@phdthesis{46967,
  abstract     = {{In der vorliegenden Arbeit wird die Auswirkung expliziter Ausspracheübungen auf die englische Aussprache von Kindern an Grundschulen in NRW untersucht. Das Ziel dieser Arbeit ist es, eine Alternative für den mittel-offenen vorderen Vokal /æ/ und die dentalen Frikative /, ð/ zu bieten. Es wurde eine Interventionsstudie mit 72 Teilnehmenden aus drei verschiedenen Grundschulklassen durchgeführt; zwei vierte Klassen mit verschiedenen Lehrkräften und eine dritte Klasse, die von der Lehrperson einer der vierten Klassen unterrichtet wurde. Jede Klasse wurde in eine Kontroll- und zwei Interventionsgruppen (je eine für den Vokal und die Konsonanten) geteilt. Alle Gruppen wurden einmal zu Beginn und zwei Mal am Ende der Studie getestet. Zwischen den letzten beiden Tests lagen sechs bis acht Wochen, um einen mittelfristigen Effekt zu testen. Die Intervention, die nach der ersten Messung stattfand, wurde auf zwei je ca. drei-minütige Einzelsitzungen aufgeteilt. Während der Intervention übten die Teilnehmenden mit der Autorin die Aussprache des relevanten Phonems. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass die Interventionen einen Effekt auf die Aussprache der Teilnehmenden hatten. Wie sich dieser Effekt verhält und entwickelt scheint von der Art des Phonems, dem Alter der Teilnehmenden sowie der bisherigen Ausspracheschulung abzuhängen. Die vorliegenden Ergebnisse liefern Erkenntnisse nicht nur für die Grundschule selbst, sondern auch für die Lehrer*innenausbildung und Lehrplanentwicklung.}},
  author       = {{Hahn, Charlotte Anna}},
  publisher    = {{LibreCat University}},
  title        = {{{Learning the pronunciation of segmental features of english phonology at german primary schools}}},
  doi          = {{10.17619/UNIPB/1-1802}},
  year         = {{2023}},
}

