Sensitivitätssteigerung im Rahmen eines inversen Ansatzes zur Materialparameterbestimmung für Piezokeramiken durch Elektrodenmodifikationen

C. Unverzagt, B. Henning, in: 2014, pp. 95–102.

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Simulationen mittels der Finiten Element Methode (FEM) sind heute ein fester Bestandteil im Entwicklungsprozess von Ultraschallsystemen. Durch die simulative Ermittlung der transienten Schwingungsvorgänge können Optimierungen bezüglich gewünschter Zielkriterien vorgenommen werden. Hierdurch lassen sich die aufwendige Prototypenfertigung reduzieren und günstige Entwurfspunkte schneller ermitteln.
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95-102
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Unverzagt C, Henning B. Sensitivitätssteigerung im Rahmen eines inversen Ansatzes zur Materialparameterbestimmung für Piezokeramiken durch Elektrodenmodifikationen. In: ; 2014:95-102.
Unverzagt, C., & Henning, B. (2014). Sensitivitätssteigerung im Rahmen eines inversen Ansatzes zur Materialparameterbestimmung für Piezokeramiken durch Elektrodenmodifikationen (pp. 95–102).
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Unverzagt, Carsten, and Bernd Henning. “Sensitivitätssteigerung Im Rahmen Eines Inversen Ansatzes Zur Materialparameterbestimmung Für Piezokeramiken Durch Elektrodenmodifikationen,” 95–102, 2014.
C. Unverzagt and B. Henning, “Sensitivitätssteigerung im Rahmen eines inversen Ansatzes zur Materialparameterbestimmung für Piezokeramiken durch Elektrodenmodifikationen,” 2014, pp. 95–102.
Unverzagt, Carsten, and Bernd Henning. Sensitivitätssteigerung Im Rahmen Eines Inversen Ansatzes Zur Materialparameterbestimmung Für Piezokeramiken Durch Elektrodenmodifikationen. 2014, pp. 95–102.

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