{"volume":3,"author":[{"first_name":"Friedrich","last_name":"Markewitz","id":"67227","full_name":"Markewitz, Friedrich"}],"date_updated":"2024-05-08T07:23:04Z","oa":"1","main_file_link":[{"url":"https://www.vr-elibrary.de/doi/pdf/10.14220/9783737016124","open_access":"1"}],"publication_identifier":{"unknown":["3847116126"]},"publication_status":"published","page":"207-240","intvolume":" 3","citation":{"ama":"Markewitz F. „Die Juden “leben” bei ihrer betont rechnerischen Begabung am längsten schon nach dem Rasseprinzip, weshalb sie sich auch am heftigsten gegen die uneingeschränkte Anwendung zur Wehr setzen“ - Pragmalinguistische Perspektiven auf kommunikative Ausgrenzungs- und Invektivitätspraktiken in der veröffentlichen wie unveröffentlichten textgebundenen Kommunikation Martin Heideggers. In: Markewitz F, Scholl S, Schubert K, Wilk NM, eds. Kommunikative Praktiken im Nationalsozialismus. Vol 3. Arbeiten zu Sprachgebrauch und Kommunikation zur Zeit des Nationalsozialismus. Vandenhoeck & Ruprecht; 2023:207-240.","chicago":"Markewitz, Friedrich. “„Die Juden ‘leben’ bei ihrer betont rechnerischen Begabung am längsten schon nach dem Rasseprinzip, weshalb sie sich auch am heftigsten gegen die uneingeschränkte Anwendung zur Wehr setzen“ - Pragmalinguistische Perspektiven auf kommunikative Ausgrenzungs- und Invektivitätspraktiken in der veröffentlichen wie unveröffentlichten textgebundenen Kommunikation Martin Heideggers.” In Kommunikative Praktiken im Nationalsozialismus, edited by Friedrich Markewitz, Stefan Scholl, Katrin Schubert, and Nicole M. Wilk, 3:207–40. Arbeiten zu Sprachgebrauch und Kommunikation zur Zeit des Nationalsozialismus. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2023.","ieee":"F. Markewitz, “„Die Juden ‘leben’ bei ihrer betont rechnerischen Begabung am längsten schon nach dem Rasseprinzip, weshalb sie sich auch am heftigsten gegen die uneingeschränkte Anwendung zur Wehr setzen“ - Pragmalinguistische Perspektiven auf kommunikative Ausgrenzungs- und Invektivitätspraktiken in der veröffentlichen wie unveröffentlichten textgebundenen Kommunikation Martin Heideggers,” in Kommunikative Praktiken im Nationalsozialismus, vol. 3, F. Markewitz, S. Scholl, K. Schubert, and N. M. Wilk, Eds. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2023, pp. 207–240.","apa":"Markewitz, F. (2023). „Die Juden “leben” bei ihrer betont rechnerischen Begabung am längsten schon nach dem Rasseprinzip, weshalb sie sich auch am heftigsten gegen die uneingeschränkte Anwendung zur Wehr setzen“ - Pragmalinguistische Perspektiven auf kommunikative Ausgrenzungs- und Invektivitätspraktiken in der veröffentlichen wie unveröffentlichten textgebundenen Kommunikation Martin Heideggers. In F. Markewitz, S. Scholl, K. Schubert, & N. M. Wilk (Eds.), Kommunikative Praktiken im Nationalsozialismus (Vol. 3, pp. 207–240). Vandenhoeck & Ruprecht.","short":"F. Markewitz, in: F. Markewitz, S. Scholl, K. Schubert, N.M. Wilk (Eds.), Kommunikative Praktiken im Nationalsozialismus, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 2023, pp. 207–240.","mla":"Markewitz, Friedrich. “„Die Juden ‘leben’ bei ihrer betont rechnerischen Begabung am längsten schon nach dem Rasseprinzip, weshalb sie sich auch am heftigsten gegen die uneingeschränkte Anwendung zur Wehr setzen“ - Pragmalinguistische Perspektiven auf kommunikative Ausgrenzungs- und Invektivitätspraktiken in der veröffentlichen wie unveröffentlichten textgebundenen