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res:
  bibo_abstract:
  - Computer gelten als prägende Faktoren unserer Gesellschaft, ohne dass die ihnen
    zugesprochene Gestaltungsmacht systematisch hinterfragt würde. Gemeinhin werden
    sie als Rechenmaschine, Medium oder Notationssystem adressiert. Unklar bleibt,
    welcher Status Computern als Ding überhaupt zukommt. Mit ihrer kritischen Neulektüre
    von Vilém Flusser und Mark Weiser legt Suzana Alpsancar zwei symptomatische Computerkonzepte
    im Diskurs des Digitalen frei. Sie zeigt, dass eine Reflexion der Gestaltungsmacht
    von Computern neben typischen Gebrauchsweisen gerade auch auf ihre potenzielle
    Widerständigkeit als Dinge abheben muss, um ihre Medialität angemessen erfassen
    zu können.@ger
  bibo_authorlist:
  - foaf_Person:
      foaf_givenName: Suzana
      foaf_name: Alpsancar, Suzana
      foaf_surname: Alpsancar
      foaf_workInfoHomepage: http://www.librecat.org/personId=93637
  bibo_doi: 10.14361/transcript.9783839419519
  dct_date: 2012^xs_gYear
  dct_isPartOf:
  - http://id.crossref.org/issn/2702-900X
  - http://id.crossref.org/issn/2702-9018
  - http://id.crossref.org/issn/9783837619515
  - http://id.crossref.org/issn/9783839419519
  dct_language: ger
  dct_publisher: transcript Verlag@
  dct_title: Das Ding namens Computer. Eine kritische Neulektüre von Vilém Flusser
    und Mark Weiser@
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