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res:
  bibo_abstract:
  - Die in den letzten 25 Jahren weltweit und in Europa in den letzten zehn Jahren
    forcierte Liberalisierung der Telekommunikationsbranche stellt ein bemerkenswertes
    Beispiel für den erfolgreichen Wandel ordnungspolitischer Rahmenbedingungen dar.
    Die Erfolge dieser Reformprozesse sowie die daraus resultierenden institutionellen
    Lernprozesse waren auch für die übrigen netzgebundenen Industrien wie z.B. Energiewirtschaft,
    Bahn oder Post wegweisend. Thema dieses Aufsatzes ist das Spannungsfeld zwischen
    der Vermeidung von Diskriminierungsanreizen durch vertikale Separierung, möglichen
    Effizienzgewinnen und adäquaten Investitionsanreizen. Im Folgenden werden sowohl
    theoretische Grundlagen netzgebundener Industrien im Allgemeinen als auch theoretische
    Argumente für oder gegen eine vertikale Integration netzgebundener Industrien
    diskutiert. Die theoretischen Argumente werden anschließend beispielhaft auf den
    Bahnsektor, die Energiewirtschaft sowie die Wasserwirtschaft angewendet. @ger
  bibo_authorlist:
  - foaf_Person:
      foaf_givenName: Justus
      foaf_name: Haucap, Justus
      foaf_surname: Haucap
  - foaf_Person:
      foaf_givenName: Ulrich
      foaf_name: Heimeshoff, Ulrich
      foaf_surname: Heimeshoff
  - foaf_Person:
      foaf_givenName: André
      foaf_name: Uhde, André
      foaf_surname: Uhde
      foaf_workInfoHomepage: http://www.librecat.org/personId=36049
    orcid: https://orcid.org/0000-0002-8058-8857
  dct_date: 2007^xs_gYear
  dct_language: ger
  dct_title: 'Vertikale Entflechtung netzgebundener Industrien: Kosten und Nutzen
    aus ökonomischer Sicht@'
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