Kommunikation Martin Heideggers.” Kommunikative Praktiken im Nationalsozialismus, edited by Friedrich Markewitz et al., vol. 3, Vandenhoeck & Ruprecht, 2023, pp. 207–40.","bibtex":"@inbook{Markewitz_2023, place={Göttingen}, series={Arbeiten zu Sprachgebrauch und Kommunikation zur Zeit des Nationalsozialismus}, title={„Die Juden “leben” bei ihrer betont rechnerischen Begabung am längsten schon nach dem Rasseprinzip, weshalb sie sich auch am heftigsten gegen die uneingeschränkte Anwendung zur Wehr setzen“ - Pragmalinguistische Perspektiven auf kommunikative Ausgrenzungs- und Invektivitätspraktiken in der veröffentlichen wie unveröffentlichten textgebundenen Kommunikation Martin Heideggers}, volume={3}, booktitle={Kommunikative Praktiken im Nationalsozialismus}, publisher={Vandenhoeck & Ruprecht}, author={Markewitz, Friedrich}, editor={Markewitz, Friedrich and Scholl, Stefan and Schubert, Katrin and Wilk, Nicole M.}, year={2023}, pages={207–240}, collection={Arbeiten zu Sprachgebrauch und Kommunikation zur Zeit des Nationalsozialismus} }"},"place":"Göttingen","series_title":"Arbeiten zu Sprachgebrauch und Kommunikation zur Zeit des Nationalsozialismus","user_id":"67227","_id":"54062","type":"book_chapter","status":"public","editor":[{"first_name":"Friedrich","last_name":"Markewitz","full_name":"Markewitz, Friedrich"},{"first_name":"Stefan","full_name":"Scholl, Stefan","last_name":"Scholl"},{"first_name":"Katrin","full_name":"Schubert, Katrin","last_name":"Schubert"},{"first_name":"Nicole M.","full_name":"Wilk, Nicole M.","last_name":"Wilk"}],"date_created":"2024-05-08T07:22:53Z","publisher":"Vandenhoeck & Ruprecht","title":"„Die Juden 'leben' bei ihrer betont rechnerischen Begabung am längsten schon nach dem Rasseprinzip, weshalb sie sich auch am heftigsten gegen die uneingeschränkte Anwendung zur Wehr setzen“ - Pragmalinguistische Perspektiven auf kommunikative Ausgrenzungs- und Invektivitätspraktiken in der veröffentlichen wie unveröffentlichten textgebundenen Kommunikation Martin Heideggers","year":"2023","language":[{"iso":"ger"}],"publication":"Kommunikative Praktiken im Nationalsozialismus","abstract":[{"lang":"ger","text":"Invektivitäts-, Aggressions- und Gewaltpraktiken sind als sozial-kommunikative zugleich\r\nuniverselle Phänomene. Als kommunikative Praktiken bestimmt, können sie direkte An-\r\ngriffe, z. B. in Form rassistischer und sexistischer Kommentare, aber auch indirektere\r\nFormen und Muster der Ab- wie Ausgrenzung umfassen. Ziel des Beitrags ist die Erfassung,\r\nEinordnung und Kategorisierung kommunikativer Invektivitätshandlungen in den tex-\r\ntuellen Kommunikaten Martin Heideggers. Die Linguistik kann in diesem Kontext pro-\r\nduktiv dazu beitragen, die Umfassenheit, Ausdifferenziertheit und strukturelle Relevanz\r\nder Invektivitäts- wie Gewaltsprachhandlungen als kommunikative Praktiken dieses Phi-\r\nlosophen aufzuarbeiten und würde dahingehend auf bestehende Forschungsdesiderata\r\nreagieren, da sich trotz der Affinität Heideggers zu Fragen des Sprachlichen bisher kaum\r\nsprachwissenschaftliche Analysen finden, die Heidegger(s Schriften) zum Analysegegen-\r\nstand hatten. Dabei sollen nicht nur explizite Formen kommunikativen Invektivitätshan-\r\ndelns erfasst werden, sondern ebenso indirektere Formen der Exklusion und Antihuma-\r\nnität, die als Teil des differenzphilosophischen Programms Heideggers als Ausgrenzungs-\r\nerfahrungen reflektiert werden können."}]}