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res:
  bibo_abstract:
  - Burhan Qurbani gelingt mit seiner freien Adaption von Döblins "Berlin Alexanderplatz"
    (2020) der Spagat, einerseits eine radikale Aktualisierung der Geschichte des
    Franz Biberkopf vorzulegen, indem er einen Schwarzen Geflüchteten zum Protagonisten
    des Films macht, und sich andererseits an der thematischen Essenz des Romans wie
    auch an der komplexen Montagetechnik Döblins zu orientieren. Über eine die Struktur
    des gesamten Films prägende Ästhetik des Traums werden nicht nur die traumatischen
    Prägungen eines auf der Flucht schuldig gewordenen Heimatlosen, sondern auch die
    Widersprüche einer postmigrantischen Gesellschaft gestaltet, die nach Naika Foroutan
    dem Anspruch, eine plurale Demokratie zu sein, nicht ohne tiefreichende Ambivalenzen
    begegnet. Der Film funktioniert als ‚Dream Screen‘, auf dem sich kollektive Ängste
    vor dem Verlust weißer Privilegien und ein postkoloniales Begehren (Struck und
    Bay), das gleichermaßen durch Vereinnahmung und aggressive Abwehr des Anderen
    gekennzeichnet ist, vermengen.@ger
  bibo_authorlist:
  - foaf_Person:
      foaf_givenName: Rita
      foaf_name: Morrien, Rita
      foaf_surname: Morrien
      foaf_workInfoHomepage: http://www.librecat.org/personId=363
  bibo_doi: https://doi.org/10.1007/978-3-662-69953-9
  bibo_volume: 1
  dct_date: 2024^xs_gYear
  dct_isPartOf:
  - http://id.crossref.org/issn/3005-0480
  - http://id.crossref.org/issn/3005-0499 (electronic)
  - 'http://id.crossref.org/issn/978-3-662-69952-2 '
  dct_language: ger
  dct_publisher: J.B. Metzler@
  dct_subject:
  - postmigrantische Gesellschaft
  - filmische Adaption
  - '"Berlin Alexanderplatz"'
  - Traumästhetik
  - postkoloniales Begehren
  dct_title: '"German Dream" - German Nightmare: Paradoxien der postmigrantischen
    Gesellschaft in Burhan Qurbanis "Berlin Alexanderplatz"@'
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