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res:
  bibo_abstract:
  - Seit 1998 baut die EU ihre Kapazitäten zur Krisenprävention und Krisenbewältigung
    aus. Ungeachtet der Fortentwicklung der ESVP und der Durchführung ziviler und
    militärischer Missionen stimmen hierbei die Zielvorstellungen der einzelnen EU-Mitgliedstaaten
    kaum überein. Aufgrund der zwischenstaatlichen Anlage der ESVP hinterfragt der
    Autor besonders mit Blick auf Deutschland, Frankreich und Großbritannien, wie
    es überhaupt zur Integration der Sicherheits- und Verteidigungspolitik in den
    vergangenen zehn Jahren kommen konnte. Dabei stellt er vergleichend die innerstaatlich
    formulierten Motivationen dar, um aufzuzeigen, wie diese die Modalitäten zur Ausformulierung
    der ESVP bedingen. Mit Blick auf die Effekte der ESVP stellt die Studie die jeweiligen
    nationalen Rollen heraus und überprüft, inwieweit diese mit den verlautbarten
    Motivationen übereinstimmen. Dies führt zu einer weiteren Systematisierung von
    Faktoren zur Ausübung einer nationalen Führungsrolle innerhalb der europäischen
    Integration, die über die ESVP hinausdeutet.@ger
  bibo_authorlist:
  - foaf_Person:
      foaf_givenName: Andreas
      foaf_name: Marchetti, Andreas
      foaf_surname: Marchetti
      foaf_workInfoHomepage: http://www.librecat.org/personId=41561
  bibo_volume: 70
  dct_date: 2009^xs_gYear
  dct_isPartOf:
  - http://id.crossref.org/issn/978-3-8329-4530-5
  dct_language: ger
  dct_publisher: Nomos@
  dct_title: 'Die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik: Politik­formu­lierung
    im Beziehungsdreieck Deutschland – Frankreich – Großbri­tannien@'
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