@inbook{63674,
  abstract     = {{Der Beitrag konzentriert sich am Beispiel des IVAR Planers auf die virtuellen Einrichtungstools des Einrichtungskonzerns IKEA und fragt danach, welche Politiken des Wohnens und Einrichtens sich aus der Medialität dieser virtuellen Umgebungen ergeben. Anhand von Stefan Riegers Überlegungen zum virtuellen Testen werden diese Planungstools einerseits als auf Dauer gestellte Testumgebungen verstanden, die es den Kund*innen erlauben, das eigene Zuhause – ökologisch wie ökonomisch niederschwellig – virtuell immer wieder einzurichten. Andererseits werden die Anrufungen zur Kreativität, die ständig an die Kund*innen gerichtet werden, in die Überlegungen mit einbezogen, weil sich daraus eine paradoxe Konstellation ergibt: Zum einen sollen so die virtuellen Einrichtungstools kreatives Potenzial und eigenständige Gestaltung aufrufen; zum anderen werden diese Aufrufe aber durch die Medialität der Tools eingehegt und damit zu einem Steuerungsregime.}},
  author       = {{Cyrkel, Jakob}},
  booktitle    = {{ComputerWohnen. Zur Geschichte des Computers in Wohnumgebungen zwischen Arbeit und Assistenz}},
  editor       = {{Bartz, Christina and Cyrkel, Jakob and Hüttemann, Felix and Miggelbrink, Monique}},
  isbn         = {{978-3-8376-7115-5}},
  pages        = {{317--331}},
  publisher    = {{transcript Verlag}},
  title        = {{{»Inspiration & Planung« am Computer. Virtuelles Wohnen mit dem IVAR Planer}}},
  doi          = {{10.14361/9783839471159}},
  volume       = {{66}},
  year         = {{2026}},
}

