@article{52706,
  abstract     = {{Lehrer*innen können dazu beitragen, dass bestehende soziale Ungleichheiten verstärkt oder auch abgebaut werden. Eine wichtige Rolle spielen dabei der sogenannte Habitus der Lehrer*innen und dessen (Nicht-)Passung zur sozialen Herkunft der Schüler*innen. In diesem Text stelle ich die Frage, wie angehende Lehrer*innen im Studium unterstützt werden können, die Bedeutung eigener habitueller Prägungen für das professionelle Handeln als Lehrperson zu reflektieren. Ganz besonders befasse ich mich mit der Rolle der Lehrer*innenbildner*innen bei der Förderung von solchen habitusreflexiven Kompetenzen. Hier spielen das Selbst der Hochschullehrenden und die bildungsbiographischen Erfahrungen, die auf dem Weg in die Hochschule gemacht wurden, eine wichtige Rolle.}},
  author       = {{Jenert, Tobias}},
  journal      = {{PraxisForschungLehrer*innenbildung}},
  number       = {{5}},
  pages        = {{82--92}},
  title        = {{{Anderssein als Ressource: Habitus und Habitusreflexion in der Lehrer*innenbildung}}},
  doi          = {{10.11576/PFLB-4801}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2021}},
}

