und Praktiken
    ergeben. Einem historischen Abriss über die Entwicklung unterschiedlicher diagnostischer
    Perspektiven hinsichtlich der Feststellung sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfs
    folgt eine kritische Diskussion unter den Stichworten Statusdiagnostik versus
    Prozessdiagnostik. Vor diesem Hintergrund werden Einsatzbereiche, Vorzüge und
    Nachteile von formellen und informellen Verfahren aus inklusions- und sonderpädagogischer
    Perspektive betrachtet. Anschließend erfolgt eine Systematisierung unterschiedlicher
    Zielsetzungen (sonder-)pädagogischer Diagnostik unter besonderer Berücksichtigung
    ihrer Einsatzbereiche und Umsetzungsformen. Deren möglicher Informationsgehalt
    sowie die jeweiligen Konsequenzen für empirische Studien in der Bildungsforschung
    werden zum Abschluss diskutiert.\r\n@ger"
  bibo_authorlist:
  - foaf_Person:
      foaf_givenName: Phillip
      foaf_name: Neumann, Phillip
      foaf_surname: Neumann
      foaf_workInfoHomepage: http://www.librecat.org/personId=95559
  - foaf_Person:
      foaf_givenName: Birgit
      foaf_name: Lütje-Klose, Birgit
      foaf_surname: Lütje-Klose
  bibo_doi: 10.1007/978-3-658-27608-9_1
  dct_date: 2020^xs_gYear
  dct_isPartOf:
  - http://id.crossref.org/issn/9783658276072
  dct_language: eng
  dct_publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden@
  dct_subject:
  - Inklusion
  - Diagnostik
  - Kategorisierung
  - De-Kategorisierung
  dct_title: Diagnostik in inklusiven Schulen – zwischen Stigmatisierung, Etikettierungs-Ressourcen-Dilemma
    und förderorientierter Handlungsplanung@
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