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res:
  bibo_abstract:
  - Sowohl in Burhan Qurbanis "Berlin Alexanderplatz" als auch in Visar Morinas "Exil"
    werden Paradoxien der postmigrantischen Gesellschaft mittels einer filmischen
    Ästhetik des Traums reflektiert. In Qurbanis radikaler Aktualisierung von Döblins
    Berlin "Alexanderplatz" ist die Hauptfigur ein Schwarzer Geflüchteter, der in
    Deutschland auf einen Neuanfang als ‚anständiger Mensch‘ hofft. Morinas Exil erzählt
    die Geschichte eines scheinbar vorbildlich integrierten Migranten, der sich plötzlich
    als Opfer von Rassismus erlebt. Die Filme werden hier als Variationen eines Systemalbtraums
    gelesen, weil in beiden Fällen die kollektiven Ängste der Dominanzgesellschaft
    vor dem ‚parasitären Anderen‘ und die Idee der pluralen Demokratie zur Kollision
    gebracht werden.@eng
  bibo_authorlist:
  - foaf_Person:
      foaf_givenName: Rita
      foaf_name: Morrien, Rita
      foaf_surname: Morrien
      foaf_workInfoHomepage: http://www.librecat.org/personId=363
  dct_date: 2026^xs_gYear
  dct_isPartOf:
  - http://id.crossref.org/issn/2751-6113
  - http://id.crossref.org/issn/2751-6121
  - http://id.crossref.org/issn/978-3-447-12508-6
  dct_language: ger
  dct_publisher: Harrassowitz Verlag@
  dct_subject:
  - Postmigrantischer Film
  - Traumästhetik
  - Burhan Qurbani
  - Berlin Alexanderplatz
  - filmische Adaption
  - Visar Morina
  dct_title: 'Variationen eines Systemalptraums: Postmigrantische Befindlichkeiten
    in Burhan Qurbanis "Berlin Alexanderplatz" und Visar Morinas "Exil"@'
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