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res:
  bibo_abstract:
  - "Vor etwa 20 Jahren haben hybride Editionen in der Musikwissenschaft Einzug gehalten.
    Es sind in erster Linie Langzeitprojekte mit Laufzeiten von über 15 Jahren (z.
    ,B. OPERA, RWA, EWK, BAZ-GA) die diese Form der Edition verwenden. Dennoch gibt
    es kaum Forschungsliteratur zu diesem Thema. Auch die immer wieder verwendete
    Forschungssoftware \"Edirom\" hat bislang weder eine ausreichende Dokumentation
    erfahren noch ist sie ausgiebig diskutiert worden. Zudem fehlt eine kritische
    Betrachtung des Phänomens Önline-Portal\", welches gerade in der Musikphilologie
    immer häufiger in Erscheinung tritt. Von der Frage ausgehend, ob die hybride Edition
    ein Kompromiss aus traditioneller und digitaler Edition darstellt, unternimmt
    Dennis Ried erstmals den Versuch, den Status quo hybrider (Musik-)Editionen zu
    eruieren, zu dokumentieren und kritisch zu hinterfragen. \"Hybrid\" wird dabei
    stets als Zusammenspiel von Änalogem\" und \"Digitalem\" betrachtet.\r\n\r\nAnders
    als traditionelle Dissertationsschriften ist diese Arbeit in zwei Teile gegliedert,
    wovon der erste aus einer exemplarisch angeführten und quasi eigenständigen wissenschaftlich-kritischen
    Edition besteht. Im zweiten Teil wird diese dann aktiv in die Theoriebildung eingebunden,
    um methodische Fragen gezielt erörtern zu können.\r\nErgänzt wird die Dissertationsschrift
    durch eine auf Zenodo publizierte digitale Datensammlung.@ger"
  bibo_authorlist:
  - foaf_Person:
      foaf_givenName: Dennis
      foaf_name: Ried, Dennis
      foaf_surname: Ried
      foaf_workInfoHomepage: http://www.librecat.org/personId=90722
    orcid: https://orcid.org/0000-0001-5545-2088
  bibo_doi: 10.30819/5730
  dct_date: 2024^xs_gYear
  dct_isPartOf:
  - http://id.crossref.org/issn/978-3-8325-5730-0
  dct_language: ger
  dct_publisher: Logos-Verlag@
  dct_subject:
  - Musikwissenschaft
  - Digitale Edition
  - Musikphilologie
  dct_title: „halb und halb“ – Hybride Edition als Kompromiss? Eine Studie zu Methodik,
    Möglichkeiten und Grenzen in der hybriden Musikedition am Beispiel der Edition
    von Ludwig Baumanns „Kantate. Den Gefallenen zum Gedächtnis, den Trauernden zum
    Trost“@
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