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        <dc:title>Euripides, Kleist und James Camerons Avatar. Das Drama der Immanenz</dc:title>
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        <bibo:abstract>Die Immanenz, das Gefühl einer Einheit mit allem Sein, wird in Euripides&apos; Backchen, Kleists Penthesilea und James Camerons Film Avatar unterschiedlich thematisiert. Euripides&apos; Tragödie betont die Ambivalenz und Fremdheit der Natur, während Kleist den Konflikt, als Kulturwesen Einheit mit der Natur zu erfahren, in den Menschen verlagert. Camerons Film Avatar befriedigt die Sehnsucht nach der Immanenz virtuell, ohne den Schrecken des Todes und die Inkommensurabilität des Seins.
Insgesamt zeigt sich, dass die Immanenz in den Werken zwar als Einheit mit der Natur inszeniert wird, diese jedoch durch die menschliche Ordnung der Zeichen gestört wird. Die Sehnsucht nach der Immanenz bleibt ein grundlegendes Thema in der Kunst und Literatur, da sie die Frage nach der Beziehung zwischen dem Menschen und der Natur aufwirft.</bibo:abstract>
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        <dc:publisher>Königshausen und Neumann</dc:publisher>
